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Arme USA!

Ausgestellt am 05/06/2014 vom in Banken, Gesellschaft

Die USA sind völlig pleite, brauchen dringend Geld und sammeln jetzt mit ihrer verbliebenen politischen und militärischen Macht weltweit Geld von Banken ein:

Der Vorwand ist das USA-Embargo gegen den Iran, wegen Verstöße gegen USA-Embargogesetze, insbesondere den „Iran Threat Reduction Act“ (2012).

Das ist ja schon lächerlich, unbegründet und höchst zweifelhafter Weltmachtmißbrauch ist.

Die Amerikaner haben bereits eine Reihe von Banken zur Zahlung hoher Summen verurteilt: u.a.

  • ING –Belgien (619 Millionen Dollar),
  • Credit Suisse – Schweiz (536 Millionen Dollar),
  • ABN Amro – Niederlande (500 Millionen),
  • Barclays – Großbritannien GB (298 Millionen),
  • Lloyds – GB (350 Millionen),
  • Standard Chartered – GB (670 Millionen) et HSBC (1,9 Milliarden).
  • Washington will jetzt von BNP Paribas, der größten Bank Frankreichs und „le fleuron“, der Stolz der französischen Finanzindustrie, eine Strafzahlung in Höhe von 10 Milliarden Dollar (7,2 Milliarden) Euro.

Desweiteren interessiert sich die USA-Justiz für die beiden französischen Banken Crédit Agricole und Société Générale, für die italienische UniCredit und auch für die Deutsche Bank.

Wenn jede 7 Milliarden Euro an die USA zahlen muss, befürchtet die EZB zurecht "systemische Risiken“.

Dabei empört die Franzosen und ihre Finanzmedien besonders die Tatsache, daß sich die Bank nicht nach französischem, UN- oder EU-Recht strafbar gemacht hat.

Sie hat lediglich das einseitig von den USA gegen Iran, Sudan und einige andere Länder verhängte Embargo unterlaufen.

Wie lange lassen wir uns das noch von den USA gefallen???

 

Vielleicht nehmen wir diese Verlogenheit und Frechheit auch aus dem Anlaß der Feier ("D-Day")aufgrund des militärischen Sieges der Alliierten über die faschistische deutschen Nazi-Armeen 1945.

Während die Sowjetunion die allermeisten menschlichen und sonstigen Verluste in diesem 2. Weltkrieg hinnahm, zögerten die USA  den Eintritt in den Krieg so lange hinaus, bis sie bei der militärischen Niederringung Deutschlands fast zu spät gekommen wären, um so wenig Verluste wie möglich einzustecken.

Diese feigen Amis lassen sich aber heute feiern, als hätten sie allein den 2. Weltkrieg gewonnen!!!

In den Vereinigten Staaten von Nordamerika gab es im 2. Weltkrieg keine zivilen Opfer zu beklagen.

Die militärischen Verluste der Amerikaner betrugen 292.000 Mann, tot oder vermisst. Jeder einzelne davon war einer zu viel!!!

64 Millionen Menschen weltweit mußt in diesem furchtbaren Krieg das Leben, 24 Millionen davon als Soldaten und 40 Millionen Zivilisten. 

Und allein die Sowjetunion verzeichnete über 20.300.000 tote Soldaten und Zivilpersonen!!!  

Historiker gehen bei dem Feldzug gegen die Sowjetunion im 2. Weltkrieg von einem gezielten Vernichtungskrieg gegen den "jüdischen Bolschewismus" aus.

Das sind doch ganz andere Zahlen an Menschenopfer, die sich nie wiederholen dürfen.  

 

 
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