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Der „Geldbrief“ gibt Antworten

Ausgestellt am 12/12/2013 vom in Geld, Geld-Probleme

Der neue Insider-Rpeort „Geldbrief“ gibt Antwort auf dramatisch wichtige Fragen.

1. Ihre Bank ist nicht mehr sicher!

Die „garantierten“ 100’000 Euro stehen nur auf dem Papier und werden nicht ausreichen, wenn auch nur eine große Bank zahlungsunfähig wird. Die Geldbrief‐Redaktion rechnet damit, dass nur 20’000 bis 30’000 Euro „sicher“ sind. Was können/müssen Sie tun, um Ihre Ersparnisse im Falle einer Bankpleite nicht zu verlieren?

2. Die Staatsschulden werden nicht zurückzahlbar sein!

Die Staatsschulden können nicht abgebaut werden. Das ist leider in einer ausgabefreudigen und auf Wiederwahl ausgerichteten Demokratie nicht möglich. Aber die Staatsschulden müssen abgebaut werden. Sonst droht ein „Staatsbankrott“: Deshalb fordert der IWF Internationale Währungsfonds offen, dass alle Sparer „solidarisch“ für die Staatsschulden haften und einen einmaligen Beitrag von 10 % (in „reichen Ländern“ möglicherweise bis zu 30 %) des Guthabens/ihres gesamten Vermögens „abführen“. Ein neuer und zusätzlicher „Soli“ für alle Vermögensbesitzer! Doch dieser Betrag wird Ihnen einfach vom Konto abgebucht. Beschlagnahmt. Natürlich an einem (erweiterten) Wochenende. Was können/müssen Sie tun, um dieser einmaligen Enteignung Ihrer Ersparnisse/Ihrer Altersversorge zu entgehen?

3. Das „Bankgeheimnis“ ist tot!

Der Automatische Informationsaustausch – weltweit! – ist nur noch eine Frage der Zeit. Welche intelligenten Möglichkeiten gibt es für Gelder im Ausland?

4. In der Schweiz werden vielleicht 100 Banken „sterben“!

Ohne „Bankgeheimnis“ können diese Banken nicht mehr überleben. Zu welchen Banken sollten/können Sie wechseln?

5. Millionen an Bargeld liegen bei Treuhändern in der Schweiz und in Liechtenstein!

Wo können diese Gelder noch untergebracht werden? Die meisten Banken nehmen kein Bargeld mehr an!

6. Die meisten Schweizer Banken werden schon zum Jahresende ihre ausländische Kundschaft „hinauswerfen“ und einen Check ausstellen!

Was sollten Sie vorher tun? Oder, falls schon zu spät, wo können Sie den Check noch einreichen? Die „Geldwäsche“‐Bestimmungen machen jede neue Kontoeröffnung fast unmöglich!

7. Sie zahlen zu hohe Bankgebühren – nicht nur direkt, sondern auch indirekt, ohne dass Sie dies merken!

Wo und wie können Sie die viel zu hohen Gebühren und Kosten vermeiden?

8. Auch Ihre Lebensversicherung kann „enteignet“ werden!

Der Geldbrief zeigt Ihnen, wie Sie Ihre Lebensversicherungspolicen sicherer machen.

9. Gold im Bankschliessfach ist nicht mehr sicher!

Wo und wie sollten Sie Ihre Edelmetalle aufbewahren?

10. Gold im Bankdepot ist oft nur Papiergold!

Im Falle einer Bankpleite erhalten Sie nur einen Liquidationserlös in Papiergeld. Wie können Sie Ihr Depotgold sicher machen?

11. Warum fällt der Goldpreis?

Was ist dran an „Desinformation“ und „Manipulation“? Wer kauft das Gold, das laufend verkauft wird und die Preise drückt?

12. Sind ETFs wirklich sicher?

Vorsicht vor den versteckten Gefahren, die Ihnen Ihr Bankberater nicht wirklich nennt (vielleicht weiss er es nicht einmal)! Denn nicht nur die Bankkunden, sondern auch die Bankenverkäufer werden nicht „aufgeklärt“!

13. Kaufen Sie keine Immobilien mehr!

Um die Staatsschulden zu verringern, wird auch Ihr Immobilieneigentum nicht geschont und mit einer Zwangshypothek belastet. Der „Lastenausgleich“ kommt wieder!

14. Die Inflation ist nur aufgeschoben!

Höhere Börsenkurse und höhere Immobilienpreise nehmen die kommende Preisinflation vorweg. Welche Anlagetechniken helfen Ihnen, die Verteuerung in Schach zu halten?

15. Sie zahlen zu viel Steuern!

Mit welchen Kapital‐ und Geldanlagen können Sie Ihre Steuern massiv senken – und mehr von Ihrem Geld behalten?

16. Das Bargeld wird abgeschafft!

Die Weltbank empfiehlt die Umstellung auf „elektronisches Geld“. Was sollten Sie bereits im Vorfeld unternehmen, vor allem wenn Banken demnächst Bargeld nicht mehr annehmen?

17. Kommt wieder ein „Goldverbot“?

Die Antworten auf diese Fragen können Sie nicht  kaufen und auch nicht im Internet herunterladen.

Die Antworten gibt es nur für Abonnenten des „Geldbriefes“.

Siehe HIER und stelle noch in diesem Jahr die Weichen zur privaten Geld-Rettung.

Die Geldbrief-Vorteile auf einen Blick:

  • Seit 41 Jahren der wohl bekannteste deutschsprachige Börsenbrief
  • Optimale Gewinnchancen bei minimiertem Risiko, dank dynamischer Kursziele und dynamischer Stop-loss-Marken
  • Geldbrief ist einer der wenigen Börsendienste, die auch Verkaufsempfehlungen veröffentlichen – damit können Sie eine Baisse vermeiden und bereits erzielte Gewinn realisieren.
  • Unabhängig und anzeigenfrei
  • Zeitsparend – zweimal im Monat nur ca. zehn Minuten Lektüre des Geldbrief: Geldbrief bringt die Empfehlungen auf den Punkt, übersichtlich und präzise
  • Egal ob “Börsenanfänger” oder “Anlageprofi” – theoretisches Wissen über die Börse ist nicht Voraussetzung: Mit Aktien kann jeder stressfrei erfolgreich sein – dank Geldbrief.
 
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