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Geld und Sex

Ausgestellt am 23/12/2012 vom in Geld-Kritik

Dummerweise hat Geld aber den Vorteil, dass es auf die meisten Menschen eben so wirkt wie Sex oder Opium.

Geld wirkt also echt wie eine Droge, wissenschaftlich bestätigt.
Dass es vernünftig sei, Geld zu scheffeln, hat also wenig mit Vernunft zu tun. Es ist eine Sucht.
Kapitalismus basiert also auf einer Sucht, ähnlich der Drogenabhängigkeit.
Nichts als logisch, dass es ebenfalls der Nucleus accumbens ist, der dabei hilft, bedingte Reflexe anzudressieren, und zwar nicht nur bei Tieren.
Unser Wirtschaftssystem ist also ein Suchtsystem das mit Geld-Reiz und (seltener) Geld-Belohnung die Menschen dressiert.
http://www.brainworker.ch/Orientierung/

BILD über „Europas Zentrum für Steuerflüchtlinge“ (Zürich): «Sex und Drogen im Steuerparadies», «Banker-Puff»

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