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Materialismus kontra Weisheit

Ausgestellt am 29/06/2012 vom in Geld-Kritik

Im Jahre 1956 schrieb ein Zeitungskolumnist:

"Vor einem Jahrhundert hatte der Durchschnittsmensch schätzungsweise 72 Wünsche, von denen 16 als Notwendigkeiten betrachtet wurden.
Heute schätzt man, daß der Durchschnittsmensch 474 Wünsche hat, von denen 94 als Notwendigkeiten betrachtet werden.

Vor hundert Jahren wurden dem Durchschnittsmenschen von den Kaufleuten 200 Artikel angepriesen, heute sind es 32000, gegen deren Kauf man sich zu wehren hat. Bedürfnisse hat der Mensch wenige - Wünsche unendlich viele."

HEUTE prasseln 3000 Werbebotschaften und 80 eMails pro Tag auf den Durchschnittsbürger ein. Die Menschen nehmen Werbung nur noch als großes Rauschen wahr.

Man wird heute geradezu mit der Auffassung bombardiert, die Hauptsache im Leben seien materieller Wohlstand und Besitz. So kommt es, daß viele den weisen Rat aus Prediger 7:12 außtr acht lassen:
"Weisheit dient zum Schutz, gleichwie Geld zum Schutz dient; aber der Vorteil der Ernenntnis ist, daß die Weisheit ihre Besitzer am Leben erhält."

(Quelle: www.manfred-gebhard.de/Parsimony.17879.htm)

 
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