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Nobelpreisträger: Euro abschaffen!

Ausgestellt am 10/12/2013 vom in Finanz-Crash, Geld

 Professor Christopher Pissarides:

„Wenn die Politik nicht zu Reformen bereit ist,
sollten wir darüber nachdenken, den Euro abzuschaffen.“

Pissarides ist von der London School of Economics und bekam 2010 den Nobelpreis für Ökonomie.
Er warnt als Fachmann in einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“:
„Durchwursteln wie bisher, das geht nicht mehr lange gut.“

Anerkannte Wirtschafs-Wissenschaftler, die mit höchsten Ehrungen bedacht werden, warnen uns vor dem Euro-Folgen!

Dieses erneute Anzeichen verweist darauf, daß es nicht mehr länger dauern wird, bis der Euro zusammenbricht.

Ein Ende der Krise ist in der Wirklichkeit nicht gegeben – auch wenn man offizielle noch anderst spricht.

Eine Währungsreform liegt in der Luft!

  • In den nächsten Monaten müssen die Pleitestaaten dringende Schuldenschnitte durchführen, damit sie nicht in einem chaotischen Pleite-Zustand landen.
  • Größere Banken würden schnell in Schieflage geraten, weil diese nicht auf die Zahlungsausfälle durch den Schuldenschnitt vorbereitet sind.
  • In der Bevölkerung würde es größere Unruhe geben und Angst um das private Geld grassieren.
  • Beides würde sehr wahrscheinlich zu einem Sturm auf Banken führen.
  • Schließlich müßten die Regierungen den Euro in einer Nacht- und Nebelaktion aufzugeben.

Auf solche Szenarien sollten wir uns mental vorbereiten!
Und wer Geld verlieren kann, der kann (noch) die unvermeidbare Euro-Katastrophe und die bevorstehende Währungsreform ohne Verluste durch kluges Investment überstehen.
Es ist möglich, sein Vermögen auf vollkommen legale Weise gegen den nicht mehr vermeidbaren Zusammenbruch des Euro absichern.

 
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