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Einseitiger Reichtum bringt Selbstmord

Ausgestellt am 05/01/2013 vom in Geld-Kritik

Die Schere zwischen ARM und REICH geht jetzt offenbar immer schneller und weiter auseinander.

Der spanische Milliardär Amancio Ortega konnte mit seinem Textil-Unternehmen Zara & Co. jetzt sein Vermögen um mehr als 22 Milliarden USA-Dollar steigern.

Gleichzeitig verweisen – nicht nur in Spanien – immer wieder Menschen mit ihren Selbstmorden auf die Zuspitzung und Unerträglichkeit der Lebens-Situation in der Gesellschaft. Diese Menschen wissen und bekommen keinen Ausweg aus ihrer Finanzlage. Gleichzeitig bringt die Armut der einen den Superreichtum der anderen hervor. Ortega (jetziges Vermögen 58 Milliarden USa-Dollar) steht jetzt auf Platz 3 im weltweiten Bloomberg Immer mehr andere Spanier haben nicht mehr das Geld, um um überleben und sich zu ernähren.

 

 
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