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Jetzt wird der Teuro geschlachtet!

Ausgestellt am 20/08/2013 vom in Finanz-Crash, Geld

 >>> Geheim-Vorbereitung läuft

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Jetzt wird der €uro geschlachtet

Euro kommt im Sommer 2013 auf die Schlachtbank,

vielleicht schon im August

Millionen von Menschen werden ihr gesamtes Geld verlieren

Merkwürdig ist: 80 Millionen sind allein in Deutschland betroffen. Aber vielleicht nur 5.000 wollen wissen, was da wirklich läuft!

Professor Dr. Wilhelm Hankel ist wohl einer der prominentesten Euro-Kritiker, der immer wieder fundiert Kritik übte.

Seit 1997 klagt er gegen den Euro und fordert Europas Rückkehr zu nationalen Währungen und die Umwandlung der Währungs- in eine Wechselkursunion.

Aber in Deutschland wird er immer noch verlacht und von den Manipulations-Medien ignoriert.

Das Ende des Euro … und was danach?


Ökonom Professor Wilhelm Hankel warnt eindringlich:

„Sobald die Bundestagswahl in Deutschland gelaufen ist, droht ein politischer Dammbruch“, sagte Hankel jetzt in einem Interview „WirtschaftsWoche“.

„Wahrscheinlich kommt es zu drastischen Schuldenschnitten – zunächst in Griechenland, dann in anderen Staaten.

Irgendwann werden die Bürger der Zahlerländer das nicht mehr mitmachen.“

Christoph Hörstel, der Chef der neuen Partei in Deutschland „Neue Mitte“, zum Euro-Desaster:

„Financial Times Deutschland“ am 16. November 2011: „Europa zittert vor der Kernschmelze“

Es ist aufgrund der Faktenlage nicht mehr die Frage, ob ein Staat wie Deutschland oder die USA pleite gehen kann.

Genau wie bei den USA liegt die wirkliche Schuldenlast Deutschland wesentlich höher, als die offizielle bezifferten 2 Billionen Euro.

Die wahren Verpflichtungen Deutschlands belaufen sich bereits heute auf 5 bis 7,5 Billionen € (7.500.000.000.000 €).

Wer sollte oder kann das je zurückzahlen?  Deutschland bräuchte Tausende von Jahren, um seine wahren Schulden zurückzahlen zu können!

Die Frage ist also: „Wann geht Deutschland pleite?“

Und die Frage ist: Wie werden die den Staat verwaltenden Politiker mit dem privat Gesparten und dem Geld der Superreichen dann umgehen?

Um den offiziellen Bankrott aufzuschieben, bleiben den Herrschenden drei Möglichkeiten:

1. Geld drucken! (was schon gemacht wird, vor allem in den USA)

Die mörderische Deflation mit ihrem schwarzen Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft wird dann von einer wahnwitzigen Phase der Inflation abgelöst.

In dieser Phase, wird alles Geld von einem Tag auf den anderen nichts mehr wert sein. (Das kennt die Menschheit von 1929)

2. Das Geld der Bevölkerung zur „Staatsrettung“ enteignen (wie es Argentinien vor kurzen machte)

3. Weltweiter Krieg! (wie es schon 2 x ablief)

Günter Hannich offeriert Möglichkeiten der privaten Rettung seines Geldes (soweit man schon bzw. noch genügend davon hat).

Er zeigt einen „Hochsicherheits-Plan“ auf,  der eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt, mit dem jeder Euro unangreifbar gemacht werden könne:

  • Investieren in Gold
  • Investieren in Aktien, die jeden Angriff überstehen
  • Investieren in Investments, mit denen sogar Gewinne aus den versteckten Kriegsaktivitäten herauszuholen wären

Siehe HIER: http://l.hh.de/gevestor

 

Prof. Hankel fordert ein VÖLLIG NEUES DENKEN: nachhaltig krisenfest, gerecht und international anbindungsfähig.

Die Partei „Neue Mitte“ fordert zum Finanzsysteme dieser Gesellschaft:

„Das verbreitete und restlos veraltete, korrupte und gefährliche Geschäftsmodell 
politischer Einflussnahme über die Beherrschung der Finanzsysteme wird 
abgelöst durch ethisch ausgerichtete, bürgernahe Servicestrukturen, gerade 
auch der privaten Banken, Sparkassen und Volksbanken. Sparkassen und vor 
allem Volksbanken mit Genossenschaftsstrukturen gehören zu den 
förderungswürdigen Unternehmensformen in diesem Sektor. Wie künftig in allen 
Bereichen wirtschaftlichen Lebens werden ethisch ausgerichtete Unternehmen 
steuerlich gefördert. Den Kriterienkatalog dafür entwickelt eine tatsächlich völlig 
unabhängige Kommission. Förderungspolitisch werden zwei Gruppen 
unterschieden: Unternehmen, die bereits alle Kriterien erfüllen und andere, die 
sich im kontinuierlich nachweislichen Umstellungsprozess befinden. Diese 
Umgestaltung soll den Blick der politischen Führungen wegbewegen von 
überflüssigen und selbstverschuldeten Problemen hin zu den wirklich 
essentiellen: Friedenspolitik, Hunger, Umweltschutz, Bildung etc.
Hier gilt es, unter allen Umständen strukturell und prinzipiell sicherzustellen, 
dass eine weitere Finanzkrise wie jetzt und 2007 oder auch 1929 nie wieder 
vorkommen kann. Die Frage lautet heute, ob die forttreibende Krise eingefangen 
werden kann, ohne dass die Völker schwerste innere Verwerfungen und 
weltweite Kriege befürchten oder gar erleben müssen.
Dabei liegt die Herausforderung darin, auf die Bedürfnisse der realen Wirtschaft 
und ihre Arbeitsplätze ebenso Rücksicht zu nehmen wie auf die wirtschaftlich 
schwächeren Bevölkerungsteile.“

(http://www.neue-mitte.net/pdf/neue-mitte_wahl_2013_bmf.pdf)

https://www.facebook.com/parteineuemitte

 
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