Asterix und Obelix und das Geld

Geld allgemein und besonders „Sesterzen“ spielen in den Geschichten von Asterix und Obelix eine wichtige Rolle.

Das Zahlungsmittel spielt eine besonders wichtige Rolle im Abenteuer „Asterix und der Kupferkessel„.
Asterix und Obelix versuchen in dieser Geschichte nach dem Diebstahl des Geldes von Moralelastix auf verschiedenen Wegen, den Kessel wieder mit Sesterzen zu füllen.
Nachdem sie das Geld vom römischen Steuereintreiber einkassiert hatten erhält in dieser Geschichte Obelix von Asterix die Aufforderung, am Kupferkessel zu riechen. Er kommentiert das mit: „Riechen? Aber Geld riecht doch nicht!“

Im Album „Obelix GmbH & Co. KG“ nutzt der fahrende Händler Quellnix das genaue Zitat „Geld stinkt nicht!“ als Antwort auf die Frage von Verleihnix, ob er die Waren auch mit Fisch bezahlen könne.
In der Geschichte „Obelix GmbH & Co. KG“ spielt die Ökonomie in Form des Angebotes und der Nachfrage von Hinkelsteinen in Verbindung mit fliegenden Märkten und Preisen eine wichtige Rolle.
Obelix wird dabei zeitweise zum reichsten Mann im Dorf, bevor auch die anderen Bewohner vorübergehend der Macht des Geldes erliegen.

Neben der einheimischen Währung, den Sesterzen, kommen in den Heften und Filmen mit Asterix auch weitere Währungen vor:

  • As,
  • Aureus,
  • Drachmen,
  • Minen,
  • Obolen,
  • Talent.

Außerdem werden der kleine Obelix in „Obelix auf Kreuzfahrt“ und die Tochter des Häuptlings Grobianix, Grienoline,
in „Der große Graben“ als Geiseln im Austausch für Lösegeld in Anspruch genommen.

siehe: http://www.comedix.de/lexikon/db/geld.php

Geld, Geld, Geld

Woher kommt das ganze Geld?

Geld entsteht aus dem Nichts!

Die meisten Menschen glauben, daß der Staat einfach Geld gedruckt und beliebig erzeugt.

Die Wahrheit jedoch ist folgende:

  • Nur 2 % des Geldes, dass im Umlauf ist, stellen die vom Staat hergestellten Münzen und Noten dar.
  • Die restlichen 98 % des Geldes kommen ausschließlich über Kredite zustande!

Über die Notenbanken (Nationalbanken) lassen Banken „ imaginäres Geld“ entstehen, indem sie Kredite an Staaten, Unternehmen, Privatpersonen, andere Banken usw. ausgeben.

Wenn der Kredit mit Zinsen und Zinseszinsen zurück gezahlt wurde, dann verschwindet dieses „Geld“ wieder.

Das allermeiste Geld gibt es nur als so genanntes „Giralgeld“ und nicht als reale Noten oder Münzen.

Das heutige finanz-kapitalistisches Gesellschaftssystem erlaubt den Banken die Kreditvergabe in fast unbegrenzter Menge sowie Art und Weise.

Das wird als fraktionelles Kreditsystem bezeichnet. Die „Fraktion“ (der Teil) zur Kreditvergabe ist die Einlage oder die verpfändete Sicherheit eines Unternehmens oder eines Bürgers bei der Bank.

Diese Einlage bzw. Verpfändung ist die Basis für Möglichkeit einer  Bank,  bei der entsprechenden Notenbank bzw. Nationalbank bis zu 9 mal so viel an neuem Kredit zu schöpfen und gegen Zinsen weiter zu verleihen.

Man nennt diese absolut leistungslose Kreditschöpfung auch „Fiat Money“, d.h. „Es werde Geld!“ … und zwar aus dem NICHT!

Somit leben Banken und Notenbanken und vor allem ihre Besitzer davon, dass sie den Menschen und Unternehmen für „NICHTS“  Zahlungen von Zinsen und Zinseszinsen abfordern dürfen und diese Kredit-Nehmer dafür auch auch noch bürgen bzw. haften müssen.

Diese unglaubliche Geschäftsmodell, das noch cleverer ist als das der katholischen Kirche, durch den Ablaßhandel die Lebens-Sünden abkaufen zu lassen.

Deshalb hielt das Physik-Genie Albert Einstein den Zinseszins angeblich für die größte Erfindung des menschlichen Denkens (sicher in sarkastischer Weise).

Die heutigen westlichen Staaten des Finanzkapitalismus dulden und unterstützen nicht nur dieses brutale Ausbeutungssystem, sondern diese Staaten sind Instrumente der Finanzwirtschaft bzw. der Eigentümer dahinter.

So richtet eine Bundeskanzlerin für den früheren Chef der Deutschen Bank eine Geburtstagsfeier auf Staatskosten im Bundeskanzleramt aus.

Und noch viel schlimmer: So werden Politiker auf kriminellste Weise erpreßt, für diese Banken, Zinsen und Zinseszinsen und weitere Kredite zu schaffen.

http://l.hh.de/Ackermann

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB): Freundlich im Umgang - knallhart, wenn es ans Zahlen geht. (Foto: consilium)

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB). (Foto: consilium)

Die deutschen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick und Sven Giegold beauftragten die Finanzberatung „Finpolconsult“ eine Studie anzufertigen. Das Ergebnis brachte Haarsträubendes zutage:

„Die Banken haben die Regierungen in Europa bei den Banken-Rettungen in Griechenland, Spanien und Zypern offenkundig mit der Drohung erpresst,

dass Staatsanleihen und damit Staats-Schulden noch teurer würden, wenn die Banken nicht gerettet würden. …

Insgesamt wurden bei sieben Bankenrettungen in Europa 35 Milliarden Euro Steuergelder zu viel bezahlt –

was verhindert hätte werden können, wenn man die Banken rechtzeitig an den Verlusten beteiligt hätte. …

Rechtlich bestand nicht die geringste Notwendigkeit, den Banken Milliarden aus deutschen, niederländischen oder österreichischen Steuergeldern zuzuschanzen.

http://l.hh.de/erpressung

Die Fragen hierzu werden immer mehr und immer lauter, obwohl das dumm gehaltene „Wahlvieh“ diese Politiker und damit dieses Geld-System immer noch „wählt“:

  • Wer erfand dieses ungerechte Geld-System?
  • Wer hat es gesetzlich legitimiert?
  • Wie lange lassen wir Menschen uns diesen Schwindel noch gefallen?

 

Die „Deutsche Mitte“ geht dabei als Politische Partei in Deutschland mutig voran.

Für eine GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DES FINANZSYSTEM gaben Prof. Dr. Bernd Senf und Christoph Hörstel am 20. September 2013 in Potsdam eine Skizze:
Dazu gehören fünf Themen:
1. Schrittweise Abschaffung von Zins und Zinseszins
2. Schrittweise Eindämmung von Finanzspekulationsblasen
3. Schrittweise Abschaffung der privaten Geldschöpfung
4. Überwindung des Euro
5. Überwindung und Ersetzung der Weltleitwährung US-Dollar durch eine neue, national unabhängige, öffentlich kontrollierte, regierungsunabhängige, neue Weltleitwährung.

Siehe: http://deutsche-mitte.de/reform-finanz-und-geldsystems-wie-geht/

Tauschen, Tauschringe und Tauschbörsen

Tauschen von Leistungen und Produkten, statt Geld dafür zu bezahlen.

Die Menschen gehen offenbar immer mehr bzw. wieder zum ursprünglichen Tausch-Handel über,

  • weil eine riesige Mehrheit der Bevölkerung kaum noch über Geld verfügt,
  • weil das Geld immer weniger Wert ist,
  • weil das entartete Steuer- und Abgabensystem der Staaten die Menschen zu eigenen Lösungen des Überlebens drängt,
  • weil durch den Tausch offiziell kein Geldfluß dokumentiert werden braucht,
  • weil Tauschen mehr soziale Verbindung in der sonst so gefühlskalten Gesellschaft bringt

So organisieren sich Menschen auch in Tausch-Ringen:

In einem Tauschkreis oder Tauschring (auch Tauschzirkel, Zeittauschbörse, Nachbarschaftshilfeverein, LETS, Talentemarkt, Tauschnetz) werden vorrangig Dienstleistungen, gelegentlich auch Waren, ohne Einsatz gesetzlicher Zahlungsmittel zwischen den Teilnehmern getauscht. (Wikipedia)

Tauschringe stellen für ihre Mitglieder nach Rubriken geordnetes Verzeichnis mit allen Angeboten und Gesuchen der Mitglieder zur Verfügung.

Internet-Tauschbörsen

sind Websites, die das Tauschen von Artikeln oder Dienstleistungen ermöglichen. Üblich ist dabei die Verwendung einer Komplementärwährung. (Wikipedia)

Jede Tauschbörse hat dabei ihre eigene Zielgruppe

Wer Bücher, CDs, DVDs, Spiele oder alles, was sich überregional problemlos als Bücher- oder Warensendung verschicken lässt, tauschen möchte, ist bei Tauschticket bestens aufgehoben.

Höherwertige Artikel, für die sich auch eine Reise durch die Republik lohnt, sowie Dienstleistungen finden sich bei Bambali und kostenlos-tauschen.

ebay-Kleinanzeigen und Markt.de sind stark regional ausgerichtet. Diese beiden Online-Börsen sehen sich selber als eine Art „Kontakthersteller in der Nachbarschaft”, die Tauschaktionen „über den Gartenzaun” vermitteln.

Hier das Ergebnis eines Vergleichs der Internet-Tauschbörsen (siehe: http://www.getestet.de/online-tauschboersen-vergleich/)

1. Platz 2. Platz 3. Platz 4. Platz
ebay-kleinanzeigen-logo markt_de-logo tauschticket-logo bambali-logo
zum Anbieter zum Anbieter zum Anbieter zum Anbieter

 

Hier eine Liste von Internetadressen zu Tauschringen:

  • Talent – Der Tauschring aus der Schweiz stellt Grundsätze und Teilnahmemöglichkeiten vor, Kontaktadressen zu Regionalgruppen sind gelistet.

http://www.talent.ch/

  • Tauschhandel.eu – Zeigt ein Verzeichnis zum Thema und stellt Tauschmethoden vor. Darüber hinaus werden Hintergrundinformationen zu Einrichtungen in Europa gezeigt.

http://www.tauschhandel.eu/

  • Tauschrausch – Das Verwaltungsprogramm für Tauschringe unter Windows wird vorgestellt, Bildschirmfotos werden gzeigt, Referenzen sind gelistet. Eine Testversion bis 30 Mitglieder kostenlos zum Download.

http://www.ruben-schnelle.de/tauschrausch/?q=start

  • Tauschring-Archiv – Eine Sammlung von Literaturhinweisen, Diplomarbeiten, Texten zur Geschichte, der rechtlichen Situation und Gedanken zu verschiedenen Themen.

http://www.tauschring-archiv.de/

  • Tauschring.de – In das Thema Tauschringe und Tauschsysteme wird eingeführt, Hintergrundinformationen und Informationen zur geschichtliche Entwicklung des Tauschens werden gegeben.

http://www.tauschring.de/hauptseite.php

http://de.wikipedia.org/wiki/Tauschkreis

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Internet-Tauschb%C3%B6rsen

Auswahl einzelner Internet-Tausch-Börsen:

  1. http://www.balu.de
  2. http://www.bambali.net
  3. http://www.book2book.org/
  4. http://de.bookmooch.com/
  5. http://www.dietauschboerse.de
  6. http://www.exchange-me.de
  7. http://www.game-change.de
  8. http://www.kleiderkreisel.de/
  9. http://www.mamikreisel.de/
  10. http://www.netcycler.de
  11. http://www.pamundo.com/
  12. http://swapy.de
  13. http://tauschbillet.de/
  14. http://www.tauschgnom.de/
  15. http://www.tauschothek.de/
  16. http://www.tauschticket.de/
  17. http://www.tauschzone.de/
  18. http://www.tausch-buecher.de/
  19. http://www.tausch-trend.de
  20. http://www.tauschpalast.com
  21. Tauschbörse Swapy

Ab wann ist man reich?

Reichtum durch Arbeit ist nur etwas für Anfänger!

Ab wann ist man eigentlich reich?

  • Wenn man den Spitzensteuersatz zahlen muss?
  • Wenn man den neuesten Porsche fährt?
  • Wenn zum Urlaub auf die Malediven fliegt?

Ein Artikel von Walter Wüllenweber aus der “stern”-Ausgabe 13/2012 vom 22.03.2012 gibt darüber Aufschluß,

ergänzt und kommentiert von  W. Benner & Team

http://www.der-oekonomiker.blogspot.com/

PDF-Datei des Artikels HIER zum Herunterladen

Dem reichsten einen Prozent der Deutschen gehören 35,8 Prozent des Vermögens
Den ärmsten 90 Prozent gehören gerade 33,4 Prozent des Vermögens
Grafik 1:
 
© ver.di, 2012
Grafik 2:
 © ver.di, 2012
 Grafik 3: Anteil einzelner Steuerarten am Steueraufkommen 2008
 
© Bundesfinanzministerium
Grafik 4: Investitionsrückstand der Kommunen in Deutschland
© wirtschaftundgesellschaft.de, 2012
„80 Prozent der Reichen sind Erben; 56 Prozent haben sogar mehrfach geerbt“
Der Aufstieg des einen Prozents der Superreichen hat gerade erst begonnen!

Politik und Geld

Einige mehr oder weniger kluge Zitate zum Zusammenhang von Geld und Politik oder Politik und Geld:

Politik ist nur der Spielraum, den die Wirtschaft ihr lässt.

Dieter Hildebrandt

Im Kapitalismus gibt es Leute, die bereit sind, für Geld alles zu tun, im Sozialismus tut man auch für Geld nichts.
Zarko Petan

Dem Kapitalismus wohnt ein Laster inne: Die Verteilung der Güter. Dem Sozialismus hingegen wohnt eine Tugend inne: Die gleichmäßige Verteilung des Elends.
Winston Churchill

Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.
Anonym

Es gibt nur eins, was auf Dauer teurer ist als Bildung, keine Bildung.
Max Planck

Aufpassen muss man auf Minister, die nichts ohne Geld machen können und auf Minister, die alles nur mit Geld machen wollen.
Indira Gandhi

Der Arzt, der Prediger, der Richter und der Politiker oder Staatsmann hätten niemals zu Brotberufen ausarten dürfen.
Sigmund Graff

Wenn wir kein Geld haben, dann brauchen wir wenigstens gute Ideen.
Oskar Lafontaine

Eine Regierung muß sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, daß jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, daß er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muß.
Friedrich II. der Große

Politik ist die Kunst, von den Reichen das Geld und von den Armen die Stimmen zu erhalten, beides unter dem Vorwand, die einen vor den anderen schützen zu wollen.

Wenn ein Kolonialwarenhändler in seinem kleinen Laden so viele Dummheiten und Fehler machte wie die Staatsmänner und Generäle in ihren großen Ländern, wäre er in spätestens vier Wochen bankrott.
Erich Kästner

Politiker sind nicht an Weisungen gebunden, höchstens an Überweisungen.
Graf Fito

Ist Geiz geil?

Die Permanentwerbung eines Anbieters in Deutschland mit „Geiz ist geil“ trägt keine Früchte mehr.

Die „Geiz ist geil“-Mentalität verringert sich bei den deutschen Kunden.

Deutsche Kunden

  • haben ein gutes Gespür  für das Preisniveau der Händler,
  • blicken vorsichtig auf die Preisentwicklung
  • sind mit den Preisen der Händler meist zufrieden.

Dashalb sind viele  „Preisschlachten“ sogar aus der Sicht der Kunden unnötig und gefährden für die Unternehmen den Gewinn.

Diese zentralen Erkenntnisse ermittelten   OC&C Strategy Consultants in der aktuellen „Preisstudie 2013“.

  • Im internationalen Schnitt urteilen Verbraucher in 75 % der Fälle korrekt, welche Händler günstig und welche teuer sind.
  • Die Treffgenauigkeit deutscher Konsumenten ist 2013 mit 84 % internationale Spitze.
  • Dem Thema Preiserhöhungen stehen deutsche Verbraucher natürlich weiterhin skeptisch gegenüber.

„Geiz ist geil“ führt aufgrund der Dummheit der dafür verantwortlichen Werbefachleute und der offensichtlichen Klugheit der Kunden zu alternativer Werbung:

Der Preis einer Ware oder Dienstleistung hat bei deutsche Verbrauchern traditionell einen großen Wert. Deshalb ist eine kluge Preis-Strategie  in dieser Region besonders bedeutsam.

Das Augenmerk ist dabei verstärkt auch auf wichtige Faktoren wie Qualität, das Preis-Leistungs-Verhältnis und den Service zu legen.

Die Preis-Strategie sollte dabei nicht nur auf günstige Preise zielen. Die Insolvenz des Baumarktkonzerns „Praktiker“ ist ein tragischer Beweis dafür.

Abgesehen von dem schlechten Deutsch bei „20 % auf alles – Ausser  Tiernahrung“, ist dies so dumm, daß der ganze Konzern „Praktiker“ jetzt damit ruiniert wurde.

 

 

Erfolgreiche Händler vermitteln ihren Kunden vor allem das Gefühl,

  • ein gutes Geschäft gemacht zu haben und
  • dabei fair behandelt worden zu sein.

Beim Vergleich der stationären Offline-Kunden und der Online-Kunden zeigen sich im Kaufverhalten teilweise deutliche Unterschiede.

  • So vergleichen Offline-Kunden in Deutschland die Preise von durchschnittlich 2,3 Händlern.
  • Online-Kunden betreiben beim Einkauf mehr Aufwand und vergleichen die Preise von 2,7 Händlern.

Alle Branchen müssen sich aufgrund der Internet-Entwicklung und der Smartphone-Dienste auf eine höhere Preistransparenz einstellen.

Dies gilt aktuelle besonders in der Unterhaltungselektronik, in den kommenden Jahren auch mehr bei Baumärkten und im Drogeriebereich.

WIR SCHLIESSEN BAUMÄRKTE.
JETZT NOCH SCHNELL SCHNÄPPCHEN SICHERN.
ALLES MUSS RAUS!
Der Konzern Praktiker verkündet, was nicht mehr aufzuhalten war: Das endgültige AUS.
Im End-Spurt beginnt die Schnäppchen-Jagd in 130 Läden!

http://praktiker-sale.de/