Adressen für solide Geldanlagen

Immer mehr Menschen mißtrauen verständlicherweise der Bankenunwirtschaft sowie auch vielen Fondsgesellschaften.

Hier ist eine Liste von Geldanlegern, die nach unseren Recherchen seit Jahren solide Arbeit leisten:

Geldbrief

http://www.geldbrief.com/

Vorteile:

  • Seit über 41 Jahren der wohl bekannteste deutschsprachige Börsenbrief
  • Optimale Gewinnchancen bei minimiertem Risiko, dank dynamischer Kursziele, dynamischer Stop-loss-Marken und dynamischer Gewinnsicherungsmarken.
  • Geldbrief ist einer der wenigen Börsendienste, die auch Verkaufsempfehlungen veröffentlichen – damit knnst Du eine Baisse vermeiden und bereits erzielte Gewinn realisieren
  • Unabhängig und anzeigenfrei
  • Zeitsparend – zweimal im Monat nur ca. zehn Minuten Lektüre des Geldbrief: Geldbrief bringt die Empfehlungen auf den Punkt, übersichtlich und präzise
  • Egal ob “Börsenanfänger” oder “Anlageprofi” – theoretisches Wissen über die Börse ist nicht Voraussetzung: Mit Aktien kann jeder stressfrei erfolgreich sein – dank Geldbrief

Deutscher Anleger Club

„Finanziell unabhängig in nur 12 Monaten!“

http://deutscheranlegerclub.de/

Der Deutsche Anleger Club setzt sich für die Freiheit und Selbstbestimmung der Menschen ein. Wohlstand, Ethik und frei genossenes Glück sind nur den Menschen möglich, die ihr Leben selbst in die Hand nehmen und in freier Verantwortung Entscheidungen treffen. Die Grundlage dafür ist die notwendige finanzielle Bildung, wie es jedem Menschen möglich ist, ohne Banken und Versicherungen finanzielle Freiheit zu erlangen.

Das gesamte Trainingsmaterial des Deutschen Anleger Clubs wird gestellt von Marcus de Marias Investment Mastery LLP, The Kinetic Centre, Theobald Street, Elstree, Herts, WD6 4PJ. Ebenso wie Investment Mastery findet durch den Deutschen Anleger Club keinerlei Anlage- oder Vermögensberatung statt, sondern es werden Strategien trainiert, sein Geld selbst zu verwalten und ohne Berater zu investieren.


http://www.gruener-fisher.de/

Die Grüner Fisher Investments GmbH ist ein bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) registriertes Finanzdienstleistungsinstitut.
Das Kerngeschäftsfeld ist die Finanzportfolioverwaltung mit eigenem Ermessensspielraum, die Vermögensverwaltung.

Als Mitglied im Verband unabhängiger Vermögensverwalter (VuV) steht die Grüner Fisher Investments GmbH für Solidität, Nachhaltigkeit, Transparenz und Integrität.

Oberste Priorität: Beim Verwirklichen Deiner finanziellen Ziele zu helfen.

Profitiere von

  • einem individuell auf Dich zugeschnittenen und global aufgestellten Depot,
  • dem erstklassigen Service und
  • der langjährigen Erfahrung im Portfoliomanagement.

Grüner Fisher Investments
Sportstraße 2 a
D-67688 Rodenbach

Telefon: 06374 9911-0
Fax: 06374 9911-800
E-Mail: info@gruener-fisher.de


Investor Verlag

Investor Verlag – unabhängig – anzeigenfrei – geprüfte Performance

http://www.investor-verlag.de

Der Investor Verlag gibt 33 Finanzpublikationen heraus.
Sie sind in mehrfacher Hinsicht einzigartig in der Branche sind – Inhalt und Erfolg der Anlageempfehlungen sowie exklusive Serviceleistungen.

Erklärtes Ziel des Investor Verlages:
Allen Investment-Empfehlungen uneingeschränkt zu 100 Prozent vertrauen können und mit Geldanlagen in höchstem Maße erfolgreich sein

Arbeit nach 7 Leitsätzen, die man im Bereich der Finanzverlage nirgendwo sonst findet:

  • Leitsatz 1: Unabhängigkeit von Banken, Emittenten und Finanzdienstleistern
  • Leitsatz 2: Frei von Interessenskonflikten
  • Leitsatz 3: Performancekontrolle bei allen Börsendiensten
  • Leitsatz 4: Interne Compliance-Richtlinien gegen Frontrunning
  • Leitsatz 5: Alle Beiträge werden durch Experten und Gutachter geprüft.
  • Leitsatz 6: Umfangreicher Kundendienst.
  • Leitsatz 7: Vollkulanz-Modell in der Kundenbetreuung.

FID Verlag GmbH
Unternehmensbereich Investor Verlag
Koblenzer Straße 99, D-53177  Bonn

Telefon: 02 28 / 9 55 03 33

Internet: Investor Verlag
E-Mail: info@investor-verlag.de

Geschäftsführung: Helmut Graf


Finanzielle Freiheit mit dem Masterplan von Thorsten Wittmann®

Thorsten Wittmann, finanzielle Freiheit

Finanzielle Freiheit, Geldanlage, Investition

Schritt 1 – Edelmetalle
Schritt 2 – Immobilien
Schritt 3 – Unternehmensbeteiligungen
Schritt 4 – Rohstoffe
Schritt 5 – Mein Geld vor Enteignungen schützen
Schritt 6: Sichere Währungen
Schritt 7: Freiheit in der Praxis

http://finanzfreiheit.com/

Nettovermögen über neun Billionen Euro in der Hand weniger Deutscher

Die Vermögensentwicklung der Deutschen gab der Bundesverband deutscher Banken jetzt per Ende 2013 bekannt.

Geld- und Immoblienvermögen weiter gestiegen

Unter dem Strich hat sich das Geld- und Immobilienvermögen einiger Privatshaushalte in Deutschland munter vermehrt. Am Ende des vergangenen Jahres lag das Geld- und Immobilienvermögen dem Bankenverband zufolge bei nunmehr über zehn Billionen Euro. Wohl gemerkt, die Zahlen beziehen sich auf die privaten Haushalte in Deutschland.

Wie wurde das Vermögen veranlagt?

Das Immobilienvermögen wurde vom Bankenverband auf 5,5 Billionen Euro taxiert.  Die Deutschen legen weiter extrem viel Wert auf eine „nominal“ möglichst sichere Veranlagung des Geldvermögens Wert.

Alles in allem lag das Geldvermögen bei sage und schreibe 5100 Milliarden Euro. Davon wurden gut zwei Billionen Euro auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten bzw. als Bargeld veranlagt.

Gut 1,5 Billionen Euro haben die Privathaushalte den Versicherungen als Forderungen anvertraut. Anders formuliert, um die 70 Prozent des privaten Geldvermögens liegt bei Banken und Versicherungen.

Deutsche bleiben Aktienmuffel

Wenig verwunderlich auch, dass die Deutschen der Aktie als Anlageform immer noch nicht so recht über den Weg traun. Die privaten Haushalte in Deutschland investierten nur sechs Prozent des Geldvermögens in Aktien. Immerhin neun Prozent waren in Investmentfonds angelegt.

Hohes Nettovermögen

Interessant auch, dass das Nettovermögen der Deutschen weiter zunahm. Die Verbindlichkeiten der Privathaushalte beliefen sich auf 1,6 Billionen Euro. „Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen ein beachtliches Nettovermögen von gut neun Billionen Euro„, so der Verband. Ende 2011 habe dieser Wert noch bei gut acht Billionen Euro gelegen. Hinzu kommen weiteres Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck.

Interessante Zahlen sind das, die der Bankenverband da veröffentlichte. Und diese Konzentration des Geldes in den Händen weniger schreien nach Änderung:

  • Lastenausgleich,
  • Vermögensabgabe
  • Steuergesetzänderung

Nicht konkreter dargestellt wurde die Vermögensverteilung und der Edelmetallbesitz .

Steuern auf die natürlichen 10 % runter!

Ein aktueller Bericht der EU bezeugt, daß die Arbeitnehmer und die gesamte Mittelschicht in Deutschland viel zu hoch besteuert wird.

Und die Bezieher von hohen Kapitaleinkünften werden viel zu niedrig besteuert.

Die Steuern auf Löhne und Gehälter in Deutschland machen 66 Prozent des gesamten Steueraufkommens aus.

Der EU-Durchschnitt liegt nur bei 51 Prozent.

Aber ein Durchschnitt wäre noch nicht das gesunde Maß.

Das liegt nach kosmischen Gesetzen bei 10 %. Den Zehnten vom Eigenen für das Gemeinwohl abgeben!

Alles andere ist kriminelle und wird über kurz oder lang korrigiert werden müssen.

Und obwohl die Steuerlasten derart unverschämt hoch sind, hat die Bevölkerung nichts davon: eher werden soziale Leistungen – wie Kindergeldzulagen – gestrichen.

Gregor Gysi, DIE LINKE: Die deutsche Bundesregierung verweigert jeden Schritt hin zu mehr Steuergerechtigkeit

Diese Polit-Herrschenden sind ja auch nicht im Auftrag und in Rechenschaft gegenüber dem deutschen Volk tätig!

25.06.2014, Generaldebatte über den Etat der Bundeskanzlerin und des Bundeskanzleramtes

 

Schuld ist Geld als Schuld

Wie entsteht überhaupt Geld?

Wie funktioniert unser Geldsystem wirklich?

Warum entspricht Geld tatsächlich Schulden?

Paul Grignon erklärt in diesem eindrucksvollen Film in anschaulicher Weise, warum alle Welt so viele Schulden hat.

Interessant ist, was wir dagegen tun könnten!

In der Dauer einer Schulstunde erklärt dieser Film mehr über unsere Welt als uns innerhalb von  Jahren in der staatlichen Schule jemals gezeigt wurde.

Wenn Du tagtäglich dem „lieben Geld“ nachjagst, dann dürfte die verblüffende Erkenntnis über die wahre Natur Deiner Geld-Beute Dich sehr  interessieren!

 

Die Reichen horten Bargeld!

„Nur Bares ist Wahres!“

Es wird geschätzt, daß vor allem in den USA die reichsten Kunden von Banken bis 40 Prozent ihres Vermögens in Cash bewahren.

Laut einer Studie von „CapGemini“ und „RBC Wealth Management“ halten die zwölf Millionen Reichsten der Welt

  • etwa 28 Prozent ihres Vermögens in bar,
  • nur 26 Prozent in Aktien und
  • 20 Prozent in Immobilien.

Im Vergleich dazu halten  Professionelle Investoren und Fondsmanager

  • etwas mehr als 50 Prozent ihres verwalteten Vermögens in Aktien,
  • 36 Prozent in Anleihen und
  • nur rund 6 Prozent in bar.

Bei  der immer noch anhaltenden Niedrigzinspolitik in Europa und in den USA ist es zwar  erstaunlich, dass so viele reiche Privatinvestoren an den hohen Cash-Beständen festhalten.

Auffällig ist, daß das Horten von Bargeld nach der Finanzkrise 2008 zunahm. Die Barquote vordem soll im Vergleich zu heute nur etwa halb so hoch gewesen sein.

Offensichtlich trauen auch die Superreichen dem Banken- und Finanzsystem nicht und wissen nicht, wohin sie verlustarm Geld investieren sollen.

Eine hohe Cash-Quote hat bei den Reichen eine Tradition und auch einige Vorteile:

  • Bargeld gilt als Garant für den Vermögenserhalt.
  • Bargeld kann zur Steuervermeidung schnell transferiert werden.
  • Bargeld ist auch als Geschenk beliebt. Zinsen wirft es allerdings kaum ab.
  • Für reiche Privatinvestoren spielt es keine Rolle, ob sie 20, 30 oder 40 Prozent ihres Vermögens in den Sparstrumpf stecken, weil ihre restlichen Geld-Anlagen meist genug abwerfen.
  • Bargeld wird im deutschen Einzelhandel noch in 54 Prozent aller Umsätze genutzt.

Private Geldspeicher sind bei den Superreichen derzeit sehr beliebt. Hier ein Gemälde von Disney-Zeichner Carl Barks. (Foto: dpa)

Ausführlicher siehe Deutsche Wirtschafts Nachrichten  

„Nur Schmutzfinken benutzen noch Bargeld!“

So könnte ein künftiger Slogan der Kampagnen gegen unser (Bar-)Geld heißen.

  • Banken ist das Bargeld ein Dorn im Auge, denn sie wollen (brauchen) es in ihren Tresoren
  • Spekulanten ist das Bargeld nicht passend, weil sie lieber mit ungedeckten virtuellen Geldern zocken.
  • Kreditkarten-Instituten wie Visa, Mastercard lehnen geschäftsgemäß das Bargeld ab, da sie ja die bargeldlosen Karten verkaufen.
  • Politiker sind gegen Bargeld, weil sie im Falle von Sanktionen – wie aktuell die USA gegen Rußland – lieber Bankkonten sperren.
  • Sicherheitsfanatikern, die in allen (potentielle) Terroristen sehen, bekämpfen die Anonymität des Bargeldes. In einigen europäischen Ländern gibt es schon Obergrenzen für die Barzahlung, was angeblich zum Schutz der Menschen vor sich selbst dienen soll.

  • Sind Bargeldbenutzer künftig potentiell verdächtige Leute? In Zeiten künftiger Komplettüberwachung ist alles möglich. So erlebte das Zettelgeld in den letzten Jahren eine zunehmende Dämonisierung.

  • Geheime Gesellschaftsverführer sehen im Bargeld die Verbindung zu Terroristen, Schwarzarbeit, Korruption und Überfälle auf Rentner. Dabei ist bekannt, daß völlig im Geheimen geführte schwarze Kassen aus Drogengeschäften (Afghanistan!) und Waffenhandel, Geldwäsche (z.B. über Banken auf den Kanalinseln), Menschenhandel und Prostitution den Geheimdiensten für ihre kriminellen und menschenverachtenden Machenschaften viele Milliardenbeträge beinhalten.

  • Geheimen Mächten des Geldes auf der Erde ist das Bargeld im Wege, weil sie mit einer einheitlichen bargeldlosen Weltwährung die Menschen besser kontrollieren und beherrschen können.

Ein angestrebtes und bevorstehendes Verbot von Bargeld wird die Aufgabe von gedruckter Freiheit sein.

Wenn der Jubel der manipulierten Menschenmassen über eine einheitliche bargeldlose Weltwährung verebbt ist, dann werden die Folgen eines Bargeldverbot deutlich.

Aber dann wird es zu spät sein!

Die Chancen des Internets und Kim Dotcom

Kämpfer für das freie Internet – Kim Schmitz, Kim Dotcom

Schon als kleines Kind wollte er Millionär werden: Kim Schmitz redet über sein Geld.

Alles, was er macht, ist Spaß – intelligenter Spaß mit unternehmerischem Sinn. Er erzielte viele Millionen Dollar mit Internetleistungen.  Er galt bis zu seiner Ausschaltung (und gilt immer noch) als INTERNET-SCHWERGEWICHT.

Auf dem Weg, mit Hilfe der Chancen des Internets zu den Top 10 der Weltwirtschaft zu gelangen, legte er sich mit den die Weltwirtschaft Herrschenden an und sitzt z.T. in „Quarantäne“ in Neuseeland.

Der ehemalige Internet Hacker, super-intelligent, bester Computerspieler richtet sich konsequenterweise mit seinen Mitteln gegen den USA-Staat.

In den USA drohen ihm wegen „organisiertem Austausch von illegal kopierten Daten“ bis zu 20 Jahre Haft.

Kim Dotcom Exclusive Interview ‚I will fight this and win‘

vollständiger Interview-Text hier:

http://www.3news.co.nz/Kim-Dotcoms-first-TV-interview-Im-no-piracy-king/tabid/817/articleID/244830/Default.aspx

Besuch in der MEGA-Fluchtburg: Exklusiv-Interview mit Kim Dotcom

 Ein aktuelles Interview mit Koi Dotcom am 29. märz 2014

http://tvnz.co.nz/q-and-a-news/watch-extended-kim-dotcom-interview-video-5879189

Kim Dotcom: The Man Behind Megaupload

Kim Dotcom: Leaks by Snowden Highlight Need for Privacy in Digital Age

Sein White Paper: http://kim.com/whitepaper.pdf

Seine Website: http://kim.com/

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Dotcom

Die Internet Party“  ist eine registrierte politische Party in New Zealand. Diese Party wurde 2014 gegründet vom Internetunternehmern  Kim Dotcom.

 

Motto der Website: LET’S BUILD NEW ZEALAND’SFUTURE TOGETHER. BE PART OF ALL DECISIONS

Fußball-Spiele für Massenablenkung

Ja, ich kann eine richtige Spaßbremse sein.

Wenn es um Fußball ging, war ich das schon immer. Wenn es heute um die Fußball-Weltmeisterschaft der Männer 2014 in Brasilien geht, bin ich es auch.
– Ansonsten vernünftige Menschen wedeln auf einmal mit schwarz-rot-goldenen Fahnen. 
 
1) „ALLE fiebern dem WM-Titel entgegen“ und „Alle hoffen, daß WIR gewinnen“.
Ja, 26,36 Millionen Zuschauer sahen sich das 1.WM-Spiel der deutschen Mannschaft  in der ARD an (Marktanteil von 81,8 Prozent). 
Dennoch: Ich bin bitte nicht ALLE und möchte es auch nicht sein. Und mit mir geht es einer großen Zahl von Menschen. Eine angeblich „pluralistische“ Gesellschaft läßt Platz für verschiedene Versionen des Lebens!
 
2) Mit den super-reichen Fußball-PROFIS habe ich nichts Gemeinsames.
– Mich würde ja eine sportliche Leistung – egal von wem – noch interessieren. Aber mich interessiert das Leben der Profi-Fußballer nicht, die mir in vielen Werbungen, Nachrichten, Berichten und Sendungen aufgedrängt werden (und „die man doch kennen muß!“)
Der deutsche Fußballer mit dem bestgefüllten Bankkonto ist Miroslav Klose. Der Stürmer von Lazio Rom hat ein Vermögen von 24 Millionen Euro.
Nationalmannschafts-Kollege und Bayern-Kapitän Philipp Lahm darf 24 Millionen Euro sein Eigen nennen.
Etwas weniger hat Bastian Schweinsteiger mit 23,1 Millionen Euro.
– Andere Menschen können in Deutschland selbst von fleißiger und guter Arbeit nicht leben, geschweige denn ohne Arbeit.
– Und in Brasilien selbst gibt es massive Proteste und Demonstrationen, weil Brasilien zu viel Geld für dieses Prestigeprojekt ausgibt. Geld, das an vielen Stellen den Brasilianern fehlt.
 
3) Fußball als Riesen-Geschäft
– Die FIFA wird bei dem Mega-Event etwa drei Milliarden Euro an Gewinn erzielen – für mächtige Konzerne, Finanzgruppen und Investoren. Demgegenüber wird das Gastgeberland Brasilien fast elf Milliarden Euro investieren, ohne daß Gelder in die Sektoren Bildung, Sport, Gesundheit oder Nahverkehr fließen.
– Der Großteil der Bevölkerung kann sich die exorbitanten Eintrittspreise nicht leisten. Die Fußball-Stadien sind „separate Räumen für Eliten“. Ein Stadionbesuch kommt immer mehr einem rein profitorientierten Geschäft gleich, das durch eine ausgeklügelte Marketing-Maschinerie gesteuert wird. Die Mehrheit wird ausgeschlossen. Der Sport rückt immer mehr in den Hintergrund. 
– „Das System der FIFA ist nicht universell, sondern totalitär“, sagt Clemente Ganz Lúcio, namhafter Gewerkschafter und Technischer Direktor für Statistik und Sozioökonomische Studien (DIEESE).
 
4) Fußball-WM tritt die Menschenrechte mit Füßen
– Eine dramatische Film-Doku: The Price of the World Cup
Brasilien säubert für die Fußball WM ihre ganzen Städte. Straßenkinder, Obdachlose und Bewohner der Favelas werden von Polizisten einfach ermordet. Das ist eine blutige WM. 
– Die schlechte Situation der Arbeiter und Menschen vor Ort in Brasilien darf uns nicht gleichgültig sein. Während des Baus der WM-Stadien sind neun Menschen ums Leben gekommen.
– Bis zu 250.000 Menschen seien zwangsumgesiedelt worden, kritisierte eine Sprecherin vom Institut für nachhaltige Entwicklung in Belo Horizonte. 
– „Nosso Jogo“ fordert bindende Menschenrechtsstandards bei sportlichen Großereignissen.
5) Überall nur noch Fußball-Party
– Inzwischen wird das Fußball-Großevent alle zwei Jahre massiv in den Alltag aller Menschen gedrängt – ob sie wollen oder nicht – Live Tv Streaming TV / Videos und Audios zum Thema / Dossier: Rund um die WM 2014
– Die Feierstimmung bei den WM-Gegnern geht gegen Null. Das Thema Korruption rückt immer stärker in den Fokus. „Ich möchte das totalitäre System der FIFA nicht“, sagt z.B. Clemente Ganz Lúcio, (a,a,O,)
– Argentiniens Idol und Insider, Diego Maradona, begann jetzt seine Arbeit als TV-Kommentator mit einer vollen Breitseite gegen den Fußball-Weltverband
Wir werden nachts wach durch das Tor-Gebrüll von Fußballfans in der Nachbarschaft!
– Fast 180.000 Einsatzkräfte sollen für Sicherheit bei der WM sorgen.
6) Deutscher Party-Patriotismus 
Der Deutschland-Trubel macht nicht plötzlich alle Fußballfans zu „Nazis“ (wenn man mit gesundem Nationalstolz lebt und den auch äußert, ist man sowieso nicht gleich „Nazi“). Aber dieser Fußball-Party-Patriotismus kommt harmlos daher und beeinflußt in Wirklichkeit Millionen von Menschen. Patriotismus läßt sich vom Nationalismus schwer abgrenzen. Bei gesundem Sportsgeist ginge die Begeisterung für die eigene Nation nicht unbedingt mit der Abwertung anderer Nationen einher. Aber, hier geht doch oft das bessere Bewerten des eigenen Landes (eigentlich der Fußball-Mannschaft, die für ein Land antritt!) mit der Abwertung aller anderen Länder einher.

Dass die WM ausländerfeindliche Vorurteile in der Bevölkerung fördert, ist inzwischen sogar wissenschaftlich von Forschern um den Bielefelder Erziehungswissenschaftler Wilhelm Heitmeyer nachgewiesen werden: Personen, die nach der Fußball-WM befragt wurden, waren „nationalistischer eingestellt“ als diejenigen, die vorher befragt wurden. 

7) Die Gewinner der Fußball-WM stehen schon fest
1. der Sportartikelkonzern „Nike“. Er hat immerhin 10 Mannschaften mit Unsummen unter Werbevertrag mit dem Swoosh (Darunter Brasilien)
2. die Siegermannschaft muß die aus Brasilien sein – sonst gibt es eine Revolution im Land.
Mal sehen, wie das manipuliert wird…