{"id":2995,"date":"2022-09-11T19:26:12","date_gmt":"2022-09-11T17:26:12","guid":{"rendered":"http:\/\/reich-sein.eu\/club\/?page_id=2995"},"modified":"2022-11-25T17:36:01","modified_gmt":"2022-11-25T15:36:01","slug":"weisheits-zitate","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reich-sein.eu\/club\/spezielles\/weisheits-zitate\/","title":{"rendered":"Weisheits-Zitate"},"content":{"rendered":"<h2><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Weisheits-Aussagen \u00fcber Reichsein und Reichtum, Wohlsein und Wohlstand:<\/strong><\/span><\/h2>\n<p><strong>Weisheits-Aussagen \u00fcber Reichsein und Reichtum, Wohlsein und Wohlstand:<\/strong><br \/>\n<strong>(Meine Sammlung und Auswahl)<\/strong><\/p>\n<ol>\n<li>Der Geist ist\u2019s, welcher reich macht. (Seneca)<\/li>\n<li>Den gr\u00f6\u00dften Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. (Seneca)<\/li>\n<li>Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt. (Gerhard Tersteegen)<\/li>\n<li>Der Gesunde wei\u00df nicht, wie reich er ist. (unbekannt)<\/li>\n<li>Alexander der Gro\u00dfe, C\u00e4sar und ich, wir haben gro\u00dfe Reiche gegr\u00fcndet durch Gewalt, und nach unserem Tode haben wir keinen Freund. Christus hat sein Reich auf Liebe gegr\u00fcndet, und noch heutzutage w\u00fcrden Millionen Menschen freiwillig f\u00fcr ihn in den Tod gehen. (Napoleon Bonaparte)<\/li>\n<li>Der Weg zum Reichtum h\u00e4ngt haupts\u00e4chlich an zwei W\u00f6rtern: Arbeit und Sparsamkeit. (Benjamin Franklin)<\/li>\n<li>Wer gut wirtschaften will, sollte nur die H\u00e4lfte seiner Einnahmen ausgeben, wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel. (Francis Bacon)<\/li>\n<li>Reich sein hei\u00dft nicht Geld haben, sondern Geld ausgeben. (Sacha Guitry)<\/li>\n<li>Dem Geld darf man nicht nachlaufen, man muss ihm entgegengehen. (Aristoteles Onassis)<\/li>\n<li>Nicht mit Erfindungen, sondern mit Verbesserungen macht man Verm\u00f6gen. (Henry Ford)<\/li>\n<li>Je mehr Vergn\u00fcgen du an deiner Arbeit hast, umso besser wird sie bezahlt. (Mark Twain)<\/li>\n<li>F\u00fcr augenblicklichen Gewinn verkaufe ich die Zukunft nicht. (Werner von Siemens)<\/li>\n<li>Geld ist ein guter Diener, aber ein miserabler Meister. (deutsches Sprichwort)<\/li>\n<li>Geld ist eine Fiktion. Es ist nicht wirklich, sondern etwas, woran wir glauben. (Paul Auster)<\/li>\n<li>Es gibt Leute, die zahlen f\u00fcr Geld jeden Preis. (Arthur Schopenhauer)<\/li>\n<li>Was bedeutet schon Geld? Ein Mensch ist erfolgreich, wenn er zwischen Aufstehen und Schlafengehen das tut, was ihm gef\u00e4llt.\u00a0(Robert Allen Zimmermann, alias Bob Dylen)<\/li>\n<li>Der erste Mensch, der gerade ein St\u00fcck Land eingez\u00e4unt hatte, sagte: \u201cDas geh\u00f6rt mir\u201d, und er fand andere Leute, die naiv genug waren, ihm das zu glauben. Dieser Mann war der wahre Begr\u00fcnder der b\u00fcrgerlichen Gesellschaft.\u00a0(Jean Jacques Rousseau)<\/li>\n<li>Ich war reich und ich war arm. Reich ist besser. (Sophie Tucker)<\/li>\n<li>Ich bin vielleicht nicht absolut perfekt, aber Teile von mir sind exzellent. (Ashleigh Brilliant)<\/li>\n<li>Geld haben ist sch\u00f6n, solange man nicht die Freude an Dingen verloren hat, die man nicht mit Geld kaufen kann. (Salvatore Dali)<\/li>\n<li>Denke immer daran: Geld ist nicht alles. Aber denke auch daran, zun\u00e4chst viel davon zu verdienen, ehe du so einen Bl\u00f6dsinn denkst. (Anonym)<\/li>\n<li>Wenn du den Wert des Geldes kennenlernen willst, versuche, dir welches zu leihen. (Benjamin Franklin)<\/li>\n<li>Ich kann Ihnen nicht sagen, wie Sie schnell reich werden. Aber ich kann Ihnen sagen, wie Sie schnell arm werden: indem Sie versuchen, schnell reich zu werden. (Andr\u00e9 Kostolany)<\/li>\n<li>Manche Menschen geben Geld aus, das sie nicht haben, f\u00fcr Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht m\u00f6gen. (Danny Kaye)<\/li>\n<li>Die sieben Tots\u00fcnden der modernen Gesellschaft:\u00a0Reichtum ohne Arbeit. Genuss ohne Gewissen. Wissen ohne Charakter. Gesch\u00e4ft ohne Moral. Wissenschaft ohne Menschlichkeit. Religion ohne Opfer. Politik ohne Prinzipien. (Dalei Lama)<\/li>\n<li>Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgendjemand ein wenig schlechter machen k\u00f6nnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen.\u00a0Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld, das ist alles.\u00a0Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erf\u00fcllen kann.<\/p>\n<p>Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, f\u00fcr wenig Geld viel zu erhalten.\u00a0Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, m\u00fcssen Sie f\u00fcr das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen.\u00a0Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um f\u00fcr das etwas Bessere zu bezahlen.\u00a0(John Ruskin)<\/p>\n<ol start=\"27\">\n<li>Alles hastet einem Ziel entgegen, alles trottet dem Reichtum nach. (Honor\u00e9 de Balzac)<\/li>\n<li>Es ist doch sonderbar bestellt, sprach H\u00e4nschen Schlau zu Vetter Fritzen, dass nur die Reichen in der Welt das meiste Geld besitzen. (Gotthold Ephraim Lessing)<\/li>\n<li>Armut ist die gr\u00f6\u00dfte Plage, Reichtum ist das h\u00f6chste Gut. (Johann Wolfgang von Goethe)<\/li>\n<li>Armut ist keine Schande. Reichtum auch nicht. (Curt Goetz)<\/li>\n<li>Friede macht Reichtum, Reichtum macht \u00dcbermut, \u00dcbermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut, Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden. (Geiler von Keysersberg)<\/li>\n<li>Dem anwachsenden Verm\u00f6gen folgt die Sorge. (Horaz)<\/li>\n<li>Nach reichen Weibern freuen, wird manchen noch gereuen. (Gottfried August B\u00fcrger)<\/li>\n<li>Der Arme soll sparsam sein, der Reiche soll ausgeben. (Paul Ernst)<\/li>\n<li>Der eigentliche Sinn des Reichtums ist, freigebig davon zu spenden. (Blaise Pascal)<\/li>\n<li>Der sicherste Reichtum ist die Armut an Bed\u00fcrfnissen. (Franz Werfel)<\/li>\n<li>Der Terrorismus ist ein Krieg der Armen gegen die Reichen. Der Krieg ist ein Terrorismus der Reichen gegen die Armen. (Peter Ustinov)<\/li>\n<li>Der Weg zum Reichtum h\u00e4ngt haupts\u00e4chlich an zwei W\u00f6rtern: Arbeit und Sparsamkeit. (Benjamin Franklin)<\/li>\n<li>Die Armut hat ihre Freiheiten, der Reichtum seine Zw\u00e4nge. (Denis Diderot)<\/li>\n<li>Die Philosophen verdammen den Reichtum nur, weil wir ihn schlecht gebrauchen. (Fran\u00e7ois de La Rochefoucauld)<\/li>\n<li>Die Revolutionen haben in der Welt nichts ge\u00e4ndert. Fr\u00fcher trieb man Missbrauch mit seiner adeligen Geburt, jetzt tut man es mit seinem Reichtum. (Aristide Briand)<\/li>\n<li>Durch Ausn\u00fctzung der Gelegenheit kann der Geringe und der Arme dem Vornehmen und Reichen \u00fcberlegen werden und der Kleine und Schwache den Gro\u00dfen und Starken b\u00e4ndigen. (L\u00fc Bu We)<\/li>\n<li>Fr\u00fch zu Bett und fr\u00fch aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug. (Benjamin Franklin)<\/li>\n<li>Gesetze schinden die Armen, und die Reichen beherrschen die Gesetze. (Oliver Goldsmith)<\/li>\n<li>Wucher ist das sicherste Mittel zum Gewinn, obwohl eines der schlechtesten, da er nichts anderes bedeutet, als sein Brot zu essen \u2018im Schwei\u00dfe des Angesichts eines anderen\u2019. (Francis Bacon)<\/li>\n<li>Du kannst im Leben alles was Du willst bekommen, wenn du gen\u00fcgend Menschen hilfst, das zu bekommen, was sie wollen. (Zig Ziglar)<\/li>\n<li>Viele Leute kaufen mit Geld, das sie nicht haben, Dinge, die sie nicht brauchen, um Leuten zu imponieren, die sie nicht ausstehen k\u00f6nnen. (Sprichwort)<\/li>\n<li>Ein Bankier ist ein Mensch, der seinen Schirm verleiht, wenn die Sonne scheint und der ihn sofort zur\u00fcck haben will, wenn es zu regnen beginnt. (Mark Twain)<\/li>\n<li>G\u00e4be Reich so leicht wie Arm, alle w\u00fcrden satt, und allen w\u00e4re warm. (Will Vesper)<\/li>\n<li>Wer steinreich wird, wird oft steinhart. (August von Kotzebue)<\/li>\n<li>Der Neid hat noch keinen reich gemacht. (unbekannt)<\/li>\n<li>Das Geld gleicht dem Seewasser. Je mehr davon getrunken wird, desto durstiger wird man. (Arthur Schopenhauer)<\/li>\n<li>Um gro\u00dfe Erfolge zu erreichen, muss etwas gewagt werden. (Helmuth von Moltke)<\/li>\n<li>In einem Land, wo reich die Reichen sind allein, werden die Armen nur um desto \u00e4rmer sein. (Friedrich R\u00fcckert)<\/li>\n<li>Vergangenes Leid muss Wohlsein f\u00fchlen lehren. Wer nie gedarbt, ist ohne Freude reich. (Heinrich Pestalozzi)<\/li>\n<li>Wer im zwanzigsten Jahr nicht sch\u00f6n, im drei\u00dfigsten nicht stark, im vierzigsten nicht klug, im f\u00fcnfzigsten nicht reich ist, der darf danach nicht hoffen. (Martin Luther)<\/li>\n<li>Auch der Reichtum ist eine Kraft, so gut wie Weisheit und St\u00e4rke, kann werden nicht minder ehrenhaft, verwendet zum Menschheitswerke. (Friedrich R\u00fcckert)<\/li>\n<li>Liebe, die von Herzen liebt, ist am reichsten, wenn sie gibt. Liebe, die von Opfern spricht, ist schon rechte Liebe nicht. (Emanuel Geibel)<\/li>\n<li>Die Reiche der Zukunft sind Reiche des Geistes. (Winston Churchill)<\/li>\n<li>Viel haben ist nicht reich. Der ist ein reicher Mann, der alles, was er hat, ohne Leid verlieren kann. (Angelus Silesius)<\/li>\n<li>Der Sinn des Lebens ist: Im Laufe des Lebens ein immer besserer Mensch zu werden. (Franz Beckenbauer)<\/li>\n<\/ol>\n<p>62. Zufriedenheit \u00fcbertrifft Reichtum. (Jean-Baptiste Moli\u00e8re)<\/p>\n<p>63. Zu haben was man will ist Reichtum,\u00a0es aber ohne Reichtum tun, ist Kraft. (George Bernard Shaw)<\/p>\n<p>64. Reichtum ist nur wirklich sch\u00f6n,\u00a0wenn man arm ist. (Jean Anouilh)<\/p>\n<p>65. Kein Reichtum \u00fcbertrifft den Reichtum der Gesundheit,\u00a0kein Gut ein heiteres Gem\u00fct. (Bibel, Jesus Sirach 30,16)<\/p>\n<p>66. Friede macht Reichtum, Reichtum macht \u00dcbermut,\u00a0\u00dcbermut bringt Krieg, Krieg bringt Armut,\u00a0Armut macht Demut, Demut macht wieder Frieden. (Johann Geiler von Kayserberg)<\/p>\n<p>67. Reichtum macht das Herz schneller hart\u00a0als kochendes Wasser ein Ei. (Ludwig B\u00f6rne)<\/p>\n<p>68. Reichtum begl\u00fcckt, wenn wir ihn besitzen,\u00a0und macht tief ungl\u00fccklich, wenn er uns besitzt. (Heinrich Lhotzky)<\/p>\n<p>69. Der Reichtum ist wie der Mist.\u00a0Angeh\u00e4uft stinkt er.\u00a0\u00dcber das Land hin verteilt,\u00a0macht er die Erde fruchtbar.<br \/>\n(Sprichwort aus Russland)<\/p>\n<p>70. Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele. (Lukian von Samosata)<\/p>\n<p>71. Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz. (Demokrit)<\/p>\n<p>72. Zum Reichtum f\u00fchren viele Wege,\u00a0und die meisten von ihnen sind schmutzig. (Marcus Tullius Cicero)<\/p>\n<p>73. Es gibt viele Wege, sich zu bereichern.\u00a0Einer der besten ist die Sparsamkeit. (Sir Francis Bacon)<\/p>\n<p>74. Wer gut wirtschaften will, sollte nur die H\u00e4lfte seiner Einnahmen ausgeben,\u00a0wenn er reich werden will, sogar nur ein Drittel. (Francis Bacon)<\/p>\n<p>75. Viel haben ist nicht reich.\u00a0Der ist ein reicher Mann, der alles was er hat, ohn\u2018 Leid verlieren kann. (Angelus Silesius)<\/p>\n<p>76. Wer viel Geld hat, ist reich. Wer keine Krankheit hat, ist gl\u00fccklich! (Chinesische Weisheit)<\/p>\n<p>77. Alles, was uns wirklich n\u00fctzt,\u00a0ist f\u00fcr wenig Geld zu haben.\u00a0Nur das \u00dcberfl\u00fcssige kostet viel Geld!<\/p>\n<p>78. Geld ist zum Ausgeben da, denn es macht wenig Sinn, sp\u00e4ter mal der Reichste auf dem Friedhof zu sein.<\/p>\n<p>79. Geld ist nat\u00fcrlich eine despotische Macht,\u00a0zu gleicher Zeit aber ist es der gr\u00f6\u00dfte Gleichmacher,\u00a0und darin liegt seine haupts\u00e4chliche Macht.\u00a0Geld macht alle Ungleichheiten gleich. (Fjodor M. Dostojewski)<\/p>\n<p>80.\u00a0Geld erwerben, erfordert Klugheit;\u00a0Geld bewahren erfordert eine gewisse Weisheit,\u00a0und Geld sch\u00f6n auszugeben, ist eine Kunst. (Berthold Auerbach)<\/p>\n<p>81. Es ist schwer, ein gro\u00dfes Verm\u00f6gen zu erwerben, ungleich schwieriger ist es, dieses mit Anstand auszugeben. (John Davison Rockefeller)<\/p>\n<p>82. Verm\u00f6gen und Ehre sind die beiden Dinge,\u00a0deren Verletzung die Menschen am meisten kr\u00e4nkt. (Nicolaus Machiavelli)<\/p>\n<p>83. Die Menschen beurteilen alle Dinge nach dem Erfolg.\u00a0Jeder sieht, was du scheinst,\u00a0und nur wenige f\u00fchlen, was du bist. (Nicolaus Machiavelli)<\/p>\n<p>84. \u00dcber seine Armut braucht man sich nicht zu sch\u00e4men.\u00a0Es gibt mehr Leute, die sich \u00fcber ihren Reichtum sch\u00e4men sollten. (Johann Nestroy)<\/p>\n<p>85. Reich sein an Freuden h\u00e4ngt nicht von Armut ab, sondern von einem gen\u00fcgsamen, zufriedenen Herzen. (Jeremias Gotthelf)<\/p>\n<p>86. Armut und Reichtum wohnen nicht im Hause,\u00a0sondern im Herzen der Menschen. (Antisthenes)<\/p>\n<p>87. Fr\u00f6hliche Armut ist gro\u00dfer Reichtum ohne Gut. (Freidank)<\/p>\n<p>88. Die Armut hat ihre Freiheiten,\u00a0der Reichtum seine Zw\u00e4nge. (Denis Diderot)<\/p>\n<p>89. Wer die Armut erniedrigt,\u00a0der erh\u00f6ht das Unrecht. (Johann Heinrich Pestalozzi)<\/p>\n<p>90. Der Reichtum der Zukunft ist nicht Geld und Besitz, sondern Raum und Zeit. (unbekannt)<\/p>\n<p>91. Wahrer Reichtum ist nur der innere Reichtum der Seele. (Lukian von Samosata)<\/p>\n<p>92. Wahrer Reichtum besteht nicht im Besitz,\u00a0sondern im Genie\u00dfen. (Ralph Waldo Emerson)<\/p>\n<p>93. Wenn mir ein Mensch teuer wird,\u00a0habe ich das Ziel des Gl\u00fcckes erreicht. (Ralph Waldo Emerson)<\/p>\n<p>94. Mit dem Reichtum fertig zu werden ist auch ein Problem. (Ludwig Erhard)<\/p>\n<p>95. Wo immer es exzessiven Reichtum gibt,\u00a0herrscht im Gegenzug auch exzessive Armut. (Walter Savage Landor)<\/p>\n<p>96. Reichtum ohne Arbeit.\u00a0Genuss ohne Gewissen.\u00a0Wissen ohne Charakter.\u00a0Gesch\u00e4ft ohne Moral.\u00a0Wissenschaft ohne Menschlichkeit.\u00a0Religion ohne Opfer.\u00a0Politik ohne Prinzipien.\u00a0(Mahatma Gandhi<\/p>\n<p>97. Ohne Wahrheit ist es unm\u00f6glich, irgendwelche Prinzipien\u00a0oder Regeln im Leben zu befolgen.\u00a0(Mahatma Gandhi)<\/p>\n<p>98. F\u00fcnf Vors\u00e4tze f\u00fcr den Tag:<br \/>\nIch will bei der Wahrheit bleiben.<br \/>\nIch will mich keiner Ungerechtigkeit beugen.<br \/>\nIch will frei sein von Furcht.<br \/>\nIch will keine Gewalt anwenden.<br \/>\nIch will in jedem zuerst das Gute sehen.<br \/>\n(Mahatma Gandhi)<\/p>\n<p>99. Bei der Meditation geht es darum, die Wahrheit in jedem Augenblick zu sehen \u2013 nicht die absolute Wahrheit, sondern in jedem Moment das Wahre und Unwahre.\u00a0(Krishnamurti)<\/p>\n<p>100. Es ist die Natur des Reichtums,\u00a0dass mit seinem Wachsen auch der Durst nach ihm,\u00a0die Armut, w\u00e4chst. (Francesco Petrarca)<\/p>\n<p>101. Oft sind die B\u00f6sen mit Reichtum begl\u00fcckt\u00a0und die Redlichen darben,\u00a0doch wir segnen das Los, welches uns Darbenden fiel. (Solon)<\/p>\n<p>102. Reicht\u00fcmer sind nicht das Ziel des Lebens,\u00a0sondern ein Mittel zum Leben. (Henry Ward Beecher)<\/p>\n<p>103. Besitz verlockt zur S\u00fcnde,\u00a0und die Anh\u00e4ufung von Reicht\u00fcmern entsittlicht den Menschen;\u00a0nur die einfache Arbeit gibt Gl\u00fcck und Zufriedenheit. (Leo Tolstoi)<\/p>\n<p>104. Ach, was ist Reichtum und Sch\u00f6nheit und Pracht?!<br \/>\nSterben mu\u00df jeder, und kommt \u201amal die Nacht,<br \/>\nDrunten ist\u2019s dunkel und Staub das Gebein,<br \/>\nTraum nur und Schaum nur all irdischer Schein!<br \/>\n(Johann Meyer)<\/p>\n<p>105. Reichtum und zeitlich Gut, das w\u00e4hret nur eine kleine Zeit\u00a0und hilft doch nichts zur Seligkeit. (Hans Sachs)<\/p>\n<p>106. Wenn eine Frau die Wahl hat zwischen Liebe und Reichtum, versucht sie immer, beides zu w\u00e4hlen. (Marcel Achard)<\/p>\n<p>107. Der gro\u00dfe Reichtum unseres Lebens, das sind die kleinen Sonnenstrahlen,\u00a0die jeden Tag auf unseren Weg fallen.<br \/>\n(Hans Christian Andersen)<\/p>\n<p>108. Unter allem, was zu einem gl\u00fccklichen Leben betr\u00e4gt, gibt es kein gr\u00f6\u00dferes Gl\u00fcck, keinen gr\u00f6\u00dferen Reichtum als die Freundschaft! (Epikur)<\/p>\n<p>109. Das H\u00f6chste, das ich f\u00fcr meinen Freund tun kann, ist einfach sein Freund zu sein.<br \/>\nIch habe keinen Reichtum, den ich ihm vermachen k\u00f6nnte.<br \/>\nWenn er wei\u00df, dass es mich gl\u00fccklich macht, ihn zu lieben, wird er keine andere Belohnung wollen.<br \/>\n(Henry David Thoreau)<\/p>\n<p>110.\u00a0Ich brauche keine Millionen,<br \/>\nMir fehlt kein Pfennig zum Gl\u00fcck,<br \/>\nIch brauch\u2018 nur deine Liebe<br \/>\nUnd Musik, Musik, Musik.<br \/>\n(Marika R\u00f6kk in \u201eHallo Janine\u201c)<\/p>\n<p>111 Alles auf der Welt ist nur f\u00fcr kurze Zeit:<br \/>\nSch\u00f6nheit, Reichtum, das Leben, doch wahre Liebe bleibt ewiglich!<\/p>\n<p>112 \u201eKein Reichtum kann den Einfluss eines ver\u00f6ffentlichten Gedankens \u00fcberbieten.\u201c (A. S. Puschkin)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Weisheits-Aussagen \u00fcber Reichsein und Reichtum, Wohlsein und Wohlstand: Weisheits-Aussagen \u00fcber Reichsein und Reichtum, Wohlsein und Wohlstand: (Meine Sammlung und Auswahl) Der Geist ist\u2019s, welcher reich macht. (Seneca) Den gr\u00f6\u00dften Reichtum hat, wer arm ist an Begierden. (Seneca) Reich ist, wer viel hat, reicher ist, wer wenig braucht, am reichsten ist, wer viel gibt. 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