{"id":377,"date":"2013-10-20T17:17:33","date_gmt":"2013-10-20T15:17:33","guid":{"rendered":"http:\/\/reich-sein.eu\/club\/?page_id=377"},"modified":"2022-11-30T12:23:03","modified_gmt":"2022-11-30T10:23:03","slug":"glossare","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/reich-sein.eu\/club\/ressourcen\/glossare\/","title":{"rendered":"Glossare"},"content":{"rendered":"<div>\n<div>\n<div>\n<h1><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Glossar<\/strong><\/span><\/h1>\n<\/div>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Manifestation<\/strong><\/span> definiert und erkl\u00e4rt das Auftreten und die Auswirkungen einer Idee, eines Wunsches oder eines Ziels.<\/p>\n<p>Eine <span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Manifestation<\/strong><\/span> einer Idee, \u00dcberzeugung oder eines Ziels kann alles sein, von einem physischen Objekt bis hin zu einer Verhaltens\u00e4nderung. Die Manifestation kann spontan erfolgen oder von jemandem oder etwas anderem gelenkt oder erleichtert werden. Die Manifestation kann positive oder negative Auswirkungen auf den Einzelnen oder auf die gr\u00f6\u00dfere Gemeinschaft oder Gesellschaft haben.<\/p>\n<p><strong><a href=\"https:\/\/www.manifestation-boost.de\/\">Manifestieren bedeutet<\/a>, dass du deine eigene Realit\u00e4t erschaffst<\/strong>. Es ist eine sch\u00f6pferische F\u00e4higkeit, mit welcher du Ziele aus deiner (geistigen)\u00a0<strong>Innenwelt<\/strong>, in die (reale)\u00a0<strong>Au\u00dfenwelt<\/strong>\u00a0bringst. Die manifestierten Ereignisse nennt man Manifestationen.<\/p>\n<p><strong>Manifestationen<\/strong>\u00a0geschehen so gut wie immer in\u00a0<strong>Zusammenarbeit mit dem G\u00f6ttlichen Bewusstsein<\/strong>. Dieses arrangiert die \u201eEreignisse\u201c, welche zuvor mittels unserer Bewusstseinsenergie (bestehend aus u.a. tiefen Absichten, Gef\u00fchlszust\u00e4nden und unterbewussten Glaubenss\u00e4tzen) aufgeladen und dadurch ausgew\u00e4hlt wurden.<\/p>\n<p>Das G\u00f6ttliche Bewusstsein empf\u00e4ngt die \u201eBestellung\u201c und setzt sie zu gegebener Zeit mittels perfekt ablaufender Interaktionen in die Realit\u00e4t um. Oftmals sind es viele hunderte von Micro-Vorg\u00e4ngen, welche zur Manifestation f\u00fchren.<\/p>\n<p><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Gewahrsein<\/strong><\/span> ist die Kraft, die unser K\u00f6rper-Geist-Seele-System permanent ausbalanciert.<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine\u00a0<strong>Besetzung<\/strong>\u00a0ist etwas Nichtg\u00f6ttliches oder D\u00e4monisches, was den Willen eines Menschen \u00fcberlagert und dadurch Energie absaugt.\u00a0<strong>Lebenskraft und Leistungskraft der Menschen werden so buchst\u00e4glich hemmungslos und auf jede Weise geernget.<\/strong><\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size\">Eine\u00a0<strong>Integration<\/strong>\u00a0ist eine Qualit\u00e4t oder ein Talent, was der Seele eines Menschen als innere Bereicherung hinzugef\u00fchrt wird.<\/p>\n<p>Das<strong> Nationale <\/strong>steht f\u00fcr das Eigenst\u00e4ndige, f\u00fcr die Nation, die Familie in freier Selbsterhaltung und Geschlossenheit, damit auch f\u00fcr Wehrhaftigkeit.<\/p>\n<p>Eine\u00a0<strong>Nation<\/strong>\u00a0ist die Summe aller Menschen, die durch eine gemeinsame Abstammung, Tradition, Sprache, Kultur, durch ein Zusammengeh\u00f6rigkeitsgef\u00fchl und ein Nationalbewusstsein eine Einheit bilden.<\/p>\n<\/div>\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die\u00a0<strong>Juden <\/strong>stehen f\u00fcr das Ferment des B\u00f6sen, das Gute zersetzend \u2013 durch L\u00fcge, Betrug, Kinderopfer, Blutsaufen, Geld- und Goldversessen, hinterlistig, manipulierend und alle F\u00fchrungsebenen durchwuchernd. Ohne innere g\u00f6ttliche Stimme, alle Moral untergrabend und die Seelen vergiftend.<\/p>\n<p>Als\u00a0<strong>Hebr\u00e4er<\/strong>\u00a0(hebr\u00e4isch \u05e2\u05b4\u05d1\u05b0\u05e8\u05b4\u05d9 \u02bfivri oder Iwri; aram\u00e4isch: hubroye) werden in der hebr\u00e4ischen Bibel fr\u00fche Angeh\u00f6rige der Israeliten, sp\u00e4ter auch ihre Nachfahren, die Juden, bezeichnet.<\/p>\n<p class=\"has-medium-font-size\">Die\u00a0<strong>Dritte Macht<\/strong>\u00a0mit dem Hintergrund der Annunaki wird dargestellt als grausam, kriegerisch, furchteinfl\u00f6\u00dfend, unbarmherzig, militaristisch, selbstherrlich, nach der Weltherrschaft strebend.\u00a0Den (deutschen) Nazis und den Deutschen werden diese Eigenschaften manipulierend angedichtet.<\/p>\n<\/div>\n<p>Der\u00a0<strong>Zionismus (bzw. die Juden<\/strong>\u00a0aus diesem Stamm) stehen f<strong>\u00fcr die Aufl\u00f6sung der Nationen<\/strong>\u00a0und f\u00fcr die\u00a0 Zersetzung der V\u00f6lker, f\u00fcr Globalisierung und damit Schw\u00e4chung und Vernichtung der Volksseelen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div>\n<p><a href=\"http:\/\/www.x-intellect.org\/wiki\/index.php?title=X_-_%D0%98%D0%9D%D0%A2%D0%95%D0%9B%D0%9B%D0%95%D0%9A%D0%A2\"><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Wiki\u00a0X &#8211; INTELLIGENZ<\/strong><\/span><\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<h3><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Online Lexikon f\u00fcr Psychologie &amp; P\u00e4dagogik (Stangl, 2022).<\/strong><\/span><\/h3>\n<p>Stangl, W. (2022, 30. November).\u00a0<a href=\"https:\/\/lexikon.stangl.eu\/\"><em>Online Lexikon f\u00fcr Psychologie &amp; P\u00e4dagogik \u2013 Online-Enzyklop\u00e4die aus den Wissenschaften Psychologie und P\u00e4dagogik<\/em><\/a>.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/lexikon.stangl.eu\/.\">https:\/\/lexikon.stangl.eu\/.<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div>\n<div>\n<div>\n<h3><span style=\"color: #0000ff;\"><strong>Alle wichtigen Finanzbegriffe und Fachausdr\u00fccke leicht und verst\u00e4ndlich erkl\u00e4rt:<\/strong><\/span><\/h3>\n<p><strong>Allgemeine Begriffe aus der Finanzwelt:<\/strong><\/p>\n<p><strong>401(k):<\/strong>\u00a0Bei der Betriebsrente nach 401(k) handelt es sich um eine M\u00f6glichkeit der Altersvorsorge in den USA.<\/p>\n<p><strong>Bargeld:<\/strong>\u00a0Sparkonten, Geldmarktfonds, Geldmarktzertifikate<\/p>\n<p><strong>Bilanzbuchhalter:<\/strong>\u00a0Ein Bilanzbuchhalter hat, im Gegensatz zu einem Buchhalter, eine formale Ausbildung. Ein Bilanzbuchhalter erledigt das t\u00e4gliche operative Finanzgesch\u00e4ft, einschlie\u00dflich der Erstellung von Jahresabschl\u00fcssen. Des Weiteren k\u00f6nnen Bilanzbuchhalter Steuererkl\u00e4rungen erstellen.<\/p>\n<p><strong>Buchhalter:<\/strong>\u00a0Der Buchhalter ist f\u00fcr Ihre Buchf\u00fchrung zust\u00e4ndig. Normalerweise brauchen Sie einen bevollm\u00e4chtigten Buchhalter \u2013 jemanden, der Ihre Rechnungen bezahlt, korrekt ablegt, Au\u00dfenst\u00e4nde und Verbindlichkeiten kontrolliert, Gehaltsabrechnungen erstellt und Ihre Abschl\u00fcsse vorbereitet. Manchmal stellen Buchhalter diese Informationen f\u00fcr den Bilanzbuchhalter zusammen, der dann Bilanzen und Steuererkl\u00e4rungen erstellt.<\/p>\n<p><strong>Cashflow:<\/strong>\u00a0Die Differenz zwischen dem Geld, das Ihnen als Einkommen zuflie\u00dft, und den Betr\u00e4gen, die als Ausgaben und Schulden abgehen. Ein Cashflow kann positiv oder negativ sein.<\/p>\n<p><strong>Cash-on-Cash-Ertrag, Barertrag aus investiertem Kapital:<\/strong>\u00a0Die Quintessenz jeder Kapitalanlage. Dies ist der Ertrag (oder Verlust) aus investiertem Geld.<\/p>\n<p><strong>Einkommen aus Besch\u00e4ftigung:<\/strong>\u00a0Wie der Name sagt, ist dies durchArbeit erworbenes Einkommen.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 276\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Geistiges Eigentum:<\/strong>\u00a0Eine urheberrechtliche kreative Leistung, wie z.B. eine Erfindung, ein Produkt oder ein Markenname, kann \u2013 wenn dinghaft \u2013 durch Patent, Warenzeichen oder Copyright gesch\u00fctzt werden.<\/p>\n<p><strong>Jahresabschluss:<\/strong>\u00a0Es gibt verschiedene Jahresabschl\u00fcsse. Eine Gewinn- und Verlustrechnung ist eine detaillierte Aufstellung der Einnahmen und Ausgaben innerhalb eines bestimmten Zeitraumes. Eine Bilanz ber\u00fccksichtigt Verm\u00f6genswerte und Verbindlichkeiten zu einem bestimmten Zeitpunkt. Eine Kapitalflussrechnung weist eingehende und abgehende Gelder aus. Privatpersonen, Immobilien oder Firmen \u2013 f\u00fcr alle Kategorien gibt es die entsprechenden Formen der Jahresabschl\u00fcsse.<\/p>\n<p><strong>Kapitalertrag, Kapitalgewinn:<\/strong>\u00a0Die Differenz zwischen dem Preis, zu dem Sie eine Kapitalanlage kaufen und dann wieder ver\u00e4u\u00dfern, abz\u00fcglich durchgef\u00fchrter Verbesserungen und anderer Mittel, die in die Anlage geflossen sind.<\/p>\n<p><strong>Kapitalrendite, Kapitalgewinne (ROI):<\/strong>\u00a0Betrag der durch Kapitalanlagen erzielten Eink\u00fcnfte geteilt durch den gesamten Investitionsbetrag.<\/p>\n<p><strong>Leverage, Hebel:<\/strong>\u00a0Man erreicht mehr durch weniger Einsatz.<\/p>\n<p><strong>Obligationen:<\/strong>\u00a0Obligationen sind z. B. steuerbefreite Kommunalobligationen, von der US-Regierung ausgegebene Schatzbriefe oder Industrieschuldverschreibungen, die die Schulden der herausgebenden K\u00f6rperschaft dokumentieren und f\u00fcr die Zinsen an den K\u00e4ufer gezahlt werden.<\/p>\n<p><strong>Passives Einkommen:<\/strong>\u00a0Einkommen, beispielsweise aus Firmeninvestments, Tantiemen und Mieteinnahmen aus Immobilien. F\u00fcr diese Eink\u00fcnfte m\u00fcssen Sie nicht arbeiten.<\/p>\n<p><strong>Portfolio-Einkommen:<\/strong>\u00a0Einkommen aus Wertpapierverm\u00f6gen, z. B. Aktien, Obligationen, Investmentfonds etc.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffe:<\/strong>\u00a0Ressourcen wie beispielsweise Gold, Silber, Kupfer und andere Edelmetalle oder aber Nahrungsmittel wie Schweineb\u00e4uche, Mais, Getreide etc.<\/p>\n<p><strong>Stammaktien:<\/strong>\u00a0Von einer Firma ausgegebene Wertpapiere, durch die der K\u00e4ufer Eigentumsrechte an der Firma erwirbt. Aktien k\u00f6nnen dem K\u00e4ufer eine Dividende einbringen (m\u00fcssen aber nicht).<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 277\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Verbindlichkeiten:<\/strong>\u00a0Eine Verbindlichkeit kostet Geld. Dazu geh\u00f6ren Schulden aus Kreditkarten, Hypotheken, Fahrzeugkredite, Bildungsdarlehen etc.<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6genswert:<\/strong>\u00a0Ein Verm\u00f6genswert bringt Geld, unabh\u00e4ngig von bezahlter Besch\u00e4ftigung. Verm\u00f6genswerte sind Immobilien, Firmenbeteiligungen und Wertpapiere (z.B. Aktien, Obligationen und Investmentfonds) etc.<\/p>\n<p><strong>Wirtschaftspr\u00fcfer:<\/strong>\u00a0Ein Wirtschaftspr\u00fcfer muss ein staatliches Examen ablegen, das ihn zur Aus\u00fcbung seines Berufs berechtigt. Wirtschaftspr\u00fcfer k\u00f6nnen unterschiedliche Spezialgebiete haben. Nicht alle von ihnen sind Steuerfachleute. Wirtschaftspr\u00fcfer k\u00f6nnen Sie in Managementfragen unterst\u00fctzen (z.B. als Controller oder Finanzleiter), Ihre Bilanzen f\u00fcr Darlehenszwecke \u00fcberpr\u00fcfen (Bilanzpr\u00fcfer) oder Sie bei der Steuerplanung unterst\u00fctzen (wird in anderen L\u00e4ndern auch als Chartered Accountant \u2013 konzessionierter Wirtschaftspr\u00fcfer und Steuerberater \u2013 bezeichnet).<\/p>\n<p><strong>Wohlstand:<\/strong>\u00a0Nach der Definition von R. Buckminster Fuller ist Wohlstand die Anzahl der Tage, die Sie auf Ihrem Lebensstandards \u00fcberleben k\u00f6nnen, ohne einer bezahlten Besch\u00e4ftigung nachzugehen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begriffe zum Thema Immobilien<\/strong><\/p>\n<p><strong>Anzahlung:<\/strong>\u00a0Bei der Eigentums\u00fcbertragung bezahlt der K\u00e4ufer einen gewissen Prozentsatz des Kaufpreises. Die Anzahlung ist f\u00fcr jedes Darlehen anders.<\/p>\n<p><strong>Auflassung und Eintragung:<\/strong>\u00a0Vorgang, bei dem das Objekt vom Verk\u00e4ufer ins Eigentum des K\u00e4ufers \u00fcbergeht. Diese Eigentums\u00fcbertragung beinhaltet das Ausstellen einer Urkunde, finanzielle Vereinbarungen, die Unterzeichnung des Kaufvertrags und die Auszahlung der f\u00fcr den Verkauf vereinbarten Darlehen.<\/p>\n<p><strong>Auflassungskosten:<\/strong>\u00a0Die bei einem Immobiliengesch\u00e4ft anfallenden Kosten.<\/p>\n<p><strong>Auflassungsvertreter:<\/strong>\u00a0Ein externer Bevollm\u00e4chtigter Ihrer Wahl (Anwalt, Treuh\u00e4nder, Vertreter der Firma, der das Objekt geh\u00f6rt, oder spezialisierter Auflassungsvertreter), der alle Aspekte der Auflassung und Eintragung \u00fcbernimmt.<\/p>\n<p><strong>Auszahlungsdisagio:<\/strong>\u00a0Das Disagio betr\u00e4gt 1 % des Hypothekbetrags. Ein Auszahlungsdisagio ist eine zus\u00e4tzliche Geb\u00fchr, die der Kreditgeber bei der Darlehensbearbeitung als Erstellungs- bzw. Bearbeitungsgeb\u00fchr verlangt.<\/p>\n<p><strong>Ballonkredit:<\/strong>\u00a0Hypothekendarlehen, bei dem die Restforderung zu einem bestimmten, vorher festgelegten Termin in vollem Umfang f\u00e4llig und zahlbar wird. Ballonkredite haben mitunter einen g\u00fcnstigeren Zinssatz. Man muss allerdings darauf vorbereitet sein, den gesamten Restbetrag des Darlehens zum festgelegten Zeitpunkt zur\u00fcckzuzahlen \u2013 oder aber ein neues Darlehen aufnehmen.<\/p>\n<p><strong>Bauordnungsbestimmungen:<\/strong>\u00a0Vorschriften zur Nutzung von Grundst\u00fccken, zur zul\u00e4ssigen Bev\u00f6lkerungsdichte, Gr\u00f6\u00dfe und Nutzung von Geb\u00e4uden, die von kommunalen Beh\u00f6rden festgelegt werden. Bauordnungsbestimmungen \u00e4ndern sich in der Regel, wenn Kommunen sich entwickeln.<\/p>\n<p><strong>Bedingung:<\/strong>\u00a0Eine Bedingung in einem Angebot oder Vertrag, die erf\u00fcllt sein muss, bevor das Gesch\u00e4ft vollzogen werden kann.<\/p>\n<p><strong>Beleihungsquote:<\/strong>\u00a0Der Betrag eines Hypothekendarlehens im Verh\u00e4ltnis zum Wert des erworbenen Objekts. Ein Objekt f\u00fcr 100000 Dollar mit einer Hypothek in H\u00f6he von 80000 Dollar hat eine Beleihungsquote von 80 %.<\/p>\n<p><strong>Besitzurkunde:<\/strong>\u00a0Eine offizielle Urkunde, die den Eigent\u00fcmer eines Objekts nachweist.<\/p>\n<p><strong>Cash-on-Cash-Rendite:<\/strong>\u00a0Bei Immobilien ist dies der Prozentsatz, der sich ergibt, wenn man den j\u00e4hrlichen Cashflow eines Objekts durch den in das Objekt investierten Betrag teilt (in der Regel Anzahlung und Grundst\u00fccks\u00fcbertragungskosten).<\/p>\n<p><strong>Effektiver Jahreszins:<\/strong>\u00a0Tats\u00e4chlicher Zinssatz eines Darlehens. Der effektive Jahreszins beinhaltet alle Finanzierungskosten \u2013 einschlie\u00dflich Auszahlungsdisagio, Hypothekengeb\u00fchren und andere Finanzierungskosten. Er ist in der Regel h\u00f6her als der Nominalzins.<\/p>\n<p><strong>F\u00e4lligkeit:<\/strong>\u00a0Der Termin, zu dem ein Darlehen in voller H\u00f6he f\u00e4llig ist.<\/p>\n<p><strong>Festzinshypothek:<\/strong>\u00a0Eine Hypothek, deren Zinssatz f\u00fcr eine gewisse Frist oder die gesamte Laufzeit festgeschrieben ist. Ein solcher Zinssatz ist in der Regel h\u00f6her als bei einer variabel verzinslichen Hypothek.<\/p>\n<p><strong>Finanzierungsbedingungen:<\/strong>\u00a0Diese Bedingungen beinhalten die jeweilige Art des Darlehens (Neuvertrag, Verk\u00e4uferkredit, \u00dcbernahmehypothek etc.) sowie den zu finanzierenden Betrag und den gesch\u00e4tzten Zinssatz.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 279\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Frist:<\/strong>\u00a0Ein (schriftlich) vorgegebener Zeitraum, bevor eine angek\u00fcndigte Ma\u00dfnahme stattfindet. In Mietvertr\u00e4gen ist in der Regel die Frist angegeben, die der Hauseigent\u00fcmer vor Besichtigung des Objekts einhalten muss und innerhalb welcher er versp\u00e4tete Zahlungen einfordern oder die Zwangsr\u00e4umung einleiten kann.<\/p>\n<p><strong>Geb\u00fchr f\u00fcr Hypothekendarlehen:<\/strong>\u00a0Dies sind die Kosten und Geb\u00fchren im Zusammenhang mit der Vergabe eines Darlehens. Sie werden als Prozentsatz des Darlehensbetrags angegeben. Diese Kosten tr\u00e4gt der Kreditnehmer.<\/p>\n<p><strong>Gegenangebot:<\/strong>\u00a0Erwiderung eines Kaufangebots mit modifizierten oder neuen Konditionen.<\/p>\n<p><strong>Hypothek:<\/strong>\u00a0Eine schriftliche Vereinbarung, die dem Kreditgeber zur Darlehenssicherung den Anspruch auf das Objekt einr\u00e4umt.<\/p>\n<p><strong>Hypothekenmakler:<\/strong>\u00a0Ein Fachmann, der Finanzinstitutionen, die Kredite vergeben, mit Investoren zusammenbringt, die Kredite brauchen.<\/p>\n<p><strong>Immobilien:<\/strong>\u00a0Unter Immobilien versteht man Grundst\u00fccke und Geb\u00e4ude.<\/p>\n<p><strong>Immobilienkaufvertrag:<\/strong>\u00a0Wird auch Kaufvertrag genannt. Eine rechtskr\u00e4ftige Vereinbarung zwischen K\u00e4ufer und Verk\u00e4ufer, die die genauen Konditionen f\u00fcr den Verkauf einer Immobilie festlegt.<\/p>\n<p><strong>Interner Zinsfu\u00df:<\/strong>\u00a0Die Berechnung dieser Investmentrendite geht davon aus, dass alle erwirtschafteten Eink\u00fcnfte (passiv\/Cashflow) sofort r\u00fcckinvestiert werden, sodass auch diese Betr\u00e4ge sofort wieder Renditen erbringen.<\/p>\n<p><strong>Kapitalisierungsfaktor:<\/strong>\u00a0Dieser wird errechnet aus dem operativen Ergebnis geteilt durch den Kaufpreis. Schulden werden hierbei nicht ber\u00fccksichtigt. Der Kapitalisierungsfaktor ist Indikator f\u00fcr den Wert eines Objekts.Als Faustregel gilt: Je h\u00f6her der Kapitalisierungsfaktor, desto niedriger der Preis eines Objekts im Vergleich zu seinem Wert. Je niedriger der Kapitalisierungsfaktor, desto h\u00f6her der Preis im Vergleich zum Wert.<\/p>\n<p><strong>Kaufpr\u00fcfung:<\/strong>\u00a0Ein Pr\u00fcfverfahren, das korrekte und umfassende Informationen \u00fcber den physischen, finanziellen und gesetzlichen Zustand einer Immobilie liefert.<\/p>\n<p><strong>Kostensegregation:<\/strong>\u00a0Eine Buchhaltungsstrategie, die es Ihnen erm\u00f6glicht, Ihr Objekt schneller abzuschreiben.<\/p>\n<p><strong>Kreditabwicklung:<\/strong>\u00a0Die zur Abwicklung eines Darlehens notwendigen Formalit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>Kreditauskunft:<\/strong>\u00a0Eine Beurteilung von Kreditauskunfteien, inwieweit eine Person in der Lage ist, Verbindlichkeiten zu erf\u00fcllen.<\/p>\n<p><strong>Laufzeit:<\/strong>\u00a0Die Zeit bis zur R\u00fcckzahlung eines Darlehens.<\/p>\n<p><strong>Leerstandsrate:<\/strong>\u00a0Prozentsatz der unvermieteten Einheiten bzw. des Zeitraums, in dem eine bestimmte Einheit w\u00e4hrend eines Jahres unvermietet bleibt.<\/p>\n<p><strong>Leverage, Hebel:<\/strong>\u00a0Bei einem Immobiliengesch\u00e4ft stellt die Aufnahme eines Darlehens von einer Bank eine Art Leverage dar. Sie bringen einen geringen Teil des Geldes selbst auf, die Bank leiht Ihnen den Rest \u2013 und Sie kaufen 100 % der Immobilie.<\/p>\n<p><strong>Mietvertrag:<\/strong>\u00a0Eine rechtskr\u00e4ftige, vertragliche Vereinbarung zwischen dem Eigent\u00fcmer und dem Mieter f\u00fcr die \u00dcberlassung einer Mietsache. Ein guter Mietvertrag regelt alle Rechte und Pflichten von Eigent\u00fcmer und Mieter.<\/p>\n<p><strong>PITI:<\/strong>\u00a0Tilgung, Zins, Steuern und Versicherung (Principal, Interest, Taxes, Insurance). Das amerikanische Akronym listet die Betr\u00e4ge auf, die gegebenenfalls in der monatlichen R\u00fcckzahlungsrate eines Hypothekendarlehens enthalten sind.<\/p>\n<p><strong>Private Hypothekenversicherung:<\/strong>\u00a0Von Privatfirmen bereitgestellte Versicherung gegen Zahlungsausf\u00e4lle bei regul\u00e4ren Hypothekendarlehen. Eine solche Hypothekenversicherung wird in der Regel verlangt, wenn die Anzahlung weniger als 20 % betr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Privatverkauf:<\/strong>\u00a0Der Besitzer verkauft ein Objekt direkt und ohne Hinzuziehung eines Immobilienmaklers.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 281\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Probebilanz:<\/strong>\u00a0Eine Bilanz mit fiktiven Zahlen, die Einnahmen, Ausgaben sowie Finanzierungsdaten ausweist und normalerweise auf fiktiven anstatt realen Zahlen beruht.<\/p>\n<p><strong>Rechtshemmendes Affidavit:<\/strong>\u00a0Schriftliche Auskunft jedes Mieters, die die zu zahlende Miete und eventuelle Konzessionen angibt, die dem Mieter oder P\u00e4chter f\u00fcr die restliche Dauer des Miet- oder Leasingverh\u00e4ltnisses einger\u00e4umt wurden.<\/p>\n<p><strong>Renovierungsbed\u00fcrftige Immobilie:<\/strong>\u00a0Bei einer solchen Immobilie sind Reparaturen und Renovierungen n\u00f6tig.<\/p>\n<p><strong>Reparaturstau:<\/strong>\u00a0Reparaturen und Instandhaltungsarbeiten, die vom Verk\u00e4ufer nicht durchgef\u00fchrt wurden. Dies kann f\u00fcr den Erwerber eventuell von Vorteil sein, da ein niedrigerer Preis erzielt werden kann.<\/p>\n<p><strong>Risiko\u00fcbernahme:<\/strong>\u00a0Formale Zustimmung oder Ablehnung eines Darlehens, basierend auf der Bef\u00e4higung des K\u00e4ufers, das Darlehen zur\u00fcckzuzahlen, sowie \u2013 zu Sicherungszwecken \u2013 auf dem Objektwert.<\/p>\n<p><strong>Sch\u00e4tzung:<\/strong>\u00a0Sch\u00e4tzung oder Gutachten des Werts eines Objekts durch einen neutralen Fachmann.<\/p>\n<p><strong>Schulden:<\/strong>\u00a0Hypothek oder Darlehen f\u00fcr ein Objekt.<\/p>\n<p><strong>Tilgung, Amortisation:<\/strong>\u00a0Allm\u00e4hliches Abtragen einer Schuld durch regelm\u00e4\u00dfige Raten, die Zins und R\u00fcckzahlung beinhalten.<\/p>\n<p><strong>Treuhandvertrag:<\/strong>\u00a0Geld oder Eigentum, das von einem Dritten verwaltet wird, bis gewisse Bedingungen erf\u00fcllt sind.<\/p>\n<p><strong>\u00dcbernahmehypothek:<\/strong>\u00a0Eine bestehende Hypothek auf eine Immobilie, die der Verk\u00e4ufer an den Kreditnehmer \u00fcbertr\u00e4gt.<\/p>\n<p><strong>Variabel verzinsliche Hypothek:<\/strong>\u00a0Ein Hypothekendarlehen, dessen Zinssatz sich w\u00e4hrend der Laufzeit in gewissen Abst\u00e4nden \u00e4ndert.<\/p>\n<p><strong>Verk\u00e4uferkredit:<\/strong>\u00a0Der Verk\u00e4ufer fungiert als Bank und finanziert dem K\u00e4ufer einen gewissen Teil des Kaufpreises. Der K\u00e4ufer zahlt den vereinbarten Zins und die Tilgung an den Verk\u00e4ufer.<\/p>\n<p><strong>Verm\u00f6genswert:<\/strong>\u00a0Der Wert einer Immobilie abz\u00fcglich Hypothek und anderer Verbindlichkeiten.<\/p>\n<p><strong>Vorf\u00e4lligkeitsentsch\u00e4digung:<\/strong>\u00a0Eine Geb\u00fchr an den Kreditgeber, wenn ein Hypothekendarlehen vor Ablauf der Gesamtlaufzeit vollst\u00e4ndig abgel\u00f6st wird.<\/p>\n<p><strong>Vorvertrag:<\/strong>\u00a0Ein solches Dokument wird auch als Absichtserkl\u00e4rung bezeichnet. Es beinhaltet die Absicht, ein Objekt von einer anderen Partei zu kaufen.<\/p>\n<p><strong>Wartungsvertrag:<\/strong>\u00a0Ein schriftlicher Vertrag mit einem Serviceunternehmen, wie z.B. einem Landschaftsg\u00e4rtner, Installateur, Elektriker oder Hausmeister, \u00fcber die Durchf\u00fchrung von regelm\u00e4\u00dfigen Wartungsarbeiten und Reparaturen bzw. eines Notdienstes. Wartungsvertr\u00e4ge sind sinnvoll, wenn Sie mehrere Objekte besitzen und h\u00e4ufigen Servicebedarf haben.<\/p>\n<p><strong>Zins:<\/strong>\u00a0Der Betrag \u2013 angegeben als Prozentsatz des Gesamtbetrags \u2013 den der Kreditnehmer dem Kreditgeber f\u00fcr ein Darlehen bezahlt.<\/p>\n<p><strong>Zinsbegrenzung:<\/strong>\u00a0Das Limit (prozentual angegeben), das der Kreditgeber bei einer Zinserh\u00f6hung f\u00fcr ein Hypothekendarlehen mit variablem Zinssatz nicht \u00fcberschreiten darf. Zinsbegrenzungen sch\u00fctzen den Kreditnehmer vor gro\u00dfen und unerwarteten Zinssatzerh\u00f6hungen.<\/p>\n<p><strong>Zwangsr\u00e4umung:<\/strong>\u00a0Vorgang, bei dem durch Gerichtsbeschluss ein Mieter aus einer Wohnung bzw. einem Mietobjekt entfernt wird. Zwangsr\u00e4umungen werden bei Nichtzahlung der Miete oder anderen Verst\u00f6\u00dfen gegen den Mietvertrag angeordnet.<\/p>\n<p><strong>Zwangsvollstreckung:<\/strong>\u00a0Ein Rechtsvorgang, bei dem die Hypothek gek\u00fcndigt wird und die Eigentumsrechte am Objekt an den Kreditgeber \u00fcbergehen. In der Regel geschieht dies, wenn keine Zahlungen mehr geleistet werden.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begriffe f\u00fcr die Analyse der Eigenschaften einer Kapitalanlage<\/strong><\/p>\n<p><strong>Betriebskosten:<\/strong>\u00a0Betriebskosten beinhalten alle Ausgaben im Zusammenhang mit dem Betrieb eines Objekts.<\/p>\n<p><strong>Bruttoeink\u00fcnfte:<\/strong>\u00a0Bruttoeink\u00fcnfte werden monatlich bzw. j\u00e4hrlich angegeben. Sie beinhalten die Summe der Eink\u00fcnfte aus allen Wohneinheiten, ob sie nun aktuell vermietet sind oder nicht.<\/p>\n<p><strong>Cashflow:<\/strong>\u00a0Gewinn oder Verlust aus einem Investitionsobjekt. Der Cashflow errechnet sich aus der Gesamtheit der Eink\u00fcnfte abz\u00fcglich Betriebskosten und Kapitaldienst.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 283\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Cash-on-Cash-Ertrag, Barertrag aus investiertem Kapital:<\/strong>\u00a0Dies ist der Betrag aus dem j\u00e4hrlichen Cashflow geteilt durch die Summe, die in ein Gesch\u00e4ft investiert wurde (in erster Linie die Anzahlung). Er wird in Prozent angegeben.<\/p>\n<p><strong>Einheiten-Mix:<\/strong>\u00a0Die Variante(n) der Mieteinheiten in einem Objekt, z. B. Studio, 1 Schlafzimmer\/1 Bad, 2 Schlafzimmer\/1 Bad, sowie die Anzahl der jeweiligen Varianten.<\/p>\n<p><strong>Leerstandsrate:<\/strong>\u00a0Prozentsatz des Mietausfalls aufgrund von Leerst\u00e4nden. Wenn Ihre Bruttoeink\u00fcnfte 1 000 Dollar betragen und Ihre Leerstandsrate bei 10 % liegt, dann betragen Ihre tats\u00e4chlichen Eink\u00fcnfte 1 000 Dollar \u2212 100 Dollar = 900 Dollar.<\/p>\n<p><strong>Mietdifferenz\/Mietverlust:<\/strong>\u00a0Von einem Mietverlust ist die Rede, wenn die Mieten unter dem markt\u00fcblichen Niveau liegen. Zur Berechnung dieses Verlusts werden die tats\u00e4chlichen Mieteinnahmen vom \u00fcblichen Marktpreis subtrahiert.<\/p>\n<p><strong>Miete pro Quadratmeter:<\/strong>\u00a0Quotient aus der Miete f\u00fcr eine Mietsache geteilt durch die Gesamtanzahl ihrer Quadratmeter. Die Quadratmetermiete gibt genaueren Aufschluss beim Vergleich der Mieten \u00e4hnlicher Objekte.<\/p>\n<p><strong>Netto-Betriebseinkommen:<\/strong>\u00a0Die Gesamtheit der erzielten Eink\u00fcnfte abz\u00fcglich der gesamten Betriebskosten.<br \/>\nPreis pro Einheit: Kauf- bzw. Verhandlungspreis eines Objekts dividiert durch die Gesamtzahl der Wohneinheiten.<\/p>\n<p><strong>Quadratmeterpreis:<\/strong>\u00a0Kauf- bzw. Verhandlungspreis eines Objekts geteilt durch Gesamtanzahl der Quadratmeter.<br \/>\nSchulden oder Kapitaldienst: Schulden bzw. Hypothekenzahlungen f\u00fcr ein Objekt.<\/p>\n<p><strong>Zusatzeinnahmen:<\/strong>\u00a0Zus\u00e4tzliche Eink\u00fcnfte, z.B. aus einem Waschsalon oder aus Park- bzw. Verkaufsautomaten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><strong>Begriffe zum Thema Wertpapiere<\/strong><\/p>\n<p><strong>Aktien:<\/strong>\u00a0Wertpapiere, die den Aktion\u00e4ren Eigentumsrechte an einem Unternehmen sichern, im Gegensatz zu Schuldverschreibungen. Aktiensplit: Hierbei werden mehr Aktien zu niedrigeren Preisen ausgegeben. Die Aktion\u00e4re profitieren, wenn der Preis wieder steigt.<\/p>\n<p><strong>Aktienzusammenlegung:<\/strong>\u00a0Bei einer Aktienzusammenlegung tauscht man eine gr\u00f6\u00dfere gegen eine geringere Anzahl von Aktien, beispielsweise zehn gegen f\u00fcnf, und der Preis pro Aktie erh\u00f6ht sich entsprechend. Aktienzusammenlegungen werden manchmal vorgenommen, um den Aktienpreis zu erh\u00f6hen.<\/p>\n<p><strong>Amex (American Stock Exchange):<\/strong>\u00a0Die New York Curb Exchange wurde 1842 gegr\u00fcndet. Der Name sagt es bereits: Der Handel fand tats\u00e4chlich im Freien statt, bevor er 1921 nach drinnen verlegt wurde. Im Jahr 1953 wurde die Curb Exchange zur American Stock Exchange.<\/p>\n<p><strong>Blue Chips, Spitzenaktien:<\/strong>\u00a0Der Begriff ist dem Pokerspiel entlehnt, bei dem die blauen Chips den h\u00f6chsten Wert haben. Er bezeichnet die Aktien sehr gro\u00dfer und nachhaltig erfolgreicher Unternehmen. Die Liste ist nicht offiziell \u2013 und \u00e4ndert sich st\u00e4ndig.<\/p>\n<p><strong>B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde:<\/strong>\u00a0Nach der gro\u00dfen Depression und dem nachfolgenden B\u00f6rsenskandal gr\u00fcndete die Regierung der Vereinigten Staaten 1934 die Securities and Exchange Commission (SEC), die B\u00f6rsenaufsichtsbeh\u00f6rde. Ihre Aufgabe besteht in der Regulierung der B\u00f6rsenaktivit\u00e4ten.<\/p>\n<p><strong>B\u00f6rsenmakler:<\/strong>\u00a0Angestellter einer B\u00f6rse; Makler oder H\u00e4ndler, der f\u00fcr seine Kunden als Kontaktmann fungiert.<\/p>\n<p><strong>Buchwert:<\/strong>\u00a0Der Buchwert ist die Differenz aus Verm\u00f6gen und Verbindlichkeiten einer Firma. Ein niedriger Buchwert aufgrund hoher Schulden impliziert, dass die Gewinne der Firma eingeschr\u00e4nkt sind, auch wenn das Gesch\u00e4ft gut l\u00e4uft. Bisweilen kann ein niedriger Buchwert auch bedeuten, dass die Verm\u00f6genswerte zu niedrig gesch\u00e4tzt wurden und Fachleute diese Firmen trotzdem f\u00fcr solide halten.<\/p>\n<p><strong>Derivate:<\/strong>\u00a0Ein Derivat ist ein Kontrakt, dessen Wert auf der Performance eines Basisobjekts, eines Index oder einer anderen Kapitalanlage beruht.<\/p>\n<p><strong>Dividende:<\/strong>\u00a0Dividenden sind prozentuale Gewinnaussch\u00fcttungen an die Aktion\u00e4re entsprechend der Aktiengattung und werden in Form von Bargeld, Aktien, Zwischenscheinen und in seltenen F\u00e4llen als Firmenprodukte oder aus dem Firmenbesitz ausgezahlt.<\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 285\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Dividendenrendite:<\/strong>\u00a0Diese Rendite gibt den prozentualen j\u00e4hrlichen Gewinn an, den ein Anleger durch eine Stamm- oder Vorzugsaktie verdient. Dieser Prozentsatz berechnet sich aus der Dividende pro Aktie, der sogenannten indizierten Dividende, geteilt durch ihren aktuellen Marktpreis.<\/p>\n<p><strong>DJIA (Dow Jones Industrial Average), US-Industrieaktienindex:<\/strong>\u00a0Der Index beobachtet die Marktperformance von 30 b\u00f6rsennotierten Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Eigenkapitalrendite:<\/strong>\u00a0Dieser prozentuale Wert errechnet sich aus dem Gewinn eines Unternehmens pro Aktie geteilt durch seinen Buchwert.<\/p>\n<p><strong>Gewinn pro Aktie:<\/strong>\u00a0Der Gewinn pro Aktie wird berechnet, indem man den Gesamtgewinn durch die Anzahl der Aktien teilt. Steigen die Ertr\u00e4ge j\u00e4hrlich, w\u00e4chst das Unternehmen.<\/p>\n<p><strong>Hedgefonds:<\/strong>\u00a0Private Investmentfirmen (f\u00fcr amerikanische Investoren) oder Offshore-Investmentfirmen (f\u00fcr Anleger anderer Nationalit\u00e4ten oder steuerbefreite Investoren), in die der Hauptgesellschafter eine erhebliche Summe investiert hat, deren Emissionsprospekt den Aktion\u00e4ren Longund Short-Positionen in Aussicht stellt, die Leverage und Derivate verwenden und an vielen M\u00e4rkten investieren.<\/p>\n<p><strong>Investmentfonds:<\/strong>\u00a0Professionell gef\u00fchrtes Portfolio aus Aktien und Obligationen.<\/p>\n<p><strong>Kommunalobligationen:<\/strong>\u00a0Der Vorteil dieser Anlageform ist ein offenes Geheimnis und besteht in ihrem steuerbefreiten Status. Investoren m\u00fcssen Gewinne nicht mit der Bundessteuerbeh\u00f6rde oder dem Finanzamt teilen.<\/p>\n<p><strong>Leerverkauf:<\/strong>\u00a0Verkauf von Wertpapieren oder Rohstoff-Futures, die nicht Eigentum des Verk\u00e4ufers sind. Man verwendet diese Technik,<\/p>\n<ol>\n<li>um aus einem erwarteten Preisverfall Gewinn zu ziehen oder<\/li>\n<li>um den Gewinn einer Long-Position zu sch\u00fctzen.<\/li>\n<\/ol>\n<p><strong>Nasdaq (National Association of Securities Dealers Automated Quotations):<\/strong>\u00a0Das zentrale Parkett der wichtigsten US-amerikanischen Wachstumsunternehmen und internationalen Firmen, die in den USA mit Wertpapieren auf dem Markt sind. Die Nasdaq-Echtzeitnotierungen werden \u00fcber einen internationalen Computer und ein IT-Netzwerk an \u00fcber 1,3 Millionen Nutzer in 83 L\u00e4ndern \u00fcbertragen.<\/p>\n<p><strong>Nicht b\u00f6rsengehandelte Papiere (OTC\/Over The Counter):<\/strong>\u00a0Die Aktien f\u00fcr die \u00fcber 28 000 kleinen und neuen Unternehmen werden au\u00dferb\u00f6rslich gehandelt. Der Begriff \u201eOver the Counter\u201c stammt aus einer Zeit, als man Aktien noch am Schalter von einem regionalen Makler kaufte.<\/p>\n<p><strong>NYSE (New York Stock Exchange):<\/strong>\u00a0Die New Yorker B\u00f6rse ist der Ort f\u00fcr den Aktienhandel und legt seine Regeln fest. Sie tr\u00e4gt keine Verantwortung f\u00fcr die Preise der dort gehandelten Wertpapiere. Die Preise sind Ergebnis von Angebot und Nachfrage im Rahmen des B\u00f6rsenhandels.<\/p>\n<p><strong>\u00d6ffentliche Erstemission:<\/strong>\u00a0B\u00f6rsengang eines Unternehmens. Die Kapitalanleger k\u00f6nnen die Aktien dieser Firma kaufen und die Unternehmensleitung hat eine \u00f6ffentliche Erstemission durchgef\u00fchrt.<\/p>\n<p><strong>Prospekt:<\/strong>\u00a0Offizielles Angebot f\u00fcr die Emission von Wertpapieren, das den Gesch\u00e4ftsplan f\u00fcr ein geplantes Unternehmen sowie die Daten eines bestehenden Unternehmens offen legt, sodass der Anleger eine informierte Entscheidung treffen kann.<\/p>\n<p><strong>Rohstoffe:<\/strong>\u00a0Bezeichnet Rohstoffe jeder Art: Weizen im Brot, Silber im Ohrring, Roh\u00f6l im Benzin sowie noch viele weitere Produkte. Rohstoffpreise richten sich nach Angebot und Nachfrage.<\/p>\n<p><strong>R\u00fcckkaufoptionen (Call-Option):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kaufen \u2013 das Recht, das Basisobjekt bis zum Auslauftermin zum Basiswert zu kaufen.<\/li>\n<li>Verkaufen \u2013 Ver\u00e4u\u00dferung des Rechts, das Basisobjekt zum Auslauftermin zum Basiswert zu kaufen. Wird als Zeichnen einer Call-Option bezeichnet.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 287\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Spekulationskapital, Wagniskapital:<\/strong>\u00a0Wagniskapital ist eine wichtige Geldquelle f\u00fcr die Finanzierung von Neugr\u00fcndungen und anderen Unternehmen mit neuen Unternehmenskonzepten, die ein gewisses Risiko enthalten, aber auch die Aussicht auf \u00fcberdurchschnittliche Gewinne bieten. Wird auch als Risikokapital bezeichnet.<\/p>\n<p><strong>Stammaktien:<\/strong>\u00a0Stammaktien repr\u00e4sentieren Eigentumsanteile an einem Unternehmen. Sie werden zun\u00e4chst vom Unternehmen ausgegeben und dann von den Anlegern gehandelt. Investoren, die Aktien kaufen,erwarten eine Dividende als Gewinnanteil. Sie hoffen, dass der Preis der Aktie und somit der Wert ihrer Kapitalanlage steigt. Stammaktien bieten keine Performancegarantie, produzieren aber langfristig bessere Ergebnisse als andere Investments.<\/p>\n<p><strong>Termingesch\u00e4fte:<\/strong>\u00a0Termingesch\u00e4fte sind Kontrakte \u00fcber den Kauf oder Verkauf bestimmter Rohstoffe, wie beispielsweise Mais oder Gold, zu einem bestimmten Datum und Preis.<\/p>\n<p><strong>Verkaufsoption:<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Kaufen \u2013 Das Recht, das Basisobjekt bis zum Auslauftermin zum Basiswert zu verkaufen.<\/li>\n<li>Verkaufen \u2013 Ver\u00e4u\u00dferung des Rechts, das Basisobjekt bis zum Auslauftermin zum Basiswert zu verkaufen.<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Verschiedene Bonds (festverzinsliche Wertpapiere):<\/strong><\/p>\n<ul>\n<li>Agency Bonds \u2013 die beliebtesten Papiere dieser Gattung sind Schuldverschreibungen mit den Spitznamen Ginnie Mae, Fannie Mae und Freddie Mac. Aber noch viele andere staatliche und kommunale Beh\u00f6rden geben ebenfalls Bonds heraus, um ihren Betrieb und ihre Projekte zu finanzieren.<\/li>\n<li>Industrieschuldverschreibungen \u2013 sind f\u00fcr Investoren leicht zu bekommen, denn Firmen nutzen diese Papiere lieber als Bankdarlehen, um Gesch\u00e4ftsaufstockungen und andere Aktivit\u00e4ten zu finanzieren.<\/li>\n<li>Kommunalobligationen \u2013 Bundesstaaten, St\u00e4dte und andere regionale Beh\u00f6rden geben mehr als eine Million Kommunalobligationen aus, um Bauprojekte und andere Vorhaben zu finanzieren.<\/li>\n<li>Schatzobligationen und Schatzanweisungen \u2013 sind langfristige Schuldverschreibungen der Bundesregierung f\u00fcr das operative Gesch\u00e4ft des Staatsapparats und die Finanzierung der Schuldenzinsen der \u00f6ffentlichen Hand.<\/li>\n<li>Schatzwechsel \u2013 Schatzwechsel sind die wichtigsten Geldmarktpapiere. Der Geldmarkt ist der Markt f\u00fcr schuldrechtliche Wertpapiere mit kurzer Laufzeit. Die Regierung gibt sie aus, um Mittel f\u00fcr sofortige Ausgaben zu Zinss\u00e4tzen an die Hand zu bekommen, die niedriger sind als die Zinsen f\u00fcr Schatzobligationen oder Schatzanweisungen.<\/li>\n<li>U.S. Treasury Bonds \u2013 Dies sind Obligationen des Finanzministeriums der Vereinigten Staaten. Es gibt drei Varianten: Schatzobligationen, Schatzanweisungen und Schatzwechsel. Der wesentliche Unterschied besteht in der Laufzeit, die zwischen 13 Wochen und 30 Jahren liegt.<\/li>\n<\/ul>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<div title=\"Page 288\">\n<div>\n<div>\n<div>\n<p><strong>Vorzugsaktien:<\/strong>\u00a0Vorzugsaktien sind ebenfalls Eigentumsrechte, die ein Unternehmen emittiert und die unter Anlegern gehandelt werden.<\/p>\n<p>Quelle:\u00a0<a href=\"http:\/\/www.rich-dad.de\/\">http:\/\/www.rich-dad.de\/<\/a><\/p>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Glossar Manifestation definiert und erkl\u00e4rt das Auftreten und die Auswirkungen einer Idee, eines Wunsches oder eines Ziels. Eine Manifestation einer Idee, \u00dcberzeugung oder eines Ziels kann alles sein, von einem physischen Objekt bis hin zu einer Verhaltens\u00e4nderung. Die Manifestation kann spontan erfolgen oder von jemandem oder etwas anderem gelenkt oder erleichtert werden. 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