Mit Lotto gewinnen?!

Lotto oder Lotterie (italienisch lotto, französisch lot, „Anteil, Los, Schicksal“, auch „Glücksspiel, Losspiel“) ist ein Glücksspiel, bei dem der Spieler gegen einen finanziellen Einsatz auf das Ziehen vorher getippter Zahlen aus einer begrenzten Zahlenmenge setzt.
In vielen Ländern wie Deutschland oder Österreich existiert ein so genanntes Lotteriemonopol.
(http://de.wikipedia.org/wiki/Lotto)

Viele Menschen spielen Woche für Woche, setzen über die Jahre viel Geld für die Hoffnung ein, vielleicht doch irgendwann einmal den ganz großen Gewinn für sich zu machen.

Viele Menschen meinen, daß man doch die Lottozahlen nicht voraussagen könne. Doch! Ich traf persönlich vor einigen Jahren einen Mann, der computergestützt die Lottozahlen aller Jahre analysierte und bis auf einen entscheidenden Teil von etwa 10 – 20 % genaue Voraussagen treffen konnte. Ich habe die Analyse mit eigenen Augen gesehen.

Das bedeutet, daß man zwar den maximalen Gewinn nicht berechnen kann, weil darauf  irgendein unbekannter Einfluß besteht, aber eine hohe Gewinnchance kann man kalkulieren.

Wären 48% Gewinn-Wahrscheinlichkeit für Sie ein guter Anfang?

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John Massen zeigt Ihnen, wie es geht:
Es geht um die Tausende Lottogewinnne jede Woche, die mit den 4 Richtigen plus Zusatzzahl, 5 Richtigen oder sogar 5 Richtigen plus Zusatzzahl
Und das mit überdurchschnittlichen Lottoquoten?

Dabei geht es nicht um „Glück“, sondern um Lotto-Systeme und blanke Berechnung!

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Im Luxus unglücklich?

„Wenn du fühlst,
dass in deinem Herzen etwas fehlt,
dann kannst du, auch wenn du im Luxus lebst,
nicht glücklich sein.“
(Tenzin Gyatso, 14. Dalai Lama)

Ritual mit dem Gold-Mond

Der führende deutsche Astrologe, Erich Bauer, schreibt in der Astrowoche 12/2012, S. 8 – 9, wie wir uns in einem Ritual von Geld-Sorgen befreien können.

Am 25. März 2012 wirkt in der Zeit von 12 bis 24 Uhr die magische Energie des Mondes im Stier besonders stark, da sich astrologisch Venus und Jupiter mit dem Stier-Mond verbinden. Dadurch verwandelt sich der Mond zum GOLD-Mond, der alles wachsen läßt, was wir in diesem Moment beabsichtigen  und planen.

Die gebündelte Energie des Dreigestirns aus Venus, Jupiter und Mond wirken  unterstützend, wenn wir in einem Meditations-Ritual unsere mentale Kraft darauf richten, uns mit ihnen verbinden und verbünden.

Diese besondere Planetenkraft, die sich nur alle 12 Jahre bietet, gibt uns Vertrauen in das Leben, in andere Menschen und in uns selbst, steigert die Zuversicht und den materiell-finanziellen Zugewinn (Stier). Alles ist auf Fülle, Überfluß und Wachstum ausgerichtet.

ABSICHT:

In einem meditativen Ritual können wir uns mit diesem Gold-Mond verbinden und den Wunsch äußern,

„daß alles, was wir uns jetzt vornehmen, was wir planen, wie eine Blüte des Frühlings aufgehe, wie ein starker Stamm wachse, der üppige Früchte des Erfolgs und Wohlstands für Sie tragen möge“. (Erich Bauer)

ELEMENT:

Nutzen Sie bei diesem Ritual eine Cent-Münze bzw. die kleinste Einheit Ihrer Währung und gehen Sie in IHR Element Luft, Feuer, Wasser oder Erde.

Luft-Element (Zwillinge, Waage, Wassermann):

Schenken Sie die Cent-Münze einem guten Freund oder einem Bekannten.

„Lieber Mond, du schenkst mir die Kraft des herzens. Was ich gebe kommt tausendfach zu mir zurück.“

Feuer-Element (Widder, Löwe, Schütze)

Legen Sie die Cent-Münze unter eine Kerze, die 5 Minuten brennen soll. Legen Sie die Münze dann in Ihre Geldbörse.

„Lieber Mond, du schenkst mir die Kraft des Feuers. Mein Geld breitet sich aus wie Licht.“

Wasser-Element (Krebs, Skorpion, Fische)

Legen Sie die Cent-Münze in eine Wasserschale. Stellen Sie die Schale übeer Nacht an ein Fenster.

„Lieber Mond, dein Licht gibt dieser Münze Magnet-Kraft. Es wird das Geld anziehen.“

Erde-Element (Stier, Jungfrau, Steinbock)

Vergraben Sie die Cent-Münze in einem Blumentopf und setzen Sie darüber ein frisches Pflänzchen ein.

 „Lieber Mond, du läßt gedeihen was ich pflanze. Mein Geld wird wachsen wie die Blume des Frühlings.“ 

siehe Artikel aus Astrowoche 12/2012 HIER

Irgend jemand verkauft immer billiger

„Es gibt kaum etwas auf dieser Welt, das nicht irgend jemand ein wenig schlechter machen und etwas billiger verkaufen könnte, und die Menschen, die sich nur am Preis orientieren, werden die gerechte Beute solcher Machenschaften. Es ist unklug, zu viel zu bezahlen, aber es ist noch schlechter, zu wenig zu bezahlen. Wenn Sie zu viel bezahlen, verlieren Sie etwas Geld. Das ist alles. Wenn Sie dagegen zu wenig bezahlen, verlieren Sie manchmal alles, da der gekaufte Gegenstand die ihm zugedachte Aufgabe nicht erfüllen kann. Das Gesetz der Wirtschaft verbietet es, für wenig Geld viel Wert zu erhalten. Nehmen Sie das niedrigste Angebot an, müssen Sie für das Risiko, das Sie eingehen, etwas hinzurechnen. Und wenn Sie das tun, dann haben Sie auch genug Geld, um für etwas Besseres zu bezahlen.“

John Ruskin (1819 – 1900),  englischer Schriftsteller, Maler, Kunsthistoriker und Sozialphilosoph.