Arme USA!

Die USA sind völlig pleite, brauchen dringend Geld und sammeln jetzt mit ihrer verbliebenen politischen und militärischen Macht weltweit Geld von Banken ein:

Der Vorwand ist das USA-Embargo gegen den Iran, wegen Verstöße gegen USA-Embargogesetze, insbesondere den „Iran Threat Reduction Act“ (2012).

Das ist ja schon lächerlich, unbegründet und höchst zweifelhafter Weltmachtmißbrauch ist.

Die Amerikaner haben bereits eine Reihe von Banken zur Zahlung hoher Summen verurteilt: u.a.

  • ING –Belgien (619 Millionen Dollar),
  • Credit Suisse – Schweiz (536 Millionen Dollar),
  • ABN Amro – Niederlande (500 Millionen),
  • Barclays – Großbritannien GB (298 Millionen),
  • Lloyds – GB (350 Millionen),
  • Standard Chartered – GB (670 Millionen) et HSBC (1,9 Milliarden).
  • Washington will jetzt von BNP Paribas, der größten Bank Frankreichs und „le fleuron“, der Stolz der französischen Finanzindustrie, eine Strafzahlung in Höhe von 10 Milliarden Dollar (7,2 Milliarden) Euro.

Desweiteren interessiert sich die USA-Justiz für die beiden französischen Banken Crédit Agricole und Société Générale, für die italienische UniCredit und auch für die Deutsche Bank.

Wenn jede 7 Milliarden Euro an die USA zahlen muss, befürchtet die EZB zurecht „systemische Risiken“.

Dabei empört die Franzosen und ihre Finanzmedien besonders die Tatsache, daß sich die Bank nicht nach französischem, UN- oder EU-Recht strafbar gemacht hat.

Sie hat lediglich das einseitig von den USA gegen Iran, Sudan und einige andere Länder verhängte Embargo unterlaufen.

Wie lange lassen wir uns das noch von den USA gefallen???

 

Vielleicht nehmen wir diese Verlogenheit und Frechheit auch aus dem Anlaß der Feier („D-Day“)aufgrund des militärischen Sieges der Alliierten über die faschistische deutschen Nazi-Armeen 1945.

Während die Sowjetunion die allermeisten menschlichen und sonstigen Verluste in diesem 2. Weltkrieg hinnahm, zögerten die USA  den Eintritt in den Krieg so lange hinaus, bis sie bei der militärischen Niederringung Deutschlands fast zu spät gekommen wären, um so wenig Verluste wie möglich einzustecken.

Diese feigen Amis lassen sich aber heute feiern, als hätten sie allein den 2. Weltkrieg gewonnen!!!

In den Vereinigten Staaten von Nordamerika gab es im 2. Weltkrieg keine zivilen Opfer zu beklagen.

Die militärischen Verluste der Amerikaner betrugen 292.000 Mann, tot oder vermisst. Jeder einzelne davon war einer zu viel!!!

64 Millionen Menschen weltweit mußt in diesem furchtbaren Krieg das Leben, 24 Millionen davon als Soldaten und 40 Millionen Zivilisten. 

Und allein die Sowjetunion verzeichnete über 20.300.000 tote Soldaten und Zivilpersonen!!!  

Historiker gehen bei dem Feldzug gegen die Sowjetunion im 2. Weltkrieg von einem gezielten Vernichtungskrieg gegen den „jüdischen Bolschewismus“ aus.

Das sind doch ganz andere Zahlen an Menschenopfer, die sich nie wiederholen dürfen.  

 

97% Besitz

Der Film 97% Owned (2012)

97% owned präsentiert seriös erforschte und überprüfte Fakten über unser heutiges Wirtschafts- und Finanz-System.

Das ist die erste Dokumentation über dieses Thema aus der Perspektive von Großbritannien und zeigt klar das innere Funktionieren von Zentralbanken und des Prozesses der Schaffung von Geld.

  • Was ist heute Geld?
  • Wie entsteht Geld?
  • In wessen Taschen fließt das Geld?

Quelle und weitere Informationen: http://www.filmsforaction.org/watch/97_owned_2012/

Übersetzung ins Deutsche: http://amara.org/de/videos/fvzxRXagIm6o/info/97-owned-economic-truth-documentary-queuepolitely-cut/

Wenn Banken zu machen …

„Was passiert, wenn die Banken dichtmachen?“

Das ist eine der häufig gestellten Fragen.
Offensichtlich machen sich viele Menschen heute Sorgen um ihr erwirtschaftetes, erspartes oder durch Investition „gewachsenes“ Geld.
Die Politiker und die offiziellen Massenmedien gaukeln uns jedoch vor, daß alles in Ordnung sei und sie alles im Griff hätten.

Jedoch ist die Sorge um das persönliche Geld bei den Banken äußerst berechtigt.

Hier ein paar Tatsachen dazu:

  • 97% des zur Bank gebrachten Geldes sind gar nicht bei dieser Bank.
  • Nur rund 3% des anvertrauten Geldes sind als Bargeld bei der Bank tatsächlich vorhanden.
  • Der ganze Rest von 97 % „arbeitet“ irgendwo, ist irgendwo „investiert“.

Aber wo ist – ohne Dich zu fragen – Dein Geld investiert?
Zur spekulativen Erzeugung von „Geld-aus-Geld“, zur Bedienung von Zinszahlungen muß  eine Bank in sogenannten „toxischen Papieren“ investieren, die allerdings das Bankensystem bald komplett in die Luft sprengen können

Wir wissen doch noch:
Am 15. September 2008 mußte die gigantische Investmentbank Lehmand Brothers den bankrott verkünden
Das weltweite Finanz- und Bankensystem stand kurz vor dem Zusammenbruch.
Der Hauptgrund für diese Krise waren diese „toxischen Papiere“ – Finanzderivate, Wetten, Giftpapiere.

Heute haben die Banken wieder im großen Stil in solche Papiere investiert.
Heute ist dies immer noch ein Pulverfass von unvorstellbarem Ausmaß.

Mancher Träumer meint: „Ich mache mir keine Sorgen!“ …

Schließlich hätten wir in Deutschland ja das „Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz“, das alle Einlagen bis 100.000 Euro zu 100% und Einlagen bis 200.000 Euro zu 90% pro Kunde und Bank schützt – für den Fall, dass die Bank pleitegeht …

  • Aber was passiert, wenn mehreren Banken oder dem ganzen Bankensystem die komplette Pleite droht?
  • Aber was passiert, wenn dann viele Anleger ihre Euros vom Giro-, Tagesgeld- oder Festgeld-Konto abheben wollen?

Dann passiert Folgendes:
Dann ist nach den oben genannten 3% Schluss, mehr hat die Bank nicht auszugeben. Mehr ist nicht da!!!
Dann werden die Bankentüren verriegelt und verrammelt und Polizei wird den Andrang stoppen.

Und im Übrigen werden künftig die Verluste der privaten Banken noch weiter sozialisiert,

d.h. nach einer „Haftungs-Kaskade“ ALLE Menschen (nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die „Einleger“) müssen die Zeche des Systems zahlen .

Schäuble unverschlüsselt: Holt euer Geld von der Bank !!!

Aber, ich bitte Dich:

Was hast Du mit den Basis-Fehlern des kapitalistischen Systems zu tun. Warum haften nicht diejenigen, die das Geldsystem besitzen und für ihre Ego-Pläne nutzen.

Doch dieses schuldenbasierte Falschgeldsystem ist am Ende und die Verantwortlichen machen weiter wie beim Untergang der Titanic.

Das einzig Sichere ist die Enteignung durch

  • Beschlagnahme,
  • massive Inflation, oder
  • KRIEG.

Bankster kommen hinter Gitter!

Bosse der Kaupthing-Bank wurden zu Strafen zwischen drei und fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt

Die Kaupthing-Bank war das größte isländische Geldinstitut. In der Finanzkrise 2008 stellte sich heraus, dass ihre Manager – wie die vieler anderer Banken – durch ihr Handeln erheblichen Schaden verursachten. Anders als andere Länder „rettete“ Island Kaupthing aber nicht einfach mit Steuergeld und Staatsschulden, sondern stellte die Manager vor Gericht. Vier davon wurden nun zu Strafen zwischen drei und fünfeinhalb Jahren Gefängnis verurteilt. Das Urteil ist allerdings noch nicht rechtskräftig und Prozessbeobachter erwarten, dass die bei der Verkündung abwesenden Beschuldigten Berufung einlegen.

Im Einzelnen handelt es sich dabei um den Geschäftsführer Hreidar Mar Sigurdsson (der zu fünfeinhalb Jahren Haft verurteilt wurde), den Vorstandsvorsitzenden Sigurdur Einarsson (der fünf Jahre erhielt), Olafur Olafsson, einen der Mehrheitseigner (der mit drei Jahren davonkam) und Magnus Gudmundsson, den Chef der Luxemburger Filiale, der für dreieinhalb Jahre ins Gefängnis muss. Die Strafen sind die höchsten, die in der jüngeren Geschichte Islands für Finanzbetrug ausgesprochen wurden.

Der Staatsanwalt hatte den Bankern unter anderem vorgeworfen, dass sie zu verschleiern versuchten, dass ein Scheich aus Katar einen fünfprozentigen Anteil an der Bank mit Geld kaufte, das er sich von ihr selbst geliehen hatte. Dieses Geschäft wickelte man über Firmen auf den britischen Jungferninseln und die Finanzoase Zypern ab. Der Scheich ließ später durch seinen Rechtsvertreter vor Gericht behaupten, er sei damals von den Bankern getäuscht worden.

Quelle: http://www.heise.de/tp/blogs/8/155507

Die City of London und die Neoliberalisierung

Die City of London wird im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt und ist der größte Finanzhandelsplatz der Welt

Es weiß kaum jemand, daß die City of London ein exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört.

Wenn die Queen die City of London betreten möchte, dann muß sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. Das Oberhautp der City, Lord Mayor, empfängt sie dann an der Grenze der Quadratmeile. Lord Mayor ist der König und die Queen ist sein Untertan! 

Die „City of London“ wurde zum größten Finanzzentrum der Welt gemacht

In den 1970er Jahren wurde Großbritannien von einer dramatischen Krise der verarbeitenden Industrie beherrscht.
Deshalb drängten damals die im Hintergrund operierenden Rothschilds, die privatwirtschaftliche (von Rothschild kontrollierte) Bank of England, Lloyd‘s of London, die Londoner Aktienbörse, die führenden internationalen Handelskonzerne und geheimen Gesellschaften (beispielsweise Mont Pelerin Society)  die britische Regierung, London zum vorherrschenden Finanzplatz zu machen.
Es wurde die Strategie des „Neoliberalismus“ inszeniert und als Druckmittel über die geldgebenden Instrumente des „Internationalen Währungsfonds“ und der „Weltbank“ sowie mit Hilfe maßgeblicher Politiker (USA-Präsident Ronald Reagan, brit. Ministerpräsidentin Margret Thatcher) weitgehend durchgesetzt.

Das Neoliberalisierungs-Programm hatte vor allem vier strategische Elemente:

1. Freies Fließen des Geldes in der Welt, d.h. Deregulierung der Finanzmärkte auf der ganzen Welt.
Kapital sollte sich frei von einem Land zum anderen bewegen können.
Dazu wurden zunächst die Kontrollen über die in London arbeitenden Banken und Finanzinstitute drastisch reduziert.
„Noch entscheidender war, dass die Banken die Möglichkeit erhielten, viele ihrer Transaktionen ‚offshore’ abzuwickeln, an Finanzplätzen wie Jersey, Guernsey oder der Isle of Man und noch einige in der Karibik wie die Kaiman-Inseln und die britischen Jungferninseln. Das Ziel bestand darin, es britischen Banken zu ermöglichen, Kapital aus der ganzen Welt in die City of London fließen zu lassen und ihr dadurch Zugang zu preiswertem Kapital zu ermöglichen.“ (John Christensen)

2. Freies Fließen der Waren und Leistungen in der Welt, d.h. Liberalisierung der Handelsströme.
Abschaffung der Handelsbarrieren, die sehr sorgfältig im Laufe vieler Jahrzehnte von Entwicklungsländern errichtet wurden, um ihre eigenen wachsenden Industrien zu schützen.

3. Freies Agieren des Kapitals (des Geldes), d.h. völlige Abschaffung des Staates bzw. der Interventionsmöglichkeiten des Staates gegenüber dem Kapital.
Der „erzielte“ finanzielle Gewinn sollte in den Händen der Kapitalisten bleiben und deshalb mußten die Steuereinnahmen so reduziert werden, daß die Staaten nicht mehr einschreiten konnten, um ihre Bürger zu schützen.

4. Freie Verfügung über die Ressourcen der Staates, d.h. Privatisierung der Industrien und Unternehmen der Staaten.
Die öffentlichen Industrien und Unternehmen wurden dabei unter ihrem Wert an fremde Kapitalanleger verkauft.

Die Folgen sind überall auf der Welt spürbar und stehen vor dem Kollaps.

Ausführlicher dazu siehe hier:

Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der “City of London” und die “CoL” gehört Rothschild’s

Die Macht der Quadratmeile

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger über den mächtigsten Staat der Erde: Die City of London

97% Eigentum – Dokumentation über die ökonomische Wahrheit

Der Film 97% Owned“ ist wie ein spannender Thriller.  Er spinnt einen roten Faden durch das System des Geldes und der Macht.

Dies ist der erste Dokumentarfilm, der dieses Problem von einer Perspektive des Vereinigten Königreichs Großbritannien und Nordirland betrachtet und das Innenleben der Zentralbanken und der Geldschöpfung erklärt.

Sehr wenige können genau erklären, wo das Geld herkommt und wer es schafft. Der Film dokumentiert die wahre Natur der Kreditschöpfung und ihre Konsequenz für das wirtschaftliche, soziale und finanzielle Gesellschaft-System.

Wenn Wirtschaftskrisen mehrmals in unserem Lebens geschehen, dann brauchen wir das Wissen und das Verständnis über Geld und das Geld-System, was dieser Film liefert.

Die schlußfolgernde Forderung dieser tiefschürfenden Dokumentation lautet:

„Nehmt die Macht von den Banken weg und gebt sie dort hin zurück, wo sie hingehört – in die kollektiven, demokratischen Taschen der Menschen“ (Casper Walsh, Positivew News)

Der Dokumentarfilm untersucht auch alternative Währungen.

Offiziellen Website: http://97percentowned.com/