Internet wird abgeschaltet!?

Internet wird abgeschaltet … (Satire)

Die zehn größten Telekommunikationsunternehmen der Welt,

darunter die Deutsche Telekom und Vodafone, erklärten heute auf einer Pressekonferenz in Tokio das „Experiment Internet“ für beendet.

Weil das Web nicht den erhofften kommerziellen Erfolg erzielen konnte,

sollen am kommenden Montag um 18 Uhr weltweit gleichzeitig alle Server heruntergefahren werden.

Quelle: http://www.der-postillon.com/2014/04/internet-wird-am-montag-fur-immer.html

Geld-Witze

Die Frau zu ihrem Mann: „Unterstützt du einen Araber?“
Mann: „Nein, warum?“
Frau: „Was sind das dann für 300 Euro auf deinem Kontoauszug, die du
einem gewissen „Ali Mente“ überweist?“

John wollte Sex mit einer Kollegin aus seinem Büro haben, sie allerdings
hatte bereits einen Freund. Eines Tages war John so frustriert, daß er
direkt zu ihr ging und zu ihr sagte: „Ich gebe dir 100 Euro wenn du Liebe
mit mir machst!“ Die Kollegin sagte: „Nein!“ Daraufhin antwortete John:
„Ich bin sehr schnell, ich werfe das Geld auf den Boden, du kniest dich um
das Geld aufzuheben, und schon bin ich fertig!“ Sie dachte an die 100 Euro
und sagte daraufhin: „Ich werde meinen Freund fragen.“ Sie ging ans
Telefon, rief ihren Freund an und erzählte ihm die Geschichte. Ihr Freund
sagte zu ihr: „Verlange 200 Euro, hebe das Geld sofort auf, er bekommt in
dieser Zeit nicht mal seine Hose auf und du hast die Kohle.“ Sie sagte:
„Gut, das ist ein guter Deal, ich sage es meinem Kollegen.“ Eine halbe
Stunde ging vorbei, der Freund wartete ungeduldig auf den Rückruf seiner
Freundin. Nach 45 Minuten kam der ersehnte Rückruf und er fragte sie:
„Was ist passiert?“
„Der Drecksack hat 50 Cent-Stücke geworfen.“

 

Ein Ehepaar steht am Wunschbrunnen.
Der Mann beugt sich über den Rand, wirft eine Münze ins Wasser und
wünscht sich etwas.
Dann beugt sich seine Frau vor, allerdings etwas zu weit.
Sie fällt hinein.
Der Mann ganz erstaunt: „Unglaublich, das funktioniert tatsächlich!“

 

Ein erboster Mann zu seinem Freund: „Du hast mit meiner Frau geschlafen!
Dafür wirst du jetzt bezahlen!“
„So ein Blödsinn, ich zahl doch nicht zweimal…“
Eine Witwe annonciert in der Zeitung einen Rolls Royce.
Ein Interessent erscheint und fragt „Was soll der Wagen denn kosten?“
„Fünfzig EURO!“
„So billig?“
„Ja, mein Mann hat in seinem Testament verfügt, daß der Erlös seiner
Geliebten zukommen soll.“
Die Lehrerin fragt den Maxi:
„Was willst Du werden, wenn du groß bist?“
Maxi antwortet:
„Ich will Multimillionär sein, zum teuersten Puff gehen, mir die schönste Hure schnappen, ihr einen Ferrari und noch ein paar Millionen schenken, dazu noch ein Haus auf der Copacabana, ein Appartment in Paris, einen Privatjet, eine Kreditkarte ohne Beschränkung und sie dreimal täglich lieben…“
Die Lehrerin, etwas verwirrt, versucht das Thema zu wechseln:
„Und Du, Maria, was wills Du werden?“
„Ich will die Hure vom Maxi werden…“

Wenn die Polizei kein GELD mehr für Autos hat:

Eines Tages sagt Walter zu Peter in der Cafeteria: „Mein Ellbogen tut weh. Ich glaub, ich muss zum Arzt“.
„Hör zu. Du muss dafür nicht so viel Geld ausgeben,“ antwortet
Peter. „Es gibt da einen Diagnose-Computer im neuen HOFER. Du gibst einfach eine Urinprobe ein und der Computer sagt dir, was du hast und was du dagegen tun sollst. Der braucht dafür nur zehn Sekunden und es kostet zehn Euro. Einiges weniger als bei dem Arzt!“

Also geht Walter pinkeln in ein kleines Glas, und bringt dies zum HOFER.
Er wirft 10 Euro ein und der Computer verlangt die Urinprobe.
Er schüttet sie in den Trichter der Maschine und wartet.
Zehn Sekunden später druckt der Computer das Resultat:
„Sie haben einen Tennisarm.“
Baden Sie ihn in warmem Wasser und vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten.
Es wird innerhalb von zwei Wochen besser. Herzlichen Dank für
Ihren Einkauf bei HOFER.“

Am Abend, immer noch erstaunt über die neue Technologie, beginnt Walter sich zu fragen, ob man den Computer überlisten könnte.
Er mischt etwas Leitungswasser, eine Stuhlprobe seines Hundes, Urin seiner Frau und der Tochter, sowie etwas Sperma von sich
selbst. Er eilt zurück zu HOFER, gespannt auf das Resultat.
Er wirft wiederum 10 Euro ein, leert sein Gemisch in den Trichter und wartet.

Der Computer druckt folgendes aus:
1. Ihr Leitungswasser ist zu hart.
Sie müssen Entkalker beimischen
(Abteilung Bau und Hobby, im Parterre)

2. Ihr Hund hat einen Bandwurm.
Baden Sie ihn mit Anti-Pilz-Shampoo und geben Sie ihm Spezialfutter (Tierabteilung im ersten Stock)

3. Ihre Tochter nimmt Kokain.
Bringen Sie sie in eine Entziehungskur.

4. Ihre Frau ist Schwanger. Zwillinge.
Sie sind nicht der Vater.
Besorgen Sie sich einen Anwalt.

5. Wenn Sie nicht aufhören zu wixen, wird der Tennisarm nie besser!
Herzlichen Dank für Ihren Einkauf bei HOFER.“

Ein Arzt und ein „Jugo“ wohnen Haus an Haus.
Treffen im Garten:
Der Jugo: „Wir beide sama gleich – i hobe Haus – du host Haus, sama gleich!“
Der Arzt: „Nein – weil ich hab darüber hinaus noch einen Porsche in der Garage!“
Der Jugo schöpft und kauft sich einen – wenn auch gebrauchten Porsche: „Du Dr. – jetzt mir san gleich – ich hobe Haus und Porsche – du host Haus und Porsche!“ Darauf der Arzt: “ Nein wir sind noch immer nicht gleich – ich hab ja auch einen Swimming-Pool!“
Der Jugo baut sich daraufhin mit aller finanzieller Anstrengung auch einen Pool! Der Arzt: „Ja sieh einer an – jetzt sind wir tatsächlich gleich“ „Wir haben beide – ein Haus – einen Porsche – einen Swimming-Pool!“
Darauf der Jugo – „Nein wir sama nix gleich – i bin b e s s a ! I hobe Doktor als Nachbar – Du nur Jugo!“

Die freie Wirtschaft

Die freie Wirtschaft 

Kurt Tucholsky

Ihr sollt die verfluchten Tarife abbauen.
Ihr sollt auf euern Direktor vertrauen.
Ihr sollt die Schlichtungsausschüsse verlassen.
Ihr sollt alles Weitere dem Chef überlassen.
Kein Betriebsrat quatsche uns mehr herein,
wir wollen freie Wirtschaftler sein!
Fort die Gruppen – sei unser Panier!
Na, ihr nicht.
Aber wir.
Ihr braucht keine Heime für eure Lungen,
keine Renten und keine Versicherungen.
Ihr solltet euch allesamt was schämen,
von dem armen Staat noch Geld zu nehmen!
Ihr sollt nicht mehr zusammenstehn –
wollt ihr wohl auseinandergehn!
Keine Kartelle in unserm Revier!
Ihr nicht.
Aber wir.
Wir bilden bis in die weiteste Ferne
Trusts, Kartelle, Verbände, Konzerne.
Wir stehen neben den Hochofenflammen
in Interessengemeinschaften fest zusammen.
Wir diktieren die Preise und die Verträge –
kein Schutzgesetz sei uns im Wege.
Gut organisiert sitzen wir hier …
Ihr nicht.
Aber wir.
Was ihr macht, ist Marxismus.
Nieder damit!
Wir erobern die Macht, Schritt für Schritt.
Niemand stört uns. In guter Ruh
sehn Regierungssozialisten zu.
Wir wollen euch einzeln. An die Gewehre!
Das ist die neuste Wirtschaftslehre.
Die Forderung ist noch nicht verkündet,
die ein deutscher Professor uns nicht begründet.
In Betrieben wirken für unsere Idee
die Offiziere der alten Armee,
die Stahlhelmleute, Hitlergarden …
Ihr, in Kellern und in Mansarden,
merkt ihr nicht, was mit euch gespielt wird?
mit wessen Schweiß der Gewinn erzielt wird?
Komme, was da kommen mag.
Es kommt der Tag,
da ruft der Arbeitspionier:
»Ihr nicht.
Aber Wir. Wir. Wir.«

Private Schuldenkrise durch Gelddrucken lösen!?

Die private Federal Reserve (FED) hat in den vergangenen Jahren ihre Bilanz extrem aufgebläht. Das geschah, indem sie Billionen USA-Dollar „aus dem Nichts“ schufen. Dadurch wurden ihre Rekordgewinne aus Zinseinnahmen möglich:91 Milliarden Dollar (circa 70 Milliarden Euro) für das Jahr 2012

Nach dem Vorbild der Zentralbanken versuchen offenbar viele auch die private Schuldenkrise durch Geld-Drucken zu lösen.

Achtung Satire:

Der über alle Ohren verschuldete  Geschäftsmann Markus D. (36)  aus Frankfurth/M. löste seine persönliche Wirtschaftskrise durch die eigene Notenpresse mit Hilfe  seines Farbdruckers.

Dadurch konnte er seine dringend benötigte Liquidität nach dem Vorbild der aktuellen Maßnahmen der Europäischen Zentralbank (EZB) und der Zentralbanken der USA, Kanada, Japan, Schweiz und Großbritannien herstellen.

Pumpt Geld in den Markt: Private Notenpresse

Markus D. erklärte:  „Es ist mir gelungen, die makroökonomische Technik des Gelddruckens auf die mikroökonomische Ebene zu übertragen.“

Inzwischen brachte er die Geldscheine, die er auf Spezialpapier druckte, in kleinen Mengen an seine Gläubiger (Staat, Banken, Unternehmen, Privatleute).  Er gewann (wenigstens vorübergehend) dadurch wieder Vertrauen.

Dieser leichte Trick von Markus D. könnte schon bald Nachahmer finden:  Geld drucken kann doch jeder. Er braucht nur über das nötige Equipment verfügen.

Schuldnerberater Horst Berning warnt jedoch: „Man muss allerdings aufpassen, dass man nicht zu viel Geld in den Markt pumpt, sonst werden die Gläubiger skeptisch und verlieren das Vertrauen in Ihre Währung.“
Und solche Vertrauensverluste können zur Inflation führen, bei der dann auch das selbstgedruckte Geld wertlos wird.

Hier eine Anleitung zum Gelddrucken:

Adresse für Gelddruckmaschinen: 

http://newmagicline.com/zaubertricksshop/index.php?cat=GELDTRICKS-MUENZEN&product=LT-105

Deutschlands bester Geldfälscher – Hans Jürgen Kuhl

Falschgeld wird immer professioneller berichtete 2007  dpa/T-Online.

Die Europäische Zentralbank stellte 2003 Falschgeld zu einem Nennwert von über 26 Millionen Euro sicher. Die Tendenz ist seither steigend. Der Grund dafür ist, daß  Kopierer und Scanner das Geld-Fälschen immer leichter machen.

Andererseits gibt es leichtsinnige Kassierer und ahnungslose Verbraucher, die die Verbreitung der Blüten möglich machen.

Leider gilt das private Gelddrucken als Urkundenfälschung und wird bestraft!

Im Kleingedruckten wurde auf den alten deutschen Noten der deutschen Reichsbank mit Zuchthausstrafen gedroht: „Wer Banknoten nachmacht oder verfälscht, oder nachgemachte oder verfälschte sich verschafft und in Verkehr bringt, wird mit Zuchthaus nicht unter zwei Jahren bestraft.“ Auf dem heutigen Euro steht nichts dergleichen.

Aber das „Geldausgaberecht“ hat verfassungsgemäß nur die Bundesbank (Art. 88 GG). Geldfälschung ist in Deutschland nach Strafgesetzbuch eine Urkundenfälschung.

Neulich in Europa

10 Männer ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Finne, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche. Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,00 Euro, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau. Die Gäste zahlten ihre Rechnung wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:

– Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.
– Der Zypriot zahlte 1 Euro. Der Franzose 5 Euro.
– Der Österreicher 50 Euro. Der Finne 80 Euro.- Der Holländer 100 Euro.
– Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 Euro.

Das ging schon eine ganze Weile. Immer wieder trafen sie sich zum Essen und alle waren zufrieden. Bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte in dem er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 Euro zu reduzieren. Weil Sie alle so gute Gäste sind!

Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 Euro, aber die Gruppe wollte unbedingt beibehalten so zu bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 Euro Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?

Die sechs stellten schnell fest, dass 50 Euro geteilt durch sechs Zahler 8,33 Euro ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen. Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

– der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlte ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
– Der Franzose zahlte 3 ¬ statt 5 ¬ (40% Ersparnis).
– Der Österreicher zahlte 45 ¬ statt 50 ¬ (10% Ersparnis).
– Der Finne zahlte 72 ¬ statt 80 ¬ (10% Ersparnis).
– Der Holländer zahlte 90 ¬ statt 100 ¬ (10% Ersparnis).
– Der Deutsche zahlte 239 ¬ statt 264 ¬ (11% Ersparnis). Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.

Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten. Ich hab nur 2 Euro von den 50 Euro bekommen! sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, Aber er kriegt
25 Euro!. Stimmt!, rief der Zypriot, Ich hab nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich.
Wie wahr!!,rief der Österreicher, Warum kriegt er 25 Euro zurück und ich nur 5? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!.
Moment mal riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!!. Und wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn. Aber als es an der Zeit war, die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:

Alle zusammen hatten nicht genügend Geld um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Quelle: http://www.urbia.de/archiv/forum/th-4007947/Eu-Witz.html