Gewinn machen oder Mensch sein?

Zitate von Götz W. Werner zum neuen Wirtschafts-Denken

Aber es ist ein Irrtum, zu glauben, dass ein Unternehmen erfolgreich ist, weil es wächst.

Ein Unternehmen ist erfolgreich, weil es sich verwandelt, weil es mit der Zeit geht, weil es sich entsprechend der Kundenbedürfnisse verändert. Wachstum ist die Folge gelungener Verwandlung.

Wenn wir am Ende eines Jahres viel „Gewinn“ gemacht haben, dann haben wir etwas falsch gemacht.
Dann haben wir zu wenig investiert, also entweder zu wenig für den Kunden getan oder zu wenig für den Mitarbeiter.

Viele Unternehmer versuchen durch eine Stiftung gigantischen Ausmaßes ihr Lebenswerk zu krönen. Die Sinnhaftigkeit solch spendabler Gesten jedoch sollte man durchaus mal hinterfragen, zumindest wenn die Art und Weise, wie das Vermögen erwirtschaftet wurde, nicht dem Zwecke der Menschlichkeit, sondern allein der Gewinnmaximierung gedient hat.

Angebot und Nachfrage sind quasi diametral entgegengesetzt zu Arbeit und Bezahlung.

Wie wäre es mal mit diesem Richtungswechsel im Denken: Es ist nicht die Arbeit, die bezahlt wird, sondern der Mensch, damit er leben kann!

Indem wir jemandem Geld geben, ermöglichen wir ihm die Teilhabe an unserer arbeitsteiligen Gesellschaft und nur deswegen kann er für uns tätig werden.

Geld ist nicht der Lohn der Arbeit, sondern ihre Voraussetzung.

Wir arbeiten eben nicht für uns selbst, sondern um die Bedürfnisse und Wünsche anderer Menschen zu erfüllen. Den Wert der Arbeit kann man auf verschiedene Weise berechnen – Geld ist nur eine und noch nicht mal eine besonders gute Methode, um den Wert darzustellen.

Betrachtet man das Unternehmen als einen sozialen Organismus, sind Gewinn und Verlust zweitrangig. Der Unternehmer will ein gesellschaftliches Problem lösen, will für den Kunden einen Wert schaffen. Er braucht Mitstreiter – Kollegen –, die ihn dabei unterstützen. Sie alle müssen sich daran messen, wie viel Wert sie im Gesamtzusammenhang erstellen, welche Teamleistung sie bringen.

Im Gegensatz zum Überfluss an Gütern erleben wir derzeit einen enormen Mangel im Sozialen – etwa in Erziehung, Bildung oder Pflege. Es geht darum, die „alte Arbeit“ an der Natur von der „neuen Arbeit“ am und für den Menschen bewusst zu unterscheiden. Bei der alten Arbeit geht es um Effizienz und Sparsamkeit. Hier ist die Aufgabe der Wirtschaft, Ressourcen einzusparen.

Bei der Arbeit am und für den Menschen geht es nicht um Effizienz, sondern um mitmenschliche Zuwendung. Hier braucht es Großzügigkeit, ja Verschwendung.

In unserer Gesellschaft würde das bedingungslose Grundeinkommen solchen Freiraum eröffnen. Es ermöglicht dann jedem Bürger ein menschenwürdiges Leben, damit jeder einzelne die Arbeit ergreifen kann, die für ihn und seine Mitmenschen sinnstiftend ist. Ein Einkommen braucht der Mensch, um leben zu können. Arbeit braucht er, um sich entwickeln zu können. Nur in der Gemeinschaft kann er über sich hinauswachsen.

Grundsatz bei dm seit 1982:  „Wir wollen allen Mitarbeitern die Möglichkeit geben, gemeinsam voneinander zu lernen, einander als Menschen zu begegnen, die Individualität des anderen anzuerkennen, um die Voraussetzungen zu schaffen, sich selbst zu erkennen und entwickeln zu wollen und sich mit den gestellten Aufgaben verbinden zu können.“

Es ist die Gretchenfrage unserer Gesellschaft: Ist der Mensch Mittel oder Zweck? Für mich ist klar: Nichts auf der Welt wird gemacht, ohne dass der Mensch das Ziel ist.

Wird das Geld zum Zweck, entsteht menschliches Leid. Deswegen haben wir die ganzen Verwerfungen! Wird dagegen der Mensch zum Zweck, hat das Kapital eine dienende Funktion. Aus solcher Perspektive ist Wirtschaft nicht kalt, sondern menschlich und erwärmend.

Quelle: Götz W. Werner: http://www.grundeinkommen.ch/gretchenfrage-ist-der-mensch-mittel-oder-zweck)

 

 

ETHIK-TÜV für die Wirtschaft gefordert!

Ein freundschaftliches Streitgespräch

zwischen dm-Gründer Götz Werner und Gemeinwohlökonom Christian Felber

  • über Banken ohne Zinsen,
  • fairen Freihandel –
  • und die Frage, was Dinosaurier mit unserer Wirtschaftsordnung zu tun haben.

Die von den unethischen Unternehmen angerichteten, sozialen und ökologischen Kosten müssen ihnen über die Gemeinwohl-Bilanz angelastet werden, dann werden ihre Produkte teurer und die ethischen billiger. Die internationale Freihandelsordnung bewirkt genau das Gegenteil und ist deshalb „pervers“, was „verkehrt“ bedeutet. Die Gemeinwohl-Ökonomie rückt diese Perversion zurecht.

Christian Felber, Gemeinwohlökonom

http://diefarbedesgeldes.de/ethik-tuev-fuer-die-wirtschaft/

Die Chancen des Internets und Kim Dotcom

Kämpfer für das freie Internet – Kim Schmitz, Kim Dotcom

Schon als kleines Kind wollte er Millionär werden: Kim Schmitz redet über sein Geld.

Alles, was er macht, ist Spaß – intelligenter Spaß mit unternehmerischem Sinn. Er erzielte viele Millionen Dollar mit Internetleistungen.  Er galt bis zu seiner Ausschaltung (und gilt immer noch) als INTERNET-SCHWERGEWICHT.

Auf dem Weg, mit Hilfe der Chancen des Internets zu den Top 10 der Weltwirtschaft zu gelangen, legte er sich mit den die Weltwirtschaft Herrschenden an und sitzt z.T. in „Quarantäne“ in Neuseeland.

Der ehemalige Internet Hacker, super-intelligent, bester Computerspieler richtet sich konsequenterweise mit seinen Mitteln gegen den USA-Staat.

In den USA drohen ihm wegen „organisiertem Austausch von illegal kopierten Daten“ bis zu 20 Jahre Haft.

Kim Dotcom Exclusive Interview ‚I will fight this and win‘

vollständiger Interview-Text hier:

http://www.3news.co.nz/Kim-Dotcoms-first-TV-interview-Im-no-piracy-king/tabid/817/articleID/244830/Default.aspx

Besuch in der MEGA-Fluchtburg: Exklusiv-Interview mit Kim Dotcom

 Ein aktuelles Interview mit Koi Dotcom am 29. märz 2014

http://tvnz.co.nz/q-and-a-news/watch-extended-kim-dotcom-interview-video-5879189

Kim Dotcom: The Man Behind Megaupload

Kim Dotcom: Leaks by Snowden Highlight Need for Privacy in Digital Age

Sein White Paper: http://kim.com/whitepaper.pdf

Seine Website: http://kim.com/

Wikipedia: http://de.wikipedia.org/wiki/Kim_Dotcom

Die Internet Party“  ist eine registrierte politische Party in New Zealand. Diese Party wurde 2014 gegründet vom Internetunternehmern  Kim Dotcom.

 

Motto der Website: LET’S BUILD NEW ZEALAND’SFUTURE TOGETHER. BE PART OF ALL DECISIONS

Crowdinvesting mit Directstartups

Zum Gemeinwohl Werte schaffen!

Directstartups bietet clevere dauerhafte Beteiligungen, die sich weit von den herkömmlichen Crowdfunding bzw. Crowdinvesting Modellen unterscheiden.

Diese Form ist die beste Möglichkeit am Wertschöpfungsprozeß interessanter neuer Technologien beteiligt zu sein.

GEMEINSAM ZUM PROJEKTERFOLG

Directstartups ist eine Crowdinvesting-Plattform für kreative Internetprojekte.

Crowdinvesting bedeutet, dass sich viele Personen zusammenschließen, um sich gemeinsam an einem Projekt zu beteiligen und auf diese Weise das Projekt zu realisieren.

Für Ihre Investition erhalten Sie ab dem Tag des Anteilskaufs eine prozentuale Beteiligung an allen Erträgen des Projektes.

  • Beteiligung in wenigen Schritten an innovativen Projekten in der Frühphase.
  • In-House-Technik und eigenes Entwicklerteam.
  • Direkter Entwicklerkontakt, Statistiken und regelmäßige Projektinformationen.
  • Profitieren Sie dauerhaft von Erträgen und Wertsteigerungen der Projekte.
  • Profitieren Sie zusätzlich, wenn das Projekt an einen Investor/Großinvestor verkauft wird.
  • Attraktive Prämien und viele weitere Vorteile für Anteilsinhaber und Projektpartner.

 

Auch Menschen mit kleinem Geldbeutel eröffnen sich damit neue Horizonte:

1.) Ihr Geld vor dem korrupten Finanzsystem der EU retten
2.) Ihr Kapital vor der Inflation zu schützen
3.) Sie vor der Altersarmut zu retten und im Wohlstand leben
4.) Ihnen dauerhaft ein passives Einkommen zu ermöglichen

Directstartups bietet Ihnen clevere Beteiligungen mit dauerhaften Wert. Anstatt ein Projekt nur zu realisieren, sollten Sie auch davon lebenslang und mehr profitieren.
Investieren ist einfach und unkompliziert. Beteiligung ab 5 € an innovativen Software- und Internetprojekten.

Sie sind nur noch 1 Klick vom Video entfernt und erfahren in 75 Sekunden wie Directstartups funktioniert.

HOHE RENDITEN MIT GERINGEN BETRIEBSKOSTEN Alle Projekte sind auf höchste Automatisierung und überaus wirtschaftlichen Betrieb ausgelegt.
Als Projektpartner erhalten Sie dabei eine nahezu 1:1-Auszahlung aller Erträge, von denen lediglich Marketing- und Vertriebskosten des jeweiligen Projektes abzogen werden.

Videos:

Links:

http://www.directstartups.com/?welcome=v2

https://www.facebook.com/Directstartups

The Flowplace

Der Flußplatz (The Flowplace) kommt von den Transitionern aus Frankreich,

die in ihren Worten „… es Einzelpersonen, Gemeinschaften und Organisationen zusammen ermöglichen, Wohlstand aufzubauen mit kostenlosen Währungen“.

Es ist eine Konzept mit offen Regeln, wofür Meta Currency Gruppe wegweisend ist.
Flowplace ist ein machtvolles Beispiel

Hier gibt es nähere Informationen, in 10 Punkten zusammengefaßt:

1. Was ist ein flowplace?
2. Was sind freie Währungen?
3. Was kann ich in der flowplace tun?
4. Wem gehört das flowplace und wer baut sie?
5. Wie viel kostet es?
6. Ich verstehe immer noch nicht den Unterschied zwischen „Geld“ und „freier Währungen“ …
7. Muss ich am Computer sein, um Geschäfte zu machen?
8. Ist das nicht zu schön, um wahr zu sein?
9. Wie mache ich bei flowplace mit?
10. Wie kann ich etwas beitragen?

http://flowplace.webnode.com/

Gradido: Natürliche Ökonomie des Lebens

Bernd Hückstädt

Ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur

Die Natur ist genial. Wenn wir im Einklang mit den Naturgesetzen handeln, werden wir weltweit Wohlstand und Frieden erleben. Dies ist die Kernaussage dieser durch und durch positiven »Gebrauchsanleitung für die Zukunft«.

Das eBook ist ein Geschenk.

Du darfst es kopieren, verteilen und sogar auf deine WebSeite oder dein Blog hochladen und zum Download anbieten.

Siehe: http://gradido.net/Book/c/1/das_buch