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Nazi-Gold

Ausgestellt am 11/09/2013 vom in Gold

Was war das sogenannte „Nazi-Gold“?

Was geschah mit dem Nazi-Gold?

Die Goldbestände des Dritten Reichs wurden geheim gehalten.

Es gibt deutliche Beweise dafür, dass die deutschen Nazis Gold von Zivil­personen und KZ-Insassen raubten, das von der deutschen Reichsbank systematisch eingenommen, klassifiziert, verkauft, verpfändet, hinterlegt oder konvertiert und eingeschmolzen wurde und als Goldbarren in die monetäre Goldreserve geriet, zusammen mit dem Raubgold von besetzten europäischen Ländern.

USA-Soldaten bekommen 1945 80% der Gold Reserven Deutschland in die Hand:
In einem unterirdischen Kalistollen in Merkers/Thüringen (Kaiseroda II/III der Wintershall AG bei Merkers ) lagerten die Gold- und Devisenbestände der Reichsbank Berlin und Meisterstücke des Berliner Museum

Die Direktive für die militärische Operation für den USA-General Patton Anfang 1945 zielte auf die Eroberung des von den Amerikanern im Herzen Thüringens vermuteten deutschen Nachrichten­zentrums im Raum Ohrdruf – Gotha – Erfurt – Weimar ab.

Am Vormittag des 7. April 1945 fiel den Amerikanern unbeabsichtigt durch einen Hinweis aus der deutschen Bevölkerung der deutsche Goldschatz in die Hände.

Sie entdeckten in den stillgelegten Minen von Merkers hunderte von Säcken und Kisten mit Goldzähnen, Goldbarren und Gold-Münzen, Wertpapieren, Geldnoten und Kunstobjekten.

Der Wert der Beute: 238,5 Millionen damaliger USA-Dollar. Das USA-Kommando in Eisenach bekam sofort Befehl, alles Gefundene nach Frankfurt am Main zu transportieren, wo die ameri­kanischen Besatzungstruppen ihr Oberkommando hatten. Die Beute sollte in US-Dollar um­ge­wandelt und später dazu benutzt werden, die Kriegsreparationen zu tilgen und mit Hilfe des „Marschall-Plans“ Europa nach der Zerstörung wieder aufzubauen.

Der Goldbunker (Raum 8) im Kaliwerk Merkers nach der Öffnung am 8. April 1945:

Zwischen 1945 und 1948 sammelte, bewachte und inventarisierte das FED aus den USA fast 300 Millionen USA-Dollar an Goldbarren und Goldmünzen in Frankfurt am Main. Sie wurden angeblich  an verschiedene Länder verteilt.

Genauso wird seit Jahrzehnten geheim gehalten, was aus diesen Schätzen nach dem 2. Weltkrieg wurde.

In den 1990er Jahren sollen Ermittler Informationen über einen Transfer großer Teile des Nazigoldes nach Argentinien bekommen haben.

Eine 2-stündige Dokumentation „NAZI GOLD – THE GREAT REICHSBANK ROBBERY“

Nazi-Gold und die USA-Banken:

1: http://youtu.be/dqWbg_Jzv8w

2: http://youtu.be/TLNBc2-Aw7o

3: http://youtu.be/a18V3NaBqx8

 

Die Rolle der Alliierten und der Schweiz

50 Million Nazi Gold Barren in Monaco
In einer Bank in Monte-Carlo lagern seit 80 Jahren DEUTSCHE REICHSBANK 1 KILO FEINGOLD 999.9

Col. Trenton H. Parker (1945, former CIA „Pegasus“ and U.S. Marine Corps) und Col. Leroy Fletcher Prouty (1917-2001, USAF) in „Radio Free America“ am 29. July 1993.

Teil 1

Teil 2

 

 
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