Gradido: Natürliche Ökonomie des Lebens

Bernd Hückstädt

Ein Weg zu weltweitem Wohlstand und Frieden in Harmonie mit der Natur

Die Natur ist genial. Wenn wir im Einklang mit den Naturgesetzen handeln, werden wir weltweit Wohlstand und Frieden erleben. Dies ist die Kernaussage dieser durch und durch positiven »Gebrauchsanleitung für die Zukunft«.

Das eBook ist ein Geschenk.

Du darfst es kopieren, verteilen und sogar auf deine WebSeite oder dein Blog hochladen und zum Download anbieten.

Siehe: http://gradido.net/Book/c/1/das_buch

Irrsinn des bestehenden Geldsystems

Diese Animationsfilme erklären das Geld- und Bankenwesen.

Der Irrsinn des bestehenden Geldsystems (dessen Beibehaltung der wahre Grund für den zweiten Weltkrieg war) wir hier auf einfache Art dargestellt. Damit wird auch klar, warum die dazu gehörige kapitalistische Wirtschaft einem krankhaften Wachstumszwang unterliegt.

1. Wie funktioniert Geld?
2. Der Zins
3. Es werde Geld (Fiat Money)

„10 Punkte Plan zu effizienten Ausbeutung eines Planeten mit halbintelligenten Lebensformen“

David Graeber: Schuldsklaven

David Graeber

Schulden: Die ersten 5000 Jahre

  • Gebundene Ausgabe: 600 Seiten
  • Verlag: Klett-Cotta; Auflage: 7., Aufl. (14. Mai 2012)
  • Sprache: Deutsch
  • ISBN-10: 3608947671

Buchbeschreibung: 

Ein ebenso radikaler wie befreiender Blick auf die Wurzeln unserer Schuldenkrise
Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie.Seit der Erfindung des Kredits vor 5000 Jahren treibt das Versprechen auf Rückzahlung Menschen in die Sklaverei. Die Geschichte der Menschheit erzählt David Graeber als eine Geschichte der Schulden: eines moralischen Prinzips, das nur die Macht der Herrschenden stützt. Damit durchbricht er die Logik des Kapitalismus und befreit unser Denken vom Primat der Ökonomie.
Ein radikales Buch im doppelten Wortsinn, denn Graeber packt das Problem der Schulden an der Wurzel, indem er bis zu ihren Anfängen in der Geschichte zurückgeht. Das führt ihn mitten hinein in die Krisenherde unserer Zeit: Von der Antike bis in die Gegenwart sind revolutionäre Bewegungen immer in Schuldenkrisen entstanden.
Graeber sprengt die moralischen Fesseln, die uns auf das Prinzip der Schulden verpflichten. Denn diese Moral ist eine Waffe in der Hand der Mächtigen. Die weltweite Schuldenwirtschaft ist eine Bankrotterklärung der Ökonomie. Der Autor enttarnt Geld- und Kredittheorien als Mythen, die die Ökonomisierung aller sozialen Beziehungen vorantreiben.
Im Kern ist dieses Buch ein hohes Lied auf die Freiheit: Das sumerische Wort „amargi“, das Synonym für Schuldenfreiheit, ist Graeber zufolge das erste Wort für Freiheit in menschlicher Sprache überhaupt.

David Graeber ist einer der Begründer der Occupy-Bewegung.

Er lehrt in London amerikanische Anthropologe.
Er will über die eigentlichen Ursachen der gegenwärtigen Schuldenkrise aufklären und auch Orientierung in diesem unnatürlichen Kapitalismus geben.

Es sei ein Mythos des „Wirtschaftsliberalismus“ ,
daß der Mensch von Natur aus ein am Eigennutzen orientiertes Wesen sei,
welches im Austausch und Wettbewerb mit anderen seine wirtschaftlichen Ziele verfolge,
wobei dem Menschen das Geld helfe, die Fesseln des Naturaltauschs abzustreifen und zu allgemeinem Tausch, Handel und Wohlstand zu finden.

An der gegenwärtigen Wirtschaft sei jedoch NICHTS natürlich.
„Die wahren Ursprünge des Geldes finden sich vielmehr bei Verbrechen und Vergeltung …, bei Krieg und Sklaverei, Ehre, Schuld und Sühne.“

Markt und Geld seien zerstörerisch.
„Ursprünglich lebten die Menschen in einem Naturzustand, in dem allen alles gemeinsam gehörte.“
Dieser „ursprüngliche Kommunismus“ findet sich auch heute noch im Alltagskommunismus des Lebensvollzugs (“Rohstoff des Zusammenlebens“).
Und anknüpfend an diesen Naturzustand der Menschen habe es so etwas wie eine „humane Ökonomien“ gegeben. Dabei seien die Menschen einander individuell in einer unaufhebbaren Weise verpflichtet gewesen.

Die Entstehung von Geld ist demnach evolutionär nicht begründet.
Georg Friedrich Knapp verweist besser darauf, daß das Geld stets Ausdruck staatlicher Setzung war und ist.
Denn erst der Staat schaffe das Münzgeld. Dadurch entstünden im eigentlichen Sinne erst Märkte. Diese provozierten ihrerseits staatliches Handeln. Mit der Einführung von Geld wurde die „humane Wirtschaft“ zerstört – durch die staatliche Verpflichtung zu Steuern und Abgaben, dann den Geldausdruck geschäftlicher und privater Schulden, durch die Entstehung von Zins und Zinseszins.

Noch ist unklar:

  • Wieso kam es zur Auflösung der „humanen Ökonomien“?
  • Woher kam der münzgeldgierige Staat mit seinen Vertretern?

Das römische Eigentumsrecht und der zugehörige Freiheitsbegriff war eine Übertragung der Grundidee einer Schuldenwirtschaft in allgemeine Rechtssätze, die bis in die Gegenwart weiter wirken. Das sei das größte Verhängnis, denn das sei die rechtliche Fassung von Sklaverei:
Der „Individualismus“ des römischen Rechts, Freiheit als Bindungslosigkeit, Eigentum als Egoismus zu denken.
Diese normative Rechtfertigung der Sklavengesellschaft hat sich bis heute fortgeschrieben:
„Wir sind zu einer Schuldengesellschaft geworden, weil das Erbe von Krieg, Eroberung und Sklaverei nie ganz verschwunden ist.“

Alles Geld trenne, sei insofern diabolisch.
Europa war es, das die mittelalterliche Welt der gegenseitigen Kreditverpflichtungen durch seine Gier nach Münzgeld, Gold und Silber brutal zerstörte. Die Aggressivität der europäischen Expansion in Übersee und die Kolonialisierung und Ausplünderung vieler Teile der Erde sind deutliche Fakten.

das Finanzkapital war die treibende Kraft der Veränderung der weltwirtschaftlichen Strukturen sowie der Entstehung eines in Europa und später in Nordamerika konzentrierten Kapitalismus. Dieses Finanzkapital habe die europäische Aggressionen (z.B. des 1. und 2. Weltkrieges) finanziert. Deren Ziel war es, zu rauben, zu plündern oder andere zu Schuldsklaven zu machen. Damit setzte sich der Kapitalismus als ein sich ständig erneuerndes Schuldenverhältnis durch.

 

Kommentar von REINHARD WOLF (18.05.2012) in der FAZ:
„Was kommt ist nicht klar“? Doch ist es: Mehr (Schuld)-Geld! Bis zum bitteren Ende!
Warum soll man auch auf ein so wirksames Versklavungsinstrument verzichten? Effektiver als mit Geld lassen sich die Massen nicht in die frei gewählte Sklaverei treiben!
Das Grundproblem: Alles Geld = Kredit = Schulden! A priori! Die Schuld(en) entsteht mit der Entgegennahme der von der Zentralbank (echtes Geld = offizielles Zahlungsmittel) und den Geschäftsbanken (Giralgeld = Buchgeld = fiktives Geld) herausgegebenen Schuldscheinen/Kredite! Je mehr Geld in Umlauf kommt, desto mehr Schuldscheine, desto mehr Schulden, desto mehr Sklaven! Die Protagonisten sitzen von Anfang an in der Schuldenfalle und sind wegen der Rückzahlungsverpflichtung nebst Zins und Zinseszins willig ihr eigenes Grab zu schaufeln: Für die Auslösung ihrer Schuldscheine sind sie bereit die begrenzten Rohstoffe immer schneller auszubeuten und durch das Verbrennen der Energieressourcen ihre Lebensbedingungen immer schneller nachhaltig zu zerstören.
Nur „schuldfreies“ Geld macht frei! Geld muss schuldfrei werden!
http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/buecher/david-graebers-kapitalismuskritik-sklaven-sind-wir-alle-11752380.html

Obdachlosigkeit

Ein kurzes Hörspiel

Autoren: Sandra Stark Aner und Rozin Izzadeen

Beschreibung:
Es geht um ein reiches Mädchen das zusammen mit einem Obdachlosen interwievt wird. Sie hat durch den Obdachlosen viel da zu gelernt z.B. dass Geld allein nicht glücklich macht und das man Geld schnell wieder verlieren kann. Also beginnt sie sich für die Obdachlosen ein zu setzten. Sie ist jetzt ein Vorbild für jeden Reichen Menschen.

Schlagworte: Obdachlose, Geld, reich, arm, Interwiev, helfen, Fiction, Hörspiel, Drama

 

Geldspiele

MONOPOLY

Besonders in Zeiten der (finanziellen) Krise und der Spekulation haben Geldspiele – nicht nur bei den Finanzinstituten und Politikern – Hochkonjunktur.

Vielleicht ist „Monopoly“ der Inbegriff für ein Brettspiel überhaupt geworden.

Hier wird um Mieten, Macht und Geld gehandelt und gewürfelt. Das Ziel des Spiels ist es, ein Grundstücksimperium aufzubauen und damit alle anderen Mitspieler in den Bankrott zu bringen – mit typisch kapitalistischer Moral! Dazu erwirbt man möglichst viele Besitzrechte – in der Standardausführung sind das 22 Straßen, vier Bahnhöfe und je ein Elektrizitäts- bzw. Wasserwerk – um von den Mitspielern Mieten zu erhalten, wenn diese durch Würfeln auf einem solchen Feld landen.

Das Spiel wurde von Elizabeth Magie Phillips erfunden, die sich das Spiel unter dem Namen „The Landlord’s Game“ patentieren lies.

Nachdem Charles Darrow das Spiel an die Firma Parker Brothers verkaufte, wurde es zum weltweiten Erfolg . Das Spiel wird in über 100 Ländern und in mehr als 37 Sprachen verkauft. Dazu kommen noch Computerspiele und Online Versionen.

Spielen Sie im Internet Monopoly HIER 

www.gamesbasis.com

Varianten von Online-Games: www.monopoly.de/