Unbedingt sehen: Dokfilm „Gedeihen“ (Thrive)

Die Welt wacht auf!

2. Platz Cosmic Angel Jury Award 2012

THRIVE ist ein unkonventioneller Dokumentarfilm, der zeigt, was wirklich in unserer Welt vor sich geht, indem das Geld regiert. Die weltweite Konsolidierung der Macht des Geldes wird in fast jedem Aspekt unseres Lebens aufgezeigt.

Thrive — what on earth will it take?
Was wäre, wenn wir den Schlüssel zu freier Energie, Gesundheit, einem alternativen Finanzsystem, sowie Bildung für alle, freie Medien und alles, was die Welt gedeihen ließe, bereits in unseren Händen hielten? Was wäre, wenn es ein Muster, einen Code geben würde, aus dem alles Leben hier auf dem Planeten besteht und wir diesen nur verstehen müssten, um uns aus unserer derzeitigen Misere zu befreien? Was braucht es, um den blauen Planeten wieder zum vollen Leben zu erwecken?
Diese Frage war der Ausgangspunkt für Foster Gambles Forschungen, die ihn schließlich ein Muster entdecken ließen, welches die Lösung für unsere derzeitigen Probleme wie Umweltverschmutzung, Finanzmacht, Ungleichverteilung, Krankheiten, Hunger, Elend und viele mehr sein könnte.
Der Film nimmt den Zuschauer mit auf seine Entdeckungsreise und widmet sich grundlegenden Themenkreisen wie alternative Energien, die Funktionsweise unseres Finanzsystems, die Macht des Geldes, Medizin und Pharmaindustrie, die Meinungskontrolle über die Massenmedien, aber auch die Physik der Blume des Lebens, außerirdisches Leben und Ufos, Kornkreise und andere Phänomene.
Der Schleier über unserem Weltbild wird gelüftet. Plötzlich fügen sich alle Puzzleteile zusammen und der Zuschauer wird erstaunt sein, was er vielleicht noch nicht wusste. Vor allem aber bietet der Film Lösungen an, Lösungen für eine Welt, die wachsen oder besser gedeihen kann, wenn wir alle gemeinsam beginnen die Veränderung zu leben. Wir sind nicht so unbedeutend wie wir denken. Die Occupy-Bewegung hat es uns gezeigt: wir sind die 99%. Die größte Macht auf der Erde sind die Menschen selbst. Wir sind viele und es ist an der Zeit, aufzustehen und unser Leben und die Zukunft des Planeten selbst in die Hand zu nehmen. Wir wachen langsam auf und erkennen, dass wir Möglichkeiten haben, der Finanzmacht und der Kontrolle durch Regierung, Pharmalobbys, Energiekonzerne und andere die Stirn zu bieten.
Die Menschheit hat unglaublich viel Potential und ist unwahrscheinlich kreativ. Es ist alles schon da, um die Welt zu einem besseren Ort zu machen. Im Film wird als zentrales Thema die freie Energie von Nicola Tesla beschrieben, welche lange Zeit unterdrückt wurde. Auch alternative Therapien zur Krebsbehandlung werden gezeigt und Möglichkeiten des regionalen Wirtschaftens. Die Chancen der Vernetzung und der Weitergabe von Informationen ist heute größer denn je. Nutzen wir sie und fanden wir an die „neue Wahrheit“ zu verbreiten.

Es gibt aber auch Durchbrüche in der Wissenschaft, im Bewusstsein und im Aktivismus. So bietet THRIVE echte Lösungen, die uns befähigen mit beispiellosen und mutigen Strategien unser Leben und unsere Zukunft zurück zu gewinnen.
1. Kultur, Kunst
2. WIRTSCHAFT
3. BILDUNG
4. UMWELT
5. Regierung
6. GESUNDHEIT
7. INFRASTRUKTUR
8. GERECHTIGKEIT
9. MEDIEN
10. Beziehungen, Kommunikation
11. WISSENSCHAFT
12. Spiritualität / GEISTIGKEIT
Im Film werden u.a. die folgenden Themen behandelt:
Die Formel des Lebens – Ein Code der vielen alten Kulturen bekannt war
Kontakte mit außerirdischen Kulturen in der Archäologie und bis heute
Das Geheimnis der Kornkreise und warum sie nicht von Menschenhand angelegt sein können
Die Unterdrückung der revolutionären Freien Energie Technologie
Warum die Entstehung von Krankheiten gefördert wird und die Pharmalobby die ganzheitlichen Behandlungsmethoden der Naturheilkunde diskreditiert
Verdeckte Kontrolle des Bevölkerungswachstums über Impfungen und gentechnisch veränderte Lebensmittel
Die unvorstellbare Machtkonzentration der Großkonzerne und wie sie ganze Nationen über Abhängigkeiten kontrollieren
Wie das Finanzsystem wirklich funktioniert, wie Banken Geld aus dem Nichts erschaffen und warum die Finanzkrise kein Zufall ist
Die Agenda zur weltweiten Kontrolle aller lebenswichtigen Bereiche (Wasser, Energie, Geld, Nahrung, Bildung, Medien) durch eine kleine elitäre Gruppe
Vorstellung von Lösungen und Aufruf zum gemeinsamen Handeln

Der Film hat eine Spieldauer von 2 Stunden und 12 Minuten

Orginalvideo in diversen Sprachen auf dem YouTube Kanal von Thrive:
http://www.youtube.com/ThriveMovements

Homepage Film: http://thrivemovement.com
Blog: http://www.thrivemovement.com/blog

Facebook: http://www.facebook.com/ThriveMovement
http://www.facebook.com/gedeihen

Facebook-Gruppe: http://www.facebook.com/groups/129126187195865/
http://www.facebook.com/pages/Thrive-Movement/228363880562596?ref=ts&sk=wall

Twitter: http://www.twitter.com/thrivemovement

YouTube: http://www.youtube.com/user/ThriveMovement

weitere Infos: www.stanmer.de/thrive

Bruttonationalglück

Bruttonationalglück (BNG) ist der Versuch, den Lebensstandard in ganzheitlicher, humanistischer und psychologischer Weise zu definieren und somit dem herkömmlichen Bruttonationaleinkommen, einem ausschließlich durch Geldflüsse bestimmten Maß, einen holistischeren Bezugsrahmen gegenüberzustellen.

Der Ausdruck wurde 1972 von Jigme Singye Wangchuck, dem König von Bhutan geprägt, in Entgegnung eines Kommentars der Financial Times, dass die Entwicklung der bhutanischen Wirtschaft zu langsam sei. Der König wollte damit zum Ausdruck bringen, dass er sich einer Wirtschaftsentwicklung verpflichtet fühle, die Bhutans einzigartiger Kultur und ihren buddhistischen Werten gerecht werde. Bhutan hat zu diesem Zweck mit der Kommission für das Bruttonationalglück eine Staatskommission eingesetzt.

Während konventionelle Entwicklungsmodelle das Wirtschaftswachstum zum herausragenden Kriterium politischen Handelns machen, nimmt die Idee des Bruttonationalglücks an, dass eine ausgewogene und nachhaltige Entwicklung der Gesellschaft nur im Zusammenspiel von materiellen, kulturellen und spirituellen Schritten geschehen kann, die einander ergänzen und bestärken. Die vier Säulen des Bruttonationalglücks sind

  • die Förderung einer sozial gerechten Gesellschafts- und Wirtschaftsentwicklung,
  • Bewahrung und Förderung kultureller Werte,
  • Schutz der Umwelt und
  • gute Regierungs- und Verwaltungsstrukturen.

Bruttonationalglück lässt sich nur schwer objektiv messen und unterliegt einer Reihe von subjektiven Werturteilen. Dies ist bei üblichen Wirtschafts- und Sozialmodellen gleichermaßen der Fall. Da die entscheidende Frage ist, wer die Eckpunkte des Bezugsrahmens definiert, kommt der Art und Weise der politischen Willensbildung insbesondere der Diskussion im Rahmen der Verfassungsgebung von 2008 in Bhutan große Bedeutung zu.

Einen ähnlichen Weg gingen Ecuador und Bolivien mit der Verankerung des indigenen Prinzips des Sumak kawsay („gutes Leben”, span. „buen vivir”) in der ecuadorianischen Verfassung von 2008 und der bolivianischen Verfassung von 2009.

In einem vom New Economic Foundation’s Centre for Well-Being in London erstellten Happy Planet Index, der Lebenserwartung und Zufriedenheit der Bevölkerung in Relation zu den konsumierten Gütern setzt, belegt Vanuatu den ersten Platz, gefolgt von Kolumbien. Die USA stehen in dieser Liste auf Platz 150, noch hinter Entwicklungsländern wie Burkina Faso. Der Index wurde von Robert Stavins, einem Wirtschaftswissenschaftler der Harvard University, kritisiert, weil er lediglich die ideologische Voreingenommenheit seiner Autoren widerspiegele.

In Deutschland nahm im Januar 2011 eine Enquete-Kommission des Bundestages die Arbeit auf, welche nach einer möglichen neuen Messzahl für Wohlstand und Fortschritt suchen soll jenseits der Wachstumsfixierung des bisher als beherrschenden Maßstabs Bruttosozialprodukt sowie der bisher nicht bzw. ungenügend berücksichtigten Kosten z. Bsp. des Naturverbrauchs oder des Artensterbens. Die Kommission setzt sich aus siebzehn Abgeordneten aller Fraktionen sowie siebzehn Fachleuten zusammen.

Quelle: Wikipedia.de

Glückspartnerschaft von Schömberg im Schwarzwald und Bhutan im Himalaja.
http://www.gluecksgemeinde-schoemberg.de

weitere Artikel:

http://www.sein.de/archiv/2008/juni-2008/bruttonationalglueck.html

http://freidenker.cc/bruttonationalglueck-statt-bruttosozialprodukt/5765/ 

Reichtum muß dienen

Der Drang nach materiellem Besitz ist zum allgemeinen Streben geworden.

Der Drang, das natürliche Sein zu entwickeln, wurde durch die Sucht nach Besitz ersetzt.

“Ich fürchte: wo immer der Reichtum sich vermehrt hat, da hat der Gehalt an Religion in gleichem Maße abgenommen. Daher sehe ich nicht, wie es, nach der Natur der Dinge, möglich sein soll, daß irgendeine Wiedererweckung echter Religiosität lange Dauer haben kann. Denn Religion m u ß n o t w e n d i g sowohl Arbeitsamkeit (industry) als Sparsamkeit (frugality) erzeugen, und diese können nichts anderes als Reichtum hervorbringen. Aber wenn Reichtum zunimmt, so nimmt Stolz, Leidenschaft und Weltliebe in all ihren Formen zu.“
Max Weber: Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus. Area Verlag GmbH, Erfstadt. 2005. Erstausgabe Archiv für Sozialwissenschaften und Sozialpolitik, Bd. XX und XXI (1905), Seite 154).

Diese feststellbare psychologische Erscheinung tritt als geringer Grad der individuellen und kollektiven Bewußtheit der heutigen Reichen zutage, weil innerer Reichtum verloren ging und unterdrückt wurde, weil Materialismus und entsprechende gott- und seelenlose Wissenschaft und Technik perfektioniert wurden, weil echte Spiritualität zum Esoterik-Verkaufs-Hit verkommen ist.
Das energetisch und informationsmäßig neutrale Geld macht keinen schlechten Charakter, sondern bringt diesen hervor.

„Bei einem Weisen spielt der Reichtum eine dienende,
beim Toren eine herrschende Rolle.“
Seneca

Heute herrschen mehr denn je kriegerische Konkurrenz in (Welt-)Wirtschaft und (Welt-)Gesellschaft, die sämtliche legalen und illegalen Mittel nutzt, um sich Vorteile am Markt und im Kampf gegen die Konkurrenz zu verschaffen. Der sportliche Wettkampf kennt keine Solidarität, sondern nur Gewinner und Verlierer – egal mit welchen (Doping-)Mitteln.
Statt seinen vom Leben bestimmten Platz zu suchen und im Interesse der Gemeinschaft auszufüllen (seine Berufung), muß der nur noch egoistische Unternehmer (oder Besitzer von Aktienkapital) den Gewinn an Macht suchen.
Denn er braucht die Macht durch Haben und Besitzen in seiner krankhaften Sucht und in dem Religions-Ersatz des „Mammonismus“ (Geld = Gott), statt das Lebem im Sein zum Wohle aller und zum Besten zu fördern.

Und so fehlt diesem, von Gott und der Welt isolierte Typ von Wirtschaft und Gesellschaft die systemische Integration in echte Spiritualität („religio“ als Rück-Verbingung mit Gott) und in eine wirklich den Menschen und der Umwelt dienende Politik.

Der heutige Kapitalismus bewegt sich vor allem in jenen Bereichen weiter, die das kapitalistische System immer mehr wirkungsvoll untergraben, weil sie seiner Essenz nicht mehr entsprechen:
– weltumspannende Monopole (3 bis 5 bestimmende Unternehmen in allen Branchen),
Grösse (hier wird mehr Umsatz erzielt als in den größten Nationen),
Gobal Players (die regionales und lokales vernichten),
Banken und Börsen (die in der virtuellen Computerwelt, getrennt von der Realwirtschaft, Geldspiele vollziehen, die ganze Nationen und Erdregionen in den Lebensabgrund stürzen).

So wurde „das Streben nach Reichtum zu dem Endzweck, reich zu s e i n .“ (Max Weber,1905, S.151) Und das dürfte auch das Ende sein!

So schlußfolgert der kluge Gesellschafts-Analytiker Martin Herzog 2005:
„Dieser gegenwärtige Post-Kapitalismus darf also mit Fug und Recht, mit der Zustimmung der Begründer des Kapitalismus, als „Scheisskapitalismus“ bezeichnet werden.“

„Glücklich das Land, das keine Reichen nötig hat.“

Bertold Brecht