Reichtums-Sprüche

Reichtumssprüche

„Wer seinen Wohlstand vermehren möchte, der sollte sich an den Bienen ein Beispiel nehmen. Sie sammeln den Honig, ohne die Blumen zu zerstören. Sie sind sogar nützlich für die Blumen. Sammle deinen Reichtum, ohne seine Quellen zu zerstören, dann wird er beständig zunehmen.“ – Siddhartha Gautama

„Wer an einem Tag reich werden will, wird in einem Jahr gehängt werden.“ – Leonardo da Vinci

„Wenn der Arme es dem Reichen gleich tun will, so geht er zugrunde.“ – Phaedrus

„Sie brauchen nichts zu wissen, Sie sind ein reicher Mann, aber ich bin ein armer Teufel, mir muss was einfallen.“ – Johann Nepomuk Nestroy (1801-1862)

„Ruhm und Reichtum ohne Verstand sind ein unsicherer Besitz.“ – Demokrit

„Reichtum allein macht nicht das Glück auf Erden.“ – Albert Lortzing (1801-1851), Oper Der Waffenschmied

„Mein ganzer Reichtum ist mein Lied.“ – Georg Herwegh (1817-1875)8

„Man muss nicht reicher scheinen wollen, als man ist.“ – Gotthold Ephraim Lessing

„Früh zu Bett und früh aufstehen macht den Menschen gesund, reich und klug.“ – Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Philosoph und Staatsmann

„Der Weg zum Reichtum hängt hauptsächlich an zwei Wörtern: Arbeit und Sparsamkeit.“ – Benjamin Franklin (1706-1790), amerikanischer Philosoph und Staatsmann

„Armut ist die größte Plage, Reichtum ist das höchste Gut.“ – Johann Wolfgang von Goethe

„Dem anwachsenden Vermögen folgt die Sorge.“ – Horaz

„Wahrer Reichtum ist mit Geld nicht zu bezahlen.“ – Achim Schmidtmann

 

Sprichwörter und Volksmund

„Alle Wasser eilen der Küste, und Geld dem reichen Manne zu.“ – Aus Dänemark

„Der Mensch schafft Reichtum, aber nicht der Reichtum Menschen.“ – Aus Vietnam

„Reichtum protzt, Armut duckt sich.“ – Deutsche Sprichwörter

„Um das Reichsein zu lernen, reicht eine halbe Stunde.“ – Aus Friaul

„Verachtung des Reichtums der höchste Reichtum.“ – Sprichwort

„Wenn der Tod kommt, hat der Reiche kein Geld, der Arme keine Schulden mehr.“ – Aus Estland

„Zwei werden nicht satt: Wer Wissen und wer Reichtum sucht.“ – Arabisches Sprichwort

“Manche Menschen stolpern im Dreck und könnten in Gold baden.”

 

Bibel

„[…] Den Faulen wird es mangeln an Hab und Gut, die Fleißigen aber erlangen Reichtum.“ – Sprüche 11,16

„Den Weisen ist ihr Reichtum eine Krone; aber die Narrheit der Toren bleibt Narrheit.“ – Sprüche 14,24

„Der Reiche tut Unrecht und prahlt noch damit, der Arme leidet Unrecht und muss um Gnade bitten.“ – Das Buch Jesus Sirach 13.3

„Mancher ist arm bei großem Gut, und mancher ist reich bei seiner Armut.“ – Sprüche 13,7

„Reichtum hilft nicht am Tage des Zorns; aber Gerechtigkeit errettet vom Tode.“ – Sprüche 11,4

„Wer sich auf seinen Reichtum verlässt, der wird untergehen; aber die Gerechten werden grünen wie das Laub.“ – Sprüche 11,28

Geld soll Menschen dienen!

„Geld soll dienen und darf nicht regieren! Der Papst liebt alle, ob reich oder arm; aber der Papst hat im Namen Christi die Pflicht, den Reichen daran zu erinnern, dass er dem Armen helfen muss, dass er ihn respektieren und fördern muss. Der Papst ruft zu selbstloser Solidarität auf und zur Rückkehr der Ethik in der Finanz- und Wirtschaftswelt – zum Wohl des Menschen.“

Papst Franziskus

Jorge Mario Bergoglio kommt aus Argentinien; er ist Jesuit und damit erster Vertreter seines Ordens auf dem Papstthron.

Als Erzbischof von Buenos Aires führte er ein bescheidenes Leben, verzichtete auf den großen Prunk und den großen Auftritt.

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Die amtierende Regierung Deutschlands macht sich (oder wohl besser: „muß sich machen“) für rettende (Spar-)Maßnahmen für Finanzinstitute und ganze Länder Europas stark.

Die deutsche Nation und Volkswirtschaft versteht es offensichtlich, mit viel eigener Kraft aus Krisen wieder hervorzukommen – das haben West- wie Ost-Deutschland nach dem 2. Weltkrieg bewiesen. Und so soll Deutschland und soll vor allem die Masse der Bevölkerung („der Steuerzahler“) für Fehlentscheidungen im Bankenunwesen, in der Europäischen Union und in anderen Ländern finanziell solidarisch für die anderen einstehen.

Die allgemeine Krise der kapitalistischen Gesellschaft geht weiter und kommt bald auf den Höhepunkt:

  • Banken-Run in Italien: Die Bürger von Sienna plündern die Banken!
  • Holland in Not! Die Wirtschaft schrumpft, die Staatsschulden steigen.
  • Japan im Hamsterrad: Das Land ist um zwei Drittel höher verschuldet als Griechenland!
  • Deutschland galoppiert in den Bankrott.
  • Die USA sind dem Untergang geweiht.
  • Der Euro steht vor dem Aus.

„Kann Deutschland wirklich pleite gehen?“
Die Frage ist heute nicht mehr, OB Deutschland pleitegehen kann, sondern WANN?
Wir reden nicht vom Bankrott einer Bank oder eines Kleinstaates, sondern vom Bankrott der mächtigen Staaten wie Deutschland, Frankreich und den USA.

Die Regierungen pumpt Milliarden in die Rettung der systemrelevanten Banken, wirft völlig verzweifelt selbst geliehenes Geld ins tiefe schwarze Loch des kollabierenden Finanz- und Gesellschaftssystems, um einen Leichnam „am Leben“ zu halten …
Ausgaben in gigantischen Ausmaßen kommen auf Deutschland zu, die nicht beglichen werden können.
Gleichzeitig geht das Geld aus, weil die nächste Rezession kommt und die dann zusammenbrechenden und ächzenden Firmen können keine Steuern mehr zahlen. Dem Staat wird der Saft abgedreht.

Bereits jetzt beträgt Deutschlands Verschuldung nach offiziellen Zahlen mehr als 2 Billionen €. Doch das sind nur die geschönten Zahlen für die Öffentlichkeit.
Die dramatische Wirklichkeit bzgl. aller Verpflichtungen, die Deutschland einging (z.B. auch die unermesslich hohen Pensionsverpflichtungen gegenüber Beamten), sieht völlig anders aus:
Die wahren Verpflichtungen Deutschlands liegen je nach Schätzung bereits heute zwischen 5 bis 7,5 Billionen € (In Ziffern: 7.500.000.000.000 €)

Wer soll oder kann das jemals zurückzahlen?
Deutschland bräuchte Tausende von Jahren, um seine wahren Schulden zurückzuzahlen!
Deshalb droht Deutschland droht in Schulden zu ertrinken und sucht dringend nach einem Rettungsring.

Und jetzt kommt es in der Endphase der KRISE zu einem äußerst gefährlichem Punkt: Entweder KRIEG oder Enteignung der Finanzvermögen!

Sobald die nächste Krisenwelle kommt, hat die Politik jetzt eine bedrohliche Waffe zu Hand:

Jeder Bürger wird blitzschnell durch den Einzug seines Vermögens enteignet! Ganz einfach!
Wer es nicht glaubt: Siehe das Übungs-Beispiel Zypern als Blaupause.

Persönliche Wege aus dem Dilemma – unter Nutzung der vorhandenen finanz-wirtschaftlichen „Spielregeln“:

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siehe: Dr. Liemen Depot Brief

Glücklich ohne Geld auf Vanuatu

Das Südsee-Inselreich Vanuatu kennt in der westlichen Welt kaum jemand. Die 83 Inseln erscheinen wie ein Paradies, auch wenn die Erde dort recht häufig bebt. Die wenigsten wissen, wie das Finanzsystem auf Vanuatu aussieht. Die Einwohner der Insel Pentecost gelten als die glücklichsten Menschen der Erde, denn sie haben kein Geld. Stattdessen treiben sie Tauschhandel mit Schilfmatten, Muscheln, Korallen, seltenen Steinen und Wildschweinen. Eine Finanz-Bank gibt es dennoch. Auf die wird aber kein Geld eingezahlt, sondern Naturalien. Der eine bringt einen Sack Korallen, der andere schön geformte Steine. Diese werden auf der „Tanbunia“-Bank deponiert und in der Landeswährung Vanuatus, dem „Vatu“, gutgeschrieben. Wieviel die Naturalien wert sind, entnimmt der Bankmanager einer Umrechnungstabelle. Um dann eine Arzt-Rechnung oder Schulgebühren zu bezahlen, stellen die Anwohner, die ein Konto bei der „Tanbunia“-Bank haben, einen Scheck aus, der dann in jeder herkömmlichen Bank eingelöst werden kann. Denn im übrigen Inselreich Vanuatus wird ganz normal mit Geld gehandelt, dennoch akzeptiert und bürgt die Regierung Vanuatus für das Naturalien-Geld. Sogar 80 Prozent der Bewohner nutzen das traditionelle „Tanbunia“-Banksystem. Immerhin gibt es schon 12 Filialen der „Tanbunia“-Bank auf Pentecost, und in ganz Vanuatu 50. Neben Guthabenzinsen vergibt die Bank auch Hypotheken und Kredite.

Jeder auf Vanuatu ist dadurch wohlhabend und fühlt sich reich. Weil das so ist, gibt es keinen Anlass für die Bewohner, zu stehlen oder zu betrügen, weshalb die Türen der Bank auch nachts unverschlossen bleiben. „Jemand wird nur zum Dieb, wenn er nichts hat. Deshalb ist das Ziel unserer Bank, das niemand in Armut lebt“, sagt der Bankchef. Selbst Weisheit wird entlohnt. Wer alt ist und nicht mehr arbeiten kann, der kommt zur Bank und erzählt von seinen Lebenserfahrungen. Auch das wird honoriert, denn für die Bewohner Pentecosts ist ein guter Rat immer wertvoll.

Deshalb sind die Bewohner Vanuatus die glücklichsten Menschen der Welt. Das hat eine britische Studie ergeben, die vor drei Jahren anfing, die glücklichste Bevölkerung der Erde zu ermitteln. Am schlechtesten schnitten die großen Industrienationen ab, darunter die USA (Platz 150 von 178) und China. Deutschland landete auf Platz 81. Spitzenreiter aber wurde Vanuatu, obwohl es gemessen am Bruttosozialprodukt als eines der ärmsten und am wenigsten entwickelten Länder der Erde gilt und weder Rohstoffe, noch eine Industrie oder eine Infrastruktur hat. Wörter wie „Konsum“ oder „Marktwirtschaft“ kommen nicht einmal in der Sprache von Vanuatu vor. Doch die Studie ergab: Je weniger materiell eine Gesellschaft ist, desto zufriedener ist ihre Bevölkerung. Die Bewohner Vanuatus sind vor allem glücklich, weil sie dankbar sind für das, was sie haben. Ihnen sind ihre Familie und ihre Traditionen wichtiger als Besitz. Ihnen ist Lebensqualität und Zufriedenheit wichtiger. Inzwischen interessiert sich auch die UN für die Idee, bedeutsame Wertgegenstände als offizielle Zahlungsmittel anzuerkennen.

mehr Informationen hier: http://www.melanesianportvila.com/vanuatu.html

Neulich in Europa – ein aktuelles Märchen!

10 Männer – ein Grieche, ein Italiener, ein Franzose, ein Portugiese, ein Spanier, ein Zypriot, ein Belgier, ein Österreicher, ein Holländer und ein Deutscher – treffen sich regelmäßig zum Essen. So war es auch wieder in der letzten Woche.

Die Rechnung für alle zusammen betrug genau 500,- €, denn man speiste schon sehr gern auf hohem Niveau.
Die Gäste bezahlten ihre Rechnung, so wie wir unsere Steuern und das sah ungefähr so aus:
Vier Gäste (der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener) zahlten nichts.

  • Der Zypriot zahlte 1 €.
  • Der Franzose 5 €.
  • Der Österreicher 50 €.
  • Der Belgier 80 €.-
  • Der Holländer 100 €.
  • Der Zehnte (der Deutsche) zahlte 264 €.

Das ging schon eine ganze Weile so. Immer wieder trafen sie sich zum Essen.
Alle waren zufrieden, bis der Wirt Unruhe in das Arrangement brachte, als er vorschlug, den Preis für das Essen um 50 € zu reduzieren.
“Weil Sie alle so gute Gäste sind!” Wie nett von ihm! Jetzt kostete das Essen für die 10 nur noch 450 €.
Die Gruppe wollte unbedingt weiter so bezahlen, wie das bisher üblich war. Dabei änderte sich für die ersten vier nichts, sie aßen weiterhin kostenlos. Wie sah es aber mit den restlichen sechs aus? Wie konnten sie die 50 € Ersparnis so aufteilen, dass jeder etwas davon hatte?
Die sechs stellten schnell fest, dass 50 € geteilt durch sechs Zahler 8,33 € ergibt. Aber wenn sie das von den einzelnen Teilen abziehen würden, bekämen der fünfte und der sechste Gast noch Geld dafür, dass sie überhaupt zum Essen gehen.

Also schlug der Wirt den Gästen vor, dass jeder ungefähr prozentual so viel weniger zahlen sollte wie er insgesamt beisteuere. Er setzte sich also hin und begann das für seine Gäste auszurechnen.

Heraus kam folgendes:

  • der Zypriot, ebenso wie die ersten vier, zahlten ab sofort nichts mehr (100% Ersparnis).
  • Der Franzose zahlte 3 € statt 5 € (40% Ersparnis).
  • Der Österreicher zahlte 45 € statt 50 € (10% Ersparnis).
  • Der Belgier zahlte 72 € statt 80 € (10% Ersparnis).
  • Der Holländer zahlte 90 € statt 100 € (10% Ersparnis).
  • Der Deutsche zahlte 239 € statt 264 € (11% Ersparnis).

Jeder der sechs kam bei dieser Lösung günstiger weg als vorher und die ersten vier aßen immer noch kostenlos.
Aber als sie vor der Wirtschaft noch mal nachrechneten, war das alles doch nicht so ideal wie sie dachten.
“Ich hab’ nur 2 € von den 50 € bekommen!” sagte der Franzose und zeigte auf den Deutschen, “Aber er kriegt 25 €!”.
“Stimmt!”, rief der Zypriot, “Ich hab’ nur 1 Euro gespart und er spart mehr als zwanzigmal so viel wie ich”.
“Wie wahr!”, rief der Österreicher, “Warum kriegt er 25 € zurück und ich nur 5 €? Alles kriegen mal wieder die reichen Deutschen!”.
“Moment mal” riefen da der Grieche, der Portugiese, der Spanier und der Italiener aus einem Munde, “Wir haben überhaupt nichts bekommen. Das System beutet die Ärmsten aus!”
Wie aus heiterem Himmel gingen die neun gemeinsam auf den Deutschen los und verprügelten ihn.

Am nächsten Abend tauchte der Deutsche nicht mehr zum Essen auf. Also setzten sich die übrigen 9 zusammen und aßen ohne ihn.
Aber als es an der Zeit war die Rechnung zu bezahlen, stellten sie etwas Außerordentliches fest:
Alle zusammen hatten nicht genügend Geld, um auch nur die Hälfte der Rechnung bezahlen zu können!

Und wenn sie nicht verhungert sind, wundern sie sich noch heute.
Niemand soll behaupten können, er habe davon nichts gewusst!

Quelle: aus dem Internet