Die GlobAllShare Gemeinschaft

Der Trend: Teilen, statt kaufen und besitzen

GlobalAllShare ist die Welt der Internet-Gemeinschaft der Zukunft

  • Du kannst irgend jemand in der Welt einfach erreichen,
  • Du kannst die populärsten Dienstleistungen gratis in Anspruch zu nehmen: Gratis telefonieren, Video-Konferenz, Web-Vorführung, Web-Konferenz, Video-Email, SMS Sendungen, Spiele, Films, Musik und Du kannst gratis Deine eigene Webseite bzw. Dein Web-Warenhaus fertigstellen.
  • Du kannst auch Mit-Eigentümer des Portals werden.

Die Dienstleistungen der GlobAllShare sind weltweit gratis erreichbar.

Die bisher üblichen Abgrenzungen und Einschränkungen machen die Kontakthaltung, das Kennenlernen neuer Menschen, den Ausbau neuer Beziehungen schwierig.

An dem Gemeinschaftsportal der GlobAllShare gibt es keine Begrenzungen: Deine Mitteilungen und Einträgen können weltweit gelesen werden.

Als Mitglied der GlobAllShare Community kannst Du sogar  ein monatliches Einkommen in Form von Dividenden bekommen.

Dieses Unternehmen wächst unglaublich. 4 868 010 Benutzer haben sich bereits weltweit angeschlossen (Stand: 1.8.2013)

http://www.globallshare.com/

https://www.facebook.com/pages/Globallshare-Community/576257979055567

Regional-Währung „Beki“ erfolgreich

Stern.de berichtet am 30.07.2013:

Der „BEKI“ ist die erste Regionalwährung in Luxemburg und immer beliebter. Sie wurde zu Beginn des Jahres 2013 eingeführt. Seit dem akzeptieren bis heute 54 Geschäfte in der west-luxemburgischen Kanton Redingen den „Beki“ als Zahlungsmittel. Der BEKI funktioniert in einem geschlossenen Kreislauf, der in Vereinsform organisierten ist, ähnlich einem ein Gutscheinsystem. Ein Beki entspricht dem Wert eines Euro. Heute sind etwa 71.000 Beki im Umlauf. Die Zahl der Vereinsmitglieder, die mit „Beki“ bezahlen, liegt heute über 350.
„Wir sind nicht gegen den Euro und gegen Europa, aber wir wollen etwas Zweites dazu schaffen“, sagt Max Hilbert.
Das Ziel diese Regionalwährung bestehe darin, über dieses Zahlungsmittel stärker in der Region zusammenzuarbeiten und anzuregen, erfolgreicher für den Regionalmarkt etwa herzustellen oder zu leisten.
Für die Gemeinde Beckerich ist der BEKI ein weiterer erfolgreicher Schritt auf dem Weg zu einer größtmöglichen Selbständigkeit. Bürgermeister Camille Gira: „Wir wollen das Recht haben, unsere Entwicklung selbst zu gestalten.“

Macht GELD glücklich?

JA!!!

1. Ich bin glücklich darüber, wie ich mein Geld schöpferisch verdiene.
Es ist für Dein Glück mit dem Geld wichtig, auf welche Art und Weise Du es bekommst. Am glücklichsten macht es, wenn wir uns selbst in der Arbeit verwirklichen, vielen anderen Menschen viel Gutes geben und dafür auch viel Geld als Lohn und Wertschätzung für unseren Dienst an anderen zurückbekommen.

2. Ich bin glücklich darüber, wie ich mein Geld sinnvoll ausgebe.
Es ist für Dein Glück mit dem Geld wichtig, daß Du Dein („hart verdientes“) Geld mit Achtsamkeit behandelst, daß Du es liebst und es für Dich sinnvoll ausgibst (Konsumtion).

3. Ich bin glücklich darüber, wie ich mein Geld klug investiere.
Es ist für Dein Glück mit dem Geld wichtig, daß Du Dein übriges Geld in Projekte und Unternehmungen eingibst, die wertvoll für alle Menschen und für alles Leben auf der Erde sind und die klug konzipiert und realisiert werden (Investition).

4. Ich bin glücklich darüber, weil ich frei vom Geld bin.
Es ist für Dein Glück mit dem Geld wichtig, daß Du Dich befreist von der Macht des Geldes
• durch achtsames Verstehen des Wesens des GELDES,
• durch dienende Selbstverwirklichung,
• durch Beschränken Deiner (materiellen) Bedürfnisse,
• durch Schaffen von genügend Geld, so daß Du nicht mehr für das Geld arbeitest.

Ja, so Geld macht glücklich!

 

Mehr vom Geld

Mehr vom Geld: Finanzielle Ziele erreichen durch erfolgreiches Geldmanagement im Alltag

Norbert D. Frank (Autor)

Wie gut ist Ihr täglicher Umgang mit Ihrem Geld?

  • Haben Sie ohne viel Aufwand immer einen Überblick über Ihre finanzielle Situation und Ihre Investments?
  • Fällt es Ihnen leicht ein lückenloses Haushaltsbuch zu führen?
  • Können Sie sich darauf verlassen, dass Sie wichtige Kündigungsfristen nicht verpassen?
  • Haben Sie finanzielle Ziele und arbeiten konsequent an deren Umsetzung?
  • Sind die eigenen Finanzen ein positives Thema für Sie?
  • Wissen Sie, wie viel Sie mindestens im Monat an Geld benötigen (für wichtige Lebensentscheidungen ist dies eine sehr wichtige Information)?

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie das alles erreichen können.

Gutes Geldmanagement ist unverzichtbar

Es gibt viele Bücher über Geld verdienen und verwandte Themen. Dabei wird üblicherweise vorausgesetzt, dass wir genau wissen, wie wir mit dem verdienten Geld richtig umgehen. Das ist aber nicht selbstverständlich, wie man an den zahlreichen Berichten über Lottomillionäre sehen kann, die ihr Geld kurze Zeit nach dem Gewinn bereits wieder verloren hatten. Wenn wir unser Geld nicht richtig managen, haben wir wenig davon.

Zum Vermögensaufbau gehört nicht nur Geld zu verdienen, sondern im gleichen Maße der richtige Umgang mit dem eigenen Geld.

Machen Sie Geldmanagement zu Ihrer wichtigsten Gewohnheit

Dieses Buch zeigt Ihnen, wie Sie das Führen eines Haushaltsbuches, Kontrolle von Verträgen und Investments und weitere zugehörige Aktivitäten als einfache Gewohnheit in Ihren Alltag integrieren. Wenn Sie die Inhalte des Buches umsetzen, werden Sie:

  • Nie wieder Kündigungsfristen verpassen
  • Immer einen kompletten Überblick über Ihre Finanzen haben – bei einem Minimum an Aufwand
  • Ihre finanzielle Intelligenz trainieren
  • Geld sparen ohne zu verzichten
  • Negative Emotionen zum Thema Geld überwinden
  • Finanzielle Ziele setzen und erreichen

Es ist wie mit dem Zeitmanagement. Es klingt so einfach und ist in der Praxis doch schwer umzusetzen.

Lieferumfang:

Zu diesem Buch gehören begleitende Materialien, die von der Webseite des Autors heruntergeladen werden können:

  • ein Workbook für die eigene Umsetzung der Inhalte (PDF-Datei)
  • ein Excel-basiertes Haushaltsbuch
  • eine Excel-basierte Vertragsverwaltung
  • eine Excel-basierte Vermögensübersicht
  • alle Excel-Tools auch als Version für das kostenlose LibreOffice, für Google Drive und als PDF-Datei zum Ausdruck
  • das gesamte Buch als farblich illustrierte PDF-Version

Gleich HIER bestellen:

Gestern in der Bank.

Ein Mann kommt in die Bank und geht auf einen freien Schalter.
Eine durchgestylte, arrogant blickende Bankangestellte bedient ihn.
Sie: „Guten Tag, was kann ich für Sie tun?“
Er: „Ich will ein Scheiß-Konto eröffnen.“
Sie: „Wie bitte?! Ich glaube ich habe nicht richtig verstanden!“
Er: „Was gibt es da zu verstehen, ich will in dieser Drecksbank einfach nur ein
abgefuckt beschissenes Konto eröffnen!“
Sie: „Entschuldigen Sie, aber Sie sollten wirklich nicht in diesem Ton mit mir
reden.“
Er: „Hör zu, Puppe, wenn ich mit Dir reden will, sag ich das. Heute will ich aber
bloß ein stinkendes Scheißkonto eröffnen.“
Sie: „Ich werde jetzt den Manager holen…“
Sie rennt weg. Weiter hinten sieht man sie dann aufgeregt mit einem gelackten
Schlipsträger tuscheln, dem darauf seine Brust schwillt und der dann erhobenen
Hauptes mit der Schalterangestellten im Schlepptau auf den Mann zugeht.
Manager: „Guten Tag der Herr, was für ein Problem gibt es?“
Er: Es gibt kein verdammtes Scheiß-Problem, ich habe nur 16 Millionen Euro im
Lotto gewonnen und will dafür hier ein beschissenes verficktes Konto
eröffnen!“
Manager: „Aha, und diese Drecksschlampe hier, mit den viel zu kleinen Titten,
macht Ihnen Schwierigkeiten…?“

Geld …

Geld stinkt, Geld hilft, Geld demoliert, Geld wächst, Geld verdirbt, Geld lehrt, Geld verschmutzt, Geld sammelt sich, Geld kämpft, Geld verbindet, Geld entspannt, Geld vermehrt sich, Geld wird verdient, Geld wird gebraucht,  Geld jagt, Geld schützt, Geld zerstört, Geld baut, Geld ruiniert, Geld entdeckt, Geld ermordet, Geld heilt …

Ludwig Erhard und der Wohlfahrts-Staat

Ludwig Erhard zum Thema Wohlfahrtsstaat:

„Nichts ist in der Regel unsozialer als der sogenannte Wohlfahrtsstaat. 

Solche Wohltaten muss das Volk immer teuer bezahlen, weil kein Staat seinen Bürgern mehr geben kann, als er ihnen vorher abgenommen hat – und dann noch abzüglich der Kosten einer zwangsläufig immer mehr zum Selbstzweck ausartenden Sozialbürokratie

Ein beziehungsloser Individualismus muss zwangsläufig die Folge sein.

Traditionelle Sozialpolitik drängt zurück, was an menschlicher Beziehung, an sozialer Wärme, an den Gefühlen der Brüderlichkeit und der Solidarität im menschlichen Sinn vorhanden ist. 

Natürliche Opferbereitschaft zugunsten selbstgewählter gemeinsamer Ziele wird durch den Kampf aller mit allen um maximale Patronage durch den Staat ersetzt. 

An die Stelle des gemeinschaftlichen Idealismus tritt der ‚Rechtsanspruch‘. 

Die wohlfahrtsstaatliche Durchorganisation der Gesellschaft wird mit der Zerstörung gesellschaftlicher Eigenregelungen, der sozialen Bindungen und der sozialen Gesinnung erkauft.“

Günter Gaus im Geschpräch mit Prof. Ludwig Erhard:

Ludwig Erhard – Der Optimist (Teil 1 bis 4)
Ludwig Erhard, „Mr. Wirtschaftswunder“, der Optimist mit der Zigarre, vom Volk liebevoll „der Dicke“ genannt

Als Wirtschaftsminister in den Aufbaujahren der jungen Bundesrepublik Deutschland war er zur Legende geworden.

Er schien der ideale Nachfolger von Konrad Adenauer zu sein, doch Adenauer war strikt dagegen.
Diese Dokumentation zeigt die Stationen im Leben Erhards, der an den politischen Realitäten scheiterte und mit unerschütterlichem Glauben an das Gute im Menschen, die Autorität im Amt des
Kanzlers nicht durchsetzen wollte und konnte…

Teil 1: http://www.youtube.com/watch?v=RMeKVVIXiVY&feature=share&list=PL134BB87B50F92B77
Teil 2: http://youtu.be/4dIRqflnDek
Teil 3: http://youtu.be/SkKzQbI5XFA
Teil 4: http://youtu.be/JXFdFlnzYLE

siehe zu diesem Thema: Jenaer Aufruf zur Erneuerung der Sozialen Marktwirtschaft

http://www.jenaerallianz.de/index.php?id=5245