Stehen wir vor dem Zusammenbruch des weltweiten Geld- und Wirtschaftssystems?

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Die aktuellen Meldungen über das Finanz- und Wirtschaftssystem sind bedrohlich klar:

  • Letzte Warnung vor dem großen Gold-Orkan 2015!
  • Sagen Sie jetzt Adieu zu Ihrem Geld!
  • Der Euro ist jetzt am Ende!
  • Privatvermögen wird ausradiert!
  • Großbritannien: Der EU-Austritt rückt immer näher!

1. Das Grundproblem der Finanzkrise

2. Das Problem Zinseffekt

3. Das Problem Staatsanleihen

4. Das Problem Schulden-Finanzierung

5. Kaufkraft schwindet

6. Goldpreis ist manipuliert

7. Papiergeld ist unsicher

8. Bargeld soll abgeschafft werden 

9. Zwangs-Enteignung droht 

10. Videos zum Thema

The Big One – Das Ende des Finanz-Systems …

Kurz vor dem Ende des Finanz- und Wirtschafts-Systems!?

Die exakten Analysen nehmen zu, die belegen, daß das vorherrschende finanzwirtschaftliche System vor dem Kollaps steht.

Das System ist gescheitert! Es ist ein Dilemma, das unbedingt zusammenbricht, weil es nicht zu lösen ist.

Anzeichen:

Sparer werden enteignet, Schuldenspirale ist unaufhaltsam, Geld wird korrupt, weltweiter Währungskrieg, Vermögensabgabe von 10 bis 30 %, Bargeld-Abschaffung, Aktienwerte sind nicht mehr Wirtschaftskräfte usw. usf.

Andreas Popp – Es sieht sehr Übel aus – Finanzkrise Weltweit

Ulrike Herrmann – Die nächste Finanzkrise kommt

https://youtu.be/XKRIP35TUrY

 

 

Drei gewaltige Krisen-Szenarien stehen auf der Tagesordnung!

Foto: Ultimate Stock Photos Package

Drei gewaltige Finanz-Ereignisse stehen auf der Welt-Tagesordnung

In diesen Umbruchzeiten spitzen sich die verschiedenen Widersprüche immer mehr zu und suchen Lösungen.

1) Ein Bargelverbot und eine Vermögens-Abgabe

Plötzlich bist Du 10, 20 oder sogar 30 % Deines Vermögens los.

2) Ein Anleihen-Crash

Bei dem löst sich beispielsweise Deine Lebensversicherung in nichts auf… und Deine Altersvorsorge dadurch gleich mit.

3) Ein Cyber-Angriff

Dieser kann eine völlig unkontrollierbare Krisensituation weltweit auslösen – und massiv steigende Ölpreise zur Folge haben.

Die Finanzwelt spricht von „Schwarzen Schwänen“, die heute bedrohliche Szenarien darstellen:

Schwarzer Schwan 1: Uns drohen Bargeldverbote und Vermögensabgaben

Die Pleitestaaten des Westens müssen den Banken Geld zurückzahlen, deshalb werden die Staats-Schulden (in den USA tatsächlich über 200 Billionen USA-Dollar!) immer mehr vergesellschaftet.

  • Erst kam vor rund 10 Jahren die Kontenüberwachung.
  • Dann die Abgeltungssteuer.
  • Dann kamen Konten-Enteignungen auf Zypern.
  • Jetzt drohen Staatspleiten und
  • weitere Belastungen wie die Vermögensabgabe.

In Spanien gibt es die Vermögensabgabe längst:
Dort wurde einfach rückwirkend (!) über Nacht eine Vermögensabgabe eingeführt.

Droht uns ab 2018 das totale Bargeldverbot?
Frankreich hat im März 2015 einen Gesetzesentwurf eingebracht, der Barzahlungen schon ab September 2015 stark einschränkt. Dann dürfen Franzosen nur noch Summen von bis zu 1.000 Euro bar begleichen (bisher liegt das Maximum aber auch bei nur 3.000 Euro!).
In Italien gibt es ebenso eine 1.000 €-Bargeldgrenze.

Der nächste Schritt ist nur noch reine Formsache: Das totales Bargeldverbot.
– Damit hat dann der Staat alle Bürger im totalen Zangengriff.
– Es kann gut sein, dass sich jeder Bürger strafbar macht, wenn er weiterhin Bargeld annimmt!
– In Schweden ist dieser Fall schon heute Realität: 2012 wurden nur noch 2,7 Prozent aller Geldgeschäfte bar abgewickelt. In der Eurozone waren es damals 9,8 Prozent, in den USA 7,2 Prozent.
– Manche Bank-Filialen haben teils schon kein Bargeld mehr vorrätig!
– Ein Citigroup-Banker schlug sogar schon vor: „Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen.“
– Und, wenn es kein Bargeld mehr gibt, dann läuft der Zahlungsverkehr nur noch elektronisch über Banken und auch alle Anleger MÜSSEN ihr Vermögen bei den Banken halten.

.Diese Vermögensabgabe ist nichts weiter als eine eiskalte Enteignung des Vermögens der Bevölkerung. Diese läßt sich bei einem Bargeldverbot mühelos auf eine Enteignung der Kontoguthaben erweitern.

Der letzte Ausweg ist die „echte“ Währung: Gold, Silber oder Edelsteine.

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Schwarzer Schwan 2: Den Anleihen steht als größte Blase aller Zeiten der Crash bevor

Praktisch alle westlichen Länder sind pleite. Die einen mehr, die anderen weniger.
Der Staat kann seine Leistungsversprechen – wie Renten oder Zinsen – auf Dauer nicht mehr zahlen!
Dann werden die Staatsschulden „vergemeinschaftet“.
Die EZB kauft sämtliche existierenden Staatsanleihen auf – und wertet sie dann einfach ab.

Viele sehen diese dunklen schwarzen Wolken am Bonds-Markt heraufziehen, aber keiner findet den Notausgang…
Wenn die Anleihenblase platzt, die die Notenbanken quer über den Globus aufgeblasen haben, müssen wir mit verheerenden Folgen rechnen.

Cartoon: Pfandflaschen (medium) by karicartoons tagged anlage,betrunken,bier,cartoon,crash,euro,eurokrise,europa,finanzcrash,finanzkrise,flaschenpfand,geld,karikatur,kollaps,krisepfand,pfandflasche,retten,schulden,vermögen,währung,währungsreform,weltwirtschaft,weltwirtschaftskrise,zusammenbruch,betrunken,euro,eurokrise,finanzkrise,flaschenpfand,geld
Cartoon: karicartoons

Schwarzer Schwan 3: Arabische Machtkämpfe und virtuelle Kriege

Dieser Schwarze Schwan kann jederzeit völlig unvermittelt auftauchen.
Und seine Konsequenzen sind verheerend, weil er per Internet zuschlagen kann.
Je mehr Dinge miteinander vernetzt sind durch das „Internet der Dinge“, umso einfacher wird es auch für Hacker, diese Geräte zu kapern. Dann können sehr sensible Daten in falsche Hände geraten.

Die Zahl der so vernetzten Geräte – von der Armbanduhr, über den Heizungsthermostaten bis hin zur Überwachungskamera – soll auf 50 Milliarden Geräte im Jahr 2020 ansteigen (d.h. 6 vernetzte Geräte pro Erdenbürger!)
– Die neue Armbanduhr „Apple Watch“ versendet beispielsweise über eingebaute Sensoren pesönliche Daten über Pulsschlag, Kalorienverbrauch usw. über das Internet.
– Autos mit ihren vielen elektronischen Funktionen können ebenfalls schon von Kriminellen gehackt werden.

Auch Terroristen (wie kürzlich Islamisten den französischen TV-Sender TV5 kaperten und gleich 11 Programme des Senders „übernahmen“) stellen dabei eine Gefahr dar.
Nach Abschaffung von Bargeld und Aufbau elektronischer Zahlungssysteme (wie RFID oder NFC-Funkchips) eröffnen sich Hackern noch mehr Chancen…

Alle diese Geräte haben eine Achillesferse, weil sie nicht so entwickelt wurden, mögliche Hackerangriffe abwehren zu können.
Doch das ist nicht allein ein technisches Problem, sondern eine Akte psychologischer Kriegsführung.
Bei der TV5-Attacke war das genau der Fall. Parallel zur gleichzeitigen „Programmänderung“ auf 11 TV5-Kanälen veröffentlichten die islamistischen Hacker auch auf den gekaperten Social-Media-Kanälen des Senders mehrere Terrorbotschaften.

Und eine riesige Gefahr geht mit den Atomwaffen einher. Diese können z.B. durch virtuelle Kriegsführung zur Erpressung genutzt werden. In Pakistan gibt es bereits jetzt radikale Gruppierungen, die sich mit dem Islamischen Staat solidarisch erklärt haben.

Zahl der Atomsprengköpfe in den Atomwaffenstaaten:

  • USA 1.597 (offiziell)
  • Russland 1.582
  • China etwa 250
  • Frankreich 290
  • Großbritannien 120
  • Pakistan 100 bis 120
  • Indien 90 bis 110
  • Israel 80 bis 100
Cartoon: Atom-Gipfel (medium) by Kostas Koufogiorgos tagged karikatur,koufogiorgos,illustration,cartoon,atomgipfel,vonderleyen,uschi,europa,russland,krim,krise,konflikt,erde,welt,atompilz,atomwaffen,krieg,verteidigungsministerin,sanktionen,karikatur,koufogiorgos,illustration,cartoon,atomgipfel,vonderleyen,uschi,europa,russland,krim,krise,konflikt,erde,welt,atompilz,atomwaffen,krieg,verteidigungsministerin,sanktionen
Cartoon: Kostas Koufogiorgos

Quelle: Investorverlag,14.05.2015

Virtuelle Währungen verbreiten sich rasant

Die Entwicklung neuer Kommunikations- und Internet-Technologien hat auch die Entwicklung neuer Formen von Geld bzw. von Wegen der Austauschs beschleunigt. 

Wir sind jedoch immer noch im Anfangsstadium des sogenannten „virtuellen Geldes“. 

Seit über 20 Jahren haben Vertrauen in die Bezahlung mit  Kreditkarten aufgebaut und seit kurzer Zeit in elektronische Finanztransaktionen mittel „E-Banking“ .

Menschen nutzen virtuelles Geld ohne es zu wissen

Virtuelle Währungen werden jetzt schon von den Verbrauchern als Mittel zum Austausch von Werten verwendet, ob sie es wissen oder nicht. Tatsächlich sind  viele der Tauschmittel außerhalb der traditionellen Währungen wie Bargeld genutzt, weil sie eigentlich virtuelle Währungen sind. Zum Beispiel, sind Punkte für Flugmeilen und Coupons virtuelle Währungen, da sie ein Gegenwert darstellen. Auch Lebens-Zeit (z.B. für Ansehen von Werbung) und persönlichen Daten (z.B. email-Adresse), wenn sie ausgetauscht werden, um im Gegenzug etwas zu erhalten (z.B. ein Gratis-Report), sind virtuelle Währungen.

Dieser Markt an virtuellen Währungen ist deutlich facettenreicher und auch lukrativ. Der virtuelle Geldmarkt wird um  14 Prozent in den kommenden Jahren wachsen, um 55,4 Mrd. US $ im Jahr 2017 zu erreichen. Unbestritten ist dies eine beträchtliche und wachsende Chance. Trotz der Missgeschicke des Bitcoin und einiger anderer virtuellen Währungen zu Beginn 2014, ist die digitale Währung nicht weg zu bekommen. Die vielversprechendsten Bereiche enthalten persönliche Informationen und Anzeigenbesucher als Währung, die beide mehr als doppelt so viel Wert in den nächsten fünf Jahren erhalten werden.

Handy als Katalysator

Laut einer aktuellen Umfrage der Yankee Group mehr als 2.000 mobilen Gerätebesitzern, gibt es ein klares Interesse an und die Vertrautheit mit allen Arten von virtuellen Währungen. Die Geräte-Besitzer nutzen virtuelle Währungen häufig und sind sehr gut in ihrer Handhabung. Besonders interessant sind die virtuellen Währungen, die digitalen Inhalte enthalten, wie Apps und App-basierte Münzen und Jetons.

Interessant ist, daß die Verbreitung der Mobilen Geräte maßgeblich für das Wachstum von bestehenden virtuellen Währungen war, während die Nutzung des Internets insgesamt mehr auf den Austausch von Zeit und persönlichen Daten für digitale Inhalte ausgerichtet ist.  Die Marketing Experten müssen sich demnach an den mobilen Kanal bei der Nutzung virtueller Währungen anpassen.

Bist du bereit, den Schritt zu neuen Währungen zu gehen?

Die Nutzung  virtueller Währungen ist bereits weiter verbreitet, als in Bevölkerung allgemein angenommen und verstanden wird, und weitere neue Formen werden schnell an Zugkraft gewinnen.

Peer-to-Peer-Währungen haben in der Popularität als Mittel des Wert-Austauschs zwischen Parteien zugenommen, ohne die Notwendigkeit einer Zentralbank. 

Online-Token haben die Aufmerksamkeit durch soziale Netzwerkspiele und mobile Apps erhalten.

Mobile Zahlungen und ortsbezogene Belohnungen sind als virtuelle Währungen ein Mittel zur Erlangung von Leistungen geworden.

Wie wird virtuelle Währungen unsere Art des Konsums verändern?

Was sind die Risiken in Bezug auf die Informationssicherheit?

Sind wir als Menschen wirklich psychisch und  technologisch bereit, den Schritt zu virtuellen Währungen zu gehen?

Fallen Bitcoin und Litecoin in eine einfache Spekulationsblase oder sind sie wirklich das Geld der Zukunft?

Nettovermögen über neun Billionen Euro in der Hand weniger Deutscher

Die Vermögensentwicklung der Deutschen gab der Bundesverband deutscher Banken jetzt per Ende 2013 bekannt.

Geld- und Immoblienvermögen weiter gestiegen

Unter dem Strich hat sich das Geld- und Immobilienvermögen einiger Privatshaushalte in Deutschland munter vermehrt. Am Ende des vergangenen Jahres lag das Geld- und Immobilienvermögen dem Bankenverband zufolge bei nunmehr über zehn Billionen Euro. Wohl gemerkt, die Zahlen beziehen sich auf die privaten Haushalte in Deutschland.

Wie wurde das Vermögen veranlagt?

Das Immobilienvermögen wurde vom Bankenverband auf 5,5 Billionen Euro taxiert.  Die Deutschen legen weiter extrem viel Wert auf eine „nominal“ möglichst sichere Veranlagung des Geldvermögens Wert.

Alles in allem lag das Geldvermögen bei sage und schreibe 5100 Milliarden Euro. Davon wurden gut zwei Billionen Euro auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten bzw. als Bargeld veranlagt.

Gut 1,5 Billionen Euro haben die Privathaushalte den Versicherungen als Forderungen anvertraut. Anders formuliert, um die 70 Prozent des privaten Geldvermögens liegt bei Banken und Versicherungen.

Deutsche bleiben Aktienmuffel

Wenig verwunderlich auch, dass die Deutschen der Aktie als Anlageform immer noch nicht so recht über den Weg traun. Die privaten Haushalte in Deutschland investierten nur sechs Prozent des Geldvermögens in Aktien. Immerhin neun Prozent waren in Investmentfonds angelegt.

Hohes Nettovermögen

Interessant auch, dass das Nettovermögen der Deutschen weiter zunahm. Die Verbindlichkeiten der Privathaushalte beliefen sich auf 1,6 Billionen Euro. „Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen ein beachtliches Nettovermögen von gut neun Billionen Euro„, so der Verband. Ende 2011 habe dieser Wert noch bei gut acht Billionen Euro gelegen. Hinzu kommen weiteres Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck.

Interessante Zahlen sind das, die der Bankenverband da veröffentlichte. Und diese Konzentration des Geldes in den Händen weniger schreien nach Änderung:

  • Lastenausgleich,
  • Vermögensabgabe
  • Steuergesetzänderung

Nicht konkreter dargestellt wurde die Vermögensverteilung und der Edelmetallbesitz .

Die Reichen horten Bargeld!

„Nur Bares ist Wahres!“

Es wird geschätzt, daß vor allem in den USA die reichsten Kunden von Banken bis 40 Prozent ihres Vermögens in Cash bewahren.

Laut einer Studie von „CapGemini“ und „RBC Wealth Management“ halten die zwölf Millionen Reichsten der Welt

  • etwa 28 Prozent ihres Vermögens in bar,
  • nur 26 Prozent in Aktien und
  • 20 Prozent in Immobilien.

Im Vergleich dazu halten  Professionelle Investoren und Fondsmanager

  • etwas mehr als 50 Prozent ihres verwalteten Vermögens in Aktien,
  • 36 Prozent in Anleihen und
  • nur rund 6 Prozent in bar.

Bei  der immer noch anhaltenden Niedrigzinspolitik in Europa und in den USA ist es zwar  erstaunlich, dass so viele reiche Privatinvestoren an den hohen Cash-Beständen festhalten.

Auffällig ist, daß das Horten von Bargeld nach der Finanzkrise 2008 zunahm. Die Barquote vordem soll im Vergleich zu heute nur etwa halb so hoch gewesen sein.

Offensichtlich trauen auch die Superreichen dem Banken- und Finanzsystem nicht und wissen nicht, wohin sie verlustarm Geld investieren sollen.

Eine hohe Cash-Quote hat bei den Reichen eine Tradition und auch einige Vorteile:

  • Bargeld gilt als Garant für den Vermögenserhalt.
  • Bargeld kann zur Steuervermeidung schnell transferiert werden.
  • Bargeld ist auch als Geschenk beliebt. Zinsen wirft es allerdings kaum ab.
  • Für reiche Privatinvestoren spielt es keine Rolle, ob sie 20, 30 oder 40 Prozent ihres Vermögens in den Sparstrumpf stecken, weil ihre restlichen Geld-Anlagen meist genug abwerfen.
  • Bargeld wird im deutschen Einzelhandel noch in 54 Prozent aller Umsätze genutzt.

Private Geldspeicher sind bei den Superreichen derzeit sehr beliebt. Hier ein Gemälde von Disney-Zeichner Carl Barks. (Foto: dpa)

Ausführlicher siehe Deutsche Wirtschafts Nachrichten  

„Nur Schmutzfinken benutzen noch Bargeld!“

So könnte ein künftiger Slogan der Kampagnen gegen unser (Bar-)Geld heißen.

  • Banken ist das Bargeld ein Dorn im Auge, denn sie wollen (brauchen) es in ihren Tresoren
  • Spekulanten ist das Bargeld nicht passend, weil sie lieber mit ungedeckten virtuellen Geldern zocken.
  • Kreditkarten-Instituten wie Visa, Mastercard lehnen geschäftsgemäß das Bargeld ab, da sie ja die bargeldlosen Karten verkaufen.
  • Politiker sind gegen Bargeld, weil sie im Falle von Sanktionen – wie aktuell die USA gegen Rußland – lieber Bankkonten sperren.
  • Sicherheitsfanatikern, die in allen (potentielle) Terroristen sehen, bekämpfen die Anonymität des Bargeldes. In einigen europäischen Ländern gibt es schon Obergrenzen für die Barzahlung, was angeblich zum Schutz der Menschen vor sich selbst dienen soll.

  • Sind Bargeldbenutzer künftig potentiell verdächtige Leute? In Zeiten künftiger Komplettüberwachung ist alles möglich. So erlebte das Zettelgeld in den letzten Jahren eine zunehmende Dämonisierung.

  • Geheime Gesellschaftsverführer sehen im Bargeld die Verbindung zu Terroristen, Schwarzarbeit, Korruption und Überfälle auf Rentner. Dabei ist bekannt, daß völlig im Geheimen geführte schwarze Kassen aus Drogengeschäften (Afghanistan!) und Waffenhandel, Geldwäsche (z.B. über Banken auf den Kanalinseln), Menschenhandel und Prostitution den Geheimdiensten für ihre kriminellen und menschenverachtenden Machenschaften viele Milliardenbeträge beinhalten.

  • Geheimen Mächten des Geldes auf der Erde ist das Bargeld im Wege, weil sie mit einer einheitlichen bargeldlosen Weltwährung die Menschen besser kontrollieren und beherrschen können.

Ein angestrebtes und bevorstehendes Verbot von Bargeld wird die Aufgabe von gedruckter Freiheit sein.

Wenn der Jubel der manipulierten Menschenmassen über eine einheitliche bargeldlose Weltwährung verebbt ist, dann werden die Folgen eines Bargeldverbot deutlich.

Aber dann wird es zu spät sein!

Wenn Banken zu machen …

„Was passiert, wenn die Banken dichtmachen?“

Das ist eine der häufig gestellten Fragen.
Offensichtlich machen sich viele Menschen heute Sorgen um ihr erwirtschaftetes, erspartes oder durch Investition „gewachsenes“ Geld.
Die Politiker und die offiziellen Massenmedien gaukeln uns jedoch vor, daß alles in Ordnung sei und sie alles im Griff hätten.

Jedoch ist die Sorge um das persönliche Geld bei den Banken äußerst berechtigt.

Hier ein paar Tatsachen dazu:

  • 97% des zur Bank gebrachten Geldes sind gar nicht bei dieser Bank.
  • Nur rund 3% des anvertrauten Geldes sind als Bargeld bei der Bank tatsächlich vorhanden.
  • Der ganze Rest von 97 % „arbeitet“ irgendwo, ist irgendwo „investiert“.

Aber wo ist – ohne Dich zu fragen – Dein Geld investiert?
Zur spekulativen Erzeugung von „Geld-aus-Geld“, zur Bedienung von Zinszahlungen muß  eine Bank in sogenannten „toxischen Papieren“ investieren, die allerdings das Bankensystem bald komplett in die Luft sprengen können

Wir wissen doch noch:
Am 15. September 2008 mußte die gigantische Investmentbank Lehmand Brothers den bankrott verkünden
Das weltweite Finanz- und Bankensystem stand kurz vor dem Zusammenbruch.
Der Hauptgrund für diese Krise waren diese „toxischen Papiere“ – Finanzderivate, Wetten, Giftpapiere.

Heute haben die Banken wieder im großen Stil in solche Papiere investiert.
Heute ist dies immer noch ein Pulverfass von unvorstellbarem Ausmaß.

Mancher Träumer meint: „Ich mache mir keine Sorgen!“ …

Schließlich hätten wir in Deutschland ja das „Einlagensicherungs- und Anlegerentschädigungsgesetz“, das alle Einlagen bis 100.000 Euro zu 100% und Einlagen bis 200.000 Euro zu 90% pro Kunde und Bank schützt – für den Fall, dass die Bank pleitegeht …

  • Aber was passiert, wenn mehreren Banken oder dem ganzen Bankensystem die komplette Pleite droht?
  • Aber was passiert, wenn dann viele Anleger ihre Euros vom Giro-, Tagesgeld- oder Festgeld-Konto abheben wollen?

Dann passiert Folgendes:
Dann ist nach den oben genannten 3% Schluss, mehr hat die Bank nicht auszugeben. Mehr ist nicht da!!!
Dann werden die Bankentüren verriegelt und verrammelt und Polizei wird den Andrang stoppen.

Und im Übrigen werden künftig die Verluste der privaten Banken noch weiter sozialisiert,

d.h. nach einer „Haftungs-Kaskade“ ALLE Menschen (nicht nur die Steuerzahler, sondern auch die „Einleger“) müssen die Zeche des Systems zahlen .

Schäuble unverschlüsselt: Holt euer Geld von der Bank !!!

Aber, ich bitte Dich:

Was hast Du mit den Basis-Fehlern des kapitalistischen Systems zu tun. Warum haften nicht diejenigen, die das Geldsystem besitzen und für ihre Ego-Pläne nutzen.

Doch dieses schuldenbasierte Falschgeldsystem ist am Ende und die Verantwortlichen machen weiter wie beim Untergang der Titanic.

Das einzig Sichere ist die Enteignung durch

  • Beschlagnahme,
  • massive Inflation, oder
  • KRIEG.