Wir sind nicht in der Krise, sondern in einem Dilemma

Die Lösung des Dilemmas führt in eine völlig neue Lebensweise

Andreas Popp: Es sieht sehr Übel aus

Andreas Popp: „Wer sich rechtzeitig auf die zu erwartende Weltwirtschaftskrise vorbereitet, wird sie definitiv besser durchstehen und eventuell sogar Chancen daraus generieren.“

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Die Massen sollen im Mangel leben!

Wer beherscht die Welt? Goldmann Sachs!

Für alle, die es bis heute immer noch nicht kapiert haben.

Da fällt sogar den Moderatoren die Kinnlade runter

Der Brite Alessio Rastani hat mit einem dreiminütigen Interview beim englischen Fernsehsender BBC die Welt in Aufruhr versetzt.

Grund dafür waren nur wenige Sätze des Börsenhändlers. Aber die haben es in sich.

Als Börsenhändler ist es unser Job, mit der Krise Geld zu verdienen!

https://www.facebook.com/618395351526802/videos/923304497702551

Dieses kapitalistische Weltsystem will, dass wir im Mangel leben – die Politik, die Banken, die Medien und die Religionen!

Die Lösung ist:

Investiere in Dich selbst und glaube nicht alles, was Dir erzählt wird.

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Du tust alles für GELD!

Geld kauft Essen.

Geld baut Wohnungen.

Geld vermehrt sich alleine.

… Der Mensch muss nix mehr tun, Geld macht alles.

Geld ist unser neuer Sklave.
Es arbeitet … zum Wohle aller.

Du tust alles für GELD!
(keuronfuih)

Volker Pispers – Der Unterschied zwischen Sozialismus und Kapitalismus

Das „schöne“ Leben im Kapitalismus basiert auf Pump, auf Kredit, auf gedrucktem Geld, auf Vertrauen zur Rückzahlung und Zinszahlung, auf einer Illusion.

In der kurzen historischen Zeit des real existierenden Sozialismus (z.B.) gab es keine Luxusgüter, aber die waren bezahlt.

Im Vergleich des DDR-Sozialismus mit dem BRD-Sozialismus wird oft bewußt und völlig falsch vom „Staatsbonkrott der DDR“ dahergeredet.

Hier der Auszug aus eine wissenschaftlichen Analyse an der Uni Bremen

„Die Staatsverschuldung der DDR zum Ende 1990 wird nach Angaben der Deutschen Bank (1992) mit 86,3 Mrd. DM benannt,

darunter 38 Mrd. DM Schulden für die Kreditfinanzierung des Wohnungsbaus der DDR (aus Sparguthaben der Bevölkerung), 28 Mrd. DM Schulden des Staatshaushalts zu Lasten des Kreditsystems und 20,3 Mrd. DM Netto-Auslandsschulden im Westhandel. 

Bezogen auf das BIP von 313 Mrd. DM für das letzte Jahr der SED-Herrschaft (1989) war die Staatsverschuldungsquote 27,6 % hoch.

Demgegenüber betrug die BRD-Staatsverschuldung 1990 929 Mrd. DM oder 41,8 % des BIP.

Damit lag die Staatsverschuldung der DDR-Bevölkerung Ende 1990 pro Kopf bei 5.384,- DM (bei einer mittleren Wohnbevölkerung von 16.028 Mio. Personen).

Die westdeutsche Bevölkerung brachte demgegenüber je Einwohner ca. 15.000,- DM öffentliche Schulden ins Vereinigungsjahr 1990 mit.

Die tatsächlichen öffentlichen Schulden 1990 je Einwohner der DDR betrugen danach 35,9 % derjenigen der westdeutschen Bürger.

Wo sollte also eher ein „Staatsbankrott“ thematisiert bzw. untersucht werden?

Eine fatalistische Ausweglosigkeit in der Westverschuldung gab es insofern auch für die ExDDR nicht, denn sie war hauptsächlich bei privaten Banken des Auslands verschuldet.

Die DDR-Wirtschaft war zwar 1989 in anwachsenden Disproportionalitäten und Schwierigkeiten, stand aber keineswegs vor ihrem bevorstehenden inneren ökonomischen Zusammenbruch“

Und da sprechen wir noch nicht von der Fortsetzung der Geschichte und der Staatsverschuldung der Bundesrepublik Deutschland HEUTE 2015:

Focus-Online schrieb am 8.8.2014 

Geschönte Zahlen – Deutschland steuert auf ein Schulden-Fiasko zu

Die Darstellung für das Jahr 2013:

77,3 Prozent in Deutschland mögen ja schon beängstigend klingen. Sie sind aber noch nicht die volle Wahrheit, sondern nur ein kleiner Teil, die sogenannte explizite Verschuldung. Sinn warnt: „Insgesamt liegt die implizite Staatsschuld bei 206 Prozent des BIP.“ Implizit plus explizit – das heißt: Die gesamte Verschuldung Deutschlands beläuft sich auf 283 Prozent.

Angela Merkel, Konjunktur, Bruttoinlandsprodukt, Staatsverschuldung, Bankrott, BIP, Vertrag von Maastricht, Defizit, Haushaltssaldo, Generationengerechtigkeit, Sigmar Gabriel, Deutschland, Griechenland, Portugal, Italien
Quelle: Eurostat

Entwicklung Staatsverschuldung Deutschland:

Staatsverschuldung Deutschland

Und irgendwann führt die Täuschung zur Ent-Täuschung, wenn die Wahrheit über das völlig kranke System Kapitalismus auf die Tagesordnung kommt.

„Freie“ Marktwirtschaft kann kein Lebensglück für alle Menschen in der Gesellschaft generieren.

Der Kapitalismus hat in den letzten 200-300 Jahren zu einem unvorstellbaren materiellen Wohlstand in den westlichen Industriestaaten geführt, aber zugleich zu einer massiven Verarmung des größten Teils der eigenen Landes-Bevölkerung (siehe Armutsbericht) und der Menschen in der „dritten Welt“  (Hunger, Armut, Krankheit).

 

Apple macht mich reich?

Die Apple Uhr macht Dich reich!

So wird es in einer email behauptet, die ich heute bekam.

Wie soll das gehen, daß eine Uhr mich reich macht?

Wie kann eine Apple-Uhr mich reich machen?

Wie kann überhaupt etwas oder jemand mich reich machen?

Ist das ein Übersetzungsfehler aus dem Amerikanische („make money“)? Weil dort die FED Geld macht bzw. druckt!

Falls diese Behauptung „Geld machen“ mit dieser Apple-Uhr meint – wie soll das denn gehen?

Ach, ich verstehe: Der email-Absender meinte Apple-Aktien!

Lets make money!?

Let’s Make Money ist ein österreichischer Dokumentarfilm

von Erwin Wagenhofer aus dem Jahr 2008.

Der Film handelt von verschiedenen Aspekten der Entwicklung des weltweiten Finanzsystem

LET’S MAKE MONEY. Was macht die Bank mit unserem Geld?

von Caspar Dohmen

Das Buch zum Film von Erwin Wagenhofer.
Die DVD ist erschienen bei Delphi Filmverleih GmbH, zu beziehen über eurovideo.de | EAN 4009750242247 | € 16,99

15 x 20 cm | 256 S. | Fadenheftung | 32 Seiten farbige Stills
€ 20,- (D) | €  20,60 (A) | SFr 27,50 (CH)
ISBN 978-3-936086-41-6

Hier kannst Du im Buch lesen

Lets make Money als Schulheft

Selbst aktiv werden! – informiere Dich selbst über Möglichkeiten

http://www.letsmakemoney.at

http://www.lets-make-money.info/

S.O.S. Germany – Wie Deutschland ausgeplündert wird

1200 Billionen USA-Dollar

Auf eintausendzweihundert Billionen Dollar beläuft sich das verwettete Kapital im Weltfinanz-Casino.

Die Summe entspricht dem 20-fachen des globalen Bruttosozialproduktes.

Der größte Teil dieses Betrages wird uneinbringbar verloren gehen. Keine Bank der Welt ist zu retten.

Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden.

Das Land ist nicht souverän und wird von fremden Interessengruppen regiert.

Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen.

Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür.

Der Welthandel steht vor einer lawinenartigen Transformation von der Geldwirtschaft zur Tauschwirtschaft.

Das Ereignis wird dem internationalen Währungssystem den Teppich unter den Füßen wegreißen.

In der bevorstehenden Deflation wird Tauschhandel die ultimative Handelsform.

Wolfgang Arnold

ISBN: 978-3-7323-4194-8

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