S.O.S. Germany – Wie Deutschland ausgeplündert wird

1200 Billionen USA-Dollar

Auf eintausendzweihundert Billionen Dollar beläuft sich das verwettete Kapital im Weltfinanz-Casino.

Die Summe entspricht dem 20-fachen des globalen Bruttosozialproduktes.

Der größte Teil dieses Betrages wird uneinbringbar verloren gehen. Keine Bank der Welt ist zu retten.

Die deutsche Bevölkerung wird unter dem bevorstehenden Zusammenbruch besonders leiden.

Das Land ist nicht souverän und wird von fremden Interessengruppen regiert.

Wenn wir nicht aufpassen, wird man uns vollständig enteignen.

Die kommende Weltwirtschafts- und Finanzkrise ist das Instrument dafür.

Der Welthandel steht vor einer lawinenartigen Transformation von der Geldwirtschaft zur Tauschwirtschaft.

Das Ereignis wird dem internationalen Währungssystem den Teppich unter den Füßen wegreißen.

In der bevorstehenden Deflation wird Tauschhandel die ultimative Handelsform.

Wolfgang Arnold

ISBN: 978-3-7323-4194-8

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Nie wieder Krieg als Ausweg aus dem USA-Staatsbankrott!

Anja Zwetkowa:

Russland öffnet die Archive: Die Geschichte des 2. Weltkriegs muss neu geschrieben werden

„Russland weiß, dass ein Krieg gegen die USA von der Hitler-Regierung nicht gewünscht war.

Im Gegenteil. Und wir wissen, warum die USA so ungeduldig waren, in einen Krieg einzutreten.

Es sind die selben Gründe wie heute: Weil sie bankrott sind und die Welt mit Falschgeld erpresst haben und den Tag des jüngsten Gerichts fürchten.

Zu Recht! Und weil sie immer davon profitiert haben, wenn sich die Völker Russlands und Deutschlands gegeneinander hetzen ließen.“

Siehe Artikel: Die Geschichte des 2. weltkriegs muss neu geschrieben werden

Russland, das große Hindernis auf dem Weg zur “American World”

Zweiter Weltkrieg

Island, Russland

Die Reichsten der Welt !?

Foro: Großes Master Reseller Stockfoto Pack

Das sollen die zur Zeit reichsten Menschen sein!

Die größte Milliardärs-Dicht der Welt gibt es in Moskau (36 Milliardäre und, 88.000 Millionäre)

https://youtu.be/_x03rfDgBAg

Die reichsten Menschen in der Ukraine (Die Milliardäre des Fußballs)

https://youtu.be/MxqNu_ZvCAI

Deutschlands reichste Familie

Aber: Wo bleiben in dieser Liste der Reichsten die Familien des weltweiten Geld-Adels?

  • Eins: Die Macht der Rothschilds

https://youtu.be/uNr4hQiFHMo

  • Zwei: Die Rockefeller-Saga 

https://youtu.be/yvLGYlC-SbU

Mit Geld spielt man nicht!

Foto: Ultimate Stock Photos Package

„Mit Geld spielt man nicht“

Das ist der Werbeslogan der Aachen Münchener Versicherung seit 2010.

Der Kampagnenslogan soll veranschaulichen:

  • „Solidität,
  • ausgezeichnete Finanzkraft,
  • die auf Langfristigkeit und Sicherheit ausgerichtete Kapitalanlagepolitik“.

https://youtu.be/VRxdmKzMJKc

Ein Versicherungsunternehmen sorgt „im täglichen Geschäft“ heute mit „Profession“ dafür, ihren Kunden

  • eine „angemessene“ Rendite
  • bei gleichzeitig „begrenztem“ Risiko
  • zu „erwirtschaften“.

ABER: „Mit Geld spielt man nicht!“

Denn die entscheidenden Fragen sind doch:

1) Was ist eine angemessene Rendite? Wie hoch darf  oder kann der Profit durch Ausbeutung, Spekulation und wundersame Geldvemehrung aus dem Nichts sein? 5 % oder 500 % oder sogar über 1000%??? Und in welchem Zeitraum: im Jahr oder am Tag?

2) Was ist ein begrenztes Risiko? Kann es denn überhaupt in diesen Tagen noch (finanzielle) Sicherheit geben, wo „das große Finale näher rückt“: Krieg oder Crash!.

Die Geldspekulation der privaten FED und damit die Verschuldung der USA („Die wahre Verschuldung der USA liegt bei 222 Billionen Dollar“, warnt Laurence Kotlikoff von der Universität Boston) und vieler abhängiger Staaten – wie die Bundesrepublik Deutschland – ist so hoch, daß wir Menschen die Zahlen nicht mehr vorstellen können und die Wirtschaften und Staaten dies nie mehr (an die Banken) zurückzahlen kann!!!

(Sehr interessant ist übrigens das helle GRÜN (keine Schulden!) auf der Weltkarte der Staatsverschuldung bei Rußland gegenüber dem ROT (sehr hohe Schulden!) bei den USA.)

Quelle: Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook 2014 (Daten für 2015 geschätzt
Quelle: Internationaler Währungsfonds, World Economic Outlook 2014 (Daten für 2015 geschätzt

Aus einem Newletter von Harry. S. Dent (Analyst und Leiter DentResearch des FID Verlags) vom 19.05.2015:

Hier nur einige der Ereignisse, die Sie in den nächsten Monaten erwarten dürfen:

  • Die Arbeitslosenquote wird wieder steigen – in den USA landesweit auf ca. 15 % – bzw. auf bis zu 25 %, wenn man die Langzeitarbeitslosigkeit mit einrechnet.
  • Die Immobilienpreise in den USA werden um mindestens weitere 30 % fallen – trotz des größten Konjunkturpakets der Geschichte und der niedrigsten Hypothekenzinsen der letzten 40 Jahre.
  • Privatverschuldung in Rekordhöhe (42 Billionen USD – also nahezu 140.000 USD für jeden Mann, jede Frau und jedes Kind in Amerika), sinkende Einkommen und fehlendes Eigenkapital … werden die Privatkonkurse und Zwangsvollstreckungsmaßnahmen um 30 % ansteigen lassen.
  • US-Bundesstaaten und regionale Regierungen werden aufgrund leerer Kassen und ohne bundesstaatliche Hilfsgelder in die Zahlungsunfähigkeit getrieben werden, speziell auf Stadt- und Bezirksebene.
  • Angesichts sinkender Einnahmen wird die Staatsverschuldung von heute 13 Billionen USD weiter in die Höhe schießen.
  • Die globale Kreditkrise – Phase II – wird von Amerika aus auf andere Regionen der Welt überspringen.

3) Was erwirtschaftet denn eine Bank oder eine Versicherung für Geld?

Lies hier über dieses Geheimnis und diesen weltweiten Schwindel

Dr. Josef ACKERMANN (ehemals Vorstandssprecher Deutsche Bank) gibt GELDSCHÖPFUNG aus dem NICHTS zu! 

Wie arm die meisten Deutschen sind

Wer ist arm?

Wie kann man Armut messen?

Der Paritätische Wohlfahrtsverband (PWV) gibt an, daß die Armut in Deutschland einen historischen Höchststand habe.

Herkömmliche Armutsdefinition:  Ein kinderloser Single ist arm, der im Monat weniger als 60 Prozent des mittleren Einkommens in Höhe von 1.778 Euro verdient. Das sind 1.067 Euro.

Aber die Politiker wollen / müssen beschönigen, weshalb an der Definition von Armut herum gebastelt wird.

Deshalb kommt das Institut der deutschen Wirtschaft Köln (IW Köln)  zu einer etwas anderen Sicht der Realität in Deutschland:

– nur 3,5 Prozent aller Deutschen sind laut IW reich.

Diese kleine Gruppe trage einen großen Beitrag zur Finanzierung des Sozialstaats bei: „Saldiert man die betrachteten Transfers, Renten und Abgaben, dann bekommt ein Single der unteren Einkommensschicht durchschnittlich 414 Euro vom Staat, ein Einkommensreicher zahlt knapp 3000 Euro im Monat“

Arme in Deutschland:

  • IW: 14,7 Prozent aller Deutschen sind arm.
  • PWV: 15,5 Prozent Armutsquote, 12,5 Millionen Menschen (2013)

Reiche in Deutschland:

IW: wer im Monat netto 4.445 Euro in der Tasche hat = 3,5 Prozent der Bevölkerung.

Die Reichen zahlen beinahe 25 Prozent des Einkommensteueraufkommens

Die Reichen in Deutschland zahlen nur sechs Prozent zum Gesamtaufkommen der Sozialbeiträge – wegen der Deckelung der Sozialbeiträge ab einer bestimmten Einkommenshöhe.

Mittelschicht in Deutschland

Rund 49 Prozent der Bevölkerung gehörten zur Mitte „im engeren Sinne“, d.h. zwischen 80 und 150 Prozent des mittleren Einkommens von netto 1778 Euro im Monat.

16,6 Prozent davon gehören zur einkommensschwachen Mitte (Diese Haushalte erzielen 60 bis 80 Prozent des mittleren Einkommens)

16,3 Prozent der Bevölkerung bilden laut IW die einkommensstarke Mitte (zwischen 150 und 250 Prozent eines Durchschnittsverdieners)

Die einkommensstarke Mittelschicht steuert dagegen 27,8 und die mittlere Mittelschicht 53,6 Prozent zum Gesamtaufkommen der Sozialbeiträge bei.

Quelle: n24.de

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Deutsche nicht nur nicht zufrieden, sondern auch nicht souverän!

Ami Go Home!

Am 3. Oktober 2014 findet eine große Demonstration vor dem Reichstag in Berlin statt.

Jetzt geht es endlich an die Substanz und die Grundlagen des Lebens:

FRIEDEN und SOUVERÄNITÄT – auch und gerade für die Deutschen und Deutschland!

Am 3. Oktober 2014 wird der Wille der Menschen in Deutschland für einen Friedensvertrag und eigene Souveränität ausgedrückt.

Thomas Mann vom Freistaat Preussen und Rüdiger Klasen von Staatenlos.info unterhielten sich mit Jo Conrad über die Beweggründe und

das Zusammenkommen der verschiedenen Gruppierungen für ein höheres gemeinsames Ziel.

So belügen uns die Politiker und Medien:

T-Online-Überschrift (8.8.2014)

„Rekordwert in Umfrage : Deutsche sind mit der Regierung so zufrieden wie nie“

T-Online Umfrage noch im selben Beitrag (über 80.000 Besucher):

Deutsche unzufrieden

Aufklärendes Gespräch über Frieden, Rechtsstaatlichkeit und Souveränität in Deutschland:

http://bewusst.tv/demonstration-am-3-oktober/

http://youtu.be/lftT6_lkw_c

Reiche neue Welt: Boliviens Verfassung

Bolivien

Angela Merkel referiert über die Liebe zur Mutter Natur?

Der Bundespräsident Deutschlands verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind?

Davon träumen wir im Moment noch in Deutschland, aber in Bolivien ist dies seit 2009 Realität:

Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung.

Die Verfassung ist so angenehm anders, dass man es als Europäer kaum glauben kann.

DIE ANDERE VERFASSUNG BOLIVIENS

Dies könnte einen neuen Weg des Sozialismus begründen und gibt vielleicht die richtigen Antworten auf viele Probleme unserer Zeit.

Sie ist darauf ausgerichtet “ein gutes Leben” für die Bürger zu ermöglichen (ähnlich wie in der Verfassung Bhutans, in der die Steigerung des Bruttonationalglücks das oberste Gebot ist) – und das war ja ursprünglich auch der Sinn eines Staates.

Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:

  • Das indigene Prinzip des “guten Lebens” – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
  • Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
  • Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.
  • Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion” nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden.
  • Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind”, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.
  • Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.
  • Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.
  • Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.

10 GEBOTE (VON BOLIVIENS PRÄSIDENT), UM DEN PLANETEN, DIE MENSCHHEIT UND DAS LEBEN ZU RETTEN

Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten” ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:

  1. Mit dem Kapitalismus aufhören
    • Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.
  2. Auf Kriege verzichten
    • Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
  3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
    • Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens” dieses Modells der „Entwicklung”, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.
  4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
    • Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.
  5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten
    • Einige Daten ermöglichen uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.
  6. Achtung vor der Mutter Erde
    • Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.
  7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht
    • Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.
  8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
    • Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
  9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
    • Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.
  10. „Vivir Bien” – das gute Leben
    1. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht ausgrenzt. Wir sagen „Vivir Bien” – das gute Leben. Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wiederentdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.

Quelle des Artikels: www.sein.de/archiv/2010/mai-2010/statt-eu-vertrag-lieber-die-verfassung-boliviens.html