FED & Co

Im zurückliegenden Europa gab es zwei Versionen des Lebens:

1. Das „Goldenen Mittelalter“

– von 1100 bis etwa 1450. Damals gab es keine Zinsen. In dieser Zeit wurden auch die meisten großen Kirchen und Schlösser gebaut.

2. Das „Finstere Mittelalter“

– nach 1450. Seit dem wurden die Kredite mit  Zinsen und Zinseszinsen eingeführt und damit die Verarmung der Bevölkerung.

Das dauert bis heute so an!

Der Film Zeitgeist Addendum behandelt das amerikanische Federal Reserve System, die CIA, Regierungsformen, Religionen und die Unternehmens- und Wirtschaftssituation der Welt an Beispielen der USA.

Er schlussfolgert eine diesen Institutionen innewohnende Korruption, die der Menschheit insgesamt nur schädlich sein kann und abgelöst werden sollte.

Der Film beschreibt das Venus Project als nicht perfekte, aber heutzutage mögliche Lösung.

Das Venus-Projekt schlägt eine alternative Vision von dem, was die Zukunft sein kann, wenn wir das, was wir bereits wissen, um eine nachhaltige neue Zivilisation der Welt zu erreichen sind. Er fordert für die einfache Neugestaltung unserer Kultur, in der die uralten Unzulänglichkeiten der Krieg, Armut, Hunger, Schulden und unnötiges menschliches Leid nicht nur als vermeidbar, sondern als völlig inakzeptabel angesehen werden. Alles, was weniger wird in eine Fortsetzung der gleichen Katalog inhärenten Probleme in der heutigen Welt führen. Heute sind viele Menschen glauben, was benötigt wird, ist ein höherer Sinn für ethische Standards und die Verabschiedung des internationalen Rechts, um eine nachhaltige globale Gesellschaft zu gewährleisten.

Es gab auch weitere Lösungen, wie beispielsweise das Wunder von Wörgl in Österreich 1932

http://www.zeit.de/2010/52/Woergl

http://youtu.be/Vm9ntCNA_04

Früher tauschte man die Regierungen

Arme Portugiesen gehen und reiche Chinesen kommen

Portugal lockt reiche Chinesen, Russen, Brasilianer und Angolaner an, während zugleich aus Armut und fehlender Zukunft die Jugend das Land verlässt

Der Volksmund nennt sie „Goldenes Visum“ – eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung im jeweiligen Krisen-Land, wie Portugal. Dieses Visum gilt aber nicht allein für dieses Land, sondern für die gesamte EU.

In den von der allgemeinen Krise gebeutelten Ländern ist eine Art Wettbewerb entstanden, welches Land reiche Ausländer mit günstigeren Bedingungen anlockt.

Seit einem Jahr wirbt die Regierung Portugals (natürlich unter Druck der unseligen „Troika“ mit einer Kampagne für ein „Leben in Portugal“. Damit richtet sich das Land zwar auch an Senioren aus Europa, aber vor allen werden damit gezielt Chinesen, Russen, Brasilianer und Afrikaner angesprochen. Denen soll eine Investition im Land (mindestens eine halbe Million Euro in portugiesische Immobilien) ein „Goldenes Visum“ das Leben versüßen.

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Vor allem clevere chinesische Investoren kaufen sich günstig in die portugiesische Wirtschaft ein, machen damit gute Geschäfte und haben Zutritt zu europäischen und brasilianischen Märkten.

Auf Druck der „Troika“ aus EU-Kommission, Internationalem Währungsfonds (IWF) und Europäische Zentralbank (EZB) wird die weitere Privatisierung der Energie- und Wasserversorgung, Müllabfuhr oder Post vorgenommen, was die Armut in Portugal von morgen schafft! Offenbar ein Modell für die Zukunft der EU: Gestern Griechenland, heute Portugal und morgen Frankreich und Deutschland.

Gleichzeitig blutet die Elite des Landes mit einem „Brain Drain“ aus. Vor allem Akademiker und gut ausgebildete Menschen verlassen Portugal nicht nur in Richtung Nordeuropa, sondern auch in Richtung der ehemaligen Kolonien.

„Eine Mehrheit von Portugals Parlament winkte den drastischen Sparhaushalt der Mitte-Rechts-Regierung durch.“ (FAZ vom 1.11.2013)

 Jeder Sechste Mensch in der EU ist armutsgefährdet: 

Über 80 Millionen Menschen von Armut bedroht

Armes Europa!