The Big One – Das Ende des Finanz-Systems …

Kurz vor dem Ende des Finanz- und Wirtschafts-Systems!?

Die exakten Analysen nehmen zu, die belegen, daß das vorherrschende finanzwirtschaftliche System vor dem Kollaps steht.

Das System ist gescheitert! Es ist ein Dilemma, das unbedingt zusammenbricht, weil es nicht zu lösen ist.

Anzeichen:

Sparer werden enteignet, Schuldenspirale ist unaufhaltsam, Geld wird korrupt, weltweiter Währungskrieg, Vermögensabgabe von 10 bis 30 %, Bargeld-Abschaffung, Aktienwerte sind nicht mehr Wirtschaftskräfte usw. usf.

Andreas Popp – Es sieht sehr Übel aus – Finanzkrise Weltweit

Ulrike Herrmann – Die nächste Finanzkrise kommt

https://youtu.be/XKRIP35TUrY

 

 

Drei gewaltige Krisen-Szenarien stehen auf der Tagesordnung!

Foto: Ultimate Stock Photos Package

Drei gewaltige Finanz-Ereignisse stehen auf der Welt-Tagesordnung

In diesen Umbruchzeiten spitzen sich die verschiedenen Widersprüche immer mehr zu und suchen Lösungen.

1) Ein Bargelverbot und eine Vermögens-Abgabe

Plötzlich bist Du 10, 20 oder sogar 30 % Deines Vermögens los.

2) Ein Anleihen-Crash

Bei dem löst sich beispielsweise Deine Lebensversicherung in nichts auf… und Deine Altersvorsorge dadurch gleich mit.

3) Ein Cyber-Angriff

Dieser kann eine völlig unkontrollierbare Krisensituation weltweit auslösen – und massiv steigende Ölpreise zur Folge haben.

Die Finanzwelt spricht von „Schwarzen Schwänen“, die heute bedrohliche Szenarien darstellen:

Schwarzer Schwan 1: Uns drohen Bargeldverbote und Vermögensabgaben

Die Pleitestaaten des Westens müssen den Banken Geld zurückzahlen, deshalb werden die Staats-Schulden (in den USA tatsächlich über 200 Billionen USA-Dollar!) immer mehr vergesellschaftet.

  • Erst kam vor rund 10 Jahren die Kontenüberwachung.
  • Dann die Abgeltungssteuer.
  • Dann kamen Konten-Enteignungen auf Zypern.
  • Jetzt drohen Staatspleiten und
  • weitere Belastungen wie die Vermögensabgabe.

In Spanien gibt es die Vermögensabgabe längst:
Dort wurde einfach rückwirkend (!) über Nacht eine Vermögensabgabe eingeführt.

Droht uns ab 2018 das totale Bargeldverbot?
Frankreich hat im März 2015 einen Gesetzesentwurf eingebracht, der Barzahlungen schon ab September 2015 stark einschränkt. Dann dürfen Franzosen nur noch Summen von bis zu 1.000 Euro bar begleichen (bisher liegt das Maximum aber auch bei nur 3.000 Euro!).
In Italien gibt es ebenso eine 1.000 €-Bargeldgrenze.

Der nächste Schritt ist nur noch reine Formsache: Das totales Bargeldverbot.
– Damit hat dann der Staat alle Bürger im totalen Zangengriff.
– Es kann gut sein, dass sich jeder Bürger strafbar macht, wenn er weiterhin Bargeld annimmt!
– In Schweden ist dieser Fall schon heute Realität: 2012 wurden nur noch 2,7 Prozent aller Geldgeschäfte bar abgewickelt. In der Eurozone waren es damals 9,8 Prozent, in den USA 7,2 Prozent.
– Manche Bank-Filialen haben teils schon kein Bargeld mehr vorrätig!
– Ein Citigroup-Banker schlug sogar schon vor: „Ein Bargeldverbot ist die einzige Lösung für das Problem der Negativzinsen.“
– Und, wenn es kein Bargeld mehr gibt, dann läuft der Zahlungsverkehr nur noch elektronisch über Banken und auch alle Anleger MÜSSEN ihr Vermögen bei den Banken halten.

.Diese Vermögensabgabe ist nichts weiter als eine eiskalte Enteignung des Vermögens der Bevölkerung. Diese läßt sich bei einem Bargeldverbot mühelos auf eine Enteignung der Kontoguthaben erweitern.

Der letzte Ausweg ist die „echte“ Währung: Gold, Silber oder Edelsteine.

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Cartoon von besscartoon

Schwarzer Schwan 2: Den Anleihen steht als größte Blase aller Zeiten der Crash bevor

Praktisch alle westlichen Länder sind pleite. Die einen mehr, die anderen weniger.
Der Staat kann seine Leistungsversprechen – wie Renten oder Zinsen – auf Dauer nicht mehr zahlen!
Dann werden die Staatsschulden „vergemeinschaftet“.
Die EZB kauft sämtliche existierenden Staatsanleihen auf – und wertet sie dann einfach ab.

Viele sehen diese dunklen schwarzen Wolken am Bonds-Markt heraufziehen, aber keiner findet den Notausgang…
Wenn die Anleihenblase platzt, die die Notenbanken quer über den Globus aufgeblasen haben, müssen wir mit verheerenden Folgen rechnen.

Cartoon: Pfandflaschen (medium) by karicartoons tagged anlage,betrunken,bier,cartoon,crash,euro,eurokrise,europa,finanzcrash,finanzkrise,flaschenpfand,geld,karikatur,kollaps,krisepfand,pfandflasche,retten,schulden,vermögen,währung,währungsreform,weltwirtschaft,weltwirtschaftskrise,zusammenbruch,betrunken,euro,eurokrise,finanzkrise,flaschenpfand,geld
Cartoon: karicartoons

Schwarzer Schwan 3: Arabische Machtkämpfe und virtuelle Kriege

Dieser Schwarze Schwan kann jederzeit völlig unvermittelt auftauchen.
Und seine Konsequenzen sind verheerend, weil er per Internet zuschlagen kann.
Je mehr Dinge miteinander vernetzt sind durch das „Internet der Dinge“, umso einfacher wird es auch für Hacker, diese Geräte zu kapern. Dann können sehr sensible Daten in falsche Hände geraten.

Die Zahl der so vernetzten Geräte – von der Armbanduhr, über den Heizungsthermostaten bis hin zur Überwachungskamera – soll auf 50 Milliarden Geräte im Jahr 2020 ansteigen (d.h. 6 vernetzte Geräte pro Erdenbürger!)
– Die neue Armbanduhr „Apple Watch“ versendet beispielsweise über eingebaute Sensoren pesönliche Daten über Pulsschlag, Kalorienverbrauch usw. über das Internet.
– Autos mit ihren vielen elektronischen Funktionen können ebenfalls schon von Kriminellen gehackt werden.

Auch Terroristen (wie kürzlich Islamisten den französischen TV-Sender TV5 kaperten und gleich 11 Programme des Senders „übernahmen“) stellen dabei eine Gefahr dar.
Nach Abschaffung von Bargeld und Aufbau elektronischer Zahlungssysteme (wie RFID oder NFC-Funkchips) eröffnen sich Hackern noch mehr Chancen…

Alle diese Geräte haben eine Achillesferse, weil sie nicht so entwickelt wurden, mögliche Hackerangriffe abwehren zu können.
Doch das ist nicht allein ein technisches Problem, sondern eine Akte psychologischer Kriegsführung.
Bei der TV5-Attacke war das genau der Fall. Parallel zur gleichzeitigen „Programmänderung“ auf 11 TV5-Kanälen veröffentlichten die islamistischen Hacker auch auf den gekaperten Social-Media-Kanälen des Senders mehrere Terrorbotschaften.

Und eine riesige Gefahr geht mit den Atomwaffen einher. Diese können z.B. durch virtuelle Kriegsführung zur Erpressung genutzt werden. In Pakistan gibt es bereits jetzt radikale Gruppierungen, die sich mit dem Islamischen Staat solidarisch erklärt haben.

Zahl der Atomsprengköpfe in den Atomwaffenstaaten:

  • USA 1.597 (offiziell)
  • Russland 1.582
  • China etwa 250
  • Frankreich 290
  • Großbritannien 120
  • Pakistan 100 bis 120
  • Indien 90 bis 110
  • Israel 80 bis 100
Cartoon: Atom-Gipfel (medium) by Kostas Koufogiorgos tagged karikatur,koufogiorgos,illustration,cartoon,atomgipfel,vonderleyen,uschi,europa,russland,krim,krise,konflikt,erde,welt,atompilz,atomwaffen,krieg,verteidigungsministerin,sanktionen,karikatur,koufogiorgos,illustration,cartoon,atomgipfel,vonderleyen,uschi,europa,russland,krim,krise,konflikt,erde,welt,atompilz,atomwaffen,krieg,verteidigungsministerin,sanktionen
Cartoon: Kostas Koufogiorgos

Quelle: Investorverlag,14.05.2015

Nettovermögen über neun Billionen Euro in der Hand weniger Deutscher

Die Vermögensentwicklung der Deutschen gab der Bundesverband deutscher Banken jetzt per Ende 2013 bekannt.

Geld- und Immoblienvermögen weiter gestiegen

Unter dem Strich hat sich das Geld- und Immobilienvermögen einiger Privatshaushalte in Deutschland munter vermehrt. Am Ende des vergangenen Jahres lag das Geld- und Immobilienvermögen dem Bankenverband zufolge bei nunmehr über zehn Billionen Euro. Wohl gemerkt, die Zahlen beziehen sich auf die privaten Haushalte in Deutschland.

Wie wurde das Vermögen veranlagt?

Das Immobilienvermögen wurde vom Bankenverband auf 5,5 Billionen Euro taxiert.  Die Deutschen legen weiter extrem viel Wert auf eine „nominal“ möglichst sichere Veranlagung des Geldvermögens Wert.

Alles in allem lag das Geldvermögen bei sage und schreibe 5100 Milliarden Euro. Davon wurden gut zwei Billionen Euro auf Giro-, Spar- und Festgeldkonten bzw. als Bargeld veranlagt.

Gut 1,5 Billionen Euro haben die Privathaushalte den Versicherungen als Forderungen anvertraut. Anders formuliert, um die 70 Prozent des privaten Geldvermögens liegt bei Banken und Versicherungen.

Deutsche bleiben Aktienmuffel

Wenig verwunderlich auch, dass die Deutschen der Aktie als Anlageform immer noch nicht so recht über den Weg traun. Die privaten Haushalte in Deutschland investierten nur sechs Prozent des Geldvermögens in Aktien. Immerhin neun Prozent waren in Investmentfonds angelegt.

Hohes Nettovermögen

Interessant auch, dass das Nettovermögen der Deutschen weiter zunahm. Die Verbindlichkeiten der Privathaushalte beliefen sich auf 1,6 Billionen Euro. „Zieht man die Kreditschulden vom Geld- und Immobilienvermögen ab, so verbleibt den Deutschen ein beachtliches Nettovermögen von gut neun Billionen Euro„, so der Verband. Ende 2011 habe dieser Wert noch bei gut acht Billionen Euro gelegen. Hinzu kommen weiteres Sachvermögen wie Autos, Wohnungseinrichtungen, private Kunstsammlungen und Schmuck.

Interessante Zahlen sind das, die der Bankenverband da veröffentlichte. Und diese Konzentration des Geldes in den Händen weniger schreien nach Änderung:

  • Lastenausgleich,
  • Vermögensabgabe
  • Steuergesetzänderung

Nicht konkreter dargestellt wurde die Vermögensverteilung und der Edelmetallbesitz .

Beispiel Millionär Peter Ackermann aus Berlin

In Deutschland gibt es rund 800.000 Millionäre.

Peter Ackermann gehört dazu. Mit einer Softwarefirma verdiente er sein Geld. Er möchte von seinem Vermögen Hilfebedürftigen abgeben.

Er gründete in Berlin eine Stiftung, die die Ausbildung von Kindern fördert.

Seine Auffassung:

Es muß eine gerechtere Verteilung des Vermögens in Deutschland geben, um eine gesellschaftliche Katastrophe zu verhindern!

http://youtu.be/XtG7hvD9Alo