Der USA-Dollar als Leid-Währung

In fast jedem Land der Welt gibt es die privaten Zentralbanken (auch Nationalbank genannt).

Das Welt-Finanzsystem wurde in den letzten Jahrzehnten von der USA-Privat-Bank Federal Reserve Notenbank,  von der Wall Street in New York und damit vom USA-Dollar bestimmt.

„Der Dollar ist eine Privatwährung, die USA hat keine staatliche Währung. Der Grundbesitz aller US-Bundesstaaten dient der Fed als Pfand.“ (Prof. Dr. Hans J. Bocker)

„Ich fürchte, dass es dem Bürger nicht gefallen wird, wenn er hört, dass die Banken nicht nur Geld schaffen und zerstören können, sondern eben dies auch tun. Und jene, die das Kreditvermögen der Nation kontrollieren, lenken gleichermaßen die Politik der Regierungen und halten das Schicksal der Menschen in ihrer leeren Hand.“ (der Vorsitzende der Midland Bank in London, Reginald McKenna)

Nur der Iran, der Irak, der Sudan, Afghanistan, Nordkorea, Libyen und Kuba weigerten sich erfolgreich zu diesem „Finanz-Klub“ zu gehören.

Drei frühere Verweigerer-Staaten – Afghanistan, Irak und Libyen – wurden inzwischen mit Kriegsgewalt in die Knie gezwungen!

  • Afghanistan wurde erpreßt mit der bekannten Drohung, das Land in die „Steinzeit zu bomben“.
  • Saddam Hussein hatte versucht, Öl aus dem Irak nicht mehr gegen USA-Dollar, sondern Euro zu verkaufen. 2003 bekam sein Land dafür einen Krieg und er persönlich seinen Tod.
  • Muammar al-Gaddafi hatte versucht, den Gold-Dinar als neue afrikanische Währung zu etablieren, das Libysche Öl nur noch gegen diese Währung zu verkaufen. Sein Land bekam einen Krieg und er persönliche einen Mord.

Und so erklärt sich sehr einfach, warum auch die restlichen „Verweigerer“ Iran, Sudan, Nordkorea und Kuba uns immer wieder als die „Bösen“ in dieser Welt präsentiert werden.

Die Zeiten ändern sich!

Im Frühjahr 2014 hatte der ehemalige Weltbank-Chefökonom Justin Yifu Lin die Dominanz der USA-Währung als Ursache für die Weltwirtschaftskrise bezeichnet und aufgerufen, den Dollar als Weltreservewährung zu beseitigen.

Heute (2015) verbannen immer mehr Staaten die US-amerikanische Währung aus ihrem Außenhandel.

1) Russland

2) China

3) sogar Japan verzichten allmählich auf den Dollar als Zwischenwährung

4) Iran

Bereits 2003 begann der Iran, mit seinen europäischen und asiatischen Partnern in Euro zu handeln.

5) Türkei wickeln jetzt ihre zwischenstaatlichen Geschäfte mit dem Iran mit nationalen Währungen ab

Siehe Sputniknews 
Verzicht auf den Dollar im Welthandel

The Big One – Das Ende des Finanz-Systems …

Kurz vor dem Ende des Finanz- und Wirtschafts-Systems!?

Die exakten Analysen nehmen zu, die belegen, daß das vorherrschende finanzwirtschaftliche System vor dem Kollaps steht.

Das System ist gescheitert! Es ist ein Dilemma, das unbedingt zusammenbricht, weil es nicht zu lösen ist.

Anzeichen:

Sparer werden enteignet, Schuldenspirale ist unaufhaltsam, Geld wird korrupt, weltweiter Währungskrieg, Vermögensabgabe von 10 bis 30 %, Bargeld-Abschaffung, Aktienwerte sind nicht mehr Wirtschaftskräfte usw. usf.

Andreas Popp – Es sieht sehr Übel aus – Finanzkrise Weltweit

Ulrike Herrmann – Die nächste Finanzkrise kommt

https://youtu.be/XKRIP35TUrY

 

 

Das Ende der USA oder das Ende der Welt?

war, krieg, usa, ende

Ein Artikel von Dr. Paul Craig Roberts

Er war unter US-Präsident Ronald Reagan stellvertretender Finanzminister der Vereinigten Staaten von Amerika.

[…] Zwei Szenarien sind wahrscheinlich: Entweder wird der Dollar aufgegeben werden und stark an Wert verlieren. Dann würde Washington seinen Status als Supermacht einbüßen und die Bedrohung für den Weltfrieden wäre vorbei. Oder aber Washington führt seine Marionetten in einen Militärkonflikt mit Russland und China. Die Folgen eines derartigen Kriegs wären weitaus katastrophaler als der Zusammenbruch des Dollars. […]

Von Dr. Paul Craig Roberts

Steht das Ende der USA bevor oder das Ende der Welt? 

Eines von beiden wird es sein!

2014 dürfte das Jahr der Entscheidung für die USA werden. Von zwei Seiten aus steigt der Druck auf den US-Dollar. Zum einen kann die US-Notenbank nicht mehr so am Goldpreis schrauben, denn die Goldreserven des Westens schwinden und das Wissen um die illegalen Preismanipulationen durch die Fed verbreitet sich immer stärker am Markt. Die Beweise, dass zu Zeiten schwachen Handels der Papiergold-Markt massiv mit ungedeckten Leerverkäufen geflutet wird, sprechen eine eindeutige Sprache. Es ist offensichtlich, dass auf dem Futures-Markt der Goldpreis manipuliert wird, um den Dollarwert vor den Folgen der Quantitativen Lockerung zu schützen.

Zum anderen steigt der Druck, weil die Regierung Obama so dumm war, Russland Sanktionen anzudrohen. Andere Länder nehmen es nicht mehr hin, dass Washington den Status des Dollar als Weltwährung missbraucht. Das internationale Zahlungssystem basiert auf dem Dollar und Washington nutzt das aus, um Volkswirtschaften der Länder abzustrafen, die sich Washingtons politischer Hegemonie widersetzen.

Russland und China reicht es. Wie ich gemeldet habe und auch Peter Koenig geschrieben hat [1], koppeln Russland und China ihren Auslandshandel vom Dollar ab. Russland wird künftig seine Geschäfte – inklusive der Öl- und Erdgasverkäufe nach Europa – in Rubel abwickeln und in den Währungen der BRICS-Partner. Die Nachfrage nach dem Dollar sinkt damit deutlich, entsprechend auch der Wechselkurs.

John Williams (shadowstats.com) hat deutlich aufgezeigt, dass sich die US-Wirtschaft nicht von dem Abschwung von 2008 erholt hat und im Gegenteil noch schwächer geworden ist. Dass seit Jahren die Einkommen nicht wachsen, setzt der großen Mehrheit der US-Bevölkerung sehr stark zu. Die USA sind inzwischen von Importen abhängig, was zur Folge hat, dass eine Abwertung des Dollar die Preise in den USA steigen lässt und die Lebensstandards weiter fallen.

Die Beweislage spricht klar dafür, dass die US-Wirtschaft 2014 in eine Strukturkrise gerät. Das ist die Schlussfolgerung, zu der John Williams in seinem Bericht vom 9. April kommt.

Dieses Jahr werden wir möglicherweise auch den Zerfall der NATO und sogar der EU erleben. Mit dem rücksichtslosen Staatsstreich in der Ukraine und der Androhung von Sanktionen gegen Russland hat Washington seine NATO-Marionettenstaaten in gefährliches Terrain gedrängt. Washington hatte mit anderen Reaktionen gerechnet, was den Sturz der gewählten demokratischen Regierung der Ukraine und die Installierung einer Marionettenregierung anbelangt. Die Krim hat sich rasch aus der Ukraine verabschiedet und sich wieder Russland angeschlossen. Andere ehemalige russische Gebiete in der Ukraine könnten demnächst folgen. In Lugansk, Donezk und Charkiw fordern Demonstranten eigene Volksbefragungen. Demonstranten haben die Volksrepublik Donezk und die Volksrepublik Charkiw ausgerufen. Washingtons Marionettenregierung in Kiew hat angedroht, die Protestaktionen gewaltsam niederzuschlagen [2]. Washington behauptet, dass die Demonstrationen von Russland organisiert werden, aber niemand glaubt Washington, nicht einmal die eigenen ukrainischen Marionetten.

Unter den Einheiten, die Kiew zur Befriedung der Separatisten in der Ostukraine entsandt hat, befinden sich laut russischen Medienberichten US-Söldner. Ein Parlamentarier der rechtsgerichteten, neonazistischen Vaterlandspartei hat dazu aufgerufen, die Demonstranten zu erschießen. Gewalt gegen die Demonstranten dürfte die russische Armee auf den Plan rufen und dazu führen, dass Russland die ehemaligen Gebiete in der Ostukraine zurückerhält, die der Ukraine durch die KPdSU zugeteilt worden waren.

Washington hat nichts Besseres zu tun, als wild mit Drohungen um sich zu werfen. Damit drängt Washington Europa gleich in zwei absolut unerwünschte Konfrontationen. Europa will nicht wegen des amerikanischen Staatsstreichs in Kiew Krieg mit Russland führen und die Europäer wissen zudem, dass echte Sanktionen gegen Russland ihnen selbst deutlich mehr Schaden zufügen würden. Die EU steht unter gewaltiger Belastung: Die wirtschaftliche Schieflage zwischen den Mitgliedsstaaten wächst, die Arbeitslosigkeit ist hoch, den ärmeren Mitgliedsstaaten wurde ein strenger wirtschaftlicher Sparkurs auferlegt. Die Europäer haben keine Lust, nun auch noch den Löwenanteil eines Konflikts abzubekommen, den Washington mit Russland angezettelt hat. Washington bietet Europa Krieg und Opfer, Russland und China dagegen bieten Handel und Freundschaft. Washington wird sich nach Leibeskräften bemühen, die europäischen Politiker, die man in der Tasche hat, auf Kurs zu halten, aber die negativen Aspekte für Europa, die ein Mitziehen mit Washington mit sich brächte, haben inzwischen deutlich zugenommen.

In den Augen der Welt erscheint Washington in vielerlei Hinsicht als doppelzüngig, nicht vertrauenswürdig und völlig korrupt. Als James Kidney, Staatsanwalt bei der US-Börsenaufsicht SEC, kürzlich in Rente ging, nutzte er die Gelegenheit zur Abrechnung: Seine Vorgesetzten, so Kidney, hätten seine Bemühungen abgewürgt, Goldman Sachs und andere Banken der Kategorie »Too big to fail« anzuklagen, denn seine Bosse bei der SEC seien nicht auf Gerechtigkeit aus, sondern darauf, »nach dem Staatsdienst hochbezahlte Jobs zu bekommen«. Und dafür war es besser, die Banken vor gerichtlicher Nachstellung zu schützen [3].

Die amerikanische Regierungsbehörde U.S. Agency for International Development wurde bei dem Versuch ertappt, über soziale Medien die Regierung Kubas zu stürzen [4].

Zu dieser dreisten Unverfrorenheit gesellen sich noch der Sturz der ukrainischen Regierung, der NSA-Abhörskandal, Seymour Hershs investigative Ermittlungen, denen zufolge der Giftgas-Angriff in Syrien vom NATO-Mitglied Türkei arrangiert wurde, um einen amerikanischen Militärschlag gegen Syrien rechtfertigen zu können, der Zwangsstopp für Boliviens Präsident Evo Morales, dessen Präsidentenflugzeug durchsucht wurde, Saddam Husseins »Massenvernichtungswaffen«, der Missbrauch des libyschen Überflugverbots für Militärangriffe und so weiter und so fort. Der Glaube anderer Länder an die Urteilskraft und Integrität der US-Regierung hat so stark gelitten, dass die Welt nicht länger an eine Führungsrolle Washingtons glaubt. Washington bleiben nur Drohungen und Bestechungen, immer häufiger tritt die US-Regierung als Drangsalierer auf.

Die eigene Glaubwürdigkeit hat Washington selbst ruiniert und das blieb nicht ohne Folgen. Am schlimmsten ist die wachsende Erkenntnis, dass Washingtons hanebüchene Verschwörungstheorie zu 9/11 falsch ist. Die absurde Verschwörungstheorie wurde in sämtlichen Details von zahlreichen unabhängigen Experten genauso widerlegt wie von über 100 Ersthelfern. Kein halbwegs vernünftiger Mensch kann glauben, dass es ein paar Saudis ohne Flugerfahrung ohne die Hilfe eines Geheimdienstes gelingt, die komplette nationale Sicherheit hinters Licht zu führen, nicht nur alle 16 amerikanischen Nachrichtendienste, sondern auch die Nachrichtendienste der NATO und Israels.

Nichts funktionierte am 11. September. Die Flughafensicherheit versagte vier Mal innerhalb einer Stunde – häufiger als in den anderen 116 232 Stunden des 21. Jahrhunderts zusammen. Erstmals in der Geschichte der US Air Force bekam man keine Abfangjäger in die Luft. Erstmals in der Geschichte verlor die Flugüberwachung Flugzeuge bis zu einer Stunde lang und meldete das nicht. Erstmals in der Geschichte führten mit niedriger Temperatur brennende, kurzlebige Feuer auf einigen Stockwerken dazu, dass massive Stahlstrukturen nachgaben und einstürzten. Erstmals in der Geschichte brachen drei Wolkenkratzer praktisch im freien Fall ein, ohne dass kontrollierte Sprengungen im unteren Bereich Widerstände entfernt hätten.

Zwei Drittel der Amerikaner fielen auf diese hanebüchene Geschichte herein. Der linke Flügel fiel darauf herein, weil hier ja die Unterdrückten gegen Amerikas Imperium des Bösen zurückschlugen. Der rechte Flügel fiel darauf herein, weil hier ja die bösen bösen Muslime auf das gute Amerika losgingen. Präsident George W. Bush fasste die Meinung der Rechten ganz gut zusammen: »Sie hassen uns wegen unserer Freiheit und Demokratie.«

Aber sonst glaubte es niemand, schon gar nicht die Italiener. Dort kannte man sich mit Regierungsaktionen unter falscher Flagge aus, seit ihr Präsident dem Volk einige Jahre zuvor die Wahrheit über die »Operation Gladio« gestanden hatte. »Operation Gladio« war in der zweiten Hälfte des 20. Jahrhunderts eine gemeinsame Operation von CIA und italienischem Geheimdienst gewesen. Es ging darum, bei Bombenanschlägen in Europa Frauen und Kinder zu töten und die Schuld dann den Kommunisten in die Schuhe zu schieben. So sollte Europas kommunistischen Parteien geschadet werden.

Italiener gehörten mit zu den ersten, die in Videopräsentationen Washingtons hanebüchene 9/11-Theorie hinterfragten. Die beste dieser Präsentationen ist der 105 Minuten lange Film Zero, den man sich hier ansehen kann:

Dokumentarfilm „Zero“:

http://www.youtube.com/watch?v=QU961SGps8g

Zero wurde vom italienischen Unternehmen Telemaco als Untersuchung zu den Vorfällen von 9/11 produziert. Viele Prominente treten dort auf, dazu unabhängige Experten. Gemeinsam widerlegen sie jede einzelne Behauptung, die die USA als Erklärung für 9/11 angeführt haben. Der Film wurde dem Europaparlament gezeigt. Wer diesen Film sieht, kann nicht ein Wort der offiziellen Erklärungen zu 9/11 mehr glauben.

Es bleibt eigentlich nur eine logische Schlussfolgerung: Teile der US-Regierung sprengten drei Wolkenkratzer in New York, um den Irak, Afghanistan, Libyen, Somalia, Syrien, den Iran und die Hisbollah zu zerstören und die USA auf den neokonservativen Kurs als globale Hegemonialmacht einzuschwören. China und Russland protestierten gegen Libyens Zerstörung, nahmen es aber zum eigenen Schaden hin. Aber beim Iran war eine rote Linie erreicht. Washington kam nicht weiter, also beschloss man, Russland in der Ukraine massiven Ärger zu bereiten und so von den amerikanischen Plänen an anderer Stelle abzulenken.

China ist hin- und hergerissen. Auf der einen Seite steht der Nutzen, den man aus dem Handelsüberschuss mit den USA zieht, auf der anderen Seite steht die Tatsache, dass Washington China immer stärker mit Marine- und Luftwaffenstützpunkten einkreist. China kommt zu dem Schluss, dass man denselben Feind wie Russland hat, nämlich Washington.

Zwei Szenarien sind wahrscheinlich: Entweder wird der Dollar aufgegeben werden und stark an Wert verlieren. Dann würde Washington seinen Status als Supermacht einbüßen und die Bedrohung für den Weltfrieden wäre vorbei. Oder aber Washington führt seine Marionetten in einen Militärkonflikt mit Russland und China. Die Folgen eines derartigen Kriegs wären weitaus katastrophaler als der Zusammenbruch des Dollars.

Obama, USA, Krieg

Über den Autor:

US-Präsident Ronald Reagan ernannte Dr. Roberts zum stellvertretenden Finanzminister der Vereinigten Staaten mit dem Zuständigkeitsbereich Wirtschaftspolitik und wurde durch den US-Senat in seinem Amt bestätigt. Von 1975 bis 1978 diente Dr. Roberts im US-Kongress, in dem er das Kemp-Roth Gesetz entwarf. Darüber hinaus spielte er eine führende Rolle in Bezug auf das Werben unter beiden Parteien zur Entwicklung einer angebotsorientierten Wirtschaftspolitik. Nachdem er aus dem US-Finanzministerium ausschied, betätigte er sich als Berater des amerikanischen Verteidigungs- und Handelsministeriums.

Dr. Roberts war Mitherausgeber und Kolumnist des The Wall Street Journal, Kolumnist für Business Week sowie den Scripps Howard News Service. Im Jahr 1992 wurde er mit dem Warren Brookes Award für exzellente Leistungen im Journalismus ausgezeichnet. 1993 kürte ihn Forbes Media zu einem der einflussreichsten und besten Journalisten in den Vereinigten Staaten.

Dr. Roberts wurde für seine herausragenden Leistungen zur Formulierung der ökonomischen Wirtschaftspolitik der Vereinigten Staaten mit dem Meritorious Service Award des US-Finanzministeriums ausgezeichnet. Im Jahr 1987 zeichnete ihn die französische Regierung für seine Leistungen einer Erneuerung der Wirtschaftswissenschaften und -strategien nach einem halben Jahrhundert des Staatsinterventionismus aus und nahm Dr. Roberts in die Ehrenlegion auf. Er gehört nicht nur in den USA zum Who’s Who der Gesellschaft, sondern in der ganzen Welt.

Querverweise:

[1] http://www.informationclearinghouse.info/article38165.htm

[2] http://rt.com/news/eastern-ukraine-violence-threats-405/

[3] http://www.counterpunch.org/2014/04/09/65578/

[4] http://rt.com/news/cuba-usaid-senate-zunzuneo-241/

Virtuelle Währungen verbreiten sich rasant

Die Entwicklung neuer Kommunikations- und Internet-Technologien hat auch die Entwicklung neuer Formen von Geld bzw. von Wegen der Austauschs beschleunigt. 

Wir sind jedoch immer noch im Anfangsstadium des sogenannten „virtuellen Geldes“. 

Seit über 20 Jahren haben Vertrauen in die Bezahlung mit  Kreditkarten aufgebaut und seit kurzer Zeit in elektronische Finanztransaktionen mittel „E-Banking“ .

Menschen nutzen virtuelles Geld ohne es zu wissen

Virtuelle Währungen werden jetzt schon von den Verbrauchern als Mittel zum Austausch von Werten verwendet, ob sie es wissen oder nicht. Tatsächlich sind  viele der Tauschmittel außerhalb der traditionellen Währungen wie Bargeld genutzt, weil sie eigentlich virtuelle Währungen sind. Zum Beispiel, sind Punkte für Flugmeilen und Coupons virtuelle Währungen, da sie ein Gegenwert darstellen. Auch Lebens-Zeit (z.B. für Ansehen von Werbung) und persönlichen Daten (z.B. email-Adresse), wenn sie ausgetauscht werden, um im Gegenzug etwas zu erhalten (z.B. ein Gratis-Report), sind virtuelle Währungen.

Dieser Markt an virtuellen Währungen ist deutlich facettenreicher und auch lukrativ. Der virtuelle Geldmarkt wird um  14 Prozent in den kommenden Jahren wachsen, um 55,4 Mrd. US $ im Jahr 2017 zu erreichen. Unbestritten ist dies eine beträchtliche und wachsende Chance. Trotz der Missgeschicke des Bitcoin und einiger anderer virtuellen Währungen zu Beginn 2014, ist die digitale Währung nicht weg zu bekommen. Die vielversprechendsten Bereiche enthalten persönliche Informationen und Anzeigenbesucher als Währung, die beide mehr als doppelt so viel Wert in den nächsten fünf Jahren erhalten werden.

Handy als Katalysator

Laut einer aktuellen Umfrage der Yankee Group mehr als 2.000 mobilen Gerätebesitzern, gibt es ein klares Interesse an und die Vertrautheit mit allen Arten von virtuellen Währungen. Die Geräte-Besitzer nutzen virtuelle Währungen häufig und sind sehr gut in ihrer Handhabung. Besonders interessant sind die virtuellen Währungen, die digitalen Inhalte enthalten, wie Apps und App-basierte Münzen und Jetons.

Interessant ist, daß die Verbreitung der Mobilen Geräte maßgeblich für das Wachstum von bestehenden virtuellen Währungen war, während die Nutzung des Internets insgesamt mehr auf den Austausch von Zeit und persönlichen Daten für digitale Inhalte ausgerichtet ist.  Die Marketing Experten müssen sich demnach an den mobilen Kanal bei der Nutzung virtueller Währungen anpassen.

Bist du bereit, den Schritt zu neuen Währungen zu gehen?

Die Nutzung  virtueller Währungen ist bereits weiter verbreitet, als in Bevölkerung allgemein angenommen und verstanden wird, und weitere neue Formen werden schnell an Zugkraft gewinnen.

Peer-to-Peer-Währungen haben in der Popularität als Mittel des Wert-Austauschs zwischen Parteien zugenommen, ohne die Notwendigkeit einer Zentralbank. 

Online-Token haben die Aufmerksamkeit durch soziale Netzwerkspiele und mobile Apps erhalten.

Mobile Zahlungen und ortsbezogene Belohnungen sind als virtuelle Währungen ein Mittel zur Erlangung von Leistungen geworden.

Wie wird virtuelle Währungen unsere Art des Konsums verändern?

Was sind die Risiken in Bezug auf die Informationssicherheit?

Sind wir als Menschen wirklich psychisch und  technologisch bereit, den Schritt zu virtuellen Währungen zu gehen?

Fallen Bitcoin und Litecoin in eine einfache Spekulationsblase oder sind sie wirklich das Geld der Zukunft?

Nobelpreisträger: Euro abschaffen!

 Professor Christopher Pissarides:

„Wenn die Politik nicht zu Reformen bereit ist,
sollten wir darüber nachdenken, den Euro abzuschaffen.“

Pissarides ist von der London School of Economics und bekam 2010 den Nobelpreis für Ökonomie.
Er warnt als Fachmann in einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“:
„Durchwursteln wie bisher, das geht nicht mehr lange gut.“

Anerkannte Wirtschafs-Wissenschaftler, die mit höchsten Ehrungen bedacht werden, warnen uns vor dem Euro-Folgen!

Dieses erneute Anzeichen verweist darauf, daß es nicht mehr länger dauern wird, bis der Euro zusammenbricht.

Ein Ende der Krise ist in der Wirklichkeit nicht gegeben – auch wenn man offizielle noch anderst spricht.

Eine Währungsreform liegt in der Luft!

  • In den nächsten Monaten müssen die Pleitestaaten dringende Schuldenschnitte durchführen, damit sie nicht in einem chaotischen Pleite-Zustand landen.
  • Größere Banken würden schnell in Schieflage geraten, weil diese nicht auf die Zahlungsausfälle durch den Schuldenschnitt vorbereitet sind.
  • In der Bevölkerung würde es größere Unruhe geben und Angst um das private Geld grassieren.
  • Beides würde sehr wahrscheinlich zu einem Sturm auf Banken führen.
  • Schließlich müßten die Regierungen den Euro in einer Nacht- und Nebelaktion aufzugeben.

Auf solche Szenarien sollten wir uns mental vorbereiten!
Und wer Geld verlieren kann, der kann (noch) die unvermeidbare Euro-Katastrophe und die bevorstehende Währungsreform ohne Verluste durch kluges Investment überstehen.
Es ist möglich, sein Vermögen auf vollkommen legale Weise gegen den nicht mehr vermeidbaren Zusammenbruch des Euro absichern.

Sinkender Stern USA!

Die USA: Eroberer des Indianer-Landes. Reichtum. Größe und Vielfalt eines ganzen Kontinents. Bisherige Wirtschaftsweltmacht.

Die Vereinigten Staaten von Amerika sind ein Mythos.

Das USA-Imperiums verfällt jetzt und geht unter!

Wie 1914 Großbritannien sind die USA über ihren geopolitischen Zenit gekommen.

 

Die USA leben schon seit Jahrzehnte auf Kosten der restlichen Welt.

Völlig ungeniert leben die Nordamerikaner seit Jahrzehnten auf Kosten der übrigen Welt und dabei innen- wie auch außenpolitisch weit über ihre Verhältnisse. Bisher wurden sie dafür nicht durch die Welt in ihre Schranken verwiesen.

Wie bisher die USA die Weltpolitik kauften,  Wirtschaftsimperien auf Kosten der Dritten Welt aufbauten, vor allem Entwicklungsländer in Abhängigkeit von den USA brachten,

bringt der Dokumentarfilm  „Economic Hit Man“ deutlich ans Licht.

http://youtu.be/IehUq_1lcFk

 

 

Die USA sind Hauptverursacher der (letzten) Finanz- und Weltwirtschaftskrise

  • 2008 begann es mit dem Crash der Lehmann Brother Bank und aufgrund der monopolisitschen Macht in der Welt sind die USA ungeschoren davongekommen, ja maßgebliche amerikanische Finanzinstitute haben sich noch einmal im Fortgang gut sanieren (bereichern) können.
  • Wann werden die Europäer, speziell die seit dem 2. Weltkrieg belasteten und an der Leine gehaltenen Deutschen, endlich mutig die Macht und den Einfluss der USA-Kreise auf den Internationalen Währungsfonds IWF und die Weltbank begrenzen?
  • Wann beenden die Völker und Handelsleute endlich den  „USA-Dollar-Imperialismus“ mit der einseitigen, bevormundenden und längst nicht mehr begründeten „Weltleitwährung“.
  • Bisherige Versuche vom Irak (Saddam Hussein) und Libyen (Muammar al-Gaddafi), dieses USA-Dollarmonopol bzgl. des Ölhandels zu beenden wurde auf mörderische Weise vom USA-Militär und ihren Vasallen abgewürgt.

Wappen der USA

Der USA-Staat ist finanziell bankrott und ist eine riesige Gefahr für die Welt-Wirtschaft.

  • Die USA verfügen über ein unvorstellbares und nie wieder ausgleichbares Finanz-Defizit.
  • Und würde sich Amerika jetzt auf Kosten der anderen entschulden, wäre es vermutlich ein geächtetes Land, mit dem niemand mehr Geschäfte machen möchte.
  • In diesen Tagen (oder dauert es doch noch etwas länger?) muß das ganze Finanz-System  allein aufgrund der haushaltspolitischen Verantwortungslosigkeit in sich zusammenbrechen.
  • Eine Pleite der USA hätte fatale Folgen für die Weltwirtschaft:

– Die Investoren, die USA-Staatsanleihen kauften, würden viel Geld verlieren,
– die Börsen würden einbrechen,
– der USA-Dollar würde abstürzen,
– der internationale Großeinkauf würde ausfallen und solche Exportländer wie Deutschland würden auf ihren Waren sitzenbleiben.
– Auch für Länder wie China ist das eine Gefahr, da China wie  kein anderes Land USA-Staatsanleihen horten. Sie sind der Gläubiger Nummer eins der Amerikaner, gefolgt von Japan.

Die USA haben sich militärisch als ungefragter Weltpolizist völlig überhoben.

  • Sie haben sich in aller Welt militärisch festgesetzt und engagiert (heute meist mit Privatarmeen bzw. Söldnern, statt mit staatlichen Armee-Einheiten).
  • Die Liste der Militärbasen der USA geht von 1.000 Stützpunkten weltweit aus, auf die die USA jederzeit zurückgreifen können:

http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Milit%C3%A4rbasen_der_Vereinigten_Staaten_im_Ausland

  • Die USA realisieren das mit Abstand und anhaltend größte Militärbudget weltweit: ca. 900 Milliarden USA-Dollar!
  • Ein USA-Soldatenleben kostet 288.986.784,10 Dollar!

„Die US-Kosten für den Afghanistan Feldzug kann man auf der Seite National Priorities.org recht schnell gewahr werden. Zur Stunde betragen die Kosten dieses Krieges für Amerika rund 656 Mrd. Dollar und 2.270 US-Soldaten haben an Ort und Stelle schon ihr Leben für den Weltfrieden der Konzerne ausgehaucht. Also pro Stück „Soldatenleben” macht das dann 288.986.784,10 Dollar (einschließlich „First Class“ Begräbnis), das ist doch ein respektabler Kurs, nicht wahr. Und wer jetzt bei diesen Dimensionen aufgepasst hat, der wird auf den ersten Blick festgestellt haben, da lauert „Big Business” und da sind auch die Investoren nicht mehr fern.“

http://qpress.de/2013/09/06/ein-us-soldatenleben-kostet-288-986-78410-dollar-araber-kaufen-die-weltpolizei-fuer-syrien-attacke/

  • Und die Kriegskosten erreichen ihren Höhepunkt jeweils rund 30 Jahre nach dem eigentlichen Ereignis.Da kommt auf die USA und die Welt noch so einiges sehr Dramatische zu.

(Im Grunde ist die Sowjetunion bzw. das Sozialistische Staatenlager an den Kosten und Aufwänden für das Wettrüsten im kalten Krieg zugrunde gegangen.)

Es wird sogar immer uninteressanter, USA-Bürger zu sein, und eine Greencard zu besitzen.

Offenbar ist – wie ex Experten schon länger voraussahen – nun der einzige Stern der Welt massiv im sinken.

Die Zahl der US-Bürger, die ihre Staatsbürgerschaft niederlegen, ist im zweiten Quartal dieses Jahres explodiert.

Quelle: http://www.bbc.co.uk/news/magazine-24135021

US passports

Rund 1.131 Anträge wurden gestellt – 2012 waren es 189.

Ein Schweizer, der seit 20 Jahren mit einer Amerikanerin verheiratet ist, erlebte den totalen Unsinn.

Die Familie seiner Frau verstarb und sie konnte ihr Erbe nicht in die Schweiz übertragen, um es dort verwalten zu lassen, da sie immer noch Amerikanerin ist.

Dann wollte ihr 14-jähriger Sohn sein erstes Konto eröffnen. Obwohl er in der Schweiz geboren wurde, ist er wegen seiner Mutter immer noch Amerikaner. Die Bank erlaubte es ihm ebenfalls nicht, ein Konto zu eröffnen, weil er US-Bürger ist.

Leserkommentar: Leserkommentar:

„Die schwindenden (nicht existenten?) Möglichkeiten für Amerikaner, außerhalb der USA zu investieren, betreffen nicht nur Europa. Ich lebe nicht in den USA, habe aber einen US-Reisepass, und nachdem ich jüngst Eigentum verkauft hatte, hatte ich geschaut, wie ich die Einnahmen mit Investments in verschiedenen Ländern auf der Welt diversifizieren könnte. Überall wies man mich ab – nicht nur in Europa. Alle Hedge-Fonds, Investmentberater und Privatbanken in Singapur wiesen mich ebenfalls aufgrund meines Reisepasses ab. Ich war geschockt.“

Literatur hierzu:

Dietrich Schuler:

Untergang der Weltmacht USA. Rettung für die weißen Völker?

ISBN 3-88741-052-1

 

Geld, Geld, Geld

Woher kommt das ganze Geld?

Geld entsteht aus dem Nichts!

Die meisten Menschen glauben, daß der Staat einfach Geld gedruckt und beliebig erzeugt.

Die Wahrheit jedoch ist folgende:

  • Nur 2 % des Geldes, dass im Umlauf ist, stellen die vom Staat hergestellten Münzen und Noten dar.
  • Die restlichen 98 % des Geldes kommen ausschließlich über Kredite zustande!

Über die Notenbanken (Nationalbanken) lassen Banken „ imaginäres Geld“ entstehen, indem sie Kredite an Staaten, Unternehmen, Privatpersonen, andere Banken usw. ausgeben.

Wenn der Kredit mit Zinsen und Zinseszinsen zurück gezahlt wurde, dann verschwindet dieses „Geld“ wieder.

Das allermeiste Geld gibt es nur als so genanntes „Giralgeld“ und nicht als reale Noten oder Münzen.

Das heutige finanz-kapitalistisches Gesellschaftssystem erlaubt den Banken die Kreditvergabe in fast unbegrenzter Menge sowie Art und Weise.

Das wird als fraktionelles Kreditsystem bezeichnet. Die „Fraktion“ (der Teil) zur Kreditvergabe ist die Einlage oder die verpfändete Sicherheit eines Unternehmens oder eines Bürgers bei der Bank.

Diese Einlage bzw. Verpfändung ist die Basis für Möglichkeit einer  Bank,  bei der entsprechenden Notenbank bzw. Nationalbank bis zu 9 mal so viel an neuem Kredit zu schöpfen und gegen Zinsen weiter zu verleihen.

Man nennt diese absolut leistungslose Kreditschöpfung auch „Fiat Money“, d.h. „Es werde Geld!“ … und zwar aus dem NICHT!

Somit leben Banken und Notenbanken und vor allem ihre Besitzer davon, dass sie den Menschen und Unternehmen für „NICHTS“  Zahlungen von Zinsen und Zinseszinsen abfordern dürfen und diese Kredit-Nehmer dafür auch auch noch bürgen bzw. haften müssen.

Diese unglaubliche Geschäftsmodell, das noch cleverer ist als das der katholischen Kirche, durch den Ablaßhandel die Lebens-Sünden abkaufen zu lassen.

Deshalb hielt das Physik-Genie Albert Einstein den Zinseszins angeblich für die größte Erfindung des menschlichen Denkens (sicher in sarkastischer Weise).

Die heutigen westlichen Staaten des Finanzkapitalismus dulden und unterstützen nicht nur dieses brutale Ausbeutungssystem, sondern diese Staaten sind Instrumente der Finanzwirtschaft bzw. der Eigentümer dahinter.

So richtet eine Bundeskanzlerin für den früheren Chef der Deutschen Bank eine Geburtstagsfeier auf Staatskosten im Bundeskanzleramt aus.

Und noch viel schlimmer: So werden Politiker auf kriminellste Weise erpreßt, für diese Banken, Zinsen und Zinseszinsen und weitere Kredite zu schaffen.

http://l.hh.de/Ackermann

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB): Freundlich im Umgang - knallhart, wenn es ans Zahlen geht. (Foto: consilium)

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB). (Foto: consilium)

Die deutschen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick und Sven Giegold beauftragten die Finanzberatung „Finpolconsult“ eine Studie anzufertigen. Das Ergebnis brachte Haarsträubendes zutage:

„Die Banken haben die Regierungen in Europa bei den Banken-Rettungen in Griechenland, Spanien und Zypern offenkundig mit der Drohung erpresst,

dass Staatsanleihen und damit Staats-Schulden noch teurer würden, wenn die Banken nicht gerettet würden. …

Insgesamt wurden bei sieben Bankenrettungen in Europa 35 Milliarden Euro Steuergelder zu viel bezahlt –

was verhindert hätte werden können, wenn man die Banken rechtzeitig an den Verlusten beteiligt hätte. …

Rechtlich bestand nicht die geringste Notwendigkeit, den Banken Milliarden aus deutschen, niederländischen oder österreichischen Steuergeldern zuzuschanzen.

http://l.hh.de/erpressung

Die Fragen hierzu werden immer mehr und immer lauter, obwohl das dumm gehaltene „Wahlvieh“ diese Politiker und damit dieses Geld-System immer noch „wählt“:

  • Wer erfand dieses ungerechte Geld-System?
  • Wer hat es gesetzlich legitimiert?
  • Wie lange lassen wir Menschen uns diesen Schwindel noch gefallen?

 

Die „Deutsche Mitte“ geht dabei als Politische Partei in Deutschland mutig voran.

Für eine GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DES FINANZSYSTEM gaben Prof. Dr. Bernd Senf und Christoph Hörstel am 20. September 2013 in Potsdam eine Skizze:
Dazu gehören fünf Themen:
1. Schrittweise Abschaffung von Zins und Zinseszins
2. Schrittweise Eindämmung von Finanzspekulationsblasen
3. Schrittweise Abschaffung der privaten Geldschöpfung
4. Überwindung des Euro
5. Überwindung und Ersetzung der Weltleitwährung US-Dollar durch eine neue, national unabhängige, öffentlich kontrollierte, regierungsunabhängige, neue Weltleitwährung.

Siehe: http://deutsche-mitte.de/reform-finanz-und-geldsystems-wie-geht/