Eine neue Währung!

Eine Währung (mhd. werunge für „Gewährleistung“) ist im weiten Sinne die Verfassung und Ordnung des gesamten Geldwesens eines Staates,

die insbesondere die Festlegung des Münz- und Notensystems innerhalb des Währungsraums betrifft. ( Wikidedia)

Doch in der heutigen dynamischen Zeit …

…. gibt es schon einige Zeit keine echte (Leit-)Währung USA-Dollar mehr (auch in Verbindung mit dem unvorstellbar hohen Schuldenberg der USA, der privaten Geld-Druckerei FED, den Riesenkosten für Militär und Kriege, die niemand in der Welt mehr will);

…. vertraut kaum noch jemand auf eine Zukunft des EURO, der zum Inflations-TEURO und zur Fiasko-Währung für die Länder Europas wurde;

… kann man sein Geld auch nicht mehr einfach so außer Landes bringen und verstecken in der „neutralen“ Schweiz,  Luxemburg oder anderen „Finanz-Versteck-Oasen“ dieser Welt,

… will in Deutschland auch kaum einer wirklich zur stabilen und bewährten D-MARK zurück, denn schon damals wurde die deutsche Bevölkerung nicht zum Euro gefragt und das gemeinschaftliche Leben ging inzwischen weiter,

… ist generell der geistige und materielle Wert von Währungen verloren gegangen, seit dem in den 1970 er Jahren aufgrund einseitiger Entscheidung des damaligen USA-Präsidenten (bzw. der FED dahinter) das Geld vom GOLD bzw. der GOLD-Deckung gelöst wurde

… ist durch die rasante Entwicklung des globalisierten und computerisierten Turbo-Finanz-Kapitalismus in seinem Endfieber die völlige Abkopplung des virtuellen Geldes von dahinter stehender materieller Produktion und Leistung mit der dringenden Gefahr der Vernichtung unseres auf dem Geld aufgebauten Lebens in der westlichen Welt betrieben worden

Eigentlich haben sich die Aspekte der materialistischen Lebens-Idee historisch schon aufgehoben, erledigt, selbst vernichtet:

  • das Geld, das zum Mammon, zum Beherrscher des Alltagslebens wurde und Milliarden Menschen in den unerträglichen Widerspruch zwischen Arm und Reich brachte, in Abhängigkeit, Unglück, Krankheit und Tod;
  • die (Landes- oder Leit-)Währungen, die es im Grunde schon nicht mehr gibt, weshalb bestimmte Kräfte den Ausweg in einer einheitlichen Weltwährung sehen;
  • die Schulden (der Banken und Versicherungen, Staaten und Kommunen, Konzerne und Betriebe, Privatbürger), die nie mehr zurück gezahlt werden können, weil die forcierte Finanzierung der explodierenden Schulden statt der Geschäfte und des Alltagslebens einer Gesellschaft keine Heilungschancen ermöglicht.
  • der Zinses-Zins, der allein mathematisch und auch real-wirtschaftlich mit seiner Exponentialfunktion (auf Dauer) nicht umgesetzt werden kann;
  • das globalisierte kapitalistische Gesellschafts-System, das aufgrund des wachsenden Widerspruchs zwischen Arm und Reich das Leben nicht mehr sichern kann und auseinander bricht .

John Maynard Keynes (1883-1946): „Kapitalismus ist der außergewöhnliche Glaube, dass die widerwärtigsten Männer aufgrund der widerwärtigsten Motive irgendwie für den Nutzen aller arbeiten.“

Stell Dir vor, es gibt einen Währungs-Crash in den nächsten Stunden … und keiner interessiert sich dafür.

In der heutigen Zeit des Informations-Zeitalters im Übergang zu einem Bewußtseins-Zeitalter heißen die Währungen immer mehr

„Information“, „Wissen und Können“, „Weisheit“,  „Persönlichkeit“, „Lebens-Zeit“ und „Lebens-Sinn“.

In der Wirtschaft nennt man das Substitutionsprodukt (Ersatzprodukt)

 die mechanische Schweizer Präzisions-Uhr wurde durch die Japanische Elektronik-Uhr abgelöst!

Die Menschen suchen heute  immer deutlicher nach dem wahren Kern ihres Lebens und damit ihres Menschen-Wesens.

Die Menschen suchen nach sinnvollen Inhalten und nach einem wahren Wert ihres Lebens.

Der Mammon „GELD“ hat irgendwie ausgedient,  wir immer weniger beachtet und wird immer mehr geschlachtet.

Die alte Weisheit des Häuptlings Seattle aus dem Jahr 1851 kommt jetzt ins Bewußtsein:

„Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluss vergiftet,
der letzte Fisch gefangen ist, werdet ihr feststellen,
dass man Geld nicht essen kann!“

(After the last tree has been cut down,
after the last river has been poisoned,
after the last fish has been caught,
then will you find that money cannot be eaten.)

Die Menschen möchten selbst entscheiden, und nicht mehr den Manipulationen (des Geld, des Konsums, der wirtschaftlichen Wachstums-Jagd) unterliegen:

– Wofür lebe ich? (glückliches Leben)

– Wofür arbeite ich? (wert-volle Arbeit)

– Wann, wie lange und wo arbeite ich? (menschengemäße Arbeitsbedingungen)

– Wie arbeite ich mit wem zusammen? (WellBusiness)

– Wie verdiene ich, was ich verdiene? (‚kollektive Existenzsicherung, individueller Mehr-Wert zum Wohle aller)

Die Menschen suchen immer mehr nach Möglichkeiten,  ihre ganz persönliche Idee vom Leben zu verwirklichen und den Lebensstil zu leben, den sie sich wünschen und vorstellen.

Daher entscheiden sich auch immer mehr Menschen,

  • ihr Leben (radikal) zu verändern,
  • sich zu lösen aus den Abhängigkeiten von Geld und materiellem Reichtum,
  • sich zu befreien von moderner Lohnsklaverei und Ausbeutung in der Endzeit des Kapitalismus,
  • sich zu erkennen in dem, was sie von innen hält, wenn alles äußere wegfällt,
  • ihren konkreten Beitrag für das Gemeinwohl und für das individuelle Lebensglück zu leisten.

Oriah Mountain Dreamer, indianische Heilerin aus Kanada:

“Es ist für mich nicht wichtig, womit du deinen Lebensunterhalt verdienst.

Ich möchte wissen, wonach du innerlich schreist
und ob du zu träumen wagst, der Sehnsucht deines Herzens zu begegnen.

Es ist für mich nicht wichtig, wie alt du bist.

Ich möchte wissen, ob du es riskierst, wie ein Narr auszusehen,
um deiner Liebe willen, um deiner Träume willen und für das Abenteuer des Lebendigseins.

Es ist für mich nicht wichtig, welche Planeten im Quadrat zu deinem Mond stehen.

Ich möchte wissen, ob du den tiefsten Punkt deines Lebens berührt hast, ob du geöffnet worden bist von all dem Verrat, oder ob du zusammengezogen und verschlossen bist aus Angst vor weiterer Qual.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Schmerz – meinem oder deinem – da sitzen kannst, ohne zu versuchen, ihn zu verbergen oder zu mindern oder ihn zu beseitigen.

Ich möchte wissen, ob du mit der Freude – meiner oder deiner – da sein kannst, ob du mit Wildheit tanzen kannst, von den Fingerspitzen bis zu den Zehenspitzen erfüllt mit Begeisterung, ohne uns zur Vorsicht zu ermahnen, zur Vernunft, oder die Grenzen des Menschseins zu bedenken.

Es ist für mich nicht wichtig, ob die Geschichte, die du erzählst, wahr ist.

Ich möchte wissen, ob du jemanden enttäuschen kannst, um dir selber treu zu sein. Ob du den Vorwurf des Verrats ertragen kannst und nicht deine eigene Seele verrätst.

Ich möchte wissen, ob du vertrauensvoll sein kannst und von daher vertrauenswürdig.

Ich möchte wissen, ob du die Schönheit sehen kannst, auch wenn es nicht jeden Tag schön ist, und ob du Dein Leben aus der Kraft des Universums speisen kannst.

Ich möchte wissen, ob du mit dem Scheitern – meinem und deinem – leben kannst und trotzdem am Rande des Sees stehen bleibst und zu dem Silber des Vollmonds rufst: – Ja! –

Es ist für mich nicht wichtig, zu erfahren, wo du lebst und wie viel Geld du hast.

Ich möchte wissen, ob du aufstehen kannst nach einer Nacht der Trauer und der Verzweiflung, erschöpft, und bis auf die Knochen zerschlagen, und tust, was für die Kinder getan werden muss.

Es ist für mich nicht wichtig, wer du bist und wie du hergekommen bist.

Ich möchte wissen, ob du mit mir in der Mitte des Feuers stehen wirst und nicht zurückschreckst.

Es ist für mich nicht wichtig, wo oder was oder mit wem du gelernt hast.

Ich möchte wissen, ob du allein sein kannst und in den leeren Momenten wirklich gern mit dir zusammen bist.

Ich möchte wissen, was dich von innen hält, wenn sonst alles wegfällt. ”

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Der zufriedene Fischer

In einem Hafen an einer westlichen Küste Europas, liegt ein ärmlich gekleideter Mann in seinem Fischerboot und döst. Ein schick angezogener Tourist legt eben einen neuen Farbfilm in seinen Fotoapparat, um das idyllische Bild zu fotografieren: blauer Himmel, grüne See mit friedlichen, schneeweißen Wellenkämmen, schwarzes Boot, rote Fischermütze. Klick. Noch einmal: klick, und da aller guten Dinge drei sind und sicher sicher ist, ein drittes Mal: klick.
Das spröde, fast feindselige Geräusch weckt den dösenden Fischer, der sich schläfrig aufrichtet, schläfrig nach seiner Zigarettenschachtel angelt. Aber bevor er das Gesuchte gefunden, hat ihm der eifrige Tourist schon eine Schachtel vor die Nase gehalten, ihm die Zigarette nicht gerade in den Mund gesteckt, aber in die Hand gelegt, und ein viertes Klick, das des Feuerzeuges, schließt die eilfertige Höflichkeit ab. Durch jenes kaum messbare, nie nachweisbare Zuviel an flinker Höflichkeit, ist eine gereizte Verlegenheit entstanden, die der Tourist – der Landessprache mächtig – durch ein Gespräch zu überbrücken versucht.
„Sie werden heute einen guten Fang machen.“
Kopfschütteln des Fischers. „Aber man hat mir gesagt, dass das Wetter günstig ist.“ Kopfnicken des Fischers.
„Sie werden also nicht ausfahren?“ Kopfschütteln des Fischers, steigende Nervosität des Touristen. Gewiss liegt ihm das Wohl des ärmlich gekleideten Menschen am Herzen, nagt an ihm die Trauer über die verpasste Gelegenheit. „Oh? Sie fühlen sich nicht wohl?“ Endlich geht der Fischer von der Zeichensprache zum wahrhaft gesprochenen Wort über.
„Ich fühle mich großartig“, sagt er. „Ich habe mich nie besser gefühlt.“ Er steht auf, reckt sich, als wollte er demonstrieren, wie athletisch er gebaut ist. „Ich fühle mich phantastisch.“
Der Gesichtsausdruck des Touristen wird immer unglücklicher, er kann die Frage nicht mehr unterdrücken, die ihm sozusagen das Herz zu sprengen droht: „Aber warum fahren Sie dann nicht aus?“ Die Antwort kommt prompt und knapp.
„Weil ich heute morgen schon ausgefahren bin.“ „War der Fang gut?“
„Er war so gut, dass ich nicht noch einmal auszufahren brauche. Ich habe vier Hummer in meinen Körben gehabt, fast zwei Dutzend Makrelen gefangen.“

Der Fischer, endlich erwacht, taut jetzt auf und klopft dem Touristen auf die Schulter. Dessen besorgter Gesichtsausdruck erscheint ihm als ein Ausdruck zwar unangebrachter, doch rührender Kümmernis. „Ich habe sogar für morgen und übermorgen genug!“ sagte er, um des Fremden Seele zu erleichtern. „Rauchen Sie eine von meinen?“
„Ja, danke.“
Zigaretten werden in Münder gesteckt, ein fünftes Klick. Der Fremde setzt sich kopfschüttelnd auf den Bootsrand, legt die Kamera aus der Hand, denn er braucht jetzt beide Hände, um seiner Rede Nachdruck zu verleihen. „Ich will mich ja nicht in Ihre persönlichen Angelegenheiten mischen“, sagt er, „aber stellen Sie sich mal vor, Sie führen heute ein zweites, ein drittes, vielleicht sogar ein viertes Mal aus, und Sie würden drei, vier, fünf, vielleicht sogar zehn Dutzend Makrelen fangen. Stellen Sie sich das mal vor!“
Der Fischer nickt.
„Sie würden“, fährt der Tourist fort, „nicht nur heute, sondern morgen, übermorgen, ja, an jedem günstigen Tag zwei-, dreimal, vielleicht viermal ausfahren – wissen Sie, was geschehen würde?“
Der Fischer schüttelt den Kopf.
„Sie würden sich in spätestens einem Jahr einen Motor kaufen können, in zwei Jahren ein zweites Boot, in drei oder vier Jahren könnten Sie vielleicht einen kleinen Kutter haben, mit zwei Booten oder dem Kutter würden Sie natürlich viel mehr fangen – eines Tages würden Sie zwei Kutter haben, Sie würden…“, die Begeisterung verschlägt ihm für ein paar Augenblicke die Stimme, „Sie würden ein kleines Kühlhaus bauen, vielleicht eine Räucherei, später eine Marinadenfabrik, mit einem eigenen Hubschrauber herumfliegen, die Fischschwärme ausmachen und Ihren Kuttern per Funk Anweisung geben, sie könnten die Lachsrechte erwerben, ein Fischrestaurant eröffnen, den Hummer ohne Zwischenhändler direkt nach Paris exportieren – und dann…“ – wieder verschlägt die Begeisterung dem Fremden die Sprache.

Kopfschüttelnd, im tiefsten Herzen betrübt, seiner Urlaubsfreude schon fast verlustig, blickt er auf die friedlich hereinrollende Flut, in der die ungefangenen Fische munter springen. „Und dann“, sagt er, aber wieder verschlägt ihm die Erregung die Sprache. Der Fischer klopft ihm auf den Rücken wie einem Kind, das sich verschluckt hat. „Was dann?“ fragt er leise.
„Dann“, sagt der Fremde mit stiller Begeisterung, „dann könnten Sie beruhigt hier im Hafen sitzen, in der Sonne dösen – und auf das herrliche Meer blicken.“
„Aber das tu ich ja schon jetzt“, sagt der Fischer, „ich sitze beruhigt am Hafen und döse, nur Ihr Klicken hat mich dabei gestört.“ Tatsächlich zog der solcherlei belehrte Tourist nachdenklich von Dannen, denn früher hatte er auch einmal geglaubt, er arbeite, um eines Tages einmal nicht mehr arbeiten zu müssen, aber es blieb keine Spur von Mitleid mit dem ärmlich gekleideten Fischer in ihm zurück, nur ein wenig Neid.

Geschichte von Heinrich Böll

Warum will jemand reich sein?

Reichtum muss man sich verdienen!

Eine Ausstellung „REICHTUM – mehr als genug“ im Deutschen Hygiene-Museum Dresden vom 6. 7. bis 10. 11. 2013

wirft auch die Frage nach den Gründen (und auch Abgründen) des Strebens nach Reichtum auf.

Der Wunsch nach einer Existenz im materiellen Überfluss ist heute offenbar ein wichtiger Antrieb für das persönliche und kollektive Handeln.

Es ist ein alter Traum der Menschen von Sicherheit, Wohlstand und Luxus, der noch immer nicht ausgeträumt ist.

Viele Menschen  glauben, dass man nur mit Geld und Besitzvermögen gut leben könne?

Und daraus ergeben sich verschiedene Formen des Neides, der Ich-Sucht und der Hab-Sucht – also vor allem eine massenhafte SUCHT  nach materiellem Vermögen.

Die meisten Menschen wollen heute materielle Sicherheit und (dann) materiellen Luxus, wie schöne Autos, ein großes Haus usw.
Viele wollen Unabhängigkeit bzw. Freiheit, besonders die Freiheit von Vor-Gesetzten in einer lohnabhängigen Arbeit.
Es gibt sicher 1000 unterschiedliche Gründe, reich werden zu wollen.
Aber genau das ist gar nicht so leicht zu bestimmen.

Warum will also jemand viel Geld verdienen und reich sein?

Was sind die Beweggründe bzw. der Menschen?

Die Antriebe können beispielsweise sein:

  1. Er will Geld verdienen lernen.
  2. Er will viel Geld verdienen.
  3. Er will  alle Ausgaben des Lebens bezahlen können.
  4. Er will seine persönliche Entwicklung voran bringen.
  5. Er will sein eigenes Leben und das seiner Familie verbessern.
  6. Er will in den Aufbau und Erhalt seines Geschäftes investieren (z.B. in Marketing)
  7. Er will anderen Menschen helfen, damit auch sie ihren Weg zu Gesundheit, Erfolg und Glück im Leben gehen können.
  8. Er will den finanziellen Bereich des Lebens klug und weise meistern. 

Noch etwas anderes Wichtiges ist jedoch die aufzubringende Motivation für das Reich-Werden?

Die Motivation könnte das größte Problem beim Reich-Werden sein. Warum sollte jemand Kraft, Zeit und Geld in eine Geschäftsidee bzw. in ein  Unternehmen investieren, bei dem das Ergebnis ungewiss ist?

Derjenige müßte seine Bequemlichkeitszone verlassen, den inneren „Schweinehund“ überwinden und beständig viel Eigen-Energie zur Erreichung seines Reich-Seins-Zieles aufbringen. Da ist es doch viel leichter und angenehmer, sich mit dem vorhandenen Gehalt oder der Sozialhilfe zufrieden zu geben und mit einer Flasche Bier das Fußballspiel im Fernseher anzuschauen und sich über die reichen Fußballer aufzuregen.

Den allermeisten Menschen fehlt der innere Antrieb, die Motivation, die Kraft  zur Erreichung von Reichtum.

Siehe zum Thema auch HIER: 

Reichtum im heutigen Rußland

Rollt der Rubel noch?

2012 insgesamt 131 Milliardäre und über 90.000 Millionär in Rußland!

Sie sind diejenigen, die einerseits aufgrund des Ausraubens und Vernichtens der Wirtschafts Rußlands durch massive USA-Einfluß („Bankrott“ des russischen Jelzin-Staates) bis 1998 zu Reichtum gelangten und die andererseits die sogenannte Weltwirtschaftskrise 2008 gut überlebten.

Die superreichen Russen verfügen über ein Vermögen von mehr als 300 Milliarden USA-Dollar.

Vielleicht der reichste Russe (heute ca. 20 Milliarden USA-Dollar Vermögen) – Wladimir Lissin:

Reichster Russe Wladimir Lisin: Geschätztes Vermögen von knapp 16 Milliarden US-Dollar

Die „Forbes“-Liste der russischen Superreichen (Stand 2009):

  • Reichster Mensch zwischen Ostsee und Pazifik ist  der 54-jährige öffentlichkeitsscheue Stahlmagnat Wladimir Lissin.
  • Zweitreichster Russe ist der Besitzer des Investmentfonds Onexim, Michail Prochorow, der über 13,4 Milliarden Dollar verfüge.
  • Platz drei der Rangliste belegt der Besitzer der größten russischen Privatbank, Michail Fridman mit 12,7 Milliarden Dollar.
  • Platz vier besetzt der Eigentümer des englischen Fußballclubs Chelsea, Roman Abramowitsch,
  • Platz fünf nimmt der Besitzer des Aluminiumgiganten UC Rusal ein, Oleg Deripaska.

Es gibt auch neue russische Reiche, Unternehmer einer „neuen Generation“, die sich nicht am Vermögens-Erbe  der Sowjetunion bereicherten, sondern mit Unternehmertum unter den neuen Bedingungen seit der Präsienten Putin und Medwejew zu Erfolg kommen.  Ein Beispiel ist Sergej Galizkij, der seit 1998 aus ein paar Lebensmittelläden im Süden Russlands die größte Supermarktkette des Landes aufbaute. (über 2 500 Discountergeschäfte im ganzen Land).  Galizkijs Vermögen wird auf 6,2 Milliarden Euro geschätzt.

Die 88 reichsten Oligarchenkinder

Warum gibt es so viele russische Millionäre, trotz Haushaltsdefizit und Krise?

„Das Geld ist mindestens zur Hälfte ergaunert!“, meint ein Insider …

  • durch illegale Privatisierung des Volksvermögens in den 1990er Jahren durch Einzelne („Oligarchen“),
  • durch Steuerbetrug,
  • durch Diebstahl

Aber jeder 5. Russe lebt in Armut …

Weltreporter Dennis Gastmann besuchte eine Moskauer Millionärsmesse.

„Armut und Reichtum im modernen Russland“

Hier ein Artikelauszug aus dem Jahre 2005 von Wladimir Wolkow und Julia Dänenberg : http://www.wsws.org/de/articles/2005/02/russ-f05.html

Es gibt auch ein ganz anderes Russland. In ihm leben Leute wie Roman Abramowitsch, der Gouverneur von Tschuktschien und Besitzer der Ölfirma Sibneft. Er gilt als der reichste Mann Großbritanniens, wo er seinen Wohnsitz hat. Vor knapp zwei Jahren erwarb er den britischen Fußballklub „Chelsea“ für eine astronomische Summe.

Russland befindet sich weltweit auf dem 3. Platz, was die Anzahl der legalen Milliardäre betrifft – hinsichtlich der größten Unternehmen auf dem 13. Platz.

Das Vermögen der russischen Milliardäre zusammengenommen beträgt fast halb so viel wie der Gesamtwert der größten russischen Unternehmen. Zum Vergleich: In den USA beläuft sich diese Summe auf 6 Prozent.

Der Löwenanteil des Aktienbesitzes an den größten russischen Unternehmen befindet sich in den Händen dieser dünnen Schicht. Die Weltbank gibt an, dass 2003 die 23 größten Unternehmergruppen für 57 Prozent der russischen Industrieproduktion standen.

Laut den Berechnungen von Forbes gibt es, bezogen auf die Wirtschaftsleistung des Landes, in Russland weltweit die meisten Milliardäre: 36 bei einer Wirtschaftsleistung von 458 Milliarden Dollar. Das Gesamtvermögen dieser 36 reichsten Russen beträgt 110 Milliarden Dollar – 24 Prozent der Wirtschaftsleistung des Landes.

Die Mehrheit der russischen Millionäre kontrolliert Rohstoffe und die damit verbundenen Wirtschaftszweige. Das betrifft nach Forbes 66 der 100 reichsten Russen. Die 34 anderen bezogen ihren Reichtum aus völlig neuen Geschäftsfeldern – vor allem der Telekommunikation, Baufirmen, der Lebensmittelproduktion und Handelsketten.

Auch die Einkommen der Topmanager sind unvergleichlich größer als die Einkommen der einfachen Bürger und Rentner. Angaben der InternetzeitungGaseta.ru zufolge erhalten sie jährlich 1 bis 3 Millionen Dollar.

Der Präsident von Lukoil bekommt 1,5 Millionen Dollar. Zusätzlich erhält er bei der Erfüllung festgesetzter Ziele eine Prämie von 2,225 Millionen Dollar. Der erste Vizepräsident bekommt 800.000 Dollar jährlich. An Prämien kann er bis zu 1,119 Millionen Dollar hinzuverdienen. Bei Jukos sah es bis zur Liquidierung durch den Staat ähnlich aus.

In Großunternehmen wie den Vereinigten Maschinenbauwerken, der Tjumener Ölgesellschaft u. a. belaufen sich die Grundgehälter auf 500.000 Dollar und mehr. Der Chef des Aluminiumproduzenten Basiselement, Oleg Deripaska, zahlte im Jahr 2001 Steuern in Höhe von 294 Millionen Dollar auf seine Einkünfte in der sibirischen Republik Chakassien. Er allein bestritt damit 10 Prozent der Gesamteinkünfte dieser Republik.

Die „Neuen Russen“, wie sie auch genannt werden, halten sich oft im Ausland auf, wo sie sich in den teuersten Hotels, Klubs und Restaurants erholen. Sie leisten sich Pferdesport, Jachten und Villen. Praktisch jeder Milliardär hat eine Jacht und ein eigenes Flugzeug. Besonderer Popularität bei ihnen erfreuen sich teuere Antiquitäten und Schmuck, aber auch Immobilien in teuren Gegenden der europäischen Hauptstädte. Besonderer Anziehungspunkt ist dabei London.

Von den ausländischen Investoren auf dem Londoner Immobilienmarkt sind ein Drittel Russen. In den vergangenen zehn Jahren verachtfachte sich die Vergabe britischer Visa an Russen. Von den 250.000 Russen, die in London leben, sind 700 Multimillionäre.

Zum letzten Beispiel für den verschwenderischen Konsum der russischen Neureichen wurden die Neujahrsfeste. Die International Herald Tribuneberichtete kürzlich von ungefähr 20.000 Russen, die „im Luxus schwelgten, aßen, tranken und mit größtem Vergnügen in den Läden“ des elitären Courchevel einkaufen gingen, das in einer verschneiten Ecke der französischen Alpen liegt. In diesem Kurort befinden sich 4-Sterne-Hotels wie das Les Grandes Alpes, in dem ein Zimmer 550 bis 1250 Euro pro Nacht kostet. Im Restaurant des Hotels kann man Weine für 1750 Euro pro Flasche trinken. Im Hotel Byblos des Neiges wurde kürzlich ein Suite eröffnet, die 220 Quadratmeter groß ist und für 6.500 Euro pro Nacht zu haben ist.

Die International Herald Tribune schreibt weiter, dass wegen des Ansturms russischer Touristen in Courchevel russische Skilehrer eingestellt wurden und überall russische Reklameschilder zu sehen sind. „Für uns ist das ein wunderbares Geschäft“, erklärte der Besitzer eines der örtlichen 4-Sterne-Hotels.

Wie die Reichen Moskaus denken, fühlen und leben

Teil 1:

http://youtu.be/k5yEhgTYnMo

Teil 2:

http://youtu.be/JpEcyKrxjGo

Countdown der Enteignung des Vermögens läuft

Der Countdown der ENTEIGNUNG deutschen Volksvermögens läuft !

Der Plan:

Das bekannte und schon realisierte Muster: Alle müssen zahlen, um die Banken zu retten!

Die Euro-Gruppe beschließt Zwangsabgabe für Sparer zur Rettung von Banken

(Quelle: Deutsche Wirtschafts Nachrichten  |  Veröffentlicht: 27.06.13, 08:51)

Die Euro-Gruppe hat sich auf Regeln zur Rettung von Banken geeinigt. Demnach trifft es Sparer mit Einlagen von mehr als 100.000 Euro und mittelständische Unternehmen mit einer Zwangsabgabe mit acht Prozent. Zuvor werden die Aktionäre zur Kasse gebeten. Wenn das alles nicht reicht, springt der Steuerzahler ein.

ESM = Neues Versailler Diktat (Kommentar in http://www.mmnews.de ( 9. August 2013) 
„Es ist das gleiche kriminelle Bankenkartell, welches sowohl das Versailler Diktat als auch den ESM ersonnen hat. Wir haben es mit einer Gruppe von oligarchen Hochfinanz-Verbrechern zu tun, deren Taten ausserhalb des Vorstellungsvermögens der meisten unserer Mitmenschen liegen. Wir stehen deshalb heute praktisch in der gleichen Situation wie unsere (Ur-)Großeltern; wir sind die Betrogenen eines perfiden allumfassenden Raubes der Hochfinanz die ‚unsere Politiker‘ von Tag 1 der BRD an in ihren Handlungen praktisch vollständig bestimmten. Das kriminelle Zentralbankenkartell will aber weitaus mehr als nur die Guthaben und Rentenansprüche seiner Untertanen rauben, es will ihr Leben rauben, denn es hat für sie keinen Bedarf mehr für sie. In der hightech-Welt der Hochfinanz ist für Arbeiter in Fabriken und Nationen kein Platz mehr. Die nächsten Jahre und Jahrzehnte werden deshalb ein einziger Überlebenskampf werden, wobei Politiker selbstverständlich auf ewig die Schergen der Hochfinanz bleiben werden, da sie aufgrund der monetären Allmacht der Hochfinanz, zu jeder Zeit korrupt waren und es auch bleiben werden.“

7 Indizien für den drohenden Zugriff auf unsere Konten

1. Durch die CAC-Klausel Versicherungen in Gefahr
2. Das Bargeld soll weg
3. Marktmanipulationen gegen die Sachwerte
4. Wie Deutsche staatlich ausgespäht werden
5. Staatszugriff auf Passworte und PIN-Codes legalisiert
6. Der wahre Zustand der Banken verschleiert
7. Mit der Bankenunion schnappen sie sich auch die deutsche Einlagensicherung

Fazit: Der Zugriff auf Ihr Konto kommt
Doch auch die deutsche Einlagensicherung ist nur ein Tropfen auf den heißen Stein.

Ich meine: Der Zugriff auf Ihr Konto kommt. Es kann jeden Moment geschehen. … 10,86 Billionen Euro liegen auf Privat- und Firmenkonten der Eurozone (Quelle Goldman Sachs, Bloomberg, Eurostat).

Hier müssen die Macht-Eliten ran. Genau hier holen sie sich das Geld, das sie brauchen, um die Banken zu retten. …

Die Vorbereitungen laufen bereits, Sie haben es gesehen.“

Quelle: kpkrause.de

Markus Kerber forder als Hauptgeschäftsführer des Bundesverbandes der Deutschen Industrie (BDI):
„Meine Idee wäre: Wenn Privatisierungen auf nationaler Ebene so langsam vorangehen wegen der politischen Ökonomie in Nationalstaaten: Warum übertragen wir nicht nationales Staatsvermögen auf den ESM und machen den ESM dann zu einem Euro-Schatzamt? Und dann kann man schuldrechtliche Ansprüche dagegen verrechnen. Staatsvermögen gibt es in allen Not leidenden Staaten im dreistelligen Milliardenbereich. Das ist für die nationalen Regierungen nicht so einfach, aber das ist ein Ausweg für die Länder, die vielleicht geben wollen oder geben müssen.“ Gigantische Schuldenberge wurde durch die Politiker aufgestapelt, die nie zurückgezahlt werden können. Als nächstes soll der Rest des deutschen Volksvermögens auch noch verschleudert werden. Und danach werden die verbliebenen Privatvermögen konfisziert – das Vermögen der deutschen Bürger! Bestimmte Gesellschaften suchen daher Schutz vor der Enteignung ihres Privatvermögens: z.B.

Die heimliche EntEignung. So schützen Sie Ihr Geld vor Politikern und Bankern

 

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http://www.car-genossen.ch/idee.html

Currency

Die kommende Revolution?!

Das Internet verändert alles. Auch das Geld und die Währungen!?

Kommen jetzt Currencies – neue Zahlungsmittel / etwas, mit dem gezahlt werden kann?

Ein digitales Currency für Microsoft Outlook oder Social Networks?

WSJ’s Andy Jordan sprach über Currency mit Vorreitern, die müde und verzweifelt auf die Geld-Regelungsversuche der Regierungen blicken und dabei sind, ihr eigenes Geld-System zu entwickeln.

Hier Ein Video schon aus der Mitte von 2009: 

The Wall Street Journal titelt damals: „The currency revolution“

What are the free currencies?

Einen Überblick über Freie Currencies gibt Jean-François Noubel hier:

http://vimeo.com/6118963