Riesen-Schulden-Berg

Weltweiter Schuldenberg 100 Billionen USA-Dollar!

Das kann sich keiner mehr bildlich vorstellen – wieviel Geld das sein soll…

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) veröffentlichte jetzt  in Basel / Schweiz diese Summe (www.bis.org ).

Seit der Finanz-krise 2008  ist deshalb keinerlei Schuldenauflösung erfolgt, sondern ganz im Gegenteil ist der globalen Schuldenberg weiter angewachsen.

100 Billionen USA-Dollar – im Vergleich zur Zeit vor dem Crash-Beginn mit der Lehman-Pleite (2007)  70 Billionen Dollar

Staaten und Unternehmen verschulden sich weiter 

staatliche Schuldtitel bezifferte die BIZ bis Mitte Juni 2013 auf  43 Billionen Dollar.

Heimische Gläubiger halten die meisten Anleihen: die Globalisierung der Portfolios sei nach der Krise teilweise rückgängig

Die Schulden der einen sind  die Vermögen (Forderungen) der anderen.

Dr. Alexander Dibelius, Chef von Goldman Sachs in Deutschland:

 „Eine Bakterienkultur kann nur für eine gewisse Zeit exponentiell wachsen, aber irgendwann reicht der Nährstoff nicht mehr und sie bricht zusammen.“

Höhere Finanz-Mathematik der Börse

Wenn die Börsenkurse fallen,

regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge, die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tun sie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken –
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen –
ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird bisschen Krieg gemacht.

Richard G. Kerschhofer („Verseschmied Pannonicus”)

Quelle: http://www.genius.co.at/index.php?id=165

Nobelpreisträger: Euro abschaffen!

 Professor Christopher Pissarides:

„Wenn die Politik nicht zu Reformen bereit ist,
sollten wir darüber nachdenken, den Euro abzuschaffen.“

Pissarides ist von der London School of Economics und bekam 2010 den Nobelpreis für Ökonomie.
Er warnt als Fachmann in einem Interview mit der „WirtschaftsWoche“:
„Durchwursteln wie bisher, das geht nicht mehr lange gut.“

Anerkannte Wirtschafs-Wissenschaftler, die mit höchsten Ehrungen bedacht werden, warnen uns vor dem Euro-Folgen!

Dieses erneute Anzeichen verweist darauf, daß es nicht mehr länger dauern wird, bis der Euro zusammenbricht.

Ein Ende der Krise ist in der Wirklichkeit nicht gegeben – auch wenn man offizielle noch anderst spricht.

Eine Währungsreform liegt in der Luft!

  • In den nächsten Monaten müssen die Pleitestaaten dringende Schuldenschnitte durchführen, damit sie nicht in einem chaotischen Pleite-Zustand landen.
  • Größere Banken würden schnell in Schieflage geraten, weil diese nicht auf die Zahlungsausfälle durch den Schuldenschnitt vorbereitet sind.
  • In der Bevölkerung würde es größere Unruhe geben und Angst um das private Geld grassieren.
  • Beides würde sehr wahrscheinlich zu einem Sturm auf Banken führen.
  • Schließlich müßten die Regierungen den Euro in einer Nacht- und Nebelaktion aufzugeben.

Auf solche Szenarien sollten wir uns mental vorbereiten!
Und wer Geld verlieren kann, der kann (noch) die unvermeidbare Euro-Katastrophe und die bevorstehende Währungsreform ohne Verluste durch kluges Investment überstehen.
Es ist möglich, sein Vermögen auf vollkommen legale Weise gegen den nicht mehr vermeidbaren Zusammenbruch des Euro absichern.

Die City of London und die Neoliberalisierung

Die City of London wird im Volksmund „Square Mile“ (Quadratmeile) genannt und ist der größte Finanzhandelsplatz der Welt

Es weiß kaum jemand, daß die City of London ein exterritoriales Gebiet ist und nicht zu Großbritannien gehört.

Wenn die Queen die City of London betreten möchte, dann muß sie sich wie bei einem Staatsbesuch anmelden. Das Oberhautp der City, Lord Mayor, empfängt sie dann an der Grenze der Quadratmeile. Lord Mayor ist der König und die Queen ist sein Untertan! 

Die „City of London“ wurde zum größten Finanzzentrum der Welt gemacht

In den 1970er Jahren wurde Großbritannien von einer dramatischen Krise der verarbeitenden Industrie beherrscht.
Deshalb drängten damals die im Hintergrund operierenden Rothschilds, die privatwirtschaftliche (von Rothschild kontrollierte) Bank of England, Lloyd‘s of London, die Londoner Aktienbörse, die führenden internationalen Handelskonzerne und geheimen Gesellschaften (beispielsweise Mont Pelerin Society)  die britische Regierung, London zum vorherrschenden Finanzplatz zu machen.
Es wurde die Strategie des „Neoliberalismus“ inszeniert und als Druckmittel über die geldgebenden Instrumente des „Internationalen Währungsfonds“ und der „Weltbank“ sowie mit Hilfe maßgeblicher Politiker (USA-Präsident Ronald Reagan, brit. Ministerpräsidentin Margret Thatcher) weitgehend durchgesetzt.

Das Neoliberalisierungs-Programm hatte vor allem vier strategische Elemente:

1. Freies Fließen des Geldes in der Welt, d.h. Deregulierung der Finanzmärkte auf der ganzen Welt.
Kapital sollte sich frei von einem Land zum anderen bewegen können.
Dazu wurden zunächst die Kontrollen über die in London arbeitenden Banken und Finanzinstitute drastisch reduziert.
„Noch entscheidender war, dass die Banken die Möglichkeit erhielten, viele ihrer Transaktionen ‚offshore’ abzuwickeln, an Finanzplätzen wie Jersey, Guernsey oder der Isle of Man und noch einige in der Karibik wie die Kaiman-Inseln und die britischen Jungferninseln. Das Ziel bestand darin, es britischen Banken zu ermöglichen, Kapital aus der ganzen Welt in die City of London fließen zu lassen und ihr dadurch Zugang zu preiswertem Kapital zu ermöglichen.“ (John Christensen)

2. Freies Fließen der Waren und Leistungen in der Welt, d.h. Liberalisierung der Handelsströme.
Abschaffung der Handelsbarrieren, die sehr sorgfältig im Laufe vieler Jahrzehnte von Entwicklungsländern errichtet wurden, um ihre eigenen wachsenden Industrien zu schützen.

3. Freies Agieren des Kapitals (des Geldes), d.h. völlige Abschaffung des Staates bzw. der Interventionsmöglichkeiten des Staates gegenüber dem Kapital.
Der „erzielte“ finanzielle Gewinn sollte in den Händen der Kapitalisten bleiben und deshalb mußten die Steuereinnahmen so reduziert werden, daß die Staaten nicht mehr einschreiten konnten, um ihre Bürger zu schützen.

4. Freie Verfügung über die Ressourcen der Staates, d.h. Privatisierung der Industrien und Unternehmen der Staaten.
Die öffentlichen Industrien und Unternehmen wurden dabei unter ihrem Wert an fremde Kapitalanleger verkauft.

Die Folgen sind überall auf der Welt spürbar und stehen vor dem Kollaps.

Ausführlicher dazu siehe hier:

Die sichtbaren und hörbaren Führer sind Puppen der “City of London” und die “CoL” gehört Rothschild’s

Die Macht der Quadratmeile

Prof. Dr. Dr. Wolfgang Berger über den mächtigsten Staat der Erde: Die City of London

Gute Taten

Nachweislich und aus Jahrtausenden Lebenserfahrung ist die Goldene Mitte das Beste!

„Jede Unternehmensbilanz muss Aktiva und Passiva ins Gleichgewicht bringen. Schulden stehen Forderungen und Werte gegenüber. Die überall verbreitete Eurostat-Berechnung, auf der die Maastricht-Grenze basiert, kennt kein Haben. Das Bruttoinlandsprodukt, das zudem auch noch durch schuldenfinanzierte Kriege und Pensionszahlungen, durch Autounfälle und chronische Krankheiten künstlich aufgebläht wird, als Bemessungsfaktor zur Schuldenbeurteilung zu nehmen – die EU-16 Staaten sind offiziell mit 79% ihres BIP verschuldet – hat insbesondere politische Gründe: Es entsteht so der Eindruck, fehlendes Wachstum würde die Schulden erhöhen.“

http://www.heise.de/tp/artikel/33/33657/1.html

Daher lebt es sich in Gesellschaften auf der Erde auch am besten, wo die Vermögensschere nicht so weit geöffnet ist, die Unterschiede zwischen Arm und Reich nicht so groß sind.

Aber heute tut sich ja noch ein weiteres Feld auf: Der riesige Schuldenberg (die totale Verarmung!) der westlichen Staaten gegenüber dem gebunkerten Privatmermögen in der Gesellschaft.

Diese offizielle Statistik dokumentiert  das private Geldvermögen in ausgewählten Ländern Europas im Verhältnis zu den Staatsschulden dieser Länder und zum Bruttoinlandsprodukt.

Selbst nach dieser gefälschten Statistik könnten die Staatsschulden durch das private Geldvermögen in Deutschland gut ausgeglichen werden.

Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW)

schlug 2010 eine stärkere Belastung der Privatvermögenden vor, um die anwachsende Staatsverschuldung in Deutschland in den Griff zu bekommen.

Sie schlugen vor: „eine einmalige Vermögensabgabe, die auf den bestehenden Vermögensbestand erhoben wird“

Attac

schlägt aus der Situationsanalyse heraus eine klare Vermögensverteilung vor:

Privatvermögen besteuern – Staatsschulden ausgleichen!
Der wachsenden öffentlichen Verschuldung steht deren Vielfaches an privatem Vermögen gegenüber, die selbst in der Krise noch weiter wachsen. 2010 betrugen sie alleine in Deutschland 10,1 Billionen Euro Geld- und Sachvermögen.

http://www.attac.de/aktuell/umverteilen/startseite/

Auch eine Gruppe von über 60 Vermögenden

schlägt den Regierenden ein stärkere Belastung der Reichen vor: http://www.appell-vermoegensabgabe.de

Hier ihr Appell

Völlig widersinnig und aberwitzig ist auch:

  • Das vorhandene Privatvermögen entspricht rund dem drei- bis vierfachen Wert der gesamten Wirtschaftsleistung eines Jahres!
  • Und zudem wächst das private Vermögen deutlich schneller als die Wirtschaft.
  • Und die reichsten 30 Prozent der Bevölkerung besitzen über 90 Prozent des Vermögens.
  • Die Teilung Deutschlands zwischen Armen und Reichen wird beschleunigt größer

Arm und Reich-Wie geteilt ist Deutschland?

Aber die Regierungen beschließen weiterhin zur Zementierung des Zustandes:  Steuer-Erhöhungen für die untere und Mittelschicht in Milliardenhöhe und milde Vermögensabgabe oder Erhöhung des Spitzensteuersätze.Privatvermögen und Staatsschulden

 

In Wahrheit liegen beide Größen (Staatsverschuldung und Privatvermögen) etwa gleichauf bei ca. 12 Billionen Euro!

Und endlich wird die Diskussion auch öffentlich:

„Deutsche könnten Schulden der Euro-Zone tilgen“ (Spiegel-Online, 15.02.2012)

privat_umfang

 

Diese Darstellung zeigt eine fiktive  Vermögensverteilung nach einer „Gaußschen Normalverteilung“ und die tatsächliche aufgrund des Wirkens der vereinbarten Geldgesetze (Zinsenszins).

Man spricht von einer „Bugwelle“ des angesammelten Vermögens vor allem in den Händen weniger in der Gesamtbevölkerung:

fiktiv_gauss

Das Bild schreit nach Veränderung, nach Revolution.

Die Lösungen von solchen Disharmonien und Ungleichgewichten müssen nicht immer mit den Mitteln der Gewalt realisiert werden, sie können auch aus Verstehen und Einsicht kommen …

Gute Taten

Der Mensch vervollkommnet sich durch gute Taten, die er freiwillig ausführt,
nicht durch gute Taten, zu denen er gezwungen wird. Teilen ist ein
persönlich gewählter Akt der Gerechtigkeit. Das heißt, die Reichen sollten
den Armen Hilfe gewähren, sollten ihre Mittel für die Armen ausgeben, aber
aus freien Stücken und nicht deshalb, weil die Armen dieses Ziel durch
Gewalt erreichen. Denn die Ernte der Gewalt ist Aufruhr und der Zerfall der
Gesellschaftsordnung. Andererseits führt freiwilliges Teilen, die frei
gewählte Ausgabe der eigenen Mittel, zu Wohlfahrt und Frieden der
Gesellschaft. Es erleuchtet die Welt; es verleiht der Menschheit Ehre.

(Abdu’l Baha)

Jetzt wird der Teuro geschlachtet!

 >>> Geheim-Vorbereitung läuft

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Jetzt wird der €uro geschlachtet

Euro kommt im Sommer 2013 auf die Schlachtbank,

vielleicht schon im August

Millionen von Menschen werden ihr gesamtes Geld verlieren

Merkwürdig ist: 80 Millionen sind allein in Deutschland betroffen. Aber vielleicht nur 5.000 wollen wissen, was da wirklich läuft!

Professor Dr. Wilhelm Hankel ist wohl einer der prominentesten Euro-Kritiker, der immer wieder fundiert Kritik übte.

Seit 1997 klagt er gegen den Euro und fordert Europas Rückkehr zu nationalen Währungen und die Umwandlung der Währungs- in eine Wechselkursunion.

Aber in Deutschland wird er immer noch verlacht und von den Manipulations-Medien ignoriert.

Das Ende des Euro … und was danach?


Ökonom Professor Wilhelm Hankel warnt eindringlich:

„Sobald die Bundestagswahl in Deutschland gelaufen ist, droht ein politischer Dammbruch“, sagte Hankel jetzt in einem Interview „WirtschaftsWoche“.

„Wahrscheinlich kommt es zu drastischen Schuldenschnitten – zunächst in Griechenland, dann in anderen Staaten.

Irgendwann werden die Bürger der Zahlerländer das nicht mehr mitmachen.“

Christoph Hörstel, der Chef der neuen Partei in Deutschland „Neue Mitte“, zum Euro-Desaster:

„Financial Times Deutschland“ am 16. November 2011: „Europa zittert vor der Kernschmelze“

Es ist aufgrund der Faktenlage nicht mehr die Frage, ob ein Staat wie Deutschland oder die USA pleite gehen kann.

Genau wie bei den USA liegt die wirkliche Schuldenlast Deutschland wesentlich höher, als die offizielle bezifferten 2 Billionen Euro.

Die wahren Verpflichtungen Deutschlands belaufen sich bereits heute auf 5 bis 7,5 Billionen € (7.500.000.000.000 €).

Wer sollte oder kann das je zurückzahlen?  Deutschland bräuchte Tausende von Jahren, um seine wahren Schulden zurückzahlen zu können!

Die Frage ist also: „Wann geht Deutschland pleite?“

Und die Frage ist: Wie werden die den Staat verwaltenden Politiker mit dem privat Gesparten und dem Geld der Superreichen dann umgehen?

Um den offiziellen Bankrott aufzuschieben, bleiben den Herrschenden drei Möglichkeiten:

1. Geld drucken! (was schon gemacht wird, vor allem in den USA)

Die mörderische Deflation mit ihrem schwarzen Stillstand von Wirtschaft und Gesellschaft wird dann von einer wahnwitzigen Phase der Inflation abgelöst.

In dieser Phase, wird alles Geld von einem Tag auf den anderen nichts mehr wert sein. (Das kennt die Menschheit von 1929)

2. Das Geld der Bevölkerung zur „Staatsrettung“ enteignen (wie es Argentinien vor kurzen machte)

3. Weltweiter Krieg! (wie es schon 2 x ablief)

Günter Hannich offeriert Möglichkeiten der privaten Rettung seines Geldes (soweit man schon bzw. noch genügend davon hat).

Er zeigt einen „Hochsicherheits-Plan“ auf,  der eine klare Schritt-für-Schritt-Anleitung gibt, mit dem jeder Euro unangreifbar gemacht werden könne:

  • Investieren in Gold
  • Investieren in Aktien, die jeden Angriff überstehen
  • Investieren in Investments, mit denen sogar Gewinne aus den versteckten Kriegsaktivitäten herauszuholen wären

Siehe HIER: http://l.hh.de/gevestor

 

Prof. Hankel fordert ein VÖLLIG NEUES DENKEN: nachhaltig krisenfest, gerecht und international anbindungsfähig.

Die Partei „Neue Mitte“ fordert zum Finanzsysteme dieser Gesellschaft:

„Das verbreitete und restlos veraltete, korrupte und gefährliche Geschäftsmodell 
politischer Einflussnahme über die Beherrschung der Finanzsysteme wird 
abgelöst durch ethisch ausgerichtete, bürgernahe Servicestrukturen, gerade 
auch der privaten Banken, Sparkassen und Volksbanken. Sparkassen und vor 
allem Volksbanken mit Genossenschaftsstrukturen gehören zu den 
förderungswürdigen Unternehmensformen in diesem Sektor. Wie künftig in allen 
Bereichen wirtschaftlichen Lebens werden ethisch ausgerichtete Unternehmen 
steuerlich gefördert. Den Kriterienkatalog dafür entwickelt eine tatsächlich völlig 
unabhängige Kommission. Förderungspolitisch werden zwei Gruppen 
unterschieden: Unternehmen, die bereits alle Kriterien erfüllen und andere, die 
sich im kontinuierlich nachweislichen Umstellungsprozess befinden. Diese 
Umgestaltung soll den Blick der politischen Führungen wegbewegen von 
überflüssigen und selbstverschuldeten Problemen hin zu den wirklich 
essentiellen: Friedenspolitik, Hunger, Umweltschutz, Bildung etc.
Hier gilt es, unter allen Umständen strukturell und prinzipiell sicherzustellen, 
dass eine weitere Finanzkrise wie jetzt und 2007 oder auch 1929 nie wieder 
vorkommen kann. Die Frage lautet heute, ob die forttreibende Krise eingefangen 
werden kann, ohne dass die Völker schwerste innere Verwerfungen und 
weltweite Kriege befürchten oder gar erleben müssen.
Dabei liegt die Herausforderung darin, auf die Bedürfnisse der realen Wirtschaft 
und ihre Arbeitsplätze ebenso Rücksicht zu nehmen wie auf die wirtschaftlich 
schwächeren Bevölkerungsteile.“

(http://www.neue-mitte.net/pdf/neue-mitte_wahl_2013_bmf.pdf)

https://www.facebook.com/parteineuemitte

Multi-Milliärdar: Plan zur Weltkontrolle

Salinas Price: Idiotische Elite reißt uns alle in den Abgrund; weltweite Pleitewelle kommt

Salinas Price ist Multi-Milliardär;  President, Mexican Civic Association Pro Silver, A.C.

Jetzt erklärte er gegenüber „King World News„, dass seines Erachtens die politische Welt-Elite den entsetzlichen Plan verfolgen würde, die Welt unter ihre Kontrolle zu bringen. Er beschrieb diese Verantwortlichen als „Barbaren“ und sagte, dass „das nicht gut ausgehen wird.  Seine unheilvolle Warnung: „Und ich bezweifle ernstlich, dass die Zivilisation unter solchen Leuten überleben wird.“ 

Hier ist das Original-Interview in Englisch vom 2.8.2013:

http://kingworldnews.com/kingworldnews/KWN_DailyWeb/Entries/2013/8/2_Billionaire_Hugo_Salinas_Price_-_Elites_Plan_to_Control_the_World.html

Hugo Salinas Price:

Hugo Salinas Price_200713_hugoFL„Im Hinblick auf die gesellschaftliche Frage in der der Welt schrieb ein spanischer Gelehrter namens Ortega y Gasset 1929 ein Buch, das die Welt richtig aufrüttelte. Es trug den Titel ´Der Aufstand der Massen`. In dem Buch sprach er darüber, dass neue Personen auf die Weltbühne treten würden. Er schrieb über das Bevölkerungswachstum und das Aufkommen neuer Personen, die zur Masse der Menschheit hinzukommen würden. Und diese Personen wurden von Gasset als ´Barbaren` bezeichnet.

Wir befinden uns nun also in der Hand von ´Barbaren`. Sie haben keine Ahnung, wie unsere Gesellschaft entstand und was notwendig ist, um sie aufrecht zu halten. Sie spielen einfach an den Schalthebeln herum. Ja man kann es auch mit einem Affen vergleichen, der eine Boeing 747 fliegt – sie haben überhaupt keine Ahnung, was sie da eigentlich treiben. Und das wird nicht gut ausgehen mit den Barbaren an den Schalthebeln.

[´Anderssein ist unanständig. Die Masse vernichtet alles, was anders, was ausgezeichnet, persönlich, eigenbegabt und erlesen ist. Wer nicht ‚wie alle‘ ist, wer nicht ‚wie alle‘ denkt, läuft Gefahr, ausgeschaltet zu werden.` – José Ortega y Gasset, ´Der Aufstand der Massen`, 1929]

Heutzutage gibt es keine politischen Entscheidungsträger mehr, die noch Bücher schreiben. Ich erinnere mich noch daran, wo ein Premierminister von England ein talentierter Musiker gewesen ist und Bücher geschrieben hat, bevor er Premierminister wurde. Wo haben wir solche Leute heute noch in Machtpositionen sitzen? Wir haben keine Gelehrten mehr oder Menschen, die einen echten Bildungshintergrund oder Ahnung von Geschichte, Wirtschaft und Politik haben.

Sie handeln ausschließlich aus dem Augenblick heraus. Sie experimentieren herum und schauen sich an, ob dieses oder jenes funktionert. Und ich bezweifle ernstlich, dass die Zivilisation unter solchen Leuten überleben wird. Ich rechne damit, dass uns eine große Krise bevorsteht. Wir werden schon bald eine große Spaltung erleben, und einige Menschen werden einfach nicht durchkommen, und die alten Weisheiten werden wieder modern werden, einfach weil sie notwendig sind, um zu überleben …
Ich glaube, dass wir eine Serie von Bankrotten sehen werden. Ich glaube, dass der Anstieg bei den Zinssätzen das fatale Zeichen ist, das eine Derivate-Krise auslösen wird. Das wird das Derivate-System [und das Finanzsystem] zu Fall bringen.

Es gibt mehr als USD 1 Billion an Derivaten und die meisten von ihnen sind Zinsderivate. Der starke Anstieg bei den Zinssätzen in den USA könnte der Auslöser sein. Was wir am Ende in der Welt erleben werden, ist, dass der Augenblick kommen wird, wo es auf dem ganzen Planeten zu massiven Bankrotten kommen wird.

Was dann am Ende übrig bleiben wird, wenn sich der Staub gelegt hat, ist Gold, und einige Menschen werden es haben und andere Menschen werden es nicht haben. Das Problem wird dann sein, an dem, was man hat, festzuhalten, weil es keine sehr angenehme Welt sein wird.“

Der Mexicanische  Multi-Milliardär Hugo Salinas Price nahm 2013 teil an der 3. jährlichen  World Conference on Riba in Koordination mit SRDC Worldwide und sprach über Gold und Silber.

Der mexikanische Magnat ist ein Befürworter einer soliden Finanzpolitik in Mexiko durch einen Geld-Silbermünze, die parallel zum mexikanischen Peso zirkulieren soll. Er ist der Präsident des mexikanischen Bürgerverein Pro Silver, AC, die er im Jahre 1997 gründete.