Finanzprobleme wirken sich negativ auf Arbeitsleistung aus

Schulden, Kredite

Finanzielle Schwierigkeiten können sich negativ auf die Produktivität der Mitarbeiter auswirken

In der Zeit nach der Weltwirtschaftskrise (1857–1859, 1930er-Jahre, nach 2008) kamen immer mehr Männer und Frauen in enormen finanziellen Stress.

Das ist in den USA spätesten seit 1929 zu einem gesellschaftlichen Phänomen geworden („Das amerikanische Trauma“ des Börsencrashs 1929), das sich bis heute zeigt und grundsätzlich in den anderen Ländern des kapitalistischen Gesellschaftssystems genau so vorzufinden ist.

  • 58 Prozent befragter Arbeitgeber in den USA sagen aus, daß der finanzielle Krisenzustand eine Rolle bei Mitarbeiterfehlzeiten spielt.
  • 78 Prozent sagten, daß die Sorgen über finanzielle Probleme einen negativen Einfluss auf die Produktivität der Mitarbeiter in der Arbeit haben.
  • In Deutschland wünschen sich heute 80 % der Bevölkerung ein anderes Wirtschaftssystem!
  • In den USA haben 40 % der Bevölkerung heute eine negative Einstellung gegenüber dem Kapitalismus. Nach einer aktuellen Untersuchung zieht sogar eine Mehrheit der jungen US-Amerikaner den Sozialismus der Marktwirtschaft vor!

„… die Malaise liegt tief in der amerikanischen Psyche. In einem periodischen Abfallen vom ansonsten beständigen Glauben an das »immer höher, immer weiter«, an steigende Häuserpreise und Aktienkurse, an eine bessere Zukunft.“ (Thomas Fischermann: http://www.zeit.de/2008/15/Harold-James-1929)

Die Grundthesen moderner Erkenntnisse in diesen Zusammenhängen lauten:

  1. Finanzielle Schwierigkeiten können einen negativen Einfluss auf die Arbeitsproduktivität haben!
  2. Finanzielle Nöte (Geld-Stress) können sich direkt auf die Gesundheit und das Wohlbefinden von Mitarbeitern auswirken, die Produktivität der Mitarbeiter reduzieren und die Fehlzeiten erhöhen.
  3. Finanzielle Bildung kann eine positive Wirkung auf das Wohlgefühl von Mitarbeitern haben.
  4. Finanzbildungsprogramme haben das Potenzial, finanziellen Stress zu senken, Fehlzeiten zu reduzieren, die Produktivität zu erhöhen und zu einer loyalen Belegschaft beizutragen.
  5. In den Rentensystemen werden weltweit große Veränderungen mit finanziellen Verschlechterungen für die Bevölkerungen vorgenommen. Dabei werden die öffentliche (Renten-)Versorgung und die betriebliche (Alters-)Versorgung reduziert und eine Verlagerung der Verantwortung und Handlungen auf die einzelnen Menschen erhöht.

Siehe: The MetLife Study of Financial Wellness Across the Globe

Wie ist heute die Situation in der Bevölkerung?

  • Während die meisten Menschen immer mehr erkennen, dass die Regierungen dieses Systems nicht ein angemessenes Einkommen (im Alter) für die Bevölkerung regeln, hat diese Erkenntnis jedoch nicht gleichermaßen zu einer Erhöhung der privaten Ersparnisse oder Investitionen geführt.
  • Die Bürger sind in der Regel schlecht vorbereitet, um gute Vermögensentscheidungen zu treffen.
  • Der finanzielle Analphabetismus ist weltweit in der Bevölkerung verbreitet
  • Die Menschen sind nicht ausreichend auf ihr eigenes finanzielles Wohlergehen vorbereitet.

Welche Lösungen gibt es?

1) Das Konzept von „Finanz-Wellness“

Das ist ein relativ neues Konzept, doch es bekommt wachsende Anerkennung und Verbreitung in der ganzen Welt aufgrund der negativen Auswirkungen der finanziellen Notlagen auf die Gesundheit der Mitarbeiter und deren Produktivität.

Beispielsweise hat deshalb „American Express“ 2010 eine Kampagne  ins Leben gerufen:

Goal to Increase Awareness and Usage of Financial Benefits

Employee Engagement
■ Smart Saving “Fairs”
■ Seminars and webinars
■ Launch Smart Saving on The Square
■ Q&A Tables on-site
■ 1:1 financial & retirement planning meetings

Employee Appreciation
■ Easy access to resources
■ Address employee irritants
■ Promote existing programs

Promote Usage
■ 10% increase in RSP participation
■ Increase utilization (e.g., financial planning and legal service plan)
■ Integrate Healthy Living/Smart Saving/Work Life messaging

2) Der „Reich-Sein-Club“ von Dr. Wolf Barth 

Ein Hilfe zur Meisterung des Themas GELD sowie zur Befreiung von der Abhängigkeit des Geldes bietet der von mir entwickelte Reich-Sein-Club.

Dieser Club hilft nicht nur, das Thema Geld zu verstehen und mit Geld besser umzugehen, sondern unterstützt zugleich, mehr und anders Geld zu verdienen sowie mit eigener Unternehmensgründung und geschäftlicher Tätigkeit im Internet materiell wohlhabend zu werden.

Ein wesentlicher Baustein des Konzepts des „Reich-Sein-Clubs“ ist der, daß jeder Mensch im Inneren schon RECIH ist und des darum geht, dies im äußeren materiellen und sozialen Leben zu manifestieren.

Informiere Dich HIER über den Reich-Sein-Club

Reich-Sein-Club

 

Kostenlose Beratung

Das Beratungsnetz

Kostenlose schnelle Hilfe über das Internet bietet das Beratungsnetz mit einer umfangreichen Ausweisung von Online-Beratungsstellen zu den unterschiedlichsten Beratungsschwerpunkten.

  • Partnerschaft & Sexualität
  • Psyche
  • Therapie & Beratung
  • Soziales & Zwischenmenschliches
  • Sucht
  • Trauer & Einsamkeit
  • Körperliche Beschwerden

http://www.das-beratungsnetz.de/

NummergegenKummer

Nummer gegen Kummer e.V. ist die Dachorganisation des größten telefonischen und kostenfreien Beratungsangebotes für Kinder, Jugendliche und Eltern. Zusammen mit seinen Mitgliedsorganisationen stellt der Verein mehr als 100 Telefonberatungsstellen in ganz Deutschland bereit. Nummer gegen Kummer e.V. ist Mitglied im Deutschen Kinderschutzbund und bei Child Helpline International.

Kostenlose Beratung für Kinder, Jugendliche und Eltern:

https://www.nummergegenkummer.de/cms/website.php

 

Loveline.de

Das Jugendportal der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung BZgA

Kostenlose Beratung der Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung für Jugendliche:

  • Verhütung
  • Mädchen
  • Jungen
  • Liebe
  • Sex & co
  • Aussehen
  • Frauenarzt
  • Sex & Internet

https://www.loveline.de/index.php

 

Europäisches Verbraucherzentrum

 

Die Europäischen Verbraucherzentren haben folgende Aufgaben:

  • Information für Verbaucher über europäisches Verbraucherrecht und europäische Verbraucherrechtspolitik.
  • Beratung von Verbrauchern in grenzüberschreitenden Verbraucherangelegenheiten
  • Unterstützung der Verbraucher in konkreten Verbraucherrechtsstreitigkeiten mit einem Unternehmen in einem anderen Land der EU.

Sachgebiete:

  • IMMOBILIEN
  • MEDIZINISCHE BEHANDLUNG
  • REISEN
  • FINANZDIENSTLEISTUNGEN
  • FAHRZEUGE
  • TELEKOMMUNIKATION
  • ELEKTRONISCHER HANDEL
  • KAUF / VERKAUF
  • BETRUGSFÄLLE
  • VON FALL ZU FALL

www.cecluxembourg.lu

Verbindung von Einkommen und Gesundheit

Bildungsniveau, Berufstätigkeit und Einkommen beeinflussen in starkem Maße das Wohlbefinden und die Gesundheit der Menschen.

In Luxemburg beträgt das durchschnittliche jährliche Einkommen 80.500 Euro pro Kopf. Dem gegenüber beträgt das Einkommen in Tadschikistan nur 537 Euro!

Je niedriger das Einkommen der Menschen ist, desto höher ist das Risiko, etwa an Herz-Kreislauf-Krankheiten zu sterben.

Das Einkommen der Menschen beeinflusst beispielsweise das Das Verhalten und die Qualität der Ernährung.

Das Zigaretten-Rauchen wirkt sich deutlich auf die Gesundheit aus. In Norwegen mit höherem Einkommen rauchen nur 20 Prozent der Bevölkerung, während in Armenien mehr als jeder Zweite raucht.

Alkohol-Mißbrauch und Tabakkonsum haben sich in den letzten Jahren zu den größten Risikofaktoren auf die Gesundheit entwickelt.

Slogan eines Anbieters für Videokonferenzing:

„Wenn Zeit nicht nur Geld,
sondern Gesundheit und Leben ist“

https://www.dimensiondata.com

Gesundheitsfinanzierungssyteme – eine Übersicht

Siehe Von Geld und Gesundheit“

Bulletin Nr. 79 / Dezember 2000

„Armut und Gesundheit sind eng miteinander verbunden.

Krankheit beeinträchtigt die Arbeitsfähigkeit und damit auch das Einkommen.

Mit weniger Einkommen kann sich eine arme Person in der Regel weniger Gesundheitsdienste leisten, falls diese Dienste bezahlt werden müssen.

Wenn Ersparnisse vorhanden sind, gehen dies durch die krankheitsbedingten Ausgaben schnell zur Neige.

Das Ganze wird schnell zu einer Teufelsspirale in Richtung Armut.

Eine Aufgabe von Gesundheitssystemen ist es deshalb, durch geeignete Finanzierungssysteme den direkten Zusammenhang zwischen individueller Zahlungsfähigkeit und Zugang zur Gesundheitsversorgung zu durchbrechen.“

www.medicusmundi.ch

 

Es besteht eine ZWEIKLASSEN-MEDIZIN:

„Seit Januar 2011 zahlt der Bund den Zusatzbeitrag zur gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) für ALG-II-Empfänger, aber nur in Höhe des Pauschalbeitrages von 8 Euro.

Ist der tatsächliche Zusatzbeitrag, den die Krankenkasse des ALG II-Beziehers fordert, höher als die Pauschale, muss der ALG II-Bezieher die Differenz selbst zahlen.

Es findet also keine generelle „Befreiung“ statt.

Personen, die allein aufgrund des Zusatzbeitrages hilfebedürftig nach SGB II würden, erstattet auf Antrag der SGB II-Leistungsträger den Zusatzbeitrag in der Höhe, in der Hilfebedürftigkeit entstände.

Hierbei werden die gleichen Regeln angewendet, wie bei der Zahlung des Zusatzbeitrages für ALG II-Bezieher,

d.h. es wird bei der Berechnung des Erstattungsbeitrages nur der pauschale Zusatzbeitrag berücksichtigt, nicht der tatsächliche Krankenkassenbeitrag.“

http://www.die-linke-ps.de/hartz_iv/

Wer arm ist, stirbt nachweislich früher

Wer reich ist, lebt länger!

Die Kluft zwischen Arm und Reich wird in den westlichen Ländern immer größer. Das gilt nicht nur für das materiell-finanzielle Vermögen sondern auch bezüglich der Lebenserwartung.

Wer arm ist, der muß früher sterben.

Das geht aus dem Armuts- und Reichtumsbericht 2012 der Bundesregierung der  BRD hervor.

Laut Forschungen des DIW (Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung) und des Robert- Koch-Instituts haben Wohlhabende eine deutlich größere Chance für ein langes Leben.

Dabei gibt es zusätzlich noch interessante Unterschiede bezüglich der Lebenserwartung zwischen Frauen und Männern.

Eine erstaunliche Tatsache dabei ist die, dass die Unterschiede zwischen wohlhabenden Frauen und armen Frauen deutlich geringer ausfallen.

  • Arbeitslosigkeit: Frauen leiden weit weniger darunter als Männer. Sie fühlen sich nicht wertlos oder minderwertig, weil die traditionelle Rolle des Ernährers der Familie immer noch mehr beim Mann liegt. Besonders in den unteren Schichten.
  • Unsicheres Beschäftigungsverhältnis: Dafür leiden Frauen aber deutlich mehr unter materieller Unsicherheit. Frauen in so genannten „prekären Beschäftigungsverhältnissen“ leiden an 35% mehr Tagen unter körperlichen Beschwerden als ihre gut verdienenden Altersgenossinnen. Aber auch hier können sich Frauen eher aus der Lage befreien, als Männer: Z.B. suchen Sie  sich einen neuen Partner, der ihnen ein besseres Leben bietet.
  • Zufriedenheit mit dem verfügbaren Einkommen: Sind Frauen mit dem Einkommen oder der finanziellen Ausstattung zufrieden, sind kaum noch Unterschiede zwischen arm und reich feststellbar. Dies ist den Studien zufolge ein rein psychischer Effekt. Unzufriedenheit mit der Einkommenslage und Existenzangst setzt ihnen sehr viel stärker zu als Männern und führt oft zu depressiven Erkrankungen.
  • Ehe/Partnerschaft, soziale Netzwerke: Frauen sind, im Gegensatz zu den Männern, gerade im Alter wenig auf eine Partnerschaft angewiesen. Für sie sind soziale Netzwerke von weit höherer Bedeutung. Mit Freunden auszugehen und mit Mitmenschen zusammen zu arbeiten und zu kommunizieren hat für die Frauen und ihre Lebenserwartung einen positiven Effekt. Frauen pflegen auch – eher als Männer – ihre familiären Kontakte, die ihnen Sicherheit und Unterstützung bieten.
  • Bildung: Frauen definieren ihr Selbstwertgefühl weniger über ihre Bildung und Karriere. Sie entwickeln hier seltener Minderwertigkeitsgefühle und Depressionen als Männer. Sie überfordern sich nicht so sehr wie Männer, um Respekt und Anerkennung zu erlangen.
  • Physische Belastung: Erstaunlicherweise wächst die Lebenserwartung bei Frauen, die körperlich belastende Berufe gewählt haben – ganz im Gegensatz zu den Männern.
  • Gesündere Lebensführung: Frauen achten im Allgemeinen eher auf eine gesündere Lebensführung und sind weniger anfällig für übermäßigen Genuss von Alkohol und Tabak. Sie stehen auch weniger unter dem Druck, sich beweisen zu müssen, als die Männer. Weibliche Senioren scheuen Arztbesuche weniger. Sie sind eher bereit, ärztliche Ratschläge anzunehmen und ihre Lebensführung daran auszurichten.

Was könnte die Lösung für ein längeres und erfüllteres Leben sein?

  • Die einen fordern dafür den Wohlfahrts-Staat mit dem Ausbau der sozialen Fürsorge oder des Gesundheitswesens nach dem illusorischen Konzept  „Wohlstand für alle“.
  • Thomas Lampert vom Robert-Koch-Institut fordert dagegen die Wirtschaft (bzw. der „Arbeitsmarkt“), die den Menschen in den unteren Einkommensschichten Beschäftigungsverhältnisse schaffen sollten, die sicher seien, mit angemessener Entlohnung, familiengerechten und altersangepassten Arbeitszeitmodellen. Das seien angeblich die Voraussetzungen für ein gesünderes, erfüllteres und längeres Leben.

Leider kann das eine profitorientierte Wirtschaft nicht bieten und ein bankrotter Staat nicht finanzieren!

Deshalb sind solche Aussagen wie die von RKI akademisches Dummgeschwätz und eine Beleidigung der Menschenmassen, die nicht wissen, wie sie finanziell den Monat oder den Tag überstehen sollen. Schon in der Jugend bekommen sie für ein „gesundes, erfülltes und langes Leben“ in diesem Gesellschaftssystem keine Lebensvision.

Spiegel-Online am 11.08.201:1

Hohe Arbeitslosigkeit: Europas Jugend ohne Zukunft

Schwere Zeiten für die jungen Menschen in der EU: Mehr als 20 Prozent der 15- bis 24-Jährigen haben neuen Zahlen zufolge keinen Job, in Spanien ist inzwischen fast jeder Zweite arbeitslos – und die Aussichten sind alles andere als positiv. Selbst die recht guten Daten aus Deutschland sind trügerisch.

http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/hohe-arbeitslosigkeit-europas-jugend-ohne-zukunft-a-779610.html

euractiv.de am 2.2.2012: 

Kommission schickt EU-Experten in acht Krisenländer

Arbeitslosigkeit: Rekordwerte in EU und Euro-Zone

Die Arbeitslosigkeit hat in der EU und in der Euro-Zone neue Höchstwerte erreicht. In acht EU-Ländern ist die Lage auf dem Arbeitsmarkt für junge Menschen so schlecht, dass die EU-Kommission nun Expertenteams vor Ort entsendet.

http://www.euractiv.de/regionalpolitik/artikel/arbeitslosigkeit-rekordwerte-in-eu-und-eurozone-005926

Insgesamt sind es offiziell, politisch nach unten geschönte, etwa  25 Millionen arbeitslose Menschen im Europa der 27 Mitgliedsländer  (Dezember 2011 in der EU27 insgesamt 23,8 Millionen Menschen). Wenn wir ca. 30 % Realitätszuschlag geben, dann sind das über 32 Millionen Menschen. Und diese Zahl wird  aufgrund der gesellschaftlichen Krise noch größer!

Tatsächliche Arbeitslosigkeit in Deutschland im Februar 2013: 3.967.408
Offizielle Arbeitslosigkeit: 3.156.242
Nicht gezählte Arbeitslose: 811.166

Nicht gezählte Arbeitslose aufgeschlüsselt:
Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I und/oder ALG II: 191.839
Ein-Euro-Jobs (Arbeitsgelegenheiten): 97.713
Förderung von Arbeitsverhältnissen: 3.951
Fremdförderung: 75.996
Beschäftigungsphase Bürgerarbeit: 28.454
berufliche Weiterbildung: 155.364
Aktivierung und berufliche Eingliederung (z. B. Vermittlung durch Dritte): 157.155
Beschäftigungszuschuss (für schwer vermittelbare Arbeitslose): 5.687
Kranke Arbeitslose (§126 SGB III): 95.007

Quellen: Bundesagentur für Arbeit: Arbeits- und Ausbildungsmarkt in Deutschland. Monatsbericht Februar 2013, Seite 64. Die dort aufgeführte Altersteilzeit sowie Gründungszuschüsse und sonstige geförderte Selbstständigkeit haben wir in der Tabelle nicht berücksichtigt. Die dort ebenfalls aufgeführten älteren Arbeitslosen, die aufgrund verschiedener rechtlicher Regelungen (§§ 428 SGB III, 65 Abs. 4 SGB II, 53a Abs. 2 SGB II u.a.) nicht als arbeitslos zählen, befinden sich in der Gruppe Älter als 58, beziehen Arbeitslosengeld I oder ALG II.

Zitat: www.die-linke.de/politik/themen/arbeitsmarktundmindestlohn/tatsaechlichearbeitslosigkeit/

Dieses Gesellschafts-System ist am Ende.

Es dient den wenigen Super-Reichen, die sich das Recht nehmen, länger leben zu können.

Deshalb kann es den meisten Menschen keine Chance für ein längeres Leben bieten.

 

Kostenfreie Gesundheit

Angebot zur Gesundheit

Edwin Blaschke:
http://www.ernaehrung-gesundheit-wellness-plus.de

Er verkauft nichts, stellt nur Informationen zur Verfügung.
Wer sie für sich nutzen möchte, darf dies gern tun.
Wer das nicht möchte, der mag sie ignorieren.
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Mehr nicht!