Wollt Ihr den totalen Frieden?

Zusammenbruch

Das Gesellschaftssystem in den USA und den EU-Staaten ist nicht mehr zu retten.

Diese Staaten sind als Zugmaschinen des Kapitalismus-Systems in den verschiedenen Hinsichten ziemlich schlecht dran.

Der hiesige Finanz-Kapitalismus ist wieder einmal an seinem turnusmäßigen Zusammenbruch angekommen, der etwa alle drei Generationen stattfinden muss.

Der Grund dafür liegt im exponentiellen Wachstum der Geldmengen (die Maximierung des privaten Profits!), das im Widerspruch zur Natur steht und zu einem unnatürlichen ewigen Wachstum der Wirtschaft zwingt.

Das Wachstum der Wirtschaft ist durch die Naturgesetze jedoch begrenzt. Das weiß man seit ewig.

Aber das exponentielle Wachstum des Geldes (Ponzi-System) unterliegt nur menschlichen, betrügerischen Regeln bzw. Gesetzen, die die Mächte hinter dem Geld für sich selber gemacht haben.

Da diese Kräfte, die hinter dem Geldsystem und hinter der installierten Politik, Gesetzgebung und Medienwelt regieren, nicht bereit sind, dieses Geld- und Machtspiel zu beenden, gibt es zwei Auswege aus der aktuellen Lage:

1. weltweiter Krieg,

Die Millionen Menschen, die dabei auch vernichtet werden, die sind als Kollateralschäden keinen Cent der Beachtung wert.
Und folgerichtet betteln heute die USA und die EU bei Rußland mit Waldimir Putin an der Spitze, endlich den Dritten Weltkrieg anzufangen.
Doch die Russen wollen keinen Krieg. Die haben immer noch genug von den 30 Millionen Menschenverlusten im 2. Weltkrieg!
Die Russen haben auch im Kontrast zu den US-Amerikanern keine Ambitionen, die Welt zu beherrschen.
Aber Rußland hat sich von der Ausplünderung der heimischen Rohstoffe vor allem durch USA-Konzerne in den 1990er Jahren unter Führung von Wladimir Putin weitgehend befreit sowie die Bevölkerung des Landes aus dem Chaos zu mehr Wohlstand geführt.

Der Konflikt gegen Russland über die Ukraine dient der Rettung des USA-Dollars und der Schwächung des Euro-Raums.
Die Amerikaner treiben einen Keil zwischen Europa und dem natürlichen Nachbarn Russland weil die weltweite Vormachtstellung des USA-Dollars und damit der USA in Gefahr sind.
Die BRICS (Brasilien, Russland, Indien, China, Südafrika) haben vor wenige Tagen beschlossen, untereinander den Handel zunehmend weniger in USA-Dollar abzuwickeln.

Diese Umgehung des USA-Dollars als Weltleitwährung ist eine indirekte Kriegserklärung an Amerika.
Von der weltweiten Akzeptanz des USA-Dollars hängt das Wohl und Wehe des USA-Imperiums ab.
Wenn niemand mehr Öl oder andere Güter gegen USA-Dollar kauft, wären die USA über Nacht tatsächlich Pleite und damit auch das komplette westliche Finanzsystem.
Deshalb versucht man Rußland mit Wladimir Putin an der Spitze, auf eine Propaganda-Stufe als „Schurke“ wie Saddam Hussein und Gaddafi zu bringen. Auch diese beiden Staatsführer hatten große Pläne zur Umgehung des USA-Dollars.
Deshalb wird ein Ziviliflugzeug über der Ukraine an der Grenze zu Rußland vom Himmel geholt.
Deshalb werden provozierend im September 2014 alle NATO-Übungen an der Grenzen Rußlands gleichzeitig durchgeführt!

NATO, Manöver

Aber Rußland geht konsequent einen Weg gemeinsam mit den BRIC-Statten, daß Monopol des wertlosen USA-Dollars zu brechen.

Und so läßt sich Putin bisher nicht zu einem neuen verheerenden Krieg provozieren.

Die BRICS-Staaten

2. weltweiter FRIEDEN,

weil immer mehr Menschen begreifen, welches skrupellose und vernichtende Spiel die Mächte hinter dem Geld (Geldfamilien, Groß-Konzerne) mit den Menschen (z.B. im Namen eines Anti-Terrorkampfes) und mit dieser Erde (Ausplünderung, Vernichtung von Ressourcen) führen. Das ist längst nicht mehr im Interesse der Menschen. Die Glaubwürdigkeit des Systems ist im Keller!

Und je mehr und andauernd die Massenmedien der noch Herrschenden immer extremer, immer dümmer, immer dreister den Krieg gegen Rußland anheizen,

desto mehr kommen die Zweck-Lügen ans Licht und regen sich die Menschen für eine friedliche Zukunft

– siehe Friedensmahnwachen in mehreren europäischen Ländern.

Frieden, Frieden mit Rußland, Wir sind das Volk

02 T.O.R.: Der Zusammenbruch von Olaf Giermann (10dency)

 

 

New Yorker Millionärs-Club

ny Millionärsclub

Reich durch Investition in besondere Spezies von Aktien

New Yorker Millionärs-Club:  1.000 % – immer wieder

  • Millionäre lieben diesen Club (Gesamt-Anlage-Volumen 20 Mrd. $).
  • 1999 gründete Michael Sonnenfeldt in New York diesen elitärenClub, in dem nur die USA-Elite Mitglied bei entsprechendem Einkommen sein darf.
  • 200 Mitglieder: Firmenchefs aus der Industrie, sowie aus dem Finanz- und Immobilien-Bereich, weiterhin hochrangige Wissenschaftler und Stars aus Film und Fernsehen.
  • 30.000 USA-Dollar Jahresbeitrag.
  • Der Club heißt TIGER 21, das Kürzel für „The Investment Group for Enhanced Results in the 21st Century“.
  • „Enhanced Results“ (verbesserte Ergebnisse) erzielen sie ganz sicher.
  • Wohl nirgends ver-10-fachen sich Aktienkurse öfter als hier.
  • Das Clubhaus ist in New York, nahe der 5th Avenue.

Ein pfiffiger Analyst aus Fulda in Deutschland, Jürgen Schmitt, hat das Geheimnis des Millionärs-Clubs geknackt.

Rekord-Aktien verraten sich kurz v-o-r ihrem Kurs-Ausbruch!
Sie zeichnen 4 geheime Aktien-Attribute aus.
Solche Rekord-Aktien erreichen auffallend oft  +1.832 %, +1.066 %, +1.444 %, +1.464 %

Das Geheimnis des Clubs ist spezielles Wissen

1) Die 200 USA-Millionäre verdienen auf mehreren Ebenen:

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  • Steuer-Optimierung.
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2) Dafür installierten sie u. a. ein System des „qualifizierten Austauschs“.

3) Der Millionärs-Club greift auf gigantisches Wissen zu, wofür er ständig Spitzen-Experten engagiert!

Das sind die besten Ökonomen, Wissenschaftlern und Analysten der Welt. Die kommen regelmäßig als Redner, oder auch mal nur so zum Plausch in den Club.
Jim Rogers, weltweit DER Rohstoff-Experte und Rohstoff-Investor schlechthin
James O’Shaughnessy, Chef der gleichnamigen Kapitalgesellschaft. Autor von „What works on Wall Street“, wo er die Überlegenheit der Trendfolge-Strategie nachwies
Harry Markowitz, 1990 Nobelpreisträger für Ökonomie
Nouriel Roubini, Ökonomie-Professor, Berater des US-Finanzministeriums

4) 35-mal höhere Performance im Durchschnitt!

30 Jahre lang schlug diese Gruppe von Unternehmen (grün) den Gesamtmarkt (schwarz).

New Yorker Millionärs-Club, Aktien

Die „besondere Spezies“ von Unternehmens-Aktien begeistert die Eingeweihten durch erfreuliche Ergebnisse:

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Die Reichen essen kein Fast Food

Kritischer Blick auf Esskultur und -gewohnheiten in den USA, die weitgehend von Fast Food geprägt sind.

Die Folge u.a. davon sind Übergewicht (etwa 75 % der Bevölkerung) und Bluthochdruck.

Besonders Arme ernähren sich ungesund – sie können sich etwas besseres auch nicht leisten.

Die  Spitzenköchin Alice Waters aus den USA ist eine Kämpferin gegen Fast Food.

Sie propagiert Bio-Nahrung und bezeichnet Essen als politischen Akt.

Alice Louise Waters ist eine US-amerikanische Gastronomin und Mitbesitzerin des kalifornischen Restaurants Chez Panisse in Berkeley, das als Ursprungsort der California Cuisine gilt.

Mit diesem Film wurde eine spannende Dokumentation realisiert, die auch beleuchtet, dass sich Appelle an eine gesunde Lebensweise in erster Linie an Menschen richten, die ihr Leben längst umgestellt haben, die wohlhabend sind und sowieso kein Fast Food essen.

Reiche neue Welt: Boliviens Verfassung

Bolivien

Angela Merkel referiert über die Liebe zur Mutter Natur?

Der Bundespräsident Deutschlands verkündet, dass Glück und ein gutes Leben ab jetzt die obersten Regierungsziele sind?

Davon träumen wir im Moment noch in Deutschland, aber in Bolivien ist dies seit 2009 Realität:

Am 25. Januar 2009 gründete sich das Land neu, und das Volk gab sich per Volksentscheid eine neue Verfassung.

Die Verfassung ist so angenehm anders, dass man es als Europäer kaum glauben kann.

DIE ANDERE VERFASSUNG BOLIVIENS

Dies könnte einen neuen Weg des Sozialismus begründen und gibt vielleicht die richtigen Antworten auf viele Probleme unserer Zeit.

Sie ist darauf ausgerichtet “ein gutes Leben” für die Bürger zu ermöglichen (ähnlich wie in der Verfassung Bhutans, in der die Steigerung des Bruttonationalglücks das oberste Gebot ist) – und das war ja ursprünglich auch der Sinn eines Staates.

Dazu geht Bolivien in Zukunft ein paar radikale Schritte:

  • Das indigene Prinzip des “guten Lebens” – alle Grundbedürfnisse (Essen, Trinken, Strom, Telekomunikation, Medizin, Bildung) sind gesichert, das soziale Leben ist erfüllend und befindet sich im Einklang mit der Natur – ist als rechtliche Grundorientierung in die Verfassung aufgenommen. Wie keine zuvor schützt sie dazu das Individuum durch liberale staatsbürgerliche Rechte.
  • Erstmals wird die Pachamama, die Mutter Erde , als philosophisch-juristische Kategorie zur Sicherung des Allgemeinwohls in eine Verfassung aufgenommen.
  • Naturgüter und öffentliche Leistungen gelten als Menschenrecht und dürfen nicht privatisiert werden. Die natürlichen Ressourcen Boliviens sind ab sofort gemeinschaftliche Güter gesellschaftlichen Eigentums.
  • Auch Land ist Gemeinschaftsgut und für Grundbesitz gilt eine Höchstgrenze von 5000 Hektar. Wenn privates Land seine „landwirtschaftliche und soziale Funktion” nicht erfüllt, darf es vom Staat beschlagnahmt werden.
  • Wasser, Strom und Telefon sind zukünftig Menschenrechte, die „kein privates Business, sondern eine öffentliche Dienstleistung sind”, wie Präsident Morales betont. Wichtige Wirtschaftszweige wie Öl, Gas, Telekommunikation, Transport, Wasser und Strom werden daher Allgemeingut.
  • Erstmals erhalten die indigenen Völker Boliviens umfassende Rechte zur kulturellen Selbstbestimmung, inklusive eigenständiger Verwaltung und Rechtsprechung.
  • Demokratie wird durch außerparlamentarische, kommunale und indigene Autonomien sowie durch Raum für Eigenverantwortung dezentralisiert.
  • Die Verfassung gewährt das einklagbare Recht auf Ernährung, Trinkwasser, kostenlose Bildung und Gesundheit und angemessene Bezahlung für jeden Bürger Boliviens.

10 GEBOTE (VON BOLIVIENS PRÄSIDENT), UM DEN PLANETEN, DIE MENSCHHEIT UND DAS LEBEN ZU RETTEN

Der Geist, den die Verfassung trägt, lässt sich gut an den „zehn Geboten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten” ablesen, die von Boliviens Präsident Evo Morales verfasst und von ihm auf der UNO-Generalversammlung vorgetragen wurden:

  1. Mit dem Kapitalismus aufhören
    • Um den Planeten, das Leben und die menschliche Spezies zu erhalten, müssen wir mit dem Kapitalismus aufhören. Es ist Zeit, die finanziellen Schulden des Südens gegen die ökologischen Schulden des Nordens aufzurechnen.
  2. Auf Kriege verzichten
    • Kriege sind die größte Verschwendung und Plünderung von Leben und der natürlichen Ressourcen. Wir, die indigenen Völker des Planeten, müssen der Welt sagen, dass wir glauben, dass die Millionen und Abermillionen von Dollar, die heute in die Industrie des Todes investiert werden, in einen großen gemeinsamen Fonds gehen sollten, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
  3. Eine Welt ohne Imperialismus und Kolonialismus
    • Das kapitalistische System trägt in seinen Eingeweiden den Imperialismus und den Kolonialismus. Den anderen zu beherrschen, den anderen zu unterwerfen, den anderen zu kontrollieren und den anderen unterzuordnen sind die Formen des „Lebens” dieses Modells der „Entwicklung”, die auf der Konkurrenz basiert und nicht auf der Ergänzung/Vollständigkeit.
  4. Das Wasser als Recht aller Lebewesen
    • Ohne Wasser gibt es kein Leben. Der Grundwasservorrat geht weltweit zurück. Um uns mit dieser Weltkrise des Wassers auseinanderzusetzen, müssen wir damit anfangen, den Zugang zu Wasser als Menschenrecht zu erklären und folglich als eine öffentliche Dienstleistung, die nicht privatisiert werden kann. Wenn das Wasser privatisiert und vermarktet wird, können wir kein Wasser für alle garantieren. Es ist fundamental, den Zugang zu Wasser zum Menschenrecht zu erklären.
  5. Saubere und umweltfreundliche Energiearten
    • Einige Daten ermöglichen uns zu verstehen, was in der Welt im Hinblick auf die Anwendung von Energie und ihre Beziehung zur Natur vor sich geht. Die Entwicklung sauberer und umweltfreundlicher Energien ist eine weitere grundlegende Aufgabe zur Rettung des Planeten, der Menschheit und des Lebens.
  6. Achtung vor der Mutter Erde
    • Der Schändung unserer Mutter Erde und aller ihrer Lebewesen werden wir mit der Kraft der Erkenntnis und der Liebe zur Schöpfung entgegenwirken. Die Erde kann nicht nur als eine natürliche Ressource angesehen werden. Wir respektieren die Natur, ehren unsere Mutter Erde und erkennen die Naturgesetze als höchstes Gesetz an.
  7. Die Grunddienstleistungen als Menschenrecht
    • Der Zugang zu Wasser, Energie, Bildung, Kommunikation, Gesundheit und Transport ist ein Grundrecht, das jeder Staat seiner Bevölkerung als grundlegendes Menschenrecht garantieren muss. Diese Dienstleistungen können nicht zu privaten Geschäften gemacht werden. Sie müssen zur Grundlage der öffentlichen Dienste werden.
  8. Verbrauchen, was notwendig ist, und Konsum des lokal Produzierten
    • Wir müssen Schluss machen mit dem Konsumismus, der Verschwendung und dem Luxus. Im ärmeren Teil des Planeten verhungern jedes Jahr Millionen Menschen; gleichzeitig werden im reicheren Teil des Planeten Millionen Dollar ausgegeben, um die Fettleibigkeit zu bekämpfen. Wir verbrauchen im Exzess, wir vergeuden Naturressourcen und produzieren Müll, der die Mutter Erde vergiftet. Verbrauchen, was notwendig ist, und dem Verbrauch dessen, was wir lokal produzieren, den Vorrang geben, das ist von erstrangiger Bedeutung, um den Planeten, die Menschheit und das Leben zu retten.
  9. Respekt vor kultureller und wirtschaftlicher Vielfalt
    • Der Kapitalismus reduziert die Menschen auf ein Leben als Konsumenten. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – glauben nicht an Einheitslösungen für alle. Menschen sind verschieden. Wir leben in Gemeinschaften mit Identitäten, mit eigenen Kulturen. Eine Kultur zu zerstören, die Identität eines Volkes anzugreifen – das ist der größte Schaden, den man der Menschheit zufügen kann.
  10. „Vivir Bien” – das gute Leben
    1. Wir – die indigenen Völker dieses Planeten – wollen einen Beitrag leisten für eine gerechte, vielfältige und ausgeglichene Welt, die einschließt und nicht ausgrenzt. Wir sagen „Vivir Bien” – das gute Leben. Ich denke, dass wir Menschen unsere Wurzeln wiederentdecken können – und sollten. Ich glaube daran, dass die Menschheit eine gerechtere Welt aufbauen kann. Eine vielfältige Welt, eine Welt, die integriert und ausgeglichen ist, eine Welt im Einklang mit der Natur, mit der Mutter Erde.

Quelle des Artikels: www.sein.de/archiv/2010/mai-2010/statt-eu-vertrag-lieber-die-verfassung-boliviens.html

 

Den Reichtum der Erde den Menschen bringen!

ganoderma lucidum, reishi

Organo Gold bringt die reichen Schätze der Erde den Menschen.

Das ist die Vision dieses Unternehmens, das sich im Moment konzentriert auf den in Asien seit langem bekannten und genutzten König der Heilpilze, den Pilz der Unsterblichkeit – Ganoderma Lucidum.

Dieser Pilz ist tatsächlich früher in der Herrschaftskreisen (chinesischer Kaiserhof) mit Gold bezahlt worden, weil er einerseits selten zu finden war und anderseits so große gesundheitliche Wirkung hat, daß das eben „goldwert“ war und ist.

Das Unternehmen Organo Gold verbindet diesen Reichtum des Ganodermas mit Kaffee, Tee oder Kakao und bietet damit die Veredlung des Kaffees zu einem Wellness-Getränk.

Ganoderma führt zur Entsäuerung  des Kaffees und er schmeckt darüber hinaus vollmundiger und weicher.

Hier spricht Prof. Hademar Bankhofer im TV über Ganoderma (auch Reishi oder Ling Chi genannt) und die Organo Gold Produkte

Organo Gold bietet diese Wellness-Getränke mit dem Reichtum der Natur dem Weltmarkt über das Vertriebssystem des Network Marketing an, so daß diese Produkte nur bei lizensierten Vertriebspartnern zu erhalten sind. Aufgrund dessen, daß Kaffee  die am zweithäufigsten getrunkene Flüssigkeit (nach Wasser) weltweit ist, und in Deutschland zum Beispiel ca. 150 Liter Kaffee im Jahr getrunken werden, handelt es sich bei den Organo Gold Produkten um gesunde Angebote für die massenhafte und tägliche wiederholte Nutzung.

So erklärt sich auf die schnelle Entwicklung des Unternehmens inzwischen in 36 Ländern auf allen Kontinenten.

So finden immer mehr Menschen auch zum Vertrieb dieser wunderbaren Produkte, weil Geld verdienen mit einem gesunden Massenprodukt eine gute Geschäftsidee ist.

Das Gute am Network Marketing ist dabei, daß jeder mit geringen Einstiegskosten das Geschäft beginnen kann und jeder nach seinen Leistungen finanziell belohnt wird.

Organo Gold hat seit seiner Gründung 2008 bereits über 300 Millionäre hervor gebracht!

organo gold, reichtum, erfolge

Für mehr Informationen lies HIER: www.oglux.net

 

Anleitung zum Millionär-Werden

Reichtumsformel, reich

Es gibt keine Anleitung dafür, wie man Millionär wird.

Es lassen sich jedoch bestimmte Denkweisen, Fähigkeiten, Verhaltensmuster und Sozialstrukturen feststellen, die häufig die aufweisen , die die Millionen-Grenze überschreiten.

Folgende 7 Merkmale  gehören dazu.

1. Geld und Reich-Werden stehen nicht im Mittelpunkt

Es sind zumeist engagierte Unternehmer, die unbedingt eine Idee mit großen Willen zur Verwirklichung umsetzen wollen. Das Vermögen kommt dann zwangsläufig.

 

Das-Millionär-Sein allein bringt vielen Menschen keine Befriedigung. da der durchschnittliche Millionär mindestens dreimal in seinem Leben pleite ist, wie aus den USA bekannt ist.

Selfmade-Millionäre und Lottogewinner sind sich ähnlich: 70 Prozent der Lottokönige haben ihr Geld nach drei, vier Jahren ausgegeben. Doch für die Lottospieler erfüllt sich der Traum kein zweites Mal.

2. Hartes Arbeiten

Leistungsbereitschaft und Engagement sind wichtige Zutaten für den wirtschaftlichen Erfolg. Ein Urlaub kann man sich bei der Verwirklichung der Geschäftsidee nicht leisten.

 3. Kommunizieren und Netzwerken

Im digitalen Zeitalter sind übernommene Sozialstrukturen nicht mehr so bedeutsam, da sich dort sehr viel einfacher grenzüberschreitende Beziehungsnetzwerke aufbauen lassen.

Eine ausgeprägte Kommunikation ist wichtig.

4. Die Reichen sind meist männlich

Weltweit sind 88 Prozent aller Superreichen männlich, nur zwölf Prozent weiblich.

In Deutschland sind es 94 Prozent Männer, aber nur sechs Prozent Frauen der sehr  Wohlhabenden (mindestens 30-fache Millionäre).

 5. Aus Geld wird Geld gemacht

Zu den reichsten Menschen der Welt zählen viele, die man als Spekulanten bezeichnen kann. Sie haben mit Geld Geld gemacht.

Dazu gehören z.B. die Hedgefonds-Stare George Soros und Ray Dalio oder die Investorenlegende Carl Icahn.

Sie hatten jeweils viel Startkapital, jedoch war bisher beispielsweise am Aktienmarkt eine Durchschnittsrendite von 8 Prozent realistisch, so daß man bei einer jährlichen Investition von 10.000 Euro nach 29 Jahren Millionär sein konnte.

6. Wirtschaftsaufschwung in bestimmten Ländern bzw. das Internet nutzen

Die Wahrscheinlichkeit, in Deutschland heute  Millionäre zu werden, sinkt, weil in hoch entwickelten Ländern etwas Neues zu krieren und umzusetzen schwerer ist als in Ländern, die sich im wirtschaftlichen Aufbau befinden.  So stiegn allein 2013 die Zahl der Millionäre in China von 1,5 Millionen auf 2,4 Millionen.

Das Internet kann beitragen. daß Sprachbarrieren und nationale Grenzen leichter überwunden werden.

 7. Kritikfähigkeit bewahren

Viele gute Ideen brauchen Zeit, bis sie reifen und sich im Markt durchsetzen. Auf dem Weg sind Egoismus, Sturheit, Festhalten an abwegige Modellen oder Fehleinschätzung des eigenes Können hinderlich.

Siehe Artikel http://www.welt.de/finanzen/article129088560/Sieben-Regeln-mit-denen-Sie-Millionaer-werden.html

Georg Schramm über den Krieg Reich gegen Arm

Kabarett

Der Krieg der Reichen gegen die Armen.

Georg Schramm referierte auf einer Veranstaltung der GLS Bank  über den zentralen Konflikt des 21. Jahrhunderts im Juni 2014:

http://youtu.be/-ZwsmVthQUs

Frank Schirrmacher, der bisherige und jetzt verstorbene Herausgeber der FAZ , schrieb in seinem Buch „Methusalem Komplott“ noch über den Krieg „Alt gegen Jung“,

was er später korrigieren wollte in den „Krieg Reich gegen Arm“ – der unabhängig von den Generationen ist.

Er entfaltete eine  massive Kritik gegenüber dem heutigen kriegerischen Journalismus, speziell mit wütender Kritik an Klaus Klebers Selbstinszenierung. “Dr. Seltsam ist heute Online” kann man als Pflichtlektüre für Medienschaffende ansehen. Der “FAZ”-Chef sprach von “Echtzeit-Automatismen” und einer “vollautomatisierten Medienökonomie”.

“Formal ist nicht zu unterscheiden, ob es um Uli Hoeneß, den Konflikt auf der Krim oder den heroischen Verteidigungskampf von Ritter Sport gegen die Sanktionen der Stiftung Warentest geht.”

Frank Schirrmacher geht hart mit ZDF-Mann Claus Kleber ins Gericht

Auch Warren Buffet, einer der Reichsten unserer Zeit, betont ebenfalls,

daß der zentrale Konflikt unserer Zeit der „Krieg Reich gegen Arm“ sei.

„Und die Klasse der Reichen hat diesen Krieg begonnen und wird ihn auch gewinnen!“

Eine Schlacht oder ein Teil des Krieges – Finanzkrise seit 2008 –  von der USA -Immobilienblase ausgelöst.

georg schramm