Pleite-USA sammeln Gold anderer Staaten ein

Hintergründe für den Gold-Rausch der USA

„Als die USA mehr und mehr Dollar brauchten, um ihre Rohstoffimporte, vor allem Öl, zu bezahlen, hatten sie nicht mehr genügend Gold, um die Menge der gedruckten Dollar abzudecken. 1971 wurde dann die Golddeckung des Dollar abgeschafft. Wodurch ist der Wert des Dollars seitdem gedeckt ? Durch die „Leistungsfähigkeit der US-Wirtschaft“, heißt es. Doch Faktum ist, dass die „Leistungsfähigkeit der US-Wirtschaft“ nicht ausreicht, um auch nur 10 Prozent der Dollars zu decken, die in den letzten 30 Jahren auf buntes Papier gedruckt wurden. Amerika hat eingekauft, 30 Jahre lang, und mit buntem Papier bezahlt. Sehr günstig für die US-Wirtschaft, denn die Öl- und sonstigen Importe der letzten 30 Jahre haben praktisch nichts gekostet. Außer Papier und Druckfarbe.

95 Prozent der Staaten dieser Welt haben ihre Währungsreserven zu einem großen Teil in Dollar angelegt, von Banken ganz zu schweigen. 2/3 der Welt-Währungsreserven bestehen aus Dollar. Doch jetzt steigen die Länder, Banken und Unternehmen nach und nach auf Euro um. Warum? Weil Euros mehr wert sind als Papier. Für Euro kann man auch langfristig etwas kaufen. Der Euro ist durch reale Wirtschaftsleistung gedeckt. Die Euroländer haben zudem härtere Stabilitätskriterien was den Staatshaushalts-Defizit betrifft.“

http://www.wahrheitssuche.org/irak.html

Gold hat eine große währungspolitische Bedeutung:

„Das Gold hat zwei wichtige Funktionen: Es dient im Inland der Vertrauensbildung. Das Gold im Ausland liegt dort auch als Währungsreserve für den Krisenfall. Wir könnten es im Fall der Fälle binnen kürzester Zeit in Fremdwährung tauschen. Es ist nicht unsere eiserne, sondern die goldene Reserve.“ (Bundesbank-Vorstand Carl-Ludwig Thiele) 

CDU-Präsidiumsmitglied Philipp Mißfelder und andere sind jedoch der Auffassung, daß es heute „keinen Grund mehr (gäbe), das Gold im Ausland zu lagern“.

Die USA sind seit längerer Zeit völlig pleite. Schon das ist ein wichtiger Grund, das Gold schnell und vollständig aus diesem finanziell unzuverlässigen Staat heraus zu holen.

Ein Kommentator zu diesem Thema schreibt:

„Machen wir uns nichts vor – unser Gold (ca. 1500 Tonnen), dass die USA nach dem 2. Weltkrieg in ihre Tresoren in New York einlagerten, ist nicht mehr vorhanden! Namhafte Insider haben schon länger davor gewarnt, dass das Deutsche Gold veruntreut wurde. Nicht nur das Deutsche Gold ist weg, auch die Gold-Reserven der USA haben sich in Luft aufgelöst. Wenn nicht einmal dem amerikanischen Präsidenten erlaubt wird, die Goldbestände in Fort Knox zu inspizieren, dann handelt es sich mit Sicherheit nicht um Verschwörungstheorien, sondern eher um Verschwörungs-Realitäten. 
Auch die Chinesen haben der USA vertraut und während des 2. Weltkrieges ihre Goldreserven gegen Zertifikate, in Sicherheit vor den Japanern, abtransportieren lassen. Auch dieses Gold, dass die Chinesen nun seit Jahren wieder fordern, bleiben die USA, bzw. die FED schuldig. Die FED sollte am 30.01.2014 große Goldmengen liefern, sie war dazu nicht in der Lage – einfach weil kein Gold mehr verfügbar ist!“

Doch die US-amerikanische Finanzoligarchen setzen seit Jahrzehnten immer weiter ihr gleiches strategisches Gold-Spiel durch. Schon Jahrzehnte horten sie mithilfe der militärischen und politischen Macht der USA Gold aus anderen Ländern als Kriegsbeute. Wieso müssen weltweit über 60 Staaten und internationale Organisation ihren Goldbesitz in den Privatbesitz der „Federal Reserve“ in New York lagern??? Kein einziger der Goldbarren dort gehört den USA.  

Japan-Gold

„Die Japaner hatten während des Zweiten Weltkriegs zigtausende Tonnen Gold und darüber hinaus Unmengen an Silber und Edelsteinen erbeutet. Ein Großteil dieser Beute wurde nach dem Krieg still und leise vom US-Geheimdienst und US-Militär einkassiert und als Geldquelle für Geheimoperationen und die Finanzierung Alliierter verwendet.“

 Die angesehenen Historiker und respektierten Investigativjournalisten Sterling und Peggy Seagrave dokumentierten in ihrem Buch „Gold Warriors: America´s Secret Recovery of Yamashita´s Gold“, dass sich diese Beute aus dem Zweiten Weltkrieg auf mehr als USD 120 Milliarden (den Dollar des Jahres 1945) belaufen haben dürfte.

Japan raubte damals allein aus China /  Nanking über 6.600 Tonnen Gold!

Diese „Blutgold“ Japans und auch Nazi-Deutschland gab der USA-Regierung unter Präsident Truman und danach die Möglichkeit, ihre geheimen und verfassungswidrigen (militärischen und geheimdienstlichen) Operationen mit einer buchstäblich unbegrenzten Finanzierung auszustatten. (siehe: Der größte Goldraub der Geschichte: Wie der geheime Goldschatz des Zweiten Weltkriegs die Welt veränderte)

Deutschland-Gold

Einer der größten Zwangs-Mieter für Gold bei der privaten FED ist die Deutsche Bundesbank, von deren Schatz etwa 1.536 Tonnen  in den Tresoren in New York lagern soll.

Diese Goldreserven der Deutschen Bundesbank sind angeblich ein Ergebnis der großen Außenhandelsüberschüsse, die Westdeutschland in den 1950er- und 1960er-Jahren erwirtschaftete und in Gold umtauschte.

Die BRD ist immer noch nicht souverän und steht immer noch unter der Aufsicht der USA.  Deshalb wurde das Gold in die USA gebracht.

Seit 1998  versuchen einige Politiker und Wirtschaftler aus Deutschland vergeblich eindeutige Belege über die Existenz des deutschen Goldes zu erhalten. Eine Bürgerinitiative in Deutschland fordert „Holt unser Gold heim!“ 2012 gab es in Deutschland Diskussionen über das deutsche Gold und seine Sicherheit in den USA. Die Deutsche Bundesbank erklärte offizielle, 37 Tonnen (von mindestens 1500 !) Gold nach Deutschland zurück holen zu wollen. Davon sind bisher nur ganze 5 Tonnen aus den USA mit Verzögerung zurückgeholt, zum Teil eingeschmolzen (kein Nachweis der Identität!) worden!

Bis jetzt gibt es keine Klarheit über die Existenz des Goldes von Deutschland aus der Geschichte des Landes: Gold des Deutschen Reiches, das 1945 aus Thüringen nach Frankfurt am Main in dann in die USA gebracht wurde!

Laut einer Studie von Stuart Eizenstat (dem Nazigoldfahnder der USA-Regierung!!) hat das Dritte Reich zwischen Januar 1939 und Juni 1944 in Europa geplündertes Gold im Wert von 400 Millionen Dollar (nach heutigem Wert rund 6,75 Milliarden Mark) zur Schweizer Nationalbank transportiert, um damit seine Kriegsmaschinerie zu finanzieren. Insgesamt hätten die Nazis 580 Millionen Dollar an Gold konfisziert, das heute umgerechnet zehn Milliarden Mark wert wäre. Der Bericht spricht vom „größten Diebstahl einer Regierung in der Geschichte“.

Allerdings bekommen USA-Soldaten 1945 ca. 80% der Gold Reserven Deutschland in die Hand und transportieren es ab in die USA. 

Der Wert der Beute war 238,5 Millionen damaliger USA-Dollar. Angeblich wurde dies zur Tilgung von deutschen Kriegsreparationen und als Hilfe des “Marschall-Plans” (!) nach dem Krieg zum Wiederaufbau Europas verwendet.

Irak-Gold

IRAQ GOLD-20 BILLION CASH STOLEN

Die Amis haben also 36 Tonnen Gold im Wert von etwa $ 500 Millionen, die aus der Irak-Zentralbank verschwunden sind, gefunden

Libyen-Gold

Gold, Öl und Trinkwasser waren die wahren Gründe der Zerstörung des Libyischen Staatssystems unter Führung von Gaddafi. Gaddafi hatte den Gold-Dinar als einheitliche afrikanische Gold-Währung einführen wollen! Nach Angaben des früheren Zentralbankchefs Libyens, Farhat Bengdara,  verfügte das Land über Goldreserven (143,8 Tonnen) in 10 Milliarden USA-Dollar Höhe. Wo ist das Gold heute?

Ukraine-Gold: Jetzt holten sich die USA auch das Gold der Ukraine!

Und jetzt lief es in der Ukraine genau so ab, wie vorher in den militärischen Aggressionen gegen den Irak und gegen  Libyen, deren Goldreserven von den USA beschlagnahmt wurden und in die USA transportiert wurden.

Die Nationalbank der Ukraine (Zentralbank) beziffert den Wert der ukrainischen Goldreserven auf 1,8 Mrd. USA-Dollar.

Symbolbild: Goldreserven<br /><br />
Bild: FLickr / Bank of England CC-BY-ND 2.0

Wo ist das ukrainische Gold – Handstreich in Kiew

In einem am 10.03.2014 veröffentlichten Interview im Finanz-Blog King World News sagte William Kaye, einem Hedgefonds-Manager der Pacific Group, zuvor für Goldman Sachs (Abteilung für Firmenfusionen und Übernahmen) tätig:

»Das wäre eine sehr nette Anzahlung zur Rückerstattung der fünf Mrd. Dollar, die die USA, wie sich die Staatssekretärin im amerikanischen Außenministerium, Victoria Nuland, brüstete, bereits für ihre Destabilisierungsbemühungen gegenüber der Ukraine und die Machtergreifung der neuen demokratisch nicht legitimierten Regierung ausgegeben hätten.«

Kaye bestätigte in dem Interview darüber hinaus, dass Washington auch hinter der Ernennung von Stepan Kubiw zum neuen Gouverneur der Nationalbank der Ukraine am 24. Februar stehe. »Es wäre dann seine erste wichtige Entscheidung gewesen, die ukrainischen Goldreserven aus der Ukraine in die USA zu transportieren… die Ukraine wird … sehr lange warten müssen und sehr wahrscheinlich sogar ihr Gold niemals wieder sehen. Es ist mit anderen Worten auf Nimmerwiedersehen verschwunden«, sagte er. (Das ganze Interview in englischer Sprache können Sie hier nachlesen: King World News, 10. März 2014. Hervorhebungen vom Verfasser.)

Ukraine gold reserves

Der USA-Gold-Coup in der Ukraine lief sehr wahrscheinlich so ab:

»Gegen 2 Uhr nachts am heutigen Morgen stand ein nicht gekennzeichnetes Transportflugzeug auf der Startbahn des Flughafens Boryspil [im Osten Kiews]. Nach Berichten von Flughafenmitarbeitern näherten sich vier Lastwagen und zwei Volkswagen-Busse – alle ohne Kfz-Kennzeichen – dem Flughafen.

15 maskierte Personen in schwarzen Uniformen und mit Körperpanzerung stiegen aus. Einige von ihnen waren sogar mit Maschinengewehren bewaffnet. Sie beluden das Flugzeug mit mehr als 40 schweren Metallkisten. Danach kam ein mysteriöser Mann und bestieg das Flugzeug.

Das Beladen des Flugzeugs geschah in großer Eile. Das Flugzeug startete im Notfall-Modus.

Diejenigen, die diese mysteriöse Spezialoperation gesehen hatten, informierten sofort die Verantwortlichen des Flughafens. Aber es wurde ihnen gesagt, sie sollten sich nicht in die Angelegenheiten anderer einmischen.

Später berichtete ein hochrangiger Vertreter des früheren Ministeriums für öffentliche Einnahmen, heute Nacht hätten die USA auf Anweisung eines der neuen führenden Politiker der Ukraine die gesamten Goldreserven der Ukraine in Obhut genommen.«

(iskra-news.info. Saporischschja, Ukraine, 7. März 2014, aus dem Russischen ins Englische übersetzt vom Gold Anti-Trust Action Committee Inc. (GATA)

Siehe auch: http://www.hangthebankers.com/ukraines-gold-reserves-sent-to-ny-federal-reserve/

Der wahrscheinlich größte Gold-Raub aller Zeiten! Wo ist das Gold, was im Wold Trade Center bis 2001 lagerte?

„Am 1. November 2001 berichtete Times Online, dass ein großer Teil des Goldes im Wrack des World Trade Center gefunden wurde. Bürgermeister Rudolph Giuliani verkündete, dass für mehr als 230 Millionen US-Dollar Gold am Ground Zero sichergestellt wurde. Aber die Comex Metal Handelsabteilung lagerte Gold … im Gesamtwert von 950 Millionen US-Dollar. Und das ist nur eine Firma. Es gibt Gerüchte, dass Gold für über 160 Mrd. US-Dollar im World Trade Center gelagert wurde. 

… der wahrscheinlich größte Goldraub aller Zeiten, der im Mainstream (der Golddiebe) wenig überraschend bisher fast völlig untergegangen ist oder runtergespielt wurde

167 Mrd. USA-Dollar Gold wurden im Word Trade Center gelagert. Nur 200 Millionen wurden gefunden. Sehr merkwürdig oder auffällig. Welche Terroristen waren da am Werk?

Quelle: http://stopesm.blogspot.com/2013/09/911-loose-change.html#.UzCoZjTTp8E

«Das Arcanum der Tempelritter.
Das Geheimnis des ersten Welt-Bankiers gilt bis heute: Wer das Gold hortet und minderwertiges Geld in Umlauf bringt, kann unermesslich reich werden.»

Unterschied zwischen Arm und Reich immer unerträglicher

Die Kluft zwischen Arm und Reich wächst weiter.

Der Wohlstand ist äußerst ungerecht in der Weltbevölkerung verteilt.

Die Entwicklungshilfeorganisation Oxfam hat aktuelle Zahlen hierzu veröffentlicht:

  • Ein Prozent der Bevölkerung verfügt über fast die Hälfte des weltweiten Reichtums.
  • Dieses eine Prozent verfügt über 110 Billionen US-Dollar. Das ist 65-mal so viel, wie die ärmere Hälfte der Weltbevölkerung hat.
  • Diese ärmere Hälfte der Weltbevölkerung verfügt über genauso viel, wie die reichsten 85 Menschen haben.
  • Sieben von zehn Menschen leben in Ländern, in denen die Kluft zwischen Arm und Reich in den vergangenen 30 Jahren gewachsen ist. 

Einige weitere Ergebnisse einer Studie von Oxfam:

  • Oxfam-Geschäftsführerin Winnie Byanyima: „Es ist niederschmetternd, dass im 21. Jahrhundert die Hälfte der Bevölkerung – das sind dreieinhalb Milliarden Menschen – nicht mehr hat als diese Mini-Elite, die gemeinsam locker in einen Doppeldeckerbus passen würde.“ („Guardian“)
  • „Statt sich gemeinsam zu entwickeln, werden die Menschen immer mehr durch wirtschaftliche und politische Macht getrennt.“ (Oxfam-Studie)
  • Die Gefahr sozialer Spannungen und gesellschaftlicher Zusammenbrüche wächst dadurch zwangsläufig.
  • Ein Großteil der Bevölkerung (Umfrage in  Spanien, Brasilien, Indien, Südafrika, Großbritannien, USA) glaubt bzw. weiß, daß die Gesetze zugunsten der Reichen verzerrt werden. 

Die Verfasser dieser Studie richteten sich an das Weltwirtschaftsforums in Davos 2014, denn die dortigen 2500 Teilnehmer  aus fas 100 Ländern „haben die Macht, die wachsende Ungleichheit zu stoppen“.

Das Weltwirtschaftsformu wird unter dem Motto durchgeführt „Die Neugestaltung der Welt: Konsequenzen für Gesellschaft, Politik und Wirtschaft„.

URSACHEN für die Unterschiede zwischen Arm und Reich:

Eine Ursache stellen die Kreditvergabe-Instrumente der privaten Banken bzw. deren Besitzer dar: Internationaler Währungsfond (IWF), Weltbank

Die aktuelle Chefin des Internationalen Währungsfonds (IWF), Christine Lagarde, warnte scheinheilig, daß der Wohlstand immer ungerechter verteilt würde und gleichzeitig die Probleme von Armut und Arbeitslosigkeit nicht gelöst würden. Solche Auftritte sind  unerträglich zynisch, denn genau diese Einrichtungen wie der Internationale Währungsfonds trugen nachweislich dazu bei, daß die Reichtümer dieser Erde, ganzer Regionen (ehemaliger Ostblock und Rußland),  einzelner Länder (z.B. aktuell Griechenland, Venezuela) in die privaten Hände der schon Superreichen (Privatbanken) fällt und damit genau diese Schere zwischen Arm und Reich immer unterträglicher auseiander geht.

Aktuelles Beispiel Griechenland

IWF-Auflagen, „Griechenlandhilfe“, Behördenprivatisierung

  • deutliche Kürzungen bei Renten
  • Kürzungen der Gehälter im öffentlichen Dienst
  • Abbau von 150.000 Stellen im öffentlichen Dienst Griechenlands
  • Aushebelung der Tarifverträge
  • Vermischung zwischen privatwirtschaftlichen Interessen und hoheitlicher Macht ist im Bereich der Finanzverwaltung (Schließung von 200 örtlichen Finanzämtern in Griechenland bis Ende 2012.)
  • Die Leistungen für Krankenhaus und Medikamente werden weiter gekürzt
  • überproportionale Steuerbelastung von Mittel- und Unterschicht
  • Zwang griechischer Privathaushalte, für ihren Privatbereich zu bilanzieren wie Unternehmen.
  • Überwachungsstaat mit einer Strafsteuer, die vor allem die armen und die weniger gebildeten Einwohner trifft.
  • demokratiefeindliche IWF-Praxis, daß sich Parteien vor der nächsten Wahl rechts-verbindlich dazu verpflichten sollen, deren Auflagen auch nach der nächsten politischen Wahl alle einzuhalten.
  • Zwang zu nationaler Verfassungsänderung, um die Erfüllung der sanktionsbelegten Auflagen aus dem Stabilitäts- und Wachstumspakt zu sichern

Mindestens 500.000 Unternehmen mußten in Griechenland geschlossen werden, weil sie nicht mehr existieren können.

Obdachlos wegen der Krise“ (ein Artikel der Tagesschau des ARD – leider nicht mehr erreichbar!) beweist, daß gegenüber Staaten der Eurozone von der „Troika“ Hunger und Obdachlosigkeit geschaffen werden, was sich auswirkt als zusätzliches Druckmittel zur Durchsetzung der Gesamtheit der Auflagen. Die „Troika“ gibt  in Griechenland  jedem Arbeitslosen „maximal ein Jahr lang einige Hundert Euro pro Monat Unterstützung“  und danach nichts mehr – weder zum Wohnen noch zum Lebensunterhalt!!!

„Es gibt also für die Armen, soweit die Kapazitäten der Suppenküchen nicht ausreichen, tödliche Auflagen, welche nicht einmal für die Öffentlichkeit transparent gemacht werden. Das ist eine deutliche Parallele zu Rumänien, wo die Verwüstung des Gesundheitswesens im Dienste der Troika betrieben wird, aber ebenso wenig im MoU fixiert ist (Abschnitt IV.5.5 dieser Verfassungsbeschwerden). Und es ist eine Parallele zu Spanien, wo monatelang der Ausnahmezustand verhängt wurde, um ebenfalls die Streichung jeglicher Hilfe zum Lebensunterhalt für Langzeitarbeitslose durchzusetzen (Abschnitt XII.5 dieser Verfassungsbeschwerden).“ (https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/039-iwfauflagen)

2009 besprachen der damaligen IWF-Geschäftsführer Strauss-Kahn und Griechlands Spitzenpolitiker, wie man Griechenland unter die Mit-Herrschaft des IWF bekommen kann!

Der weltberühmte Dirigenten, Komponisten und Freiheitskämpfers gegen die Militärdiktatur Mikis Theodorakis hierzu:

„In diesem Moment habe ich alle meine Kräfte der Bemühung gewidmet, dass sich das griechische Volk dynamisch vereint. Ich versuche zu überzeugen, dass die Troika und der IWF keine Einbahnstraße sind. Dass eine andere Lösung existiert. Und diese ist, radikal den Kurs unserer Nation zu ändern und uns Russland zuzuwenden, für eine wirtschaftliche Kooperation und die Bildung von Konsortien, die uns bei der Hervorhebung des natürlichen Reichtums unseres Landes zu Konditionen helfen werden, welche unsere nationalen Interessen gewährleisten.“

„Solche Angriffe auf die Verfassung wären auch gegenüber Deutschland zu erwarten, spätestens sobald man auch Deutschland unter in die Mühlen des europäischen Finanzierungsmechanismus bekäme. Abgesehen davon will Art. 3 Abs. 2 Fiskalpakt inzwischen die Verfassungen aller Staaten der Eurozone aufbrechen (Abschnitt V.1 dieser Verfassungsbeschwerden).
Darüber hinaus ist angesichts der IWF-Artigkeit aller Auflagen im Rahmen des europäischen Finanzierungsmechanismus (Präambel EFSF-Rahmenvertrag, Schlussfolgerungen des Ecofin-Rats vom 10.05.2010, Erklärung der Eurogruppe vom 28.11.2010, Nr. 49 des Berichts der Task Force vom 21.10.2010 (Abschnitt III.14 dieser Verfassungsbeschwerden) und Nr. 17 der Stellungnahme zum Euro-Gipfel vom 26.10.2011 (Abschnitt III.23 dieser Verfassungsbeschwerden)) davon auszugehen, dass die entsprechenden Verfassungsänderungen gezielt auf die Aushebelung der Grund- und Menschenrechte aller Einwohner Deutschlands zu Gunsten der Gläubiger des Staates gerichtet würden.“

https://sites.google.com/site/euradevormwald/02-esm/039-iwfauflagen

IWF-Auflagen in Afrika

„Die anhaltende Landflucht ist auch in Mali ein Beweis dafür, dass in der Realität die neoliberalen Kreditauflagen und Entschuldungsprogramme des Internationalen Währungsfonds (IWF), gekoppelt mit einer seit Jahrzehnten praktizierten aggressiven Freihandelspolitik, längst die Herrschaft übernommen haben und von einer eigenständigen staatlichen Wirtschafts- und Sozialpolitik nicht mehr die Rede sein kann.“ 

 

 

Sachlich-kritische Adressen zum Thema Geld

Materialien zur Geld-, Zins- und Schuldenproblematik

Ein Online-Archiv – Diese Site informiert über ‚Geld‘ und wie es verbessert werden könnte.
Bestehende große wirtschaftliche Probleme könnten wahrscheinlich mit einer anderen Art von Geld vermieden werden.
Das NS-Regime hat mit seiner Parole von der „Brechung der Zinsknechtschaft“ der Geldreformbewegung
großen Schaden zugefügt und umfassende Diskussionen zum Thema in der Nachkriegszeit sehr erschwert bzw. verhindert.
Bis heute wird das Zinsthema auch von politisch rechts stehenden Bewegungen aufgegriffen.

 http://userpage.fu-berlin.de/~roehrigw/

Initiative für natürliche Wirtschaftsordnung

Als unabhängige Nichtregierungsorganisation (NGO) macht sich die INWO Schweiz seit 1990 für ein nachhaltiges Finanzsystem sowie
eine humane und gerechte Gesellschafts- und Wirtschaftsordnung stark. Entstanden ist dabei bisher unter anderem die
Komplementärwährung TALENT.

http://www.inwo.ch/cms/front_content.php

INWO – Fairconomy

www.inwo.de

Verteilungsneutrales Geld für eine nachhaltige Gesellschaftsordnung

http://www.inwo.de/

Monetative e.V.

WAS WIR WOLLEN: Vollgeld-Reform für Normalsterbliche
GELD VERSTEHEN
WAS KANN ICH TUN?
HÄUFIGE FRAGEN

http://www.monetative.de/

Die Natürliche Wirtschaftsordnung

  • Wenige Reiche werden immer reicher.
  • Viele Arme werden immer ärmer.
  • Unser Finanzsystem zerbricht.
  • Warum?

Einführung | Armut | Ausweg | Aktuell | Aufgelesen | Literatur | Downloads | Initiativen | Termine | Geldanlage | Helfen | Personen | Umfeld | Links |

http://www.nwo.de/

Christen für eine gerechte Wirtschaftsordnung

„… damit Geld dient und nicht regiert“
CGW-Leitspruch von Prof. Dr. Roland Geitmann ca. 1998 (damals Vorsitzender)

http://www.cgw.de/

Equlilibrismus

Für eine Welt im Gleichgewicht

http://www.equilibrismus.org/

 

Flegel

  • Neues aus der Finanzkrise
  • Milliardenbürgschaft für Opel
  • Kapitalismus wagen?
  • Ackermann als Honorarprofessor
  • Forbes-Liste 2008
  • Finanzkrise
  • Finanzkrise und ihre Auswirkungen
  • Die 100 größten Unternehmen
  • Forbes-Liste 2007
  • Was ist falsch am Geld?
  • Forbes-Liste 2006
  • Die 100 Reichsten in Deutschland
  • Geld ist Plunder
  • Die reichsten Rentner
  • Fehler im System
  • Finanzwirtschaft ist das Problem

http://www.flegel-g.de/index-geld.html

Weitere Links zum Thema: ‚Neues Geld und Ökonomie‘

Die Links sind ziemlich bunt zusammengewuerfelt; die Sortierung ist rein chronologisch und daher nicht gewertet!

http://www.wieeintabu.de/ Von der Exponentialfunktion zum Treibhauseffekt
(Link vom 11.2.2007)

www.direktzurkanzlerin.de
(Link vom 10.2.2007)

Stiftung Geld und Waehrung
(Link vom 10.2.2007)

Erhard Glötzl
(Link vom 17.12.2006)

Homepage Klaus Popp
(Link vom 1.7.2006)

Zinsuhr des bundes der Steuerzahler
(Link vom 14.5.2006)

www.100000euro-frage.de
(Link vom 12.11.2005)

Norbert Rost: http://www.heise.de/tp/r4/artikel/19/19408/1.html Der schleichende Tod einer Währung
(Link vom 11.2.2005)

Rezension im PARLAMENT von H.Creutz: 29 Irrtuemer rund ums Geld
(Link vom 23.1.2005)

Chiemgauer + Regiogeld im Journal der Commerzbank
(Jan. 2005)

www.archiv-grundeinkommen.de
(Link vom 19.9.2004)

www.chefduzen.de
(28.8.2004)

http://www.stephangeue.de/
(21.8.2004)

Grundeinkommen ohne Arbeit Volltext
(21.8.2004)

http://freiwirtschaft.wikiverse.org/ englisches wiki
(7.8.2004)

www.1000-fuer-alle.de Grundeinkommen
(1.8.2004)

Der Planet des freien Wissens 10. – 12. Juni 2004 im Berliner Kongresszentrum
(Link vom 2.6.2004)

http://www.humonde.de/ Zeitschrift fuer eine humane Welt und Wirtschaft
(Link vom 29.5.2004)

Volltext: Johannes Heinrichs: Sprung aus dem Teufelskreis
(Link vom 1.5. 2004)

http://www.freiheitstattvollbeschaeftigung.de/
(Link vom 1.5.2004)

Michael Unterguggenberger Wörgl
(Link vom 25.4.2004)

Anselm Johannes Rapp
(Link vom 18.4.2004)

http://www.Tristan-Abromeit.de/
(Link vom 18.4.04)

Telepolis: Zinsen verboten: Das islamische Bankensystem Text vom 18.2.2004
(Link vom 18.4.2004)

Georg Simmel:
Volltext: Philosophie des Geldes
(Link vom 18.4.2004)

Infos ueber Heinrich Färber
(Link vom 14.3.2004)

http://www.westegg.com/inflation/ Inflation Calculator (USA)
(Link 27.2.04)

2. Regiogeldkongress
(Link 25.1.04)

Carry Tax Aufsatz der FED
(Link 25.1.04)

http://www.futureofmoneysummit.com/
(Link vom 25.1.04)

vivant
(Link 9.11.2003)

Grundeinkommen
(Link 9.11.2003)

Einschaetzung einer zinskritischen Bewegung
(Link 1.11.2003)

Martin Herzog
(Link vom 17.10.2003)

Vollgeld
(Link vom 17.10.2003)

http://www.chiemgau-regional.de/
(Link vom 11.10.2003)

http://www.regiogeld.de/
(Link vom 7.9.03)

http://www.obergerichtsvollzieher.de/
(Link vom 7.9.2003)

http://www.steuerzahler.de/
(Link 7.9.2003)

http://www.bwpv.de/ Bundeswertpapierverwaltung
(Link vom 7.9.2003)

http://www.staatsverschuldung-online.de/
(Link vom 7.9.2003)

www.nwo-dresden.de
(Link vom 23.8.03)

http://www.stiftung-geld-und-waehrung.de/index.htm
(Link vom 3.8.2003)

Text von der FED: http://www.rich.frb.org/pubs/wpapers/pdfs/wp00-3.pdf
(29.5.2003)

http://www.roland-regional.de/ Eine Komplementaerwaehrung
(Link vom 16.2.2003)

http://www.myeuro.info/ Projekt zum Umlauf von EURO-Bargeldscheinen
(Link vom 4.1.2003)

www.fairconomy.de / www.geldreform.net
(Link vom 30.12.2002)

http://www.freigeld.info/ Neues Portal
(Link vom 11.9.2002)

Hans Boeckler Stiftung des DGB
(Link vom 11.9.2002)

http://www.r-evolution.org/
(Link vom 30.8.2002)

Arbeitsgruppe NWO Dresden
(Link vom 30.8.2002)

http://www.bdb.de/ Bundesverband Deutscher Banken
(Link vom 16.8.02)

http://www.staatsverschuldung-online.de
(Link vom 11.8.2002)

www.isw-muenchen.de kritische Wirtschaftswissenschaftler
(Link vom 11.8.2002)

http://www.sozialoekonomie.info/
(Link vom 9.8.2002)

Stiftung fuer Reform der Geld- und Bodenordnung
(Link vom 9.8.2002)

 

http://www.sozialwissenschaftliche-gesellschaft.de/
(Link vom 9.8.2002)

 

http://www.reformprogramm.de/
(Link vom 8.8.2002)

Bodenreform: Volltext von: Henry George: Fortschritt und Armut
(Link vom 27.6.2002)

www.dineroneutral.org Spanische Freiwirtschaft
(Link vom 14.6.2002)

Was ist Geld? http://members.aol.com/neomoney
(Link vom 12.3.2002)

http://www.killerzins.de/
(Link vom 12.3.2002)

http://www.silvio-gesell-tagungsstaette.de/
(Link vom 12.3.2002)

http://www.muendener-gespraeche.de/
(Link vom 21.2.2002)

http://www.diegluecklichenarbeitslosen.de/
(Link vom 21.2.2002)

http://www.subventionsberater.de/gier/fausti.html Goethes Faust und Geld (Prof. Binswanger)
(Link vom 29.1.2002)

http://www.geowiss.uni-hamburg.de/i-geogr/staff/grimmel/ Prof Grimmel schreibt in der Humanwirtschaft
(Link vom 26.1.2002)

http://www.buechergilde.de/thema/projekte/proj_buechergilde_preis.shtml
(Link vom 26.1.2002)

http://www.attac-netzwerk.de/
(Link vom 16.6.2001)

WEED
(Link vom 16.6.2001)

alternat. Nobelpreis
(Link 6.5.2001)

Bodenreformer Henry George
(Link vom 6.5.2001)

European Business School
(Link 6.5.2001)

http://www.educeth.ch/mathematik/leitprog/schulden/ 
(Link vom 4.5.2001)

www.eurozine.com
(Link vom 16.4.2001)

http://www.iz3w.org
(Link vom 16.4.2001)

www.widerspruch.ch
(Link vom 16.4.2001)

Merkur Deutsche Zeitschrift fuer europaeisches Denken
(Link vom 16.4.2001)

www.sozialoekonomie.de
(Link vom 16.4.2001)

Verteidigungsrede von Sr. Monika Maria wg Hausfriedensbruch in der Dt. Bank
(Link vom 11.2.2001)

Initiative Ordensleute fuer den Frieden
(Link vom 11.2.2001)

http://www.margritkennedy.de/
(Link vom 10.2.2001)

Institut fuer bankhistorische Forschung e.V.
(Link vom 14.1.2001)

http://www.kritischeaktionaere.de/
(Link vom 31.12.2000)

SILVIO GESELL UND KARL MARX – EIN HISTORISCH VERPASSTES BÜNDNIS
(Link vom 17.12.2000)

http://www.ruhrgas.de/Kontext/script4/script4-5.htm
Wörgl (Link vom 10.12.2000)

Open-Space-Konferenz ueber Geld, Geist und Glueck vom 28.3. – 31.3.2001
(Link vom 10.12.2000)

http://home.debitel.net/user/RMittelstaedt/index.htm
Homepage von Robert Mittelstaedt
(Link vom 25.10.2000)

Le Monde Diplomatique Internationale Monatszeitung
(Link vom 26.8.2000)

Netzwerk fuer eine demokratische Kontrolle der Finanzmaerkte
(Link vom 26.8.2000)

http://www.truequeclub.com spanisch!
(Link vom 10.8.2000)

Central Banks on the World Wide Web
(Link vom 23.6.2000)

Bank für Internationalen Zahlungsausgleich
(Link vom 23.6.2000)

PaySys Financial Services Consultancy GmbH
(Link vom 22.6.2000)

Die gesellige Laeuterung des Kapitalismus – 20 Thesen zur Freiwirtschaft marxist. Kritik an der Freiwirtschaft
(Link vom 31.5.2000)

Board of Governors of the Federal Reserve System
(Link vom 31.5.2000)(geaendert am 10.2.2001)

The Federal Reserve System
(Link vom 31.5.2000)

http://www.heise.de/tp/deutsch/inhalt/co/8195/1.html
Artikel im renomierten „telepolis“ des Heise-Verlages: Das Internet, Naehrboden fuer Konspiration und Garant dezentraler Kontrolle, und die Geldverschwoerung
(Link vom 30.5.2000)

http://www.geldreform.net/
(Link vom 30.5.2000)

Sammlung Freiwirtschaft innerhalb der Bibliothek der Freien
(Link vom 4.5.2000)

http://www.systemfehler.de/archiv.htm
(Link vom 1.5.2000)

http://www.inwo.de/archiv.htm
(Link vom 1.5.2000)

http://www.foehrenbergkreis.at/
(Link vom 22.4.2000)

Financial Times Deutschland
(Link vom 15.4.2000)

Biograf. Notizen zu Gesell
(Link vom 15.4.2000)

Natural Economic Order von Gesell im Volltext Online!
(Link vom 3.4.2000)

Nationale + internationale Statistikanbieter
(Link vom 01.04.2000)

http://www.jamaat.org/news/SCRiba.html
Das Oberste Gericht in Pakistan verbietet den Zins (Riba).
(Link vom 30.3.2000)

www.zinsentwicklung.de 
(Link vom 25.3.2000)

M. Kennedy: Die Globalisierungschance – das Machbare denken und das Denkbare machen
(Link vom 19.3.2000)

Globalisierungsthemenabend bei ARTE
(Link vom 19.3.2000)

http://www.grameen.com 
(Link vom 19.3.2000)

http://www.grameenfoundation.org/
(Link vom 19.3.2000)

Erlassjahr 2000 
(Link vom 19.3.2000)

WIR-Bank in der Schweiz 
(Link vom 19.3.2000)

Aktienanalyse-Web-Site verweist aus freiwirtschaftliche Internetangebote:
http://www.chartdoc.de/
Erstaunlicherweise wird dort auch Gold hochgelobt… ???
(Link vom 3.3.2000)

Fantastische Monopoly-Simulation zum Testen verschiedener Geld- bzw. Zinstheorien:
http://www.dieterb.de/newmoney/
(Link eingefuegt am 3.3.2000, geaendert am 22.8.2001)

http://www.freigeld.de/ 
(Link eingefuegt am 10.2.2000)

http://www.geldcrash.de/ 
(Link eingefuegt am 10.2.2000)

Webangebot des Freiwirts Hans Eisenkolb 
(Link eingefuegt am 10.2.2000)

Netzwerk fuer sozial verantwortliche Wirtschaft
(Link vom 16.12.1999)

http://www.sozialoekonomie.de
(Link vom 16.12.1999)

GLS Gemeinschaftsbank 
(Link vom 26.11.1999)

Das Geld der Zukunft Buch von Bernard A. Lietaer
(Link vom 26.11.1999)

www.allgaeu.org/omnibus/ gGmbH fuer Direkte Demokratie; u.a.: Projekt Muenchengeld
(Link vom 7.11.99)

 

http://socserv2.socsci.mcmaster.ca/~econ/ugcm/3ll3/ McMaster University (Canada) Archive for the History of Economic Thought
(Link vom 7.11.99)

 

www.freiwirtschaft.de 
(Link vom 7.11.99)

Deutsche Stiftung Weltbevoelkerung
(Link vom 24.10.1999)

Institut der deutschen Wirtschaft
(Link vom 24.10.1999)

ATTAC frankophone NGO zur Einfuehrung einer Tobin-Tax
(Link vom 20.9.1999)

Workingpaper ueber Gesellgeld eines aktuellen amerik. Oekonomen
(Link vom 10.9.1999)

National Bureau of Economic Research
(Link vom 10.9.1999)

http://www.ZEIT.de/archiv/1999/32/199932.traum_hildebrand.html
Regine Hildebrandt (Ministerin in Brandenburg) träumt von der Brechung der Zinswirtschaft
(Link vom 4.9.1999)

Gruenes Geld
(Link vom 22.8.1999)

Site zum Thema „ecash“

Geldvermögen und Vermögenseinkommen der privaten Haushalte 
Wochenstudie (30/99) des DIW – Deutsches Institut für Wirtschaftsforschung
(Link vom 4.8.1999)

Europäische Zentralbank 
(Link vom 03.08.1999)

Barataria Exchange Project 
(Link vom 01.08.1999)

John Turmel LETS-Aktivist
(Link vom 31.7.1999)

www.inaise.org International Association of Investors in the Social Economy
(Link vom 27.7.1999)

www.moneymuseum.com 
(Link vom 17.7.1999)

www.systemfehler.de 
(Link vom 17.7.1999)

Bund der Steuerzahler Schuldenticker
(Link vom 27.6.1999)

Internationale Wirtschaftsordnung Schweiz
(Link eingefuegt am 27.6.1999)

Freiwirtschaft im Netz Links zusammengestellt von H.-J. Werner
(Link eingefuegt am 20.6.1999)

Christen für gerechte Wirtschaftsordnung
(Link vom 5.4.1999)

Seminar für freiheitliche Ordnung
(Link vom 5.4.1999)

http://www.dieterb.de/newmoney/
Diskussionsforum der E-Mail-Liste Newmoney (incl. Archiv)
(Link eingefuegt am 8.8.1998, aktualisiert 1.8.2002)

Initiative fuer natuerliche Wirtschaftsordnung INWO-Deutschland
(Link vom 13.3.1998)

Seite von Helmut Creutz
(Link eingefuegt am 7.3.1998; geaendert am 27.6.1999)

Links aus Wissenschaft und Politik
(Link eingefügt am 25.8.97)

http://www.tauschring.de/ Homepage von Michael Wünstel
(Link eingefuegt am 20.8.1997; geaendert am 27.6.1999)

Die Weltbank
(Link eingefügt am 14.8.1997)

Deutsches Institut fuer Wirtschaftsforschung
(Link eingefuegt am 14.8.1997)

Institut für Weltwirtschaft an der Uni Kiel
(Link eingefuegt am 11.7.1997)

Rechte und nationale Tendenzen in der Freiwirtschaftsbewegung? Sammlung von Hans-Joachim Werner
(Link eingefuegt am 10.7.1997)

Übersicht Tauschringe
(Link eingefuegt am 8.7.1997)

http://www.free.de/geld/
Spannende Sammlung von Texten des Wissenschaftsladen Dortmund
(Link eingefuegt am 8.7.1997)

http://www.transaction.net/
Eine interessante Site in San Francisco…
(Link eingefuegt am 4.7.1997)

Deutsche Bundesbank (Link eingefuegt am 10.6.1997)

Freiwirtschaftsinfos von H.-J. Werner (Link eingefuegt am 31.1.97)

Local and Interest-Free Currencies, Social Credit 
Eine Sammlung von Links zum Thema in UK

Natürliche Wirtschaftsordnung 
Ein Angebot von Anselm Rapp

Materialien zu Silvio Gesell gesammelt von Andreas Ruetten.

LETSystems – The Home Page

 

Zeitschrift HUMANE WIRTSCHAFT (Förderverein Natürliche Wirtschaftsordnung):
Zeitschrift HUMANE WIRTSCHAFT (Probeheft, Abonnement), Shop, Archiv-CDs, Werbematerial

Christen für gerechte Wirtschaftsordnung:
Informationsmaterial, Schriften, Bücher (Menüpunkt „Infos und Literatur“)

Initiative für Natürliche Wirtschaftsordnung (INWO) Deutschland:
Literatur zu INWO und Geld- und Bodenreform und Silvio Gesell, Fairconomy, CDs, DVDs, Hörbücher und mehr

Sozialökonomie-Shop:
Bücher, Zeitschrift für Sozialökonomie, Silvio Gesells Gesammelte Werke und mehr
(siehe auch CD mit Silvio Gesells Gesammelten Werken)

Seminar für freiheitliche Ordnung:
Literatur, Broschüren, Fragen der Freiheit

Alternativen:
Zeitschrift Alternativen (Probehefte und Bestellungen per E-Mail – siehe Impressum)

Anselm König Band:
Überleben – die Natürliche Wirtschaftsordnung musikalisch

Sylvia Führer:
Die Münze Nuria – Märchenroman

Arbeitsgruppe Gerechte Wirtschaftsordnung – AG GWO:
Verleihbare Bildungsmedien (für Multiplikatoren)

Anselm Rapp (Herausgeber NWO im WWW):
Pioniere und Kämpfer der Natürlichen Wirtschaftsordnung Silvio Gesells

 

Milliardäre verloren Aktien-Milliarden

Russische und ukrainische Oligarchen verloren 12,8 Milliarden USA-Dollar

Russische und ukrainische Milliardäre verloren insgesamt 12,8 Milliarden USA-Dollar als am 3. März 2014 der Aktienmarkt Russlands um 12% abstützte.
  • Genadij Timtschenko und Leonid Michelson, russische Milliardäre und Aktionäre des Unternehmens Nowatek, das der zweitgrößte Gasförderer Russlands nach der Gazprom ist, verloren  2,5 Milliarden USA-Dollar nach dem 18%-Aktieneinbruch des Unternehmens.
  • Wladimir Lesin, Milliardär mit 4 – 16,6 Milliarden USA-Dollar  Vermögen, Co-Vorsitzender des Nowolipezker Eisenhüttenkombinats – verlor 1.2 Milliarden USA-Dollar durch den Aktieneinbruch.
  • Wagit Alekperow, russischer Milliardär mit  14,8 Milliarden USA-Dollar Vermögen, Chef des Unternehmens Lukoil (21% der Aktien ) – verlor 960 Millionen USA-Dollar.
  • Rinat Ahmetow, ukranischer Milliardär mit 22.3 Milliarden USA-Dollar Vermögen und reichster Mann der Ukraine – verlor 700 Millionen USA-Dollar.
  • Alischer Usmanow, russischer Milliardär mit 18.6 Milliarden USA-Dollar Vermögen – verlor 654 Millionen USA-Dollar.

Der Aktieneinbruch an der Moskauer Börse und anderen Fondsmärkten wurde durch den Beschluss des Föderationsrates Russlands verursacht, der einen Militäreinsatz in der Ukraine bewilligte.

Hier eine Tabelle aus dem Jahre 2008: Die Zeiten (und „Vermögen“) ändern sich

ABER:

  1. Diese und weitere „Oligarchen“, wie sie in Rußland/Ukraine bezeichnet werden, sind ja (mit Hilfe des Westens) durch oft kriminelle private Aneignung von Volkseigentum der früheren sozialistischen Ländern superreich geworden. Berüchtigtes Beispiel ist die ukrainische „Gas-Prinzessin“ Julia Timoschenko, die 20 % des Reichtums der Ukraine mit allen illegalen und korrupten Mitteln unter ihre Kontrolle brachte, während das ganze Land hungerte.
  2. Diese Oligarchen spekulieren an Aktien-Börsen wodurch sich die Werte („Vermögen“) ihrer Aktien-Anteile an Unternehmen ändern (höher oder niedriger) und schaffen dadurch keine wirklichen Werte: Allein eine politische Information verändert plötzlich den Aktien-Wert im Handel mit Unternehmensanteilen.

Insofern sollte sich unser Mitleid bei diesen „Verlusten“ in Grenzen halten!

Weitere Ressourcen:

 

Grundsatzerklärung der Volksinitiative

1.Die gegenwärtige Wirtschaftskrise ist auch ein Wirtschaftskrieg: der Angriff des internationalen Finanzkapitals auf den Rest der Welt. Dabei kommen “finanzielle Massenvernichtungswaffen” zum Einsatz, die nicht nur aus der Realwirtschaft, sondern vor allem aus dem fiktiven Kapital des Spekulationscasinos munitioniert sind. Was wir bisher erlebt haben, waren erste Geplänkel mit diesen Waffen – der Hauptstoß steht noch bevor!
2. Um diesen Angriff abzuwehren, muß der Nationalstaat aktiv werden. Die Teilnahme an Gremien, in denen das internationale Finanzkapital über seine Vertreter jede Entscheidung blockieren kann (EU, G8, IWF usw.), ist verschenkte Zeit. Wichtig ist eine Koordination der angegriffenen Nationalstaaten, wie sie in Lateinamerika unter Führung Venezuelas begonnen wurde.
3. In allen Staaten, auch in Deutschland, entwickelt sich ein zunehmender Widerspruch zwischen großen Teilen des Finanz- und des Industriekapitals. Ersteres, eng mit den besonders aggressiven Finanzplätzen New York und London verbunden, erdrosselt letzteres in einer Kreditklemme.
4. Aus der Geschichte wissen wir: Weltwirtschaftskrise führt zu Weltkrieg. Viele von der Großen Depression 1929 ff. zerstörten Gesellschaften wurden durch den Faschismus formiert. Diese Gefahr droht auch heute.
5. Der Name “Volksinitiative” wurde bewußt gewählt, weil wir die breite Masse der Bevölkerung ansprechen und uns nicht auf gesellschaftliche Nischen beschränken wollen. Die meisten von uns sind Linke, aber wir wollen alle Menschen mitnehmen, die sich dem Gedanken der sozialen Gerechtigkeit verpflichtet fühlen und sich nicht den Diktaten der politische Korrektheit unterordnen wollen.
6. Unter “Volk” verstehen wir in der französischen Tradition ein politisches Bündnis der Unterdrückten, unabhängig von Herkunft, Religion und Geschlecht. Rechtsradikale und andere Völkische, die in unseliger Tradition nur Deutsche im Sinne der NS-Rassegesetze zum Volk zählen und gegen Immigranten und Flüchtlinge hetzen, machen die dringend nötige Einheit aller Unterdrückten unmöglich. Sie können bei der Volksinitiative nicht mitarbeiten und sind auch nicht unsere Bündnispartner.
7. Die Volksinitiative will zum Entstehen eines breiten gesellschaftlichen Bündnisses beitragen, das neben den unteren Klassen auch die Mittelschichten umfassen sollte und darüber hinaus auch die Teile des Kapitals ansprechen will, die sich dem spekulativen Angriff des internationalen Finanzkapitals entgegenstellen.
8. Hauptaufgabe dieses breiten gesellschaftlichen Bündnisses ist die entschädigungslose Nationalisierung des Finanzsektors und die Entmachtung des internationalen Finanzkapitals zunächst im eigenen Land. Dabei entstünde ein Mischsystem mit sowohl privatem wie genossenschaftlichem als auch staatlichem Eigentum an Produktionsmitteln. Der Finanzsektor wäre unter strenger Kontrolle des Staates, der seinerseits umfassend demokratisiert werden müsste.
9. Mit anderen Staaten, die den Einfluß des internationalen Finanzkapitals ebenfalls abschütteln oder schon abgeschüttelt haben, sind engere Bündnisse anzustreben, die an die Stelle des Transatlantismus treten. Eine Achse Paris-Berlin-Moskau hätte große wirtschaftliche Synergieeffekte und als Verbindung früherer Erzfeinde große Ausstrahlungskraft auf weitere Staaten in Europa und Asien.
(Verabschiedet im Februar 2009)

Quelle: http://juergenelsaesser.wordpress.com/grundsatzerklaerung/

Jürgen Elsässer (Hrsg.): GEGEN FINANZDIKTATUR
Die Volksinitiative: Grundsätze, Konzepte, Ziele
(Kai-Homilius-Verlag, ISBN 978-3-89706-410-2)

Rezension:

Dieses Buch versammelt erstmals wichtige Grundlagentexte und Strategiepapiere der Volksinitiative.
Die Neue Zürcher Zeitung schrieb über Jürgen Elsässer: „Er gründete Anfang Jahr eine Volksinitiative gegen das internationale Finanzkapital. Vereinen will er die ‚unteren Klassen‘ und die Mittelschichten, aber auch die Teile des spekulationsfeindlichen Kapitals. Bundespräsident Merz sollte dringend Beitrittsverhandlungen einleiten.“Die FAZ schrieb im Jahr 2006: „Elsässer gehört zu den klugen Köpfen im Linksmilieu, weswegen er dort auch keinen Einfluss hat.“

Riesen-Schulden-Berg

Weltweiter Schuldenberg 100 Billionen USA-Dollar!

Das kann sich keiner mehr bildlich vorstellen – wieviel Geld das sein soll…

Die Bank für Internationalen Zahlungsausgleich (BIZ) veröffentlichte jetzt  in Basel / Schweiz diese Summe (www.bis.org ).

Seit der Finanz-krise 2008  ist deshalb keinerlei Schuldenauflösung erfolgt, sondern ganz im Gegenteil ist der globalen Schuldenberg weiter angewachsen.

100 Billionen USA-Dollar – im Vergleich zur Zeit vor dem Crash-Beginn mit der Lehman-Pleite (2007)  70 Billionen Dollar

Staaten und Unternehmen verschulden sich weiter 

staatliche Schuldtitel bezifferte die BIZ bis Mitte Juni 2013 auf  43 Billionen Dollar.

Heimische Gläubiger halten die meisten Anleihen: die Globalisierung der Portfolios sei nach der Krise teilweise rückgängig

Die Schulden der einen sind  die Vermögen (Forderungen) der anderen.

Dr. Alexander Dibelius, Chef von Goldman Sachs in Deutschland:

 „Eine Bakterienkultur kann nur für eine gewisse Zeit exponentiell wachsen, aber irgendwann reicht der Nährstoff nicht mehr und sie bricht zusammen.“

KenFM mit der Geld-Sendung

Eine fundierte Hör-Collage zum Thema Geld

Wer breiter, tiefer – besser das Thema Geld verstehen will, der möge diese wunderbare Zusammenstellung von einerseits Kompetenz zum Thema sowie andererseits Dummheit bzw. Verblödung des Massen-Menschen  geduldig anhören – zum Beispiel beim Autofahren …
Autor: KenFM
Datum: 19. 

Dauer: 246 Min.

Es kommen zu Wort:

  • Prof. Franz Hörmann (Wirtschaftsuniversität Wien),
  • Lia Rigler (Tochter von Michael Unterguggenberger),
  • Wolfgang Broer (Historiker),
  • Veronica Spielbichler (Leiterin Unterguggenberger Institut Wörgl),
  • Peter König (Weltbank),
  • Wolfgang Schäuble (2011 Bundesfinanzminister),
  • Angela Merkel (2011 Bundeskanzlerin),
  • Gregor Gysi (Die Linke) und
  • Dirk Müller (“Dr. Dax”)

Inflation