Virtuelle Währungen verbreiten sich rasant

Die Entwicklung neuer Kommunikations- und Internet-Technologien hat auch die Entwicklung neuer Formen von Geld bzw. von Wegen der Austauschs beschleunigt. 

Wir sind jedoch immer noch im Anfangsstadium des sogenannten „virtuellen Geldes“. 

Seit über 20 Jahren haben Vertrauen in die Bezahlung mit  Kreditkarten aufgebaut und seit kurzer Zeit in elektronische Finanztransaktionen mittel „E-Banking“ .

Menschen nutzen virtuelles Geld ohne es zu wissen

Virtuelle Währungen werden jetzt schon von den Verbrauchern als Mittel zum Austausch von Werten verwendet, ob sie es wissen oder nicht. Tatsächlich sind  viele der Tauschmittel außerhalb der traditionellen Währungen wie Bargeld genutzt, weil sie eigentlich virtuelle Währungen sind. Zum Beispiel, sind Punkte für Flugmeilen und Coupons virtuelle Währungen, da sie ein Gegenwert darstellen. Auch Lebens-Zeit (z.B. für Ansehen von Werbung) und persönlichen Daten (z.B. email-Adresse), wenn sie ausgetauscht werden, um im Gegenzug etwas zu erhalten (z.B. ein Gratis-Report), sind virtuelle Währungen.

Dieser Markt an virtuellen Währungen ist deutlich facettenreicher und auch lukrativ. Der virtuelle Geldmarkt wird um  14 Prozent in den kommenden Jahren wachsen, um 55,4 Mrd. US $ im Jahr 2017 zu erreichen. Unbestritten ist dies eine beträchtliche und wachsende Chance. Trotz der Missgeschicke des Bitcoin und einiger anderer virtuellen Währungen zu Beginn 2014, ist die digitale Währung nicht weg zu bekommen. Die vielversprechendsten Bereiche enthalten persönliche Informationen und Anzeigenbesucher als Währung, die beide mehr als doppelt so viel Wert in den nächsten fünf Jahren erhalten werden.

Handy als Katalysator

Laut einer aktuellen Umfrage der Yankee Group mehr als 2.000 mobilen Gerätebesitzern, gibt es ein klares Interesse an und die Vertrautheit mit allen Arten von virtuellen Währungen. Die Geräte-Besitzer nutzen virtuelle Währungen häufig und sind sehr gut in ihrer Handhabung. Besonders interessant sind die virtuellen Währungen, die digitalen Inhalte enthalten, wie Apps und App-basierte Münzen und Jetons.

Interessant ist, daß die Verbreitung der Mobilen Geräte maßgeblich für das Wachstum von bestehenden virtuellen Währungen war, während die Nutzung des Internets insgesamt mehr auf den Austausch von Zeit und persönlichen Daten für digitale Inhalte ausgerichtet ist.  Die Marketing Experten müssen sich demnach an den mobilen Kanal bei der Nutzung virtueller Währungen anpassen.

Bist du bereit, den Schritt zu neuen Währungen zu gehen?

Die Nutzung  virtueller Währungen ist bereits weiter verbreitet, als in Bevölkerung allgemein angenommen und verstanden wird, und weitere neue Formen werden schnell an Zugkraft gewinnen.

Peer-to-Peer-Währungen haben in der Popularität als Mittel des Wert-Austauschs zwischen Parteien zugenommen, ohne die Notwendigkeit einer Zentralbank. 

Online-Token haben die Aufmerksamkeit durch soziale Netzwerkspiele und mobile Apps erhalten.

Mobile Zahlungen und ortsbezogene Belohnungen sind als virtuelle Währungen ein Mittel zur Erlangung von Leistungen geworden.

Wie wird virtuelle Währungen unsere Art des Konsums verändern?

Was sind die Risiken in Bezug auf die Informationssicherheit?

Sind wir als Menschen wirklich psychisch und  technologisch bereit, den Schritt zu virtuellen Währungen zu gehen?

Fallen Bitcoin und Litecoin in eine einfache Spekulationsblase oder sind sie wirklich das Geld der Zukunft?

Motorschiff „Reichtum“

KOMMEN SIE MIT AUF EINE REISE IN DIE GESCHICHTE DER LUXUSKREUZFAHRT!

SIE IST ZUGLEICH EINE REISE IN DIE GEFILDE UNSER ALLER WUNSCHWELTEN. DENN DIE MS REICHTUM IST
MEHR ALS NUR EIN SCHIFF.

» In mancher Hinsicht begreift man den Reichtum besser,

wenn man ihn mit theologischen Begriffen beschreibt.

Gott kann man ja auch nicht mit der Physik oder Mathematik erklären «

„Über Geld spricht man nicht, man hat es“ – der Spruch des amerikanischen Multimilliardärs Paul Getty gilt nicht für die neue Ausstellung im Dresdner Hygiene-Museum.

Dort spricht man drüber, und zwar einfallsreich und sarkastisch. „Reichtum – mehr als genug.“ Unter diesem Titel geht die „MS Reichtum Deutschland“ auf Erkundungsfahrt.

Kinder-Serie:

10 WEGE, WIE MAN REICH WIRD

1. Geld selber drucken
Geld drucken darf in Deutschland nur
die Bundesdruckerei, die allerlei Tricks
drauf hat, dass man es nicht fälschen
kann. 2012 wurden dennoch 41.507
falsche Geldscheine sichergestellt. Aber
die Gefahr, erwischt zu werden, ist groß,
und dann landet man in Nullkommanix
im Gefängnis. Also: Schlechte Idee!

2. Eine gute Idee haben

Kreativ solltest Du sein, wenn Du durch
eine gute Idee zu viel Geld kommen
möchtest. Manchmal reicht auch der
Zufall. Der elfj ährige Frank Epperson
aus Kalifornien vergaß 1905 sein Glas
Limonade mit Strohhalm draußen auf
dem Balkon. Nachts wurde es so kalt,
dass die Limonade am Stäbchen fest fror.
Das erste Eis am Stiel war geboren. Zu
Geld kam er, als er seine Idee 1925 an
eine Firma verkauft e. Also: Gute Idee!

3. Im Lotto gewinnen

Sechs Richtige im Lotto haben – davon
träumen viele. Falls auch Du an das gro-
ße Glück glaubst, dann versuche es! Aber
wir möchten Dich warnen: Die Chance,
morgens auf dem Schulweg einem rosa
Elefanten zu begegnen, ist größer, als im
Lotto zu gewinnen. Alles in allem nicht so eine gute Idee!

4. Eine(n) Millionär(in) heiraten

In Deutschland gibt es 800.000 Millionäre. Von denen haben gewiss auch einige
Nachwuchs, den Du heiraten könntest.
Am besten meldest du Dich auf einer
Eliteschule an, wo es meist viele Kinder
von reichen Eltern gibt. Halte die Augen
auf, vielleicht ist auch ein(r) Millionär(in)
für Dich dabei! Fazit: Super Idee!

5. Einen Schatz finden

Als Pirat in See zu stechen und einen
Schatz zu finden ist auch eine Möglichkeit, reich zu werden. Wer nicht
so abenteuerlustig ist, kann es auch im
Garten zuhause versuchen. Einfach tief
genug graben und hoff en, dass sich irgendwo noch ein paar alte Goldmünzen
fi nden lassen. Trotzdem bloß
eine mittelgute Idee!

6. Taschengeld sparen

Sein Taschengeld zu sparen kann sich
lohnen. Die Bank zahlt nämlich jedem,
der sein Geld bei ihr hinterlegt, eine Art
Leihgebühr: Zinsen. Wer 100 Euro auf
seinem Sparkonto hat, erhält am Ende
des Jahres zusätzlich allerdings nur
mickrige 50 Cent bis 1,50 Euro. Um so
reich zu werden, müsstest Du mehrere
100 Jahre alt werden. Unwahrscheinlich. Deshalb: alberne Idee!

7. Popstar werden

Berühmt sein und viele Fans haben
– wer träumt nicht davon? Das kann
schon klappen, aber dafür brauchst
Du auch Talent! Bevor du Dich bei
„Deutschland sucht den Superstar“ bewirbst, solltest Du deshalb erst einmal
ein bisschen zuhause üben. Trotzdem
keine schlechte Idee!
8. Eine gut bezahlte Arbeit finden!

Wie wäre es zum Beispiel, wenn Du ein
gut bezahlter Anwalt wirst? Oder eine
erfolgreiche Ärztin? Denk nur daran,
dass Dir die Arbeit auch Spaß machen
soll – immerhin musst Du sie viele Jahre
lang ausüben. Dann vielleicht doch
lieber etwas mit Kunst oder Musik?
Jedenfalls immer noch die beste Idee!
9. Erben

Jedes Jahr werden mehr als 200 Milliarden Euro vererbt. Nur blöd, wenn
es nichts zu erben gibt. Frag doch mal
nach, ob Du einen reichen Onkel in
Amerika hast. Dann solltest Du am
besten gleich damit anfangen, ihm liebe
Briefe und Geschenke zu schicken.
Hoff nungsfrohe Idee!
10. Eine Bank überfallen

Auf diese Art zum großen Geld zu
kommen, davon raten wir Dir defi nitiv
ab! So ein Banküberfall geht meistens
schief. Du bräuchtest schon einen
verdammt guten Plan und verlässliche Komplizen, damit die Polizei
Dich nicht erwischt. Und wie erklärst
Du Deiner Umgebung, dass Du Dir
plötzlich einen Ferrari leisten kannst?
Deshalb: gefährliche Idee!

Hier die Bordzeitung zum Download

Geld, Geld, Geld

Woher kommt das ganze Geld?

Geld entsteht aus dem Nichts!

Die meisten Menschen glauben, daß der Staat einfach Geld gedruckt und beliebig erzeugt.

Die Wahrheit jedoch ist folgende:

  • Nur 2 % des Geldes, dass im Umlauf ist, stellen die vom Staat hergestellten Münzen und Noten dar.
  • Die restlichen 98 % des Geldes kommen ausschließlich über Kredite zustande!

Über die Notenbanken (Nationalbanken) lassen Banken „ imaginäres Geld“ entstehen, indem sie Kredite an Staaten, Unternehmen, Privatpersonen, andere Banken usw. ausgeben.

Wenn der Kredit mit Zinsen und Zinseszinsen zurück gezahlt wurde, dann verschwindet dieses „Geld“ wieder.

Das allermeiste Geld gibt es nur als so genanntes „Giralgeld“ und nicht als reale Noten oder Münzen.

Das heutige finanz-kapitalistisches Gesellschaftssystem erlaubt den Banken die Kreditvergabe in fast unbegrenzter Menge sowie Art und Weise.

Das wird als fraktionelles Kreditsystem bezeichnet. Die „Fraktion“ (der Teil) zur Kreditvergabe ist die Einlage oder die verpfändete Sicherheit eines Unternehmens oder eines Bürgers bei der Bank.

Diese Einlage bzw. Verpfändung ist die Basis für Möglichkeit einer  Bank,  bei der entsprechenden Notenbank bzw. Nationalbank bis zu 9 mal so viel an neuem Kredit zu schöpfen und gegen Zinsen weiter zu verleihen.

Man nennt diese absolut leistungslose Kreditschöpfung auch „Fiat Money“, d.h. „Es werde Geld!“ … und zwar aus dem NICHT!

Somit leben Banken und Notenbanken und vor allem ihre Besitzer davon, dass sie den Menschen und Unternehmen für „NICHTS“  Zahlungen von Zinsen und Zinseszinsen abfordern dürfen und diese Kredit-Nehmer dafür auch auch noch bürgen bzw. haften müssen.

Diese unglaubliche Geschäftsmodell, das noch cleverer ist als das der katholischen Kirche, durch den Ablaßhandel die Lebens-Sünden abkaufen zu lassen.

Deshalb hielt das Physik-Genie Albert Einstein den Zinseszins angeblich für die größte Erfindung des menschlichen Denkens (sicher in sarkastischer Weise).

Die heutigen westlichen Staaten des Finanzkapitalismus dulden und unterstützen nicht nur dieses brutale Ausbeutungssystem, sondern diese Staaten sind Instrumente der Finanzwirtschaft bzw. der Eigentümer dahinter.

So richtet eine Bundeskanzlerin für den früheren Chef der Deutschen Bank eine Geburtstagsfeier auf Staatskosten im Bundeskanzleramt aus.

Und noch viel schlimmer: So werden Politiker auf kriminellste Weise erpreßt, für diese Banken, Zinsen und Zinseszinsen und weitere Kredite zu schaffen.

http://l.hh.de/Ackermann

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB): Freundlich im Umgang - knallhart, wenn es ans Zahlen geht. (Foto: consilium)

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB). (Foto: consilium)

Die deutschen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick und Sven Giegold beauftragten die Finanzberatung „Finpolconsult“ eine Studie anzufertigen. Das Ergebnis brachte Haarsträubendes zutage:

„Die Banken haben die Regierungen in Europa bei den Banken-Rettungen in Griechenland, Spanien und Zypern offenkundig mit der Drohung erpresst,

dass Staatsanleihen und damit Staats-Schulden noch teurer würden, wenn die Banken nicht gerettet würden. …

Insgesamt wurden bei sieben Bankenrettungen in Europa 35 Milliarden Euro Steuergelder zu viel bezahlt –

was verhindert hätte werden können, wenn man die Banken rechtzeitig an den Verlusten beteiligt hätte. …

Rechtlich bestand nicht die geringste Notwendigkeit, den Banken Milliarden aus deutschen, niederländischen oder österreichischen Steuergeldern zuzuschanzen.

http://l.hh.de/erpressung

Die Fragen hierzu werden immer mehr und immer lauter, obwohl das dumm gehaltene „Wahlvieh“ diese Politiker und damit dieses Geld-System immer noch „wählt“:

  • Wer erfand dieses ungerechte Geld-System?
  • Wer hat es gesetzlich legitimiert?
  • Wie lange lassen wir Menschen uns diesen Schwindel noch gefallen?

 

Die „Deutsche Mitte“ geht dabei als Politische Partei in Deutschland mutig voran.

Für eine GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DES FINANZSYSTEM gaben Prof. Dr. Bernd Senf und Christoph Hörstel am 20. September 2013 in Potsdam eine Skizze:
Dazu gehören fünf Themen:
1. Schrittweise Abschaffung von Zins und Zinseszins
2. Schrittweise Eindämmung von Finanzspekulationsblasen
3. Schrittweise Abschaffung der privaten Geldschöpfung
4. Überwindung des Euro
5. Überwindung und Ersetzung der Weltleitwährung US-Dollar durch eine neue, national unabhängige, öffentlich kontrollierte, regierungsunabhängige, neue Weltleitwährung.

Siehe: http://deutsche-mitte.de/reform-finanz-und-geldsystems-wie-geht/

Tarot – 10 der Münzen

Wir sehen auf der Karte 10 Münzen mehrere Menschen. Beim genauen Betrachten erkennen wir, dass es sich hier um verschiedene Generationen handelt. Diese halten sich unter einem Rundbogen einer Burg auf. Links unten sehen wir ein Familienwappen. Es ist ein Zeichen dafür, dass es sich hier um eine wohlhabende Familie handelt. Unter dem Familienwappen sind einige Trauben zu sehen. Diese symbolisieren die Fruchtbarkeit. Zehn der Münzen zeigt in diesem Fall den Reichtum, der über Generationen entstanden ist. Unten rechts sehen wir zwei edle Hunde, die einem älteren Mann Gesellschaft leisten. Auch diese gepflegten Hunde spiegeln den Wohlstand und den Reichtum wieder.

Wenn Sie zehn Münzen als Tageskarte ziehen, werden Sie sich heute sehr sicher und geborgen fühlen. Schließlich haben Sie in Ihrem Leben eine gewisse Stabilität geschaffen. Dies muss jedoch nicht unbedingt den materiellen Bereich treffen. Es kann auch sein, dass die Karte ihre Freunde anzeigt, auf die sehr viel Verlass ist und mit denen Sie noch in mehreren Jahren intensiven Kontakt haben werden. Auch ist die Karte Zehn Münzen eine Mengenkarte. Die Karte symbolisiert auch eine Menschenmenge bzw. Versammlung. Fragen Sie allgemein nach dem Tag, haben Sie es heute mit sehr vielen Menschen zu tun. Dies kann z.B. eine Gesellschaftsabend sein oder eine große Veranstaltung, bei der Sie viele Gespräche haben werden. Fragen Sie jedoch beruflich oder finanziell, zeigt die Karte auf jeden Fall eine angenehme finanzielle Situation. Dies kann z.B. eine Erbschaft, oder ein unerwartet gutes Gelingen in der Firma sein, bei der es Ihnen finanziell nicht schlecht gehen wird.

Deutung zehn Münzen = Erfolg, Sicherheit und Stabilität