Reiche Menschen denken anders

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Das andere Denken der Reichen

Was machte Mark Zuckerberg, Warren Buffet, Bill Gates so wirtschaftlich erfolgreich? Offenbar denken diese Menschen anders als andere Menschen (engl. Mindset).

Selfmade-Millionär Steve Siebold interviewte 1200 reiche Menschen („How Rhich People Think„) und berichtet über 17 Punkten, die das andere Denken kennzeichnen:

1. Sie denken, Armut sei der Grund allen Übels – und schämen sich nicht, reich zu sein

2. Sie denken, Egoismus sei ein Wert an sich

3. Sie machen einfach, statt auf ein Wunder zu warten

4. Sie lehnen klassische Bildungswege ab – und glauben an eigenes, hochspezialisiertes Wissen

5. Sie träumen von einer goldenen Zukunft und nicht von den guten, alten Tagen

6. Sie sehen Geld pragmatisch und logisch, nicht emotional

7. Sie tun das, was sie lieben

8. Sie sind bereit, eine Herausforderung anzunehmen

9. Sie haben kein Problem damit, sich Geld zu leihen, wenn ihr Ziel es erfordert

10. Sie wissen: Märkte werden von Gier und Furcht angetrieben, nicht von Logik und Strategie

11. Sie lehren ihre Kinder, wie sie reich werden – und nicht, wie sie einfach nur überleben

12. Sie wollen lieber lernen als unterhalten zu werden

13. Sie nehmen Risiken in Kauf, um Geld zu verdienen – und sie wissen, wann sich diese Risiken lohnen

14. Sie fühlen sich wohl mit Unsicherheit

15. Sie gehen davon aus, dass sie noch mehr Geld verdienen werden – und nicht, dass das Leben ein bloßer Kampf ums Überleben ist

16. Sie sind besessen von Erfolg – und halten Besessenheit für eine gute Sache

17. Sie gehen davon aus, alles haben zu können, anstatt sich zwischen Beruf und Familie zu entscheiden

Quelle: www.focus.de

Bodo Schäfer: Die 6 Lektionen über Geld

Es beginnt mit Reich denken

Ich glaube nicht, daß Geld glücklich macht.

Geld zeigt mehr von dem, was wir ohnehin schon in uns tragen.

Sind wir glückliche Menschen, haben wir mehr Möglichkeiten, glücklich zu sein. Das fällt uns leichter, mit mehr Geld.

Sind wir vielleicht ein Fiesling, haben wir mehr Möglichkeiten, fies zu sein.

6 Schritte zur Meisterung des Geldes:

1) Sparen

2) Reich denken (das Wichtigste!)

3) Planen

4) Investieren

5) Genießen

6) Verdienen

Geld, Geld, Geld

Woher kommt das ganze Geld?

Geld entsteht aus dem Nichts!

Die meisten Menschen glauben, daß der Staat einfach Geld gedruckt und beliebig erzeugt.

Die Wahrheit jedoch ist folgende:

  • Nur 2 % des Geldes, dass im Umlauf ist, stellen die vom Staat hergestellten Münzen und Noten dar.
  • Die restlichen 98 % des Geldes kommen ausschließlich über Kredite zustande!

Über die Notenbanken (Nationalbanken) lassen Banken „ imaginäres Geld“ entstehen, indem sie Kredite an Staaten, Unternehmen, Privatpersonen, andere Banken usw. ausgeben.

Wenn der Kredit mit Zinsen und Zinseszinsen zurück gezahlt wurde, dann verschwindet dieses „Geld“ wieder.

Das allermeiste Geld gibt es nur als so genanntes „Giralgeld“ und nicht als reale Noten oder Münzen.

Das heutige finanz-kapitalistisches Gesellschaftssystem erlaubt den Banken die Kreditvergabe in fast unbegrenzter Menge sowie Art und Weise.

Das wird als fraktionelles Kreditsystem bezeichnet. Die „Fraktion“ (der Teil) zur Kreditvergabe ist die Einlage oder die verpfändete Sicherheit eines Unternehmens oder eines Bürgers bei der Bank.

Diese Einlage bzw. Verpfändung ist die Basis für Möglichkeit einer  Bank,  bei der entsprechenden Notenbank bzw. Nationalbank bis zu 9 mal so viel an neuem Kredit zu schöpfen und gegen Zinsen weiter zu verleihen.

Man nennt diese absolut leistungslose Kreditschöpfung auch „Fiat Money“, d.h. „Es werde Geld!“ … und zwar aus dem NICHT!

Somit leben Banken und Notenbanken und vor allem ihre Besitzer davon, dass sie den Menschen und Unternehmen für „NICHTS“  Zahlungen von Zinsen und Zinseszinsen abfordern dürfen und diese Kredit-Nehmer dafür auch auch noch bürgen bzw. haften müssen.

Diese unglaubliche Geschäftsmodell, das noch cleverer ist als das der katholischen Kirche, durch den Ablaßhandel die Lebens-Sünden abkaufen zu lassen.

Deshalb hielt das Physik-Genie Albert Einstein den Zinseszins angeblich für die größte Erfindung des menschlichen Denkens (sicher in sarkastischer Weise).

Die heutigen westlichen Staaten des Finanzkapitalismus dulden und unterstützen nicht nur dieses brutale Ausbeutungssystem, sondern diese Staaten sind Instrumente der Finanzwirtschaft bzw. der Eigentümer dahinter.

So richtet eine Bundeskanzlerin für den früheren Chef der Deutschen Bank eine Geburtstagsfeier auf Staatskosten im Bundeskanzleramt aus.

Und noch viel schlimmer: So werden Politiker auf kriminellste Weise erpreßt, für diese Banken, Zinsen und Zinseszinsen und weitere Kredite zu schaffen.

http://l.hh.de/Ackermann

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB): Freundlich im Umgang - knallhart, wenn es ans Zahlen geht. (Foto: consilium)

Angela Merkel mit den Goldman Sachs-Bankern Mario Monti (Italien) und Mario Draghi (EZB). (Foto: consilium)

Die deutschen Grünen-Abgeordneten Gerhard Schick und Sven Giegold beauftragten die Finanzberatung „Finpolconsult“ eine Studie anzufertigen. Das Ergebnis brachte Haarsträubendes zutage:

„Die Banken haben die Regierungen in Europa bei den Banken-Rettungen in Griechenland, Spanien und Zypern offenkundig mit der Drohung erpresst,

dass Staatsanleihen und damit Staats-Schulden noch teurer würden, wenn die Banken nicht gerettet würden. …

Insgesamt wurden bei sieben Bankenrettungen in Europa 35 Milliarden Euro Steuergelder zu viel bezahlt –

was verhindert hätte werden können, wenn man die Banken rechtzeitig an den Verlusten beteiligt hätte. …

Rechtlich bestand nicht die geringste Notwendigkeit, den Banken Milliarden aus deutschen, niederländischen oder österreichischen Steuergeldern zuzuschanzen.

http://l.hh.de/erpressung

Die Fragen hierzu werden immer mehr und immer lauter, obwohl das dumm gehaltene „Wahlvieh“ diese Politiker und damit dieses Geld-System immer noch „wählt“:

  • Wer erfand dieses ungerechte Geld-System?
  • Wer hat es gesetzlich legitimiert?
  • Wie lange lassen wir Menschen uns diesen Schwindel noch gefallen?

 

Die „Deutsche Mitte“ geht dabei als Politische Partei in Deutschland mutig voran.

Für eine GRUNDLEGENDE ÄNDERUNG DES FINANZSYSTEM gaben Prof. Dr. Bernd Senf und Christoph Hörstel am 20. September 2013 in Potsdam eine Skizze:
Dazu gehören fünf Themen:
1. Schrittweise Abschaffung von Zins und Zinseszins
2. Schrittweise Eindämmung von Finanzspekulationsblasen
3. Schrittweise Abschaffung der privaten Geldschöpfung
4. Überwindung des Euro
5. Überwindung und Ersetzung der Weltleitwährung US-Dollar durch eine neue, national unabhängige, öffentlich kontrollierte, regierungsunabhängige, neue Weltleitwährung.

Siehe: http://deutsche-mitte.de/reform-finanz-und-geldsystems-wie-geht/

„Schlußendlich wird das gesamte System untergehen.“

Roland Baader: „… weil das gesamte System marode ist“

Roland Baader (* 14. Februar 1940 in Kirrlach; † 8. Januar 2012 ebenda) war ein deutscher Volkswirt und als freier Publizist der Autor mehrerer Bücher und zahlreicher Fachartikel zum klassischen Liberalismus. Auch war er regelmäßiger Autor der Zeitschriften eigentümlich frei und Schweizer Monat. Er war Student bei Friedrich August von Hayek an der Universität von Freiburg im Breisgau und Mitglied der Mont Pelerin Society. (Wikipedia)

War die Finanz-Krise vermeidbar?

Auf keinem Fall. Lehmann-Brothers war nicht Ursache, sondern nur ein Symptom von vielen.
Das gesamte System ist morode. Letztendlich werden sie alle fallen, weil das gesamte System marode ist und nicht überlebensfähig.
Es ist zu einem Geküngel zwischen der Hochfinanz und der Politik gekommen, aber das ist eine andere Frage.
„Schlußendlich wird das gesamte System untergehen.“

Die Mainstream-Ökonomen haben diese Krise nicht kommen sehen, aber alle österreichischen …!?

Der Kern: Die heutige Ökonomie ist vollständig versumpft.

1) Es gibt heute ein allgemein akzeptiertes Tandem zwischen Reichtum und Konsum.
Konsum steht im Mittelpunkt aller ökonomischen Betrachtung.
Aber ein einzelner Mensch – und auch eine Volkswirtschaft – kann sich nicht reich konsumieren,
er kann sich nicht reich fressen,… eher reich sparen.

2) In der neuzeitlichen Ökonomie wird Sparen durch Kredit ersetzt.
Aber Kapital kann man nur mit echten Ersparnissen bilden.
Man glaubt, daß man auf das Sparen verzichten kann, da man ja beliebig kreditieren könne.
Das sind keine soliden Fundamente, die alle diese Grundlagen eines gesunden ökonomischen Denkens.

Die Weisheiten der klassichen Ökonomie sind mehr oder weniger zeitlos.

Die „Austrian Ökonomics“ (Österreichische Schule) ist einzigartig, weil sie eine vollständig konsistente Geld- und Kapital-Theorie besitzt.
Damit können Sie Aufschwünge und Abschwünge, Zusammenbrüche erklären.
Die österreichische Schule konnte daher die Krise 2008 ff. genau voraussagen und die anderen Ökonomen nicht.

Das Wesen des Geldes wird in der modernen Ökonomie überhaupt nicht verstanden, wenn

  • es beliebig erzeugt wird,
  • der beliebigen Aufschuldung dient und
  • der Zins manipuliert wird.

Es ist ein einsamer Kampf der österreichischen Ökonomen.
Da ist ein riesiges Heer von Gegnern, fast alle sind gegen sie:

  • Die gesamte politische Elite ist dagegen, die nie vom „falschen Geld“ (Papiergeld) abrücken will…,
  • praktisch alle Geschäftsleute, die glauben, mit deckungslosen Geld Geschäfte machen zu können,
  • alle Bankiers …

Wie werden sich die Wirtschaften und Märkte in den kommenden Jahren entwickeln?

„Mit einem Wort gesagt, verheerend!“
Da die Ursachen nicht erkannt werden, wird man auch nicht die richtigen Maßnahmen dagegen ergreifen.
Die Entwicklung wird eine schlimme werden.
Noch ist nicht klar, ob wir in Richtung einer dahinmarodierenden Wirtschaft (Japan) oder ob wir serienweise Crashs erleben, die sich kumulieren.
Ich sehe nichts Gutes, gar nichts.
Man hat die Probleme mit denselben Mitteln behandel, aus denen sie hervorgegangen sind.

Wahrscheinliche Hyperinflation mit entsprechenden politischen Auswirkungen!
Trend zu immer mehr Sozialismus, neue Arten des Faschismus jedenfalls mehr Totalitarismus, mehr Radikalisierung, Auftsände, Unruhen, explosionsartige Wucherungen der Kriminalität

Auswege aus dieser Misere gäbe es nur, wenn

  • das freie Marktgeld eingeführt,
  • das konkurrierendes Privatgeld etabliert,
  • die Zentralbanken abgeschafft,
  • das Bruchteilreservebanking ausgetrocknet würden.

Das zentrale Problem: Das „Zwangspapiergeld“ eines einzigen, monopolistischen Staatsgeldes!

Über die Börse und den Krieg

Kurt Tucholsky (1930)

Wenn die Börsenkurse fallen,
regt sich Kummer fast bei allen,
aber manche blühen auf:
Ihr Rezept heißt Leerverkauf.

Keck verhökern diese Knaben
Dinge,die sie gar nicht haben,
treten selbst den Absturz los,
den sie brauchen – echt famos!

Leichter noch bei solchen Taten
tunsie sich mit Derivaten:
Wenn Papier den Wert frisiert,
wird die Wirkung potenziert.

Wenn in Folge Banken krachen,
haben Sparer nichts zu lachen,
und die Hypothek aufs Haus
heißt, Bewohner müssen raus.

Trifft’s hingegen große Banken,
kommt die ganze Welt ins Wanken
auch die Spekulantenbrut
zittert jetzt um Hab und Gut!

Soll man das System gefährden?
Da muss eingeschritten werden:
Der Gewinn, der bleibt privat,
die Verluste kauft der Staat.

Dazu braucht der Staat Kredite,
und das bringt erneut Profite,
hat man doch in jenem Land
die Regierung in der Hand.

Für die Zechen dieser Frechen
hat der Kleine Mann zu blechen
und – das ist das Feine ja –
nicht nur in Amerika!

Und wenn Kurse wieder steigen,
fängt von vorne an der Reigen
-ist halt Umverteilung pur,
stets in eine Richtung nur.

Aber sollten sich die Massen
das mal nimmer bieten lassen,
ist der Ausweg längst bedacht:
Dann wird ein bisschen Krieg gemacht.

Endet es diesmal wieder zur Ablenkung von eigenen Problemen und zur Weiterverfolgung der Weltmacht-Ziele in einem KRIEG,

diesmal von der USA ausgehend (NATO?), von einem Friedens-Nobelpreisträger-Präsidenten angeführt,

zunächst gegen Syrien, dann gegen den Iran,  schließlich gegen Rußland und China – zuletzt überall?

Wann zerstören wir endlich unser zerstörerisches Denken über diese Finanz-Welt und das kapitalgesteuerte Gesellschaftssystem?

Helmut Ament: So denken Millionäre

Helmut Ament – vom Arbeitersohn zum Millionär

Als Sohn eines Arbeiters „kämpfte“ er sich jahrelang durch. Bis er eines Tages ein uraltes Geheimnis fand.

Das Erfolgs-Geheimnis, das sich wie ein roter Faden durch die Lebensgeschichten erfolgreicher und berühmter Menschen zieht.

Danach handelte er und das verbreitet er in Büchern, Coachings, Videos, emails …

Ein Selfmade-Millionär im Interview:

Helmut Ament als Erfolgs-Coach:

Wenn Sie wissen wollen, wie auch Sie „Erfolg-Reicher“ werden können, dann fragen Sie am besten einen Millionär, der das geschafft hat!
Helmut Ament ist ein solcher waschechter Selfmade-Millionär.

http://www.helmut-ament.de/

Er wird Ihr persönlicher Erfolgs-Coach mit seinem einmaligen Video-Kurs. Dieser Video-Kurs wird zu einem regelrechten Erfolgs-Turbo für Sie
werden!

Siehe HIER.  http://woba.erfolg-reich.de

Denke und glaube wie die Reichen

Laß Dich im Denken von reichen Menschen inspirieren. Identifiziere Dich mit ihnen. Mache ihnen nach.
Reiche Menschen glauben: “Ich gestalte mein Leben.”
Arme Menschen glauben: „Das Leben macht etwas mit mir.“ bzw. „Mir geschieht etwas im Leben.“
Das ist sehr bedeutsam, denn jeder erfolgreiche Mensch weiss für sich, dass er Kontrolle über sein Leben hat. Unglückliche Menschen sind ständig dabei, sich darüber zu beschweren, was sie hindere, etwas zu tun oder zu erreichen.

 

• Reiche Menschen lernen und wachsen ständig.
(Arme Leute denken, sie wissen schon alles.)
• Reiche Menschen denken gross.
(Arme Menschen denken in kleinen Dimensionen.)
• Reiche Menschen sind größer als ihre Probleme.
(Arme Leute sind kleiner als ihre Probleme.)
• Reiche Menschen sind ausgezeichnete Zuhörer.
(Arme Leute sind schlechte Zuhörer.)
• Reiche Leute denken „Beides“.
(Arme Menschen denken „entweder/oder“ und lehnen damit eine Seite des Lebens ab.)

• Reiche Leute verbinden sich mit positiven, erfolgreichen Menschen.

(Arme Menschen verbinden sich mit negativen oder erfolglosen Menschen.)
• Reiche Menschen konzentrieren sich auf Chancen.
(Arme Menschen konzentrieren sich auf Hindernisse.)
• Reiche Menschen handeln trotz der Angst.
(Arme Menschen lassen sich von der Angst stoppen.)
• Reiche Menschen sind verpflichtet, reich zu sein.
(Arme Leute wollen reich sein.)
• Reiche Leute spielen das Geld-Spiel, um zu gewinnen.
(Arme Menschen verlieren, weil Sie das Geld-Spiel nicht mit spielen.)
• Reiche Menschen bewundern andere reiche und erfolgreiche Menschen.
(Arme Menschen sind neidisch auf reiche und erfolgreiche Menschen.)
• Reiche Menschen sind bereit, sich selbst und ihre Fähigkeiten anzubieten.
(Arme Menschen denken negativ über den (Selbst-)Verkauf und die Eigenwerbung.)
• Reiche Menschen lassen sich für Ergebnisse bezahlen.
(Arme Menschen lassen sich für die Zeit bezahlen.)
• Reiche Menschen konzentrieren sich auf Ihren „Nettowert“.
(Arme Menschen konzentrieren sich auf ihr Arbeitseinkommen.)
• Reiche Menschen verwalten und verwenden ihr Geld gut.
(Arme Leute verwalten und verwenden ihr Geld schlecht.)
• Reiche Leute lassen Ihr Geld hart für sie arbeiten.
(Arme Leute arbeiten hart für Ihr Geld.)
• Bei Unbekanntem handeln erfolgreiche Menschen trotzt der Angst. Sie bewegen sich jenseits der Sorgen, sie machen es dennoch und lernen, wie sie gehen können.
(Erfolglose Menschen tun nichts.)